Wahrnehmung und Realitaet liegen meilenweit auseinander

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag mitgeteilt, dass die Eurozone infolge niedriger Inflation gezwungen wird, Geld zu drucken.

Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem so stark ist, weil die amerikanische Wirtschaft am besten läuft, und alle deshalb auf eine Zinsanhebung setzen.

Wahrnehmung. Realität.

Die enorme Gefahr einer Deflation in der Eurozone
Wo man auch hinschaut, Zeitung oder Fernsehen, überall wird uns eingebläut, Deflation sei schlecht, weil Konsumenten dann nicht kaufen würden. Und dass Draghi Geld drucken müsse, um diese enorme Gefahr einzudämmen.

Hier nun eine Tabelle, dich ich von der Eurostat Website kopiert habe:

Aktuell herrscht eine Deflation von 0,2%. Vor allem, weil die Energiepreise um 6,3% gesunken sind, und weil „unprocessed food“ (Gemüse, Obst, Fleisch etc.) 1% günstiger wurde.

Kennen Sie jemanden, der weniger tankt?
Kennen Sie auch nur eine Person, die weniger Benzin tankt, weil die Spritpreise gerade so günstig sind? Oder jemanden, der weniger Gemüse und Obst kauft, weil er einen weiteren Rückgang der Preise erwartet? Ich kenne niemanden!

Dennoch geht die gesamt Finanzwelt davon aus, dass die EZB am 22. Januar verkünden wird, dass sie Geld drucken wird. Auch weil Draghi himself vorletzte Woche bereits äußerte, dass es seiner Meinung nach nötig sei.

Die Realität sieht so aus, dass die EZB Geld drucken wird, obwohl es absolut unnötig ist.

Denn der Rückgang der Kraftstoffpreise ist für die Eurozone einzig und allein vorteilhaft. Und jeder, der sich die Mühe macht, sich auch nur einigermaßen in den Ölmarkt zu vertiefen, weiß, dass Kraftstoffpreise im nächsten Jahr wieder stark steigen werden.

Die amerikanische Wirtschaft
Wir haben in letzter Zeit nur noch positive Meldungen zur amerikanischen Wirtschaft gehört. Die Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um satte 5%.

Die Wahrnehmung geht im Allgemeinen dahin, dass es der amerikanischen Wirtschaft sehr gut geht. Schauen wir uns einmal die harten Zahlen an. Die Realität.

Im dritten Quartal 2014 lag das amerikanische BIP nominal 728 Milliarden Dollar höher als ein Jahr zuvor. Dieses Wirtschaftswachstum wurde jedoch erzielt, weil Regierung, Unternehmen und Bürger gemeinsam ganze 2.045 Milliarden Dollar mehr Schulden machten.

2.045 Milliarden Dollar zusätzliche Schulden machen, um damit lediglich 728 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu schaffen. Das klingt sehr ungesund!

Es geht immer um die Wahrnehmung
Die EZB wird aufgrund einer aktuellen Wahrnehmung Geld drucken, die da wäre, dass Deflation eine Gefahr darstelle. Das Ergebnis wird ein immer schwächer werdender Euro sein.

Und die Fed wird die Zinsen aufgrund der Wahrnehmung anheben, dass es der amerikanischen Wirtschaft ja so gut gehe. Mit dem Ergebnis eines steigenden Dollars.

Die Realität sieht so aus, dass die Eurozone ein Deflationsproblem hat. Und dass die amerikanische Wirtschaft viel schwächer ist als weitgehend angenommen wird.

Realität wird in ungefähr einem Jahr durchdringen
Das wird aber vermutlich erst irgendwann Ende 2015, Anfang 2016 passieren. Erst nachdem der stark steigende Dollar eine Spur der Verwüstung hinter sich gelassen hat…

 

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So stark wächst die amerikanische Wirtschaft

In den gängigen Medien lese ich immer häufiger als mir lieb ist, dass es der amerikanischen Wirtschaft besser geht, weil die Federal Reserve doch bedeutende Maßnahmen ergreift.

Die Typen, die das behaupten, übernehmen blindlings eine vorgekaute Wirtschaftszahl. Natürlich, ohne sich dabei auch nur eine kritische Frage zu stellen. Höchste Zeit also, sich die letzten Zahlen einmal richtig anzuschauen.

Die offiziellen Zahlen
Im zweiten Quartal erzielte die amerikanische Wirtschaft offiziell ein Wachstum von 1,6%. Schauen wir uns einmal an, wie Amerika das erreicht hat.

In den zwölf Monaten bis zum 30. Juni 2013 betrug das amerikanische BIP 3,1%, bzw. 508 Milliarden Dollar mehr als in den zwölf Monaten zuvor. Offiziell lag die Inflation also bei 1,5%. Aber das müssen wir jetzt kurz außer Acht lassen.

3,87$ Schuldenzuwachs für jeden Dollar Wirtschaftswachstum
Der sogenannte Z1-Report, den die Federal Reserve jedes Quartal veröffentlicht, zeigt, wie es um die Gesamtverschuldung von Regierung, Unternehmen und Bürger steht.

Laut dem letzte Woche veröffentlichten Report liegt der Schuldensaldo von amerikanischer Regierung, von Unternehmen und Bürgern am 30. Juni insgesamt satte 1.971 Milliarden Dollar höher als ein Jahr zuvor.

Um 508 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu erzielen, hat die amerikanische Gesellschaft demnach ganze 1.971 Milliarden Dollar extra Schulden gemacht. Das sind Neuschulden in Höhe von 3,87$ für jeden einzelnen Dollar an Wirtschaftswachstum.

Mein Fazit
Stellen Sie sich einmal vor, ein Unternehmen liehe sich 100.000€, um seinen Umsatz zu stimulieren. Diese Aktion würde dann anschließend läppische 26.000€ zusätzlichen Umsatz einbringen. Und der Chef würde dann stolz verkünden, dass der Umsatz gestiegen sei!

Nun ja, so das Bild der amerikanischen Wirtschaft in aller Kürze. Wenn Sie hinter die von Medien veröffentlichten Zahlen schauen und sehen, wie viele Neuschulden gemacht wurden, um Wirtschaftswachstum (= zusätzlichen Umsatz) zu realisieren, erkennen Sie sofort, dass die amerikanische Wirtschaft in Wirklichkeit nichts anderes ist als eine riesige Seifenblase.

Größte Blase aller Zeiten
Eine Seifenblase, die in den vergangenen Jahren ein historisches Ausmaß angenommen hat. Amerikanische Politiker haben sich selbst vorgegaukelt, dass man uneingeschränkt Geld ausgeben und uneingeschränkt Neuschulden machen kann.

Und dadurch wurde der amerikanische Anleihemarkt zur größten Blase aller Zeiten. Eine Blase, die garantiert platzen wird. Und wir werden damit hunderte Prozent Gewinn erzielen.

Vom Zerplatzen dieser historischen Blase maximal profitieren?
In unserem Anleihereport erkläre ich Ihnen exakt, wie Sie das sehr leicht hinbekommen. Und ich sende Ihnen zudem natürlich immer dann eine E-Mail, wenn wir ein Kauf- oder Verkaufssignal erhalten! Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

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Wenn man hinter die veröffentlichten Zahlen schaut…

Ich hoffe, dass Sie meine beiden Artikel über die amerikanische Wirtschaft aufmerksam gelesen haben. Das Fazit ist natürlich, dass man in die Irre geführt wird, wenn man dieses 2,6%ige Wirtschaftswachstum klaglos als Wahrheit annimmt.

Inflationszahlen werden in jedem Land manipuliert. Aber in den USA ist man darin Weltmeister. Der Unterschied zwischen der vom BLS veröffentlichten Inflationsrate und den Preiserhöhungen, die der Durchschnittsamerikaner in seinem Portemonnaie fühlt, ist in keinem Land weltweit so groß.

Wachstum aus heißer Luft
Wenn die Inflation seriös berechnet werden würde, bliebe in den USA kein Wirtschaftswachstum übrig. Das gegebene Wirtschaftswachstum ist nichts anderes als heiße Luft. Und um dieses Wachstum aus heißer Luft realisieren zu können, hat Obama sich ganze 1.200 Milliarden Dollar geliehen. Innerhalb eines Jahres!

Obama hat mehr Schulden gemacht, als seine 42 Vorgänger zusammen!

Wenn man also hinter die veröffentlichten Zahlen schaut, weiß man, dass die Wirtschaftserholung in den USA ausschließlich auf Manipulation beruht. Eine Krise von zu vielen Schulden lösen, indem man noch mehr Schulden macht, Geld druckt und Inflationszahlen manipuliert.

Jeder, der sich die richtigen Zahlen anschaut und ein bisschen logisch nachdenkt, weiß, dass das unmöglich gut ausgehen kann. Und dass der amerikanische Anleihenmarkt hart crashen wird. Und genau davon werden wir unglaublich kräftig profitieren. Sie auch?

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Ben Bernanke zur Beichte bei Oprah

Oprah ist die perfekte Frau für eine Beichte. Nachdem Lance Armstrong vor zwei Wochen sein Geständnis bei Oprah abgelegt hat, war jetzt Ben Bernanke an der Reihe.

Im Clip unten legt Bernanke ein komplettes Geständnis darüber ab, wie er die amerikanische Wirtschaft in den vergangenen Jahren gedopt hat.

 

Bernanke beichtet in dieser Persiflage, dass er öffentliche Gelder und Regierungsgelder verwendet hat und zudem Zinszahlen hinabmanipuliert hat, um die Wirtschaftszahlen in den USA besser aussehen zu lassen. ALLE Tricks hat er sich ausgedacht.

Er hat Banken gerettet, die nicht hätten gerettet werden dürfen. Inflationszahlen werden hinabmanipuliert und das alles für Kurzzeitergebnisse. Zu viel geliehen, zu wenig gespart.

Er lacht, weil das Schmeißen mit Fake-Geld von der Bevölkerung als Wirtschaftswissenschaft betrachtet wird. Er gesteht auch, dass Geld aus dem Nichts geschaffen wird. Er weiß, dass die Wirtschaft verdorben ist, aber er weiß auch, dass es bei dem Weg, den er eingeschlagen hat, keinen Weg zurück gibt… ein Weg in die Hyperinflation.

Als Bürger kann man sich nur noch retten, indem man Gold und/oder Silber kauft.

Man könnte meinen, dass dies lediglich eine Persiflage ist. Tatsache ist jedoch, dass hier ausschließlich Fakten aufgereiht werden.

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Der zweite Haken

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel schon vom 2,6%igen Wirtschaftswachstum berichtet, dass die amerikanische Wirtschaft laut Medien im dritten Quartal 2012 realisiert hat.

Ich haben Ihnen mitgeteilt, dass man eine solche Zahl niemals klaglos als Wahrheit hinnehmen darf, weil es zwei Haken gibt. Heute schreibe ich etwas zum zweiten Haken.

In den zwölf Monaten, die am 30. September 2012 endeten, lag das amerikanische BIP (inkl. Inflation) also bei 4,3%, bzw. war 648 Milliarden Dollar höher als in den vorherigen zwölf Monaten. Den Teil, den die Inflation ausmacht, lassen wir der Einfachheit halber jetzt kurz außer Acht.

2,68$ Schuldenwachstum auf jeden Dollar Wirtschaftswachstum
Um dieses Wachstum zu realisieren, hat die amerikanische Regierung allerdings 1.276 Milliarden Dollar zusätzliche Staatsschulden gemacht, und amerikanische Unternehmen machten noch einmal 521 Milliarden Dollar Neuschulden. Amerikanische Haushalte senkten zwar ihre ausstehenden Schulden, das jedoch lediglich um 55 Milliarden Dollar.

Um 648 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu realisieren, hat die amerikanische Gesellschaft also satte 1.742 Milliarden zusätzliche Schulden gemacht. Gutes Ergebnis…

Mein Fazit
Stellen Sie sich einmal vor, ein Unternehmen leiht sich 100.000€ und initiiert damit eine Marketingkampagne, die schlappe 37.000€ zusätzlichen Umsatz reinholt. Und dass der Chef anschließend stolz verkündet, der Umsatz habe zugenommen!

Nun ja, so sieht die amerikanische Wirtschaft in Kurzfassung aus. Wenn man sich die Inflationszahlen genauer ansieht und schaut, wie viel Neuschulden gemacht wurden, um Wirtschaftswachstum (= zusätzlichen Umsatz) zu realisieren, dann fällt sofort auf, dass das alles eine riesige Seifenblase ist.

Größte Blase aller Zeiten
Eine Seifenblase, die in den vergangenen Jahren ein historisches Ausmaß angenommen hat. Amerikanische Politiker haben sich selbst vorgemacht, dass man uneingeschränkt Geld ausgeben und uneingeschränkt Neuschulden machen kann.

Und dadurch wurde der amerikanische Anleihenmarkt zur größten Blase aller Zeiten. Eine Blase, die garantiert platzen wird. Und wir werden damit hunderte Prozent Gewinn machen.

Maximal vom Zerplatzen dieser historischen Blase profitieren?
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Eine große Rally steht in den Startlöchern

Der Goldpreis notiert (in Dollar gemessen) aktuell ungefähr 16% niedriger als Anfang September 2011, als Gold sein vorläufiges Spitzenniveau erzielte. Klingt schlimm, aber das ist eine völlig normale Entwicklung innerhalb eines langjährigen Bullmarktes.

In Euro gemessen sank Gold seither übrigens um nur 4%. Das zeigt, dass nicht der Goldpreis, sondern das schwache Papiergeld der Grund für den Besitz von Gold und Silber ist.

Alles um den Euro zu „retten“
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch berichtet, dass es (neben Pleite gehen) für Euroländer keine andere Lösung gibt als große Geldsummen zu drucken. Am selben Tag sagte Draghi, dass er alles dafür tun wolle, um den Euro zu retten. Dass er also die Geldpressen wieder anschmeißt.

Den USA geht es finanziell sogar noch schlechter als der Eurozone als Ganzes. Und auch dort geht man immer stärker davon aus, dass Bernanke nächsten Mittwoch QE3 ankündigen wird. Dass die Fed also auch kräftig Geld drucken wird. Die amerikanische Wirtschaft brodelt, die amerikanische Regierung gibt auch dieses Jahr wieder 1.300 Milliarden Dollar zu viel aus und Obama braucht eine steigende Börse, um wiedergewählt zu werden.

QE3 wird Gold und Silber zunehmen lassen
Für Draghi und Bernanke also Grund genug, die Geldpressen anzuschmeißen und damit eine heftige Rally in Gang zu setzen. Nach der Ankündigung von QE2 (Ende August 2010) stiegen Gold und insbesondere Silber stark an. Gold und Silber werden nach QE3 vermutlich noch kräftiger steigen, denn die (berechtigte) Angst vor Inflation nimmt mit jeder Runde Gelddruck zu. Kaufen Sie also Gold und Silber!

Künstlicher Börsenanstieg
Nach der Ankündigung von QE2 stieg auch die Börse kräftig an. Auch das kann jetzt erneut passieren, denn die gedruckten Summen werden immer größer. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass es ein künstlicher Anstieg ist, der durch künstliche Maßnahmen verursacht wird. Und je schneller die Börse dann steigt, desto schneller kann sie anschließend auch sinken.

Darum halte ich es für äußerst wichtig, mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anzuwenden. Damit folgt man nämlich dem Börsentrend und man verdient sehr ausgiebig an der kommenden Rally und auch am anschließenden Börsenrückgang. Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

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Das nächste Signal wird nicht falsch sein

Da gehen wir zumindest stark von aus. Als die amerikanische Wirtschaft voriges Jahr kurz auf eigenen Beinen stand und es ein paar Monate ohne Unterstützungsmaßnahmen schaffen musste, war die Börse auf dem Weg nach unten. Die Nasdaq sank von 2530 im April auf 2118 Ende August. Damals kündigte Bernanke in einer Rede an, dass er die Geldpressen wieder anschmeißen würde. QE2 nannte er dieses Programm. 600 Milliarden US-Dollar neues Geld erschaffen aus heißer Luft. Bernankes Ankündigung stoppte den Börsenrückgang und die Börsenindices schossen daraufhin direkt in die Höhe.

QE2 nähert sich jedoch seinem Ende 
Jetzt scheint (mit der Betonung auf „scheint“) die amerikanische Wirtschaft sich zu erholen, obwohl die Inflation zunimmt. Und obwohl Bernanke für alles seine eigene Logik hat, erscheint es mir unmöglich, dass er neues Geld drucken wird, während sogar die offizielle (manipulierte) Inflationszahl ansteigt. Die Wahrscheinlichkeit ist darumsehr gering, dass Bernanke nach Ende von QE2 direkt QE3 als Nachfolger ankündigen wird.

Stimmung wird umschlagen 
Ab Mai/Juni wird die Börse es also ohne die Unterstützung von QE2 schaffen müssen und das gilt selbstverständlich auch für die amerikanische Wirtschaft. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Stimmung dadurch umschlagen wird, dass Wirtschaftsindikatoren eine hinkende Wirtschaftserholung widerspiegeln werden und dass die Börse um ca. 20 Prozent sinken wird. Im Anschluss wird Bernanke zweifelsohne QE3 ankündigen und das wird der Börse dann wieder helfen, sich zu erholen.

Profitieren Sie vom Rückgang und der darauffolgenden Zunahmen 
Mit 
DienstagTrader-Trend erlebten wir vor drei Wochen ein falsches Signal. Schlimm, aber wir wissen, dass so etwas dazu gehört. Wir gehen allerdings stark davon aus, dass das nächste Signal nicht falsch sein wird.

DienstagTrader-Trend Abonnenten werden darum zuerst von einem schönen Börsenrückgang profitieren, um dann direkt danach von der anschließenden Erholung zu profitieren. Doppelter Gewinn! Wollen Sie auch profitieren? Melden Sie sich dann hier zu einem Abonnement an.

 

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