Wie die Fed sich selbst in die Klemme gebracht hat

Die Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar. Indem sie ihren eigenen Banksaldo mit einem einfachen Druck auf den Knopf anhebt. Mit diesem gedruckten Geld hilft Bernanke der amerikanischen Regierung, weiterhin zu viel Geld ausgeben zu können und er hilft den Banken, ihre wertlosen Hypothekenanleihen loszuwerden.

Am 22. Mai deutete Bernanke zum ersten Mal daraufhin, dass er bei ausreichendem Wirtschaftswachstum „taperen“ werde. Bzw. monatlich etwas weniger Geld drucken werde. Und der Regierung und den Banken werde er dann mit einem etwas weniger hohen Betrag helfen.

Seitdem stieg der Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Das ließ auch die Hypothekenzinsen steigen und die Erholung am Immobilienmarkt stagnierte. Dadurch entstand eine zu geringe Wirtschaftserholung, um „taperen“ zu können.

Siehe da, der Teufelskreis, in dem sich die Fed befindet
Wenn die Fed sagt, sie würde „taperen“, steigen sofort die Anleihezinsen, wodurch eine Wirtschaftserholung stagniert. Dadurch wiederum kann die Fed nicht „taperen“.

Als Bernanke am 18. September bekannt gab, dass die Fed doch nicht „taperen“ werde, sanken die Anleihezinsen wieder, woraufhin wir mit unserer Anleihestrategie sicherheitshalber ausstiegen und uns 17% Gewinn sicherten.

Seit diesem besagten Tag und insbesondere seit der Anstellung Janet Yellens als Bernankes Nachfolgerin, ist für die Finanzmärkte glasklar, dass die Fed vorläufig nicht „taperen“ wird.

Grund genug also, dass die Anleihezinsen auf das Niveau von Anfang Mai zurücksinken, so dass der Immobilienmarkt sich weiter erholen und die Wirtschaft wachsen kann. Damit rechnete Bernanke/Yellen auch. Oder hoffte.

Nur leider trat genau das nicht ein.

Denn seit Bernanke die Märkte am 18. September beruhigte, sanken die Anleihezinsen (und damit die Hypothekenzinsen) nur ein bisschen. Dadurch kann sich der Immobilienmarkt nicht weiter erholen. Und die Wirtschaftserholung hinkt auch.

Was jetzt?
Die Fed hat in den vergangenen Jahren in dem Wahn gelebt, dass sie die amerikanischen Anleihezinsen leicht steuern kann. Die Ereignisse seit Mai zeigen, dass der Anleihemarkt sich von der Fed nicht mehr steuern lässt.

Die einzige Waffe, die die Fed besitzt, ist die Geldpresse. Wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen nicht doch noch steigen, wird Yellen bald bekannt geben, dass die Fed jeden Monat noch mehr Geld drucken wird.

Das führt zu mehr Inflation und der politische Druck zu „taperen“ nimmt zu.
Die Fed hat sich selbst in die Klemme gebracht.

Der Tag an dem die Hölle losbricht
Die Fed hat den Anleihemarkt nicht länger im Griff. Das Bewusstsein, dass die amerikanische Staatsverschuldung untragbar ist und dass die Staatsanleihe eine sehr unsichere Anlage ist, dringt langsam durch.

Einestages wird dieses Bewusstsein bei der breiten Masse durchdringen. An diesem Tag wird die Hölle losbrechen.

Anleger werden ihre amerikanischen Staatsanleihen massenhaft verkaufen. Dadurch wird der Anleihezins in den Himmel schießen und wir werden mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne einfahren.

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Eine einfache Rechnung, die jeder machen kann

Man sollte als Anleger (und generell im Leben) niemals blind alles glauben. Es ist aber dennoch wichtig, anderen zuzuhören. Zuhören, Informationen aufnehmen, Fakten checken, selber nachdenken und dann einen Schluss ziehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Donnerstag mitgeteilt, dass Eric Sprott die allergrößte Anlagechance seines Lebens vor Augen sieht. Weil er davon ausgeht, dass der Goldpreis innerhalb eines Jahres auf 2.400$ steigen wird.

Für mich ist es leicht, ihm in dieser Sache zuzustimmen, denn ich betrachte Gold und Silber schon seit Jahren sehr positiv. Es ist natürlich großartig, wenn wir wirklich innerhalb eines Jahres so viel verdienen. Aber wenn es ein Jahr länger dauert, werde ich auch zufrieden sein.

Vielleicht haben Sie aber auch mitbekommen, was Sprott ab 12’30“ sagt.

Wenn man die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt, die sich aus den für Unternehmen geltenden Buchhaltungsvorschriften ergeben, liegt das amerikanische Haushaltsdefizit für das Jahr 2012 bei satten 6.600 Milliarden Dollar. Bei einer Wirtschaft von 15.864 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Haushaltsdefizit von 42%!

In diesem Artikel beschäftigt sich John Williams von Shadowstats ausführlich mit diesem Thema, und er nennt Links zur Website des amerikanischen Finanzministeriums, unter denen er diese Zahlen gefunden hat.

Und auf der folgenden Graphik sehen Sie, wie hoch die amerikanische Staatsverschuldung laut John Williams Rechnung ist, wenn man zukünftige Verpflichtungen der Sektoren Social Security, Medicaid und Medicare miteinbezieht.

85 Billionen Dollar. Bzw. 85.000 Milliarden Dollar. Bzw. 85.000.000.000.000 Dollar.
Das ist eine 85 mit zwölf Nullen!

Es ist genau wie Sprott in dem Audiointerview sagt: Die USA sind praktisch pleite. Jeder, der sich zwei Minuten Zeit nimmt und sich die Zahlen anschaut, kann diese Rechnung sehr einfach nachvollziehen.

Der Zeitpunkt rückt näher, ab dem sich niemand mehr traut, den USA Geld zu leihen. Der amerikanische Anleihemarkt ist eine Blase, die mit einem großen Knall zerplatzen wird. Und wir werden daran hunderte Prozent verdienen.

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Damals wichtig. Jetzt gerade nicht.

Vor zwei Wochen gab Barack Obama dem amerikanischen Fernsehsender ABC ein Interview. Er sagte in diesem Interview, dass die zunehmende amerikanische Staatsverschuldung kein Problem für ihn sei. Andere Dinge seien wichtiger, so Obama.

Erinnern Sie sich an diesen Artikel, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Sie sehen darin, wie Obama 2009, einen Monat nach Amtsantritt, eine Rede hält. Er sagte damals, dass es mit der Staatsverschuldung so wirklich nicht weitergehen könne.

Basta!
Die Geldverschwendung der vergangenen Jahre muss ein Ende haben!
Wir dürfen unsere Kinder nicht mit riesigen Schuldenbergen belasten!
Wenn wir nichts tun, geraten wir bald in eine neue Krise!

So Barack Obama im Februar 2009.

Derzeit lag die amerikanische Staatsverschuldung bei 10,8 Billionen Dollar, bzw. 10.800 Milliarden Dollar. Seit dieser Rede hat er die Verschuldung um 55%, auf jetzt 16.749 Milliarden Dollar ansteigen lassen!

Warum war die Staatsverschuldung damals sehr wohl wichtig?
Und warum jetzt nicht mehr? Die amerikanische Regierung gibt fast 50% mehr aus als Sie einnimmt. Die Maßnahmen, die notwendig wären, um die Kosten wieder unter Kontrolle zu bekommen, wäre so drastisch, dass kein Politiker sich seine Finger daran verbrennen will. Vor allem nicht, solange Bernanke mit gedrucktem Geld aushilft, und solange Obama Geld für 2% Zinsen aufnehmen kann!

Gigantisch und schnell steigend
Das Geschäftsjahr 2013 ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei. Die amerikanische Staatsverschuldung ist in weniger als einem halben Jahr um satte 683 Millionen Dollar angestiegen und beträgt jetzt 16.749 Milliarden Dollar. Bzw. 106% des amerikanischen BIP. Die Staatsverschuldung steigt und steigt!

1999 und 2007 waren Kinderblasen
Die gigantische und stark steigende Staatsverschuldung, kombiniert mit den lächerlich niedrigen Zinsen, führen dazu, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase historischen Ausmaßes ist. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die Nasdaq-Blase von 1999 und die amerikanische Immobilienblase von 2007 Kinderkram waren.

Wann diese historische Blase zerplatzen wird, weiß niemand. Könnte morgen sein. Oder aber es dauert noch eine Weile. Je länger es allerdings dauert, desto größer wird die Blase. Und desto mehr Geld können Sie mit ihrem Zerplatzen verdienen.

Das einzige, was Sie verstehen müssen…
Haben Sie je zuvor vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das einzige, was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ teilen wir Ihnen exakt mit, wie Sie sehr einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

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Topinvestor erklärt, womit Sie Megagewinne machen werden

Erinnern Sie sich noch an diesen Clip, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Ein stinknormaler amerikanischer Buchhalter zeigte, anhand des vom Weißen Haus veröffentlichten Haushalts, warum die stark zunehmende amerikanische Staatsverschuldung faktisch ein unlösbares Problem ist.

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Stanley Druckenmiller vorstellen; einen der besten Hedgefonds-Manager der vergangenen dreißig Jahre. Zuletzt äußerte er sich 1994 in den Medien. Das hat ihm damals nicht so gut gefallen, woraufhin er fast zwanzig Jahre nichts von sich hören sich.

Neue Krise schwerer als 2008
Weil er es bereut, dass er sich in den Jahre vor Ausbruch der Kreditkrise nie an die Medien gewandt hat (er warnte lediglich einige Politiker, die anschließend nichts taten), hat er jetzt doch beschlossen, über die Medien eine Warnung auszusprechen. Für die nächste große Krise die ausbrechen wird.

Schauen Sie sich den kurzen Interviewausschnitt unten einmal an, in dem er vor dem nächsten, uns bevorstehenden Sturm warnt. Ein Sturm, der schwerer ausfallen wird als der des Jahres 2008.

Im Grunde sagt er dasselbe wie der Buchhalter. Nur heftiger. 1994 wurden 50% der gesamten Staatsausgaben für die ältere Bevölkerung ausgegeben (Krankenversicherungen und Renten). 2012 stieg dieser Anteil auf satte 67%. Das entspricht rund 2.550 Milliarden Dollar, bzw. 2.550.000.000.000 Dollar!!

Kosten enorm gestiegen. Aber nicht durch Vergreisung!
Man sollte meinen, dieser Anstieg beruhe auf der Vergreisung. Das große Problem allerdings ist, dass das absolut nicht der Fall ist. Die amerikanische Seniorenlobby hat schlicht und ergreifend eine höhere Deckung der Krankenversicherung und höhere Rentenleistungen beisammen lobbyiert.

Die Kosten für Senioren sind dadurch komplett aus dem Ruder gelaufen, ohne dass eine Vergreisung stattgefunden hat. Das passiert erst seit diesem Jahr. Und dadurch steigen die Staatsausgaben für Senioren erst jetzt so richtig!

Und dadurch wird die amerikanische Regierung noch mehr Geld ausgeben. Ein noch höheres jährliches Haushaltsdefizit wird entstehen. Und die Staatsverschuldung wird noch schneller ansteigen.

Perfekte Erklärung für die enormen Gewinn, die wir machen werden
Druckenmiller gibt uns im obigen Clip ganz einfach eine perfekte Erklärung dafür, warum die amerikanische Staatsverschuldung in den kommenden Jahren nur noch schneller steigen wird und warum der amerikanische Anleihenmarkt eine Blase ist, die mit 100%iger Sicherheit zerplatzen wird.

Einfach ausgedrückt erklärt er Ihnen, warum Sie unglaubliche Gewinne machen können, wenn Sie auf das Zerplatzen dieser gigantischen Blase setzen. Letzten Monat habe ich Ihnen schon vorgerechnet, dass es sehr leicht bis 900% oder noch höher gehen könnte.

Einmalige Chance!
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1 Bild das mehr sagt als 1.000 Worte

Haben Sie die Reaktionen zur sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff mitbekommen? Zwei Tage starker Börsenanstiege! Was war die Welt erleichtert darüber, dass wir nicht alle gemeinsam in den Abgrund gestürzt sind. Ein Dankeschön an die hart arbeitenden (in diesem Fall) amerikanischen Politiker! Und danke Obama, der sogar seinen Weihnachtsurlaub für uns alle geopfert hat!

Deal ist, dass viele Steuererhöhungen eingeführt werden und die Sparmaßnahmen später verhandelt werden. Rechts sehen Sie ein Diagramm, das mehr sagt als tausend Worte.

Denn die erzielte Einigung bringt der amerikanischen Staatskasse exakt 62 Milliarden Dollar zusätzliche Steuereinnahmen ein. Bei einem Haushaltsdefizit von ungefähr 1.200 Milliarden Dollar!

Ceteris paribus
Diese 62 Milliarden Dollar sind übrigens ceteris paribus. Will sagen, unter sonst gleichen Bedingungen gilt diese Summe. Bei Steuererhöhungen bleiben die Bedingungen jedoch nie gleich. Es gibt immer negative Folgen.

Am 4. Januar veröffentlichte das Congressional Budget Office (CBO) eine Meldung, aus der ich Ihnen die wichtigste Stelle nicht vorenthalten möchte. Sie lautet:

Relative to the laws in place at the end of 2012, we estimate that this legislation will reduce revenues and increase spending by a total of nearly $4.0 trillion over the 2013-2022 period.

Für jedermann verständlich formuliert, schreibt das CBO also, dass die bis dato erzielte Einigung den Effekt haben wird, dass das Haushaltsdefizit in den kommenden zehn Jahren jährlich durchschnittlich 400 Milliarden Dollar höher ausfallen wird. Die Staatsverschuldung wird nur noch schneller ansteigen!

Theater
Der ganze Rummel rund um den Fiscal Cliff, die ganzen Verhandlungen, Obama, der seinen Weihnachtsurlaub unterbrach, die Erleichterung der Medien und der großen Öffentlichkeit – alles ein großes skandalöses Theaterstück.

Und dieses Theaterstück ist noch nicht vorbei. Es geht bald mit den Verhandlungen über Sparmaßnahmen und dem sovielsten erneut erreichten Schuldendeckel weiter. In ein paar Wochen wird das Gleiche skandalöse Theaterstück erneut aufgeführt. Wieder von Anfang an. Und die Medien werden das Spielchen wieder komplett mitspielen.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar gestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und die Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Die sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff hat in jedem Fall nicht zu einer Zunahme des Vertrauens in den amerikanischen Anleihenmarkt geführt. Denn Anleihenkurse sind gesunken.

Das einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Jetzt haben Sie die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

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Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

Obama wiedergewählt. Ich habe Mittwochmorgen zufällig den letzten Teil seiner Siegesrede live im Internet gesehen. Ich bekam davon eine Gänsehaut. Auch wenn ich kein Fan von Obama bin (auch kein Romney Fan) und wenn mir verdammt klar ist, dass dort ein Schauspieler steht, der ein Theaterstück aufführt, weiß Obama wie kein Anderer, wie er eine Rede halten muss.

Abends sah ich dann im Fernsehen Ausschnitte aus dem ersten Teil seiner Rede. Und während die Menge und die Fernsehkommentatoren vor Begeisterung überschäumten, blieb mir der Mund vor Verwunderung offen stehen. Obama sagte wortwörtlich dies:

„We want our children to live in an America that isn’t burdened by debt…“

Und nun kurz die nackten Tatsachen
Seit dem Jahr 1789 haben 42 amerikanische Präsidenten innerhalb von ungefähr 211 Jahren die amerikanische Staatsverschuldung auf $5,7 Billionen auflaufen lassen. Bush brauchte danach gerade einmal acht Jahre, um ganze $4,9 Billionen extra Schulden zu machen. Als Bush abtrat, wurde das als eine unglaubliche „Leistung“ betrachtet.

Obama übertraf ihn aber sogar. Er brauchte drei Jahre und 10 Monate, um ganze $5,6 Billionen zusätzliche Schulden zu machen und damit die Staatsverschuldung auf schlappe $16,2 Billionen auflaufen zu lassen. Was Bush innerhalb von acht Jahren „leistete“, hat Obama in weniger als vier Jahren übertroffen.

1 gegen 42
Der Mann, der ganz allein innerhalb von vier Jahren genauso viele Schulden gemacht hat, wie 42 Präsidenten innerhalb von 211 Jahren, verkündet in seiner Siegesrede zuckersüß, dass „wir unsere Kinder nicht mit enormen Schuldenbergen belasten dürfen“.

Während er eine hohle Rhetorik herauskramt, jubelt die Menge. Und die Politikanalysten und Fernsehkommentatoren sind wild begeistert.

Wie kann es möglich sein, dass derart große Menschenmassen es schaffen, an den einfachen, nackten Tatsachen vorbeizuschauen? Oder sie schlichtweg ignorieren? Und wie kann es sein, dass Menschen eine solche Volksverdummung wie süße Medizin schlucken?

Verstehen Sie das? Ich jedenfalls nicht…

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Sie müssen sich nur noch outen

Erinnern Sie sich an diesen Artikel, den ich Ihnen vor einer guten Woche geschickt habe? In dem Clip erklärt ein pensionierter Buchhalter Ihnen, warum das amerikanische Haushaltsdefizit unmöglich wettgemacht werden kann.

Und damit sagt er auch, dass die Staatsverschuldung in den kommenden Jahren mindesten so schnell steigen wird, wie es in den vergangenen vier Jahren unter Obama der Fall war. In diesem Artikel habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass die USA satte 88% ihrer Steuereinnahmen für Sozialleistungen ausgeben.

Letzte Woche habe ich sogar gelesen, dass 50% der amerikanischen Familien auf irgendeine Weise finanziell von der amerikanischen Regierung abhängig sind. Die USA ist damit so ungefähr das sozialistischste Land der Welt.

Komischerweise halten sie selbst sich für Kapitalisten. Das Wort Sozialismus ist dort sogar ein Schimpfwort. Politiker tun darum auch nichts lieber, als einen politischen Konkurrenten als Sozialisten zu bezeichnen.

Der amerikanische Komiker und Talkshow Moderator Bill Maher beschreibt hier auf gute und ab und zu sogar sehr komische Art und Weise, wie die Amerikaner sich selber ganz hervorragend zum Narren halten.

PS: Zum ersten Mal hat die amerikanische Staatsverschuldung die 16.000 Milliarden Dollar geknackt. Die Seifenblase wird größer und größer. Bis sie bald platzt. Klicken Sie hier, um davon ausgiebig zu profitieren.

 

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Geben Sie die Botschaft weiter

Zu Beginn direkt einmal ein paar aktuelle Zahlen: Die amerikanische Staatsverschuldung stieg in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mal eben um 360 Milliarden Dollar auf 15.582 Milliarden Dollar. Als das amerikanische Fiskaljahr am 1. Oktober 2011 begann, lag die Staatsverschuldung noch bei 14.790 Milliarden Dollar. Innerhalb eines halben Jahres gab Obama 792 Milliarden Dollar mehr aus als er einnahm. Eine unfassbare Summe!

Wie lange werden die Menschen der amerikanischen Regierung noch Geld zu einem Zins leihen, der sogar noch niedriger ist, als die aktuelle Inflation? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch lange andauern wird. Der amerikanische Anleihenmarkt wird auf jeden Fall einstürzen. Und wir werden davon mit unserer Anleihenstrategie ausgiebig profitieren! Klicken Sie hier, um dabei zu sein.

Letzte Woche äußerte Bernanke, dass er vorläufig mal kein neues Geld drucken wird. Die Börsen, süchtig nach Gelddruckerei, gerieten direkt kurzfristig in Panik. Auch Gold und Silber in Panik. Auf meiner Twitter Seite habe ich letzten Freitag einen Artikel über Jim Rogers gepostet. Er hofft auf einen weiteren Rückgang von Gold und Silber, denn das wäre ideal für neue Ankäufe zu niedrigen Preisen.

Ich stimme ihm komplett zu, aber ich werde einfach weiterhin jeden Monat Gold und Silber hinzukaufen. Ich warte nicht auf einen Rückgang, denn der kurzfristige Trend ist nun einmal schwer zu prognostizieren. Sollten Gold und Silber preislich sinken, werde ich jedoch mehr kaufen, als ich normalerweise tue.

Was Gold und Silber betrifft, so ist es wichtig, zwei Dinge im Auge zu behalten. In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, auf welche beiden Zahlen Sie achten müssen, um herauszufinden, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber noch gegeben sind. Und in diesem Artikel erläuterte ich Ihnen, wie wichtig es ist, mental auf einen vorübergehenden starken Rückgang des Gold- und Silberpreises vorbereitet zu sein.

Wenn Sie sich immer wieder an den Inhalt dieser beiden Artikel erinnern, werden Sie den kompletten Bullmarkt ausharren und enorme Gewinne erzielen. Und das insbesondere mit günstigen Aktien von sehr gut laufenden Gold- und Silberproduzenten! Denn deren Gewinn nimmt um einiges schneller zu als der Goldpreis und damit auch der letztendliche Kurs.

 

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120 Milliarden Dollar weniger verschwenden

Weil sie auf die einfache Tour zu keiner Lösung kamen, haben sie halt ein „Super-Komitee“ ernannt. Dieses Komitee sollte eine Lösung finden, mit der die astronomisch hohe Summe von 1.200 Milliarden Dollar gespart werden kann. Hört sich auch prima an. 1.200 Milliarden Dollar. Schauen Sie, wenn man als Politiker zeigen möchte, dass man wirklich ernsthaft Kosten einsparen wird, sagt man ganz einfach, wie viel man innerhalb einer Periode von zehn Jahren sparen wird. Da kommen dann schöne hohe Summen bei heraus.

Nach einer Weile beschäftigen sich die Medien nur noch mit diesen 1.200 Milliarden Dollar und verlieren kein Wort mehr über die Zeitspanne von zehn Jahren. Die „große dumme Öffentlichkeit“ soll denken, dass Obama die Probleme entschieden beim Schopfe packt. Wenn es ein Problem gibt, das Politiker zu schwierig finden, ernennen sie ganz einfach eine Kommission. Und wenn Sie so tun wollen, als würden sie eine Sache seriös angehen, fügen sie das Wort „super“ hinzu. Superkommission wird 1.200 Milliarden Dollar Kosteneinsparung vereinbaren.

Das klingt ganz einfach viel besser als:“Politikergrüppchen wird 1.20 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen vereinbaren, während es 1.300 Milliarden Dollar mehr ausgibt, als es einnimmt.“ Letzteres ist die Realität. Ein normaler Mensch nennt das nicht sparen, sondern 120 Milliarden Dollar weniger verschwenden. Und die traurige Nachricht ist, dass dieses amerikanische „Super-Komitee“ keine Einigung fand, um jährlich 120 Milliarden Dollar weniger zu verschwenden.

Inzwischen hat sich die amerikanische Staatsverschuldung auf 15.040 Milliarden Dollar angehäuft. Also nur noch 150 Milliarden Dollar unter dem im August vereinbarten Schuldendeckel. In den nächsten Monaten wird das ganze Hickhack in dieser Angelegenheit also wieder losgehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Montag schon mitgeteilt, wie wichtig es ist, Langzeittrends zu erkennen. Ich schrieb, dass ein enormer Bearmarkt in amerikanische Anleihen kurz vor dem Ausbruch stehe. Wenn man sich den Zins für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit anschaut, weiß man schon genug.

Und wenn man dann sieht, dass Politiker es nicht einmal zu Stande bringen, 10% weniger Geld zu verschwenden, weiß man, dass hier etwas Heftiges passieren wird. Genau aus diesem Grund sind wir so felsenfest davon überzeugt, dass wir mit unserer Anleihenstrategie eine riesige Rendite erzielen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren.


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In kurzer Zeit eine enorme Rendite

Vergangene Woche berichtete ich Ihnen in diesem Artikel von der untragbaren Finanzlage, in der sich die amerikanische Regierung befindet. Und wenn Sie auf den Link zur Website des Weißen Hauses geklickt haben, haben Sie mit eigenen Augen sehen können, wie grün die Herren Weltmacht ihren Haushalt zusammengebastelt haben.

Ich erzählte Ihnen auch, dass es Indikatoren dafür gibt, dass das Fass schon kommenden Monat überlaufen wird. Sobald das passiert, werden wir mit unserer Anleihenstrategie in kurzer Zeit eine enorme Rendite erzielen. Es ist natürlich großartig, wenn ich Ihnen erzähle, dass es diese Indikatoren gibt, aber es verpflichtet mich auch dazu, Ihnen zu sagen, um welche Indikatoren es sich hierbei genau handelt. Los geht’s.

Indikator 1. Bernanke beendet QE2
Die Fed hat im vergangenen Jahr jeden Monat für ungefähr 75 Milliarden Dollar Staatsanleihen mit frischgedruckten Geldern aufgekauft. Am 30. Juni endet QE2 allerdings und dann werden jeden Monat andere Leute bereitstehen müssen, die der amerikanischen Regierung 75 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 2. Der Schuldendeckel
Vorigen Monat erreichte die amerikanische Staatsverschuldung 14,3 Billionen Dollar. Und laut der aktuellen Gesetzgebung dürfen die Vereinigten Staaten dann kein Geld mehr aufnehmen. Ein akutes Problem, denn die Vereinigten Staaten geben jeden Tag viel mehr Geld aus, als sie einnehmen. Geithner hat allerdings 400 Milliarden Dollar gefunden, die er vorübergehend aus anderen Töpfen leihen darf. Und dadurch haben die Politiker bis August Zeit, um eine Zustimmung für die Anhebung dieses Schuldendeckels zu erreichen.

Sollte diese Zustimmung nicht (rechtzeitig) erfolgen, wird das Fass sofort überlaufen. Wird der Schuldendeckel doch angehoben, so muss Geithner zuerst den Fonds, von denen er Geld geliehen hat, die 400 Milliarden Dollar zurückzahlen. Und es müssen Leute gefunden werden, die der amerikanischen Regierung erneute 400 Milliarden Dollar leihen wollen. Wer?

Indikator 3. Die Kursgraphik
Die Langzeitkursgraphik zeigt derzeit ein Oversold Signal und eine positive Divergenz. Bei beiden handelt es sich um technische Indikatoren dafür, dass sich die Anleihenkurse in die für uns richtige Richtung bewegen.

Sobald das passiert, sind wir bereit
Das sind selbstverständlich alles nur Indikatoren; Sicherheiten gibt es nicht, und die Börse ist häufig unlogisch. Sollte es doch nicht jetzt passieren, dann wird es halt später passieren. Wir haben Geduld und sind wachsam. Sobald das Fass überläuft, sind wir mit von der Partie. Sie auch?
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