Es könnte viel schneller eintreten als Sie heute meinen!

Am Mittwoch habe ich mir auf RealVision TV ein Interview angeschaut, dass Jim Grant (rechts auf dem Bild) mit Mervyn King geführt hat, dem Chef der Bank of England bis 2013.

Es ist immer interessant zu erfahren, was ein Zentralbanker zu berichten hat, der die Kreditkrise miterlebt hat.

Am meisten ist mir im Gedächtnis geblieben, dass Mervyn King an der derzeitigen Geldpolitik der Zentralbanken kein gutes Haar gelassen hat.

King: „Es ist wichtig, dass an den Finanzmärkten Volatilität herrscht, denn sie sorgt dafür, dass Anleger auf der Hut sind. Dass sie keine dummen Dinge tun, wie mit (zu viel) geliehenem Geld anlegen.“

Weise Worte.

Mangel an Volatilität führt zu unverantwortlichem Handeln
Das Problem derzeit ist vor allem, dass Zentralbanken dem Markt jegliche Volatilität genommen haben. Auf der u.a. Graphik sehen wir, dass der VIX jedes Jahr einen neuen Tiefpunkt erreicht.

Diese Graphik zeigt die Volatilität am Aktienmarkt. Am Anleihemarkt sieht es mindestens so schlimm aus.

Der absolute Mangel an Volatilität führt dazu, dass Anleger das Gefühl bekommen, dass alles von alleine läuft. Dass sie ein trügerisches Gefühl von Sicherheit bekommen.

Und darum tun sie dumme Dinge. Letzte Woche habe ich bereits berichtet, dass gerade für Rekordsummen mit geliehenem Geld investiert wird. Am Anleihemarkt passiert genau dasselbe, dann jedoch mit noch viel größeren Summen.

Je länger es gut geht…
Damit kommen wir zur folgenden, berühmten Aussage von Hyman Minsky:

Stabilität führt per Definition zu Instabilität.

Wenn es zu lange gut geht, werden Menschen IMMER zu optimistisch, zu bequem. Anschließend geht es dann immer in die Hose. Je länge es gut geht, desto heftiger geht es anschließend in die Hose.

In diesem Fall haben Zentralbanken den Optimismus und die Bequemlichkeit noch einmal verstärkt. Dadurch geht es irgendwann ganz besonders heftig in die Hose.

Steigende Inflation wird Anleger nervös machen
In der derzeitigen Situation ist es vor allem die steigende Inflation und infolgedessen steigende Zinsen am Anleihemarkt und sich zurückziehende Zentralbanken, die Anleger nervös machen werden.

Gerade jetzt erleben wir die ersten Anzeichen einer zunehmenden Inflationsprognose und steigender Zinsen an den amerikanischen und europäischen Anleihemärkten.

Gut möglich, dass die Zinsen sich noch eine Weile ruhig verhalten. Dass die Börsen zuerst noch weiter steigen werden. Aber die Schritte, von der Ruhe hinaus in ein wenig Nervosität bis hin zu wirklich ausgeprägter Nervosität, sind sehr schnell getan.

Wichtig also, schon jetzt zu planen, was man dann macht. Denn sobald Anleger nervös werden, kann es viel schneller gehen, als Sie jetzt vielleicht noch meinen.

Sie sollten einen Plan haben
Wenn Sie auch irgendwann in diesem Jahr einen Börsenrückgang erwarten, sollten Sie JETZT einen Plan haben, wie Sie damit umgehen werden. Sie sollten wissen, ob Sie das Risiko rechtzeitig abdecken wollen oder eher maximal von diesem Rückgang profitieren möchten.

Die ideale Möglichkeit, auf die oben geschilderte Situation zu reagieren, ist unserer Meinung nach die DienstagTrader-Trend Strategie.

Investieren Sie im Zuge des Börsentrends
Solange der Börsentrend steigt, profitieren Sie davon ausgiebig. Weil Sie ausschließlich in Aktien investieren, deren Gewinnerwartung angehoben wurde, machen Sie sogar mehr Gewinn als die Indexe.

Sobald die Börse allerdings einen kräftigen Rückgang erlebt, profitieren Sie hingegen ausgiebig von sinkenden Kursen von Aktien, deren Gewinnerwartung gesenkt wurde. Deren Kurse schneller sinken als die Indexe.

2016 eine kräftige Korrektur. 97% Rendite.
Anfang 2016 musste die Börse nur eine kräftige Korrektur verdauen. Das führte direkt zu einer Jahresrendite von ganzen 97%.

Erleben wir 2018 einen kräftigeren Rückgang (oder zwei Rückgänge), kann die Rendite sogar weit höher ausfallen.

Wir erwarten 2018 über 100% Rendite
Profitieren Sie von steigenden und sinkenden Kursen!
Klicken Sie hier und werden Sie DienstagTrader-Trend Abonnent.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wann glauben Sie, wird die Börse sinken?

Ende letzter Woche stieg der Dow Jones Index über die Grenze von 25.000. Partystimmung an den Börsen. Wie ich bereits erwähnte, betrachten fast alle Börsenanalysten 2018 optimistisch.

Wenn Sie sich allerdings die folgende Graphik anschauen, wird sofort klar, dass der aktuelle Börsenanstieg ungesund ist und auf enormem Optimismus basiert.

Der Börsenanstieg wird jetzt vor allem mit geliehenem Geld finanziert (Margin Dept). Das ist enorm ungesund. Je mehr mit geliehenem Geld investiert wird, desto heftiger wird der Dämpfer hinterher ausfallen.

„Melt Up“-Phase angebrochen
Vorläufig steigt der Börsentrend allerdings weiterhin. Es sieht sogar so aus, als sei letzte Woche die Melt Up-Phase angebrochen. Siehe folgenden Tweet:

Die Melt Up-Phase ist die letzte Phase eines Bullenmarkts, in der der Optimismus am größten ist und in der die Börse schneller steigt als in den Monaten zuvor.

Jetzt von Anstieg profitieren. Bald vom Rückgang.
Es geht also jetzt darum, in nächster Zeit bestmöglich vom Anstieg zu profitieren und anschließend ebenfalls vom unvermeidlichen Börsenrückgang zu profitieren.

Stellen Sie sich als Anleger daher folgende Fragen:

    • Gehe ich davon aus, dass die Börse irgendwann dieses Jahr einen starken Rückgang erleben wird?
    • Falls ja, wie reagiere ich darauf am besten?

Sie sollten einen Plan haben
Wenn Sie irgendwann in diesem Jahr einen Börsenrückgang erwarten, sollten Sie wissen, wie Sie damit umgehen werden. Wie Sie dann rechtzeitig das Risiko abdecken oder von diesem Rückgang profitieren werden.

Idealerweise nutzen Sie dazu unserer Meinung nach DienstagTrader-Trend.

Investieren Sie im Zuge des Börsentrends
Solange der Börsentrend steigt, profitieren Sie davon ausgiebig. Weil Sie ausschließlich in Aktien investieren, deren Gewinnerwartung angehoben wurde, machen Sie sogar mehr Gewinn als die Indexe.

Sobald die Börse allerdings einen kräftigen Rückgang erlebt, profitieren Sie hingegen ausgiebig von sinkenden Kursen von Aktien, deren Gewinnerwartung andersherum gesenkt wurde. Deren Kurse schneller sinken als die Indexe.

2016 eine kräftige Korrektur. 97% Rendite.
Anfang 2016 musste die Börse nur eine kräftige Korrektur verdauen. Das führte direkt zu einer Jahresrendite von ganzen 97%.

Erleben wir 2018 einen kräftigeren Rückgang (oder zwei Rückgänge), kann die Rendite sogar weit höher ausfallen.

Wir erwarten 2018 über 100% Rendite
Profitieren Sie von steigenden und sinkenden Kursen!
Klicken Sie hier und werden Sie DienstagTrader-Trend Abonnent.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen