Endlich hören wir es auch von einem Insider

Schon einmal von David Stockman gehört? Ich bis letzte Woche noch nicht. Stockman war von 1981 bis 1985 Budget Director unter Ronald Reagan. Er reichte seine Kündigung ein, nachdem er Reagan vor steigenden Haushaltdefiziten gewarnt hatte und Reagan das sehr lax abtat.

Reagans Handhabung in Sachen Haushaltsdefizit war die Basis des Mantras „Deficits don’t matter“, das Bush und Obama sich zu eigen gemacht haben.

Einer der jahrelang mittendrin gesessen hat
Stockman ist ganz klar jemand, der weiß, wie der Finanzhaushalt der USA aussieht. Er war selbst vier Jahre einer der wichtigsten Bosse dieses Haushalts!

Und jetzt hat er ein Buch geschrieben. Es erweist sich als Bestseller und als ein Buch, mit dem er Demokraten, Republikaner und das Who is Who der Wall Street sehr verärgert hat. Von ihnen wird er inzwischen für alles an den Pranger gestellt. Dieses Buch werde ich also ganz bestimmt bestellen!

Nun folgend sehen Sie ein aktuelles Interview mit David Stockman, in dem er in nur fünf Minuten sehr deutlich darstellt, wie der Hase läuft.

Clip gesehen?
Dann wissen Sie jetzt auch wie es aussieht. Der amerikanische Anleihenmarkt ist die größte Seifenblase der Geschichte. Diese Blase wird von der Fed am Leben erhalten und von Anleihenanleger, die immer noch glauben, dass die Fed die amerikanische Wirtschaft auf jeden Fall retten wird.

Und diese Blase wird platzen, wenn die Anleihenanleger Bernankes Märchen nicht länger glauben und massenhaft zu verkaufen beginnen.

Gewinnpotenzial 900% (und vielleicht sogar viel mehr!)
Sobald das passiert, wird der amerikanische Zins in Richtung 10% und höher steigen. Und dann werden wir mit unserer einzigartigen Anleihenstrategie Gewinne bis zu 900% und vielleicht sogar noch viel mehr erzielen.

Eine Entwicklung durch die auch Sie profitieren können. In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen, wie leicht das ist. Klicken Sie hier, um diesen besonderen Report zu bestellen.

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Topinvestor erklärt, womit Sie Megagewinne machen werden

Erinnern Sie sich noch an diesen Clip, den ich Ihnen vor gut einem halben Jahr geschickt habe? Ein stinknormaler amerikanischer Buchhalter zeigte, anhand des vom Weißen Haus veröffentlichten Haushalts, warum die stark zunehmende amerikanische Staatsverschuldung faktisch ein unlösbares Problem ist.

Ich möchte Ihnen jetzt gerne Stanley Druckenmiller vorstellen; einen der besten Hedgefonds-Manager der vergangenen dreißig Jahre. Zuletzt äußerte er sich 1994 in den Medien. Das hat ihm damals nicht so gut gefallen, woraufhin er fast zwanzig Jahre nichts von sich hören sich.

Neue Krise schwerer als 2008
Weil er es bereut, dass er sich in den Jahre vor Ausbruch der Kreditkrise nie an die Medien gewandt hat (er warnte lediglich einige Politiker, die anschließend nichts taten), hat er jetzt doch beschlossen, über die Medien eine Warnung auszusprechen. Für die nächste große Krise die ausbrechen wird.

Schauen Sie sich den kurzen Interviewausschnitt unten einmal an, in dem er vor dem nächsten, uns bevorstehenden Sturm warnt. Ein Sturm, der schwerer ausfallen wird als der des Jahres 2008.

Im Grunde sagt er dasselbe wie der Buchhalter. Nur heftiger. 1994 wurden 50% der gesamten Staatsausgaben für die ältere Bevölkerung ausgegeben (Krankenversicherungen und Renten). 2012 stieg dieser Anteil auf satte 67%. Das entspricht rund 2.550 Milliarden Dollar, bzw. 2.550.000.000.000 Dollar!!

Kosten enorm gestiegen. Aber nicht durch Vergreisung!
Man sollte meinen, dieser Anstieg beruhe auf der Vergreisung. Das große Problem allerdings ist, dass das absolut nicht der Fall ist. Die amerikanische Seniorenlobby hat schlicht und ergreifend eine höhere Deckung der Krankenversicherung und höhere Rentenleistungen beisammen lobbyiert.

Die Kosten für Senioren sind dadurch komplett aus dem Ruder gelaufen, ohne dass eine Vergreisung stattgefunden hat. Das passiert erst seit diesem Jahr. Und dadurch steigen die Staatsausgaben für Senioren erst jetzt so richtig!

Und dadurch wird die amerikanische Regierung noch mehr Geld ausgeben. Ein noch höheres jährliches Haushaltsdefizit wird entstehen. Und die Staatsverschuldung wird noch schneller ansteigen.

Perfekte Erklärung für die enormen Gewinn, die wir machen werden
Druckenmiller gibt uns im obigen Clip ganz einfach eine perfekte Erklärung dafür, warum die amerikanische Staatsverschuldung in den kommenden Jahren nur noch schneller steigen wird und warum der amerikanische Anleihenmarkt eine Blase ist, die mit 100%iger Sicherheit zerplatzen wird.

Einfach ausgedrückt erklärt er Ihnen, warum Sie unglaubliche Gewinne machen können, wenn Sie auf das Zerplatzen dieser gigantischen Blase setzen. Letzten Monat habe ich Ihnen schon vorgerechnet, dass es sehr leicht bis 900% oder noch höher gehen könnte.

Einmalige Chance!
Sie haben die einmalige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ teilen wir Ihnen mit, wie Sie das sehr einfach hinbekommen könnten. Und außerdem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir selber auch handeln!

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Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

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Wenn man hinter die veröffentlichten Zahlen schaut…

Ich hoffe, dass Sie meine beiden Artikel über die amerikanische Wirtschaft aufmerksam gelesen haben. Das Fazit ist natürlich, dass man in die Irre geführt wird, wenn man dieses 2,6%ige Wirtschaftswachstum klaglos als Wahrheit annimmt.

Inflationszahlen werden in jedem Land manipuliert. Aber in den USA ist man darin Weltmeister. Der Unterschied zwischen der vom BLS veröffentlichten Inflationsrate und den Preiserhöhungen, die der Durchschnittsamerikaner in seinem Portemonnaie fühlt, ist in keinem Land weltweit so groß.

Wachstum aus heißer Luft
Wenn die Inflation seriös berechnet werden würde, bliebe in den USA kein Wirtschaftswachstum übrig. Das gegebene Wirtschaftswachstum ist nichts anderes als heiße Luft. Und um dieses Wachstum aus heißer Luft realisieren zu können, hat Obama sich ganze 1.200 Milliarden Dollar geliehen. Innerhalb eines Jahres!

Obama hat mehr Schulden gemacht, als seine 42 Vorgänger zusammen!

Wenn man also hinter die veröffentlichten Zahlen schaut, weiß man, dass die Wirtschaftserholung in den USA ausschließlich auf Manipulation beruht. Eine Krise von zu vielen Schulden lösen, indem man noch mehr Schulden macht, Geld druckt und Inflationszahlen manipuliert.

Jeder, der sich die richtigen Zahlen anschaut und ein bisschen logisch nachdenkt, weiß, dass das unmöglich gut ausgehen kann. Und dass der amerikanische Anleihenmarkt hart crashen wird. Und genau davon werden wir unglaublich kräftig profitieren. Sie auch?

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Kurzer Rückblick

2010 war ein gutes Jahr. Kein super Jahr, aber sehr gutes Jahr. Insbesondere unsere Langzeitabonnenten, die auf unterschiedliche Arten anlegen und dabei auch die Extrastrategien nutzen, die wir ihnen zusenden, haben davon aus vollen Zügen profitiert. Weiter unten mehr dazu.

Mit Top Aktien Report haben wir in 2010 eine Reihe schöner Gewinne einfahren können und einige Aktienkurse sind stark angestiegen. Gleichzeitig hatten wir allerdings auch Probleme in Folge der enttäuschenden Leistung chinesischer Aktien (in diesem Artikel mehr dazu).

Mit DienstagTrader hatten wir ein gutes Jahr. Mit dem defensiven DienstagTrader-Easy werden wir bei ungefähr 24% enden und mit dem offensiven DienstagTrader-Trend bei um die 25%. 

Der Gewinn von DienstagTrader war in diesem Jahr niedriger als der Durchschnitt, aber mit 24% und 25% natürlich trotzdem ein ganzes Stück besser als die Börsenindexe. Vor allem die ersten beiden Monate 2010 waren schlimm und dann auch die Periode Juli bis Mitte September. In solchen unvermeidbaren Phasen muss man als Anleger jedoch einfach seiner Strategie treu bleiben und ganz bestimmt nicht zu viel nachdenken. Anleger, die in solchen Phasen aufgeben, schaden sich unnötig selbst und werden auch weiterhin immer hinter den Tatsachen her rennen.

Rohstoffe
Ab Juni 2009 bis Oktober 2010 schickten wir jedem neuen Abonnenten einen extra Bonusbericht, in dem wir empfahlen, sich mit Rohstoffen anstelle von Bargeld vor einer Inflation zu schützen. Abonnenten die diesem Rat folgten, haben damit in diesem Jahr einen prächtigen extra Gewinn realisiert.

Gold, Silber, Platin
Im Frühjahr haben wir festgestellt, dass es in den kommenden Jahren zu riskant sein wird, Geld in Anleihen und gewöhnliche Sparkonten zu investieren. Darum haben wir ab Anfang Juni empfohlen, Geld bei Goldmoney in physischem Gold, Silber und Platin zu führen. Seitdem stieg Gold von 1.180$ auf 1.400$ pro Unze. Silber stieg von 18$ auf 30$ und Platin von 1.500$ auf 1.750$ pro Unze. Alles großartig, aber wir erwarten, dass der richtige Anstieg noch kommen wird.

Sei vorbereitet und habe einen Plan!
Wir brachten in dieser Phase auch den Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ heraus. Diesen Bericht schrieben wir vor allem, weil wir voraussehen, dass der durchschnittliche Bürger, der sein Geld brav auf einem Sparkonto führt oder in Staatsanleihen steckt, sich bald böse umschauen wird. Dieser Bericht ist für jeden Leser dieses Newsletters gratis anzufordern und ist unserer Meinung nach ein guter Leitfaden für die nächsten Jahre. Wenn Sie ihn noch nicht gelesen haben, fordern Sie ihn dann hier an.

Anleihen
Das ganze Jahr wussten wir, dass sich am amerikanischen Anleihenmarkt eine enorme Seifenblase entwickelte. Im Oktober gab es die ersten Anzeichen, dass die Seifenblase kurz vor dem Platzen steht. Wir schickten unseren Abonnenten den Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!„. Abonnenten, die direkt unseren Signalen folgten, haben damit bereits jetzt einen schönen extra Gewinn gemacht. Auch hier gilt, dass der richtige Knall noch kommen muss. Sie können diesen Artikel hier als Einzelexemplar bestellen.

Fazit
Wir sind mit 2010 sehr zufrieden. Einerseits, weil unsere Services gut funktioniert haben und andererseits vor allem auch, weil wir außerdem einige Initiativen genommen haben, die dem Gewinn eines Jeden einen kräftigen Impuls gegeben haben. Unsere Überzeugung ist es, Ihnen als Abonnenten mehr bieten zu wollen, als nur den Service, den Sie gewählt haben. Das fängt am ersten Tag Ihres Abonnements mit dem Bonusreport #1 an. Wir sind wirklich sehr froh, dass unsere Vision 2010 noch mehr als in den Jahren zuvor Realität wurde.

Was werden wir 2011 tun?
Wir werden unsere Abonnenten auch 2011 auf diese Weise verwöhnen. Guter Service in Kombination mit einigen Extras, wie Sie oben bereits lesen konnten. 2009 haben Maud, Maike, Katja und Ilka uns bereits unterstützt und 2010 kamen Martijn und Harma noch hinzu. Unser Team besteht damit nun aus sieben Personen. Außerdem steht Leon Berkers immer für die technische Unterstützung zur Verfügung.

Von Extras profitieren
Durch diese stetige Erweiterung widmen wir dem Research viel mehr Zeit als in den Jahren zuvor. Die oben genannten gesonderten Initiativen sind ein Ergebnis dieser Erweiterung. Und wir werden damit weitermachen, denn je mehr Research, desto besser. Sobald wir 2011 Entwicklungen erkennen, von denen wir kräftig profitieren können, werden wir weiterhin darauf reagieren. Als TopAktienReport– oder DienstagTrader-Abonnent werden Sie davon natürlich auch ausgiebig profitieren.

 

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