Ich war schlichtweg zu beschäftigt

Letzte Woche habe ich ausführlich über unseren neuen Spezialreport berichtet. Wir erleben, dass diverse Internet- und Technologieaktien absurd teuer geworden sind. Enorme Kursrückgänge sind unvermeidbar.

Durch diese enormen Kursrückgänge werden wir profitieren.

Ich habe Ihnen auch schon mitgeteilt, dass die aktuellen Überbewertungen sehr stark der Situation im Jahr 1999 ähneln. Derzeit waren ICT-Aktien unfassbar teuer geworden und natürlich schossen die Kurse im Anschluss in den Keller.

Millionen Menschen verloren damals riesige Summen, weil sie dem Hype folgten. Weil sie nicht realisierten, wie absurd die Situation war. Und darum reagierten sie nicht, als es mit den Kursen ab März 2000 bergab ging.

Was tat René 1999/2000?
Ich kann mir vorstellen, dass Sie sich genau das fragen. Ich habe in einem engagierten Team des Landschaftsverbands Rheinland gearbeitet. Dieser Job kostete mich viel Zeit, wodurch keine Zeit übrig blieb, um mich ernsthaft mit dem Anlegen beschäftigen zu können.

Es steckte jedoch recht viel meines Geldes in Anlagefonds, mit denen ich teilweise von diesem Hype profitierte. Im Herbst 1999 wurde es mir dann noch ein bisschen zu bunt und ich zog mein Geld aus diesen Fonds.

Ein Loser, der nicht reich werde wollte
Dadurch habe ich die letzten Monate des Hypes verpasst, als die Börsen noch enorm stiegen. Während dieser letzten Phase des Internethypes wurde ich von meinen Freunden für verrückt erklärt. Ich war ein Loser, der nicht reich werden wollte. Mir war jedoch klar, dass die Party nicht ewig dauern konnte.

Als die Blase im März 2000 platzte, lag mein Geld größtenteils im sicheren Seitenaus.

Ich wusste, dass ICT-Aktien ein enormer Kurseinbruch bevorstand…
… aber ich habe davon nicht profitiert. Ich war zu sehr mit meiner Arbeit beschäftigt, als dass ich mich ernsthaft damit hätte beschäftigen können. Wäre mir damals ein Anlageservice über den Weg gelaufen, der die ganze Arbeit für mich erledigt hätte, hätte ich dafür mit Vergnügen 1.000€ gezahlt. Aber es gab ihn damals (meines Wissens) leider noch nicht.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2014. Und auch jetzt erleben wir eine enorme Blase, die unwiderruflich zu Kursverlusten von 80 bis zu 100% führen wird. Dieses Mal werde ich aber (selbstverständlich) sehr wohl davon profitieren!

Sie haben den Vorteil, dass es jetzt einen solchen Anlageservice gibt. Das macht es für Sie ein Stück leichter, enorme Gewinne machen zu können, sobald die Kurse der 15 teuersten Aktien bald in den Keller stürzen. Klicken Sie hier, um den Spezialreport zu bestellen.

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Halten Sie das Ruder selber in den Händen!

Diese Woche bekam ich eine E-Mail eines Lesers, dem von seiner Bank sehr übel mitgespielt wurde. Obwohl er deutlich angegeben hatte, ein defensiver Anleger zu sein und möglichst wenig Risiko eingehen wollte, drehte die Bank ihm eine CDO-Anleihe an, die inzwischen ungefähr 80% ihres Wertes verloren hat. Natürlich gibt die Bank das jetzt nicht zu.

Ich finde es schockierend zu sehen, wie viele Menschen immer noch blind die Ratschläge eines anderen annehmen oder sogar direkt ihr Geld aus den eigenen Händen geben. Ich erinnere mich noch daran, dass bei Madoff Privatanleger und professionelle Anleger darauf drängten, bei ihm mitmachen zu dürfen. Einige Jahre später erleben wir, dass die Leute die Kontrolle über ihr Geld immer noch genauso gerne aus den eigenen Händen geben.

Millionen Menschen Opfer von Banken u.a.
Und das obwohl in den vergangenen 15 Jahren doch wirklich genug passiert ist, um feststellen zu können, dass man sein Geld vor allem selber verwalten sollte. Millionen Menschen sind den berüchtigten Lease-Produkten auf dem Leim gegangen, haben sich Anlagehypotheken andrehen lassen oder gehören einem Rentenfonds an, der sein Geld Madoff gab… usw. …

Vier goldene Regeln die Sie immer anwenden sollten
Die Lehre die der o.g. Leser hoffentlich daraus zieht, ist, dass man als Anleger

  • niemals die Kontrolle über sein Geld aus den eigenen Händen geben sollte
  • niemals blind dem Ratschlag eines anderes folgen sollte
  • ausschließlich in etwas anlegen sollte, wo man zu 100% hinter steht
  • selber die komplette Verantwortung für seine Anlageentscheidungen trägt.

Die Kontrolle über sein Geld jemand anderem überlassen, ist das schlimmste, was man als Anleger tun kann. Jedes Handeln, das mit Ihrem Geld unternommen wird, muss von Ihnen ausgehen. Und nicht nur das, Sie müssen als Anleger auch zu 100% dahinter stehen!

Folgen Sie UNS bitte auch niemals blind!
Als Anlageservice finden wir es außerordentlich wichtig, dass Sie uns niemals blind folgen. Sie müssen auf jeden Fall kritisch sein. Zu jeder Aktie, die wir bei
TopAktien selektieren, nennen wir darum eine ausführliche Erklärung, in der wir erläutern, warum wir die betreffende Aktie herausgefiltert haben und geben Ihnen alle notwendigen Zahlen und Informationsquellen zu diesen Zahlen.

Auf diese Weise können Sie alles kontrollieren und im Vorhinein selber bestimmen, ob Sie unserer Analyse zustimmen. In jedem Report unterstreichen wir, dass Sie nur dann eine Aktie kaufen sollten, wenn Sie unserer Analyse zu 100% zustimmen.

Lesen Sie vorab, wie die Strategie sich aufbaut
Dasselbe gilt für
DienstagTrader. Sie können in unserem kostenlosen Report vorab lesen, wie die Strategie aufgebaut ist. Wir empfehlen, den Report kritisch zu lesen und die Strategie nur dann zu nutzen, wenn Sie feststellen, dass diese Strategie wirklich gut aufgebaut ist. Klicken Sie hier, um den kostenlosen Report zu bestellen.

Anschließend können Sie als Abonnent, wenn Sie möchten, bei jedem Kaufsignal selber kontrollieren, ob wir wirklich so arbeiten, wie wir im gratis Report beschrieben haben.

Selber die Zügel in den Händen halten
Stellen Sie also sicher, dass Sie in Bezug auf Ihr Geld selber die Zügel in den Händen halten. Durch die Nutzung eines Anlageservices generieren Sie Fachwissen, aber Sie sprechen sich nicht von der Pflicht frei, selber kritisch nachdenken zu müssen! Wenn Sie einen Anlageservice nutzen ist es wichtig, erst dann Order aufzugeben, wenn Sie von der dortigen Arbeitsweise überzeugt sind und dem „Wie und Warum“ zustimmen.

Sind Sie ein Langzeitanleger?
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Wollen Sie auch in negativen Börsenjahren Gewinn machen?
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Dem Löwen zum Fraße vorgeworfen

Der „TopAktien Report“ war diesen Monat enorm schnell ausverkauft. Einzelexemplare kann man leider nicht mehr bestellen. Für uns heißt es jeden Monat aufs Neue knüppelharte Arbeit, um die drei absoluten Spitzenaktien zu finden. Und darum verstehen viele Anleger auch gut, warum es so sehr von Vorteil ist, einen seriösen Service zu nutzen. Und wenn man einen Job, Partner, (Enkel)Kinder und Hobbies hat, ist es unmöglich auch noch viel Zeit und Energie in die Suche nach den besten Aktien aus Tausenden zu investieren.

Folgen Sie nie blindlings dem Rat eines anderen
Das bedeutet übrigens nicht, dass Sie als Anleger nicht kritisch sein müssen. Folgen Sie niemals blindlings einem Rat! Gerade, weil wir bei
TopAktienReport ohne unnötige und übertrieben schwierige Worte beschreiben, warum wir eine Aktie selektiert haben, wissen so viele Anleger unseren Service enorm zu schätzen. Die günstigsten Aktien der besten Unternehmen, ausführliche Erklärungen in verständlicher Sprache und alle Links zu den Quellen, aus denen wir unsere Informationen schöpfen. Auf diese Weise bekommen Sie nicht nur die besten Tipps, sondern Sie können sie anschließend – vor einer Investition – auch selber kritisch beurteilen. Sie wissen worin Sie Ihr Geld anlegen und vor allem auch warum Sie dies tun. Und glauben Sie mir, es gibt nichts Wichtigeres als das!

Gesunder Menschenverstand
Wir bewähren darum auch, dass man kein Börsenguru sein muss, um beurteilen zu können, ob eine Aktie erstrebenswert ist. Mit gesundem und logischem Menschenverstand kommt man wirklich schon sehr weit. Man muss entweder selber viel Zeit in die Suche nach guten Aktien stecken wollen, oder man überlässt die Arbeit einem seriösen Anlageservice. Die Hausaufgaben selber erledigen oder jemand anderen machen lassen. Wenn man als Anleger anders handelt, ist man dem Löwen zum Fraße vorgeworfen. Schließen Sie darum hier ein Abonnement auf TopAktienReport ab.

 

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Was heckt ein Anlageservice innerhalb eines Jahres so alles aus?

Neben der Tatsache, dass die Anzahl Leser dieses Newsletters in diesem Jahr unglaublich stark gewachsen ist und dass wir mit TopAktienReport, DienstagTrader und MontagTrader ein fantastisches Jahr erlebt haben, sind es vor allem auch andere Dinge, auf die ich stolz bin. Hierunter eine Übersicht über alles, was wir neben dem Anlegen so alles ausgeheckt haben:

Neue Website
Anfang Mai dieses Jahres haben wir unsere neue Website
www.boersenscanner.de gelauncht, auf der Sie so ziemlich alle seitdem in diesem Newsletter veröffentlichten Artikel zurückfinden können und auf der Sie in der Rubrik „Hinter den Kulissen“ diverse gratis Reports aufrufen können, in denen wir für jede Strategie ausführlich erläutern, wie sie funktioniert.

Vorher wissen, wie wir arbeiten
Auch diese gratis Reports haben wir größtenteils in diesem Jahr geschrieben. Hintergrund ist der Gedanke, dass es für Sie als Anleger enorm wichtig ist, vórher zu wissen, wie ein Anlageservice arbeitet únd der Gedanke, dass Sie als Abonnent unsere Aktivitäten auch anhand dessen messen können müssen, was in diesen gratis Reports geschrieben steht.

Mit steigender Inflation umgehen
Danach haben wir Anfang Juni einen Extra-Report herausgebracht, den wir als Extra Service an jeden Abonnenten senden. In dem Report beschreiben wir unsere Zukunftsvision und geben konkrete Hinweise, wie Sie sich gegen das Risiko einer steigenden Inflation und einer Abwertung sowohl des Dollars als auch des Euros absichern können. Dieser Report ist übrigens noch genauso aktuell wie vor rund einem halben Jahr, weshalb wir ihn noch immer an jedem neuen Abonnenten zusenden.

Gegen ein fallende Börse absichern
Im September haben wir den
„Super Options-Report“ herausgebracht, indem wir eine einfache und ein Leben lang anzuwendende Strategie aufzeigen, um Ihr Portfolio gegen eine fallende Börse abzusichern. Bis zu diesem Moment erhielten nur TopAktienReport-Abonnenten diesen Report zur Optionsstrategie; aber wir fanden, dass jeder Anleger diesen zu einem Freundschaftspreis erwerben können sollte. Ob er oder sie dann auch von unserem Service Gebrauch macht oder auf eine andere Weise anlegt, sollte dabei keinen Unterschied machen.

Erweiterung des Teams
Unser Team wurde dieses Jahr um 2 Kolleginnen bereichert, und besteht nun aus 3 Vollzeitkräften und 3 Teilzeitkräften plus einem IT-Spezialisten, der gelegentlich für den hardware-technischen Support engagiert wird.
Zum 1. Februar hoffen wir, unser Team mit einer weiteren Person verstärken zu können.

Was werden wir in 2010 tun?
Unser Prinzip lautet, dass wir zwar glücklich sind, aber vor allem nie zufrieden.Wir streben weiterhin danach, um uns auf allen Gebieten Woche für Woche zu verbessern. Auf allen Gebieten von unserem Service. Wenn man sich jede Woche ein bisschen verbessert, dann hat man sich zum Ende eines Jahres enorm verbessert.

So wird auch alles Nötige an unserer technischen Infrastruktur getan. Wir testen zurzeit ein neues E-Mail-System, dass im kommenden Jahr implementiert werden soll. Gut und schnell E-Mails zu beantworten hat für uns erste Priorität, schon allein aus Respekt vor Ihnen. Das neue System sorgt dafür, dass wir auch in der Zukunft Ihre E-Mails weiterhin genauso schnell beantworten können werden.

Es gibt auch bereits fortgeschrittene Pläne, in 2010 die Zahlungsmöglichkeiten für unsere Kunden zu erweitern. Sie können dann beim Ausführen einer Bestellung in Echtzeit direkt online bezahlen.

2009 haben wir zum Beispiel schon ein Stück weit mehr Research betreiben können als zuvor, wodurch unser Newsletter inhaltlich deutlich an Qualität gewonnen hat. Wir wollen noch viel besser verstehen, was in der Welt geschieht, was bald geschehen wird und wie wir damit als Anleger arbeiten können. Deshalb haben wir uns selbst so organisiert, dass wir in 2010 viel mehr Research anstellen können. Vor allem nie danach gehen, was Ökonomen, Wirtschaftsexperten, Zentralbankiers und Politiker uns erzählen, sondern selbst die Zahlen nachschlagen, analysieren und aus den Zahlen unsere eigenen Schlüsse ziehen.

Seriöse Nachforschungen betreiben, kostet viel Zeit. Diese Zeit werden wir investieren mit dem Ziel, jede Woche ein bisschen besser zu verstehen, was geschieht und wie alles funktioniert und infolge dessen nóch bessere Anlageentscheidungen treffen zu können. Auch möchten wir Ihnen so ab-und-zu Themen vorlegen, die zum Nachdenken anregen, wie zum Beispiel die Anhörung von Dr Bartlett der letzten Woche.
Verfolgen Sie also weiterhin unser Tun, denn 2010 wird ein sehr interessantes Jahr werden!

 

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Behalten Sie das Ruder selbst in den Händen!

Letzte Woche wurde Bernard Madoff zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt. Der Mann hat ungefähr 50 Milliarden Dollar von Anlegern auf der ganzen Welt verschwinden lassen. Ein „fantastischer“ Anlagefonds, von einem Mann mit einem goldenen Ruf, der sozusagen jedes Jahr um die 10% Gewinn ausschüttete. Menschen auf der ganzen Welt krochen fast auf den Knien, um ihr Geld bei Bernard unterbringen zu dürfen.

Eines gemeinsam
Alle Menschen, die Madoff Geld gegeben haben, haben eines gemeinsam. Sie haben die Kontrolle über ihr Geld aus den Händen gegeben. Dasselbe ist übrigens mit Fußballstadien voll mit Menschen geschehen, die in die berüchtigten Lease-Produkte eingestiegen sind, die sich Anlagehypotheken haben aufschwatzen lassen, die in Teakholzprojekte investiert haben, etc.

Die Kontrolle über sein Geld an jemand anderen abzugeben, ist das schlimmste, was Sie sich selbst als Anleger antun können. Jede Aktion, die mit Ihrem Geld unternommen wird, sollte von Ihnen selbst stammen. Nicht nur das; Sie sollten als Anleger auch 100% dahinter stehen!

Niemals jemandem blind folgen
Als Anlage-Service finden wir es außerordentlich wichtig, dass Sie als Anleger uns niemals blind folgen. Sie müssen immer kritisch bleiben. Bei jeder Aktie, die wir für den
topaktienreport.de aussuchen, geben wir deshalb eine ausführliche Erklärung, in der wir darlegen, warum wir diese Aktie ausgewählt haben, versehen mit allen Zahlen und unter Angabe der Quellen, über die wir an diese Zahlen gekommen sind. So können Sie alles nachvollziehen und selbst bestimmen, ob Sie mit unserer Analyse übereinstimmen. In jedem Report raten wir, nur dann eine Aktie zu kaufen, wenn Sie mit unserer Analyse übereinstimmen.

Dasselbe gilt für den MontagTrader. Sie können vorab in einem gratis Report lesen, wie sich diese Strategie zusammensetzt. Wir raten Ihnen, diesen Report kritisch zu lesen und von der Strategie Gebrauch zu machen, wenn Sie für sich schlussfolgern, dass diese Strategie tatsächlich sehr gut zusammenpasst. Danach können Sie als Abonnent bei jedem Kaufsignal falls gewünscht selbst überprüfen, ob wir tatsächlich genauso arbeiten, wie es in dem gratis Report beschrieben stand.

Selber die Zügel in den Händen halten
Sorgen Sie also dafür, dass Sie, was Ihr Geld betrifft, selber die Zügel in den Händen behalten. Indem Sie von einem Anlageservice Gebrauch machen, holen Sie sich Expertise ins Haus, aber das entbindet Sie noch längst nicht von Ihrer Pflicht, kritisch zu bleiben! Wenn Sie von einem Anlageservice Gebrauch machen, ist es wichtig, dass Sie erst in dem Moment Aufträge abgeben, wo Sie von der Art und Weise, wie gearbeitet wird, überzeugt sind und dass Sie mit dem Wie und Warum einverstanden sind.

 

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