Ein beeindruckender Vortrag

Meine Arbeit erfordert ein lebenslanges Lernen. Denn wenn es ums Anlegen geht, ist es nicht möglich, Perfektion zu erreichen. Bei Weitem nicht!

Man strebt Perfektion an, indem man jede Woche ein wenig mehr Wissen, ein wenig mehr Verständnis von Wirtschaft, Finanzen, Geschichte, Politik insgesamt, Politik der Zentralbanken, technischen Analysen, Massenpsychologie, Game Theory etc. zu erlangen.

Ziel ist es, die Welt jede Woche ein bisschen besser zu begreifen.

Perfektion ist unmöglich
Sie können als Anleger jedoch nur sehr nah an die Perfektion herankommen. Ganz perfekt niemals. Auch dann nicht, wenn Sie noch 1.000 Jahre leben.

Genauso wenig können Sie als Weinliebhaber unmöglich alle Weine jedes Erntejahrs, jedes Winzers aus jedem Land kennen.

Ich finde das großartig. Man weiß, dass man ein Leben lang neugierig und/oder wissbegierig bleiben kann. Dass es immer faszinierend bleibt. Dass es niemals langweilig werden wird. Wahrscheinlich gerade weil es unmöglich ist, Perfektion zu erreichen.

Vierdimensionales Puzzle
Jim Rogers beschrieb Anlegen als den Versuch, ein vierdimensionales Puzzle zu lösen, bei dem die Puzzleteile sich ständig verändern. Das Puzzle komplett zu lösen, ist eine unmögliche Aufgabe.

Insbesondere das viele Lesen bringt mich jede Woche etwas weiter; werde ich jede Woche ein kleines Bisschen besser, weiser, entschlossener. Manchmal, aber nur manchmal lerne ich allerdings in sehr kurzer Zeit viel auf einmal.

Stanley Druckenmiller
Stanley Druckenmiller ist ein pensionierter Hedgefonds-Manager, der von 1980 bis 2010 ganze dreißig Jahre lang Jahr ein Jahr aus Gewinn machte. Immer! Eine unglaubliche Leistung.

Im Januar hielt er einen Vortrag im The Lost Tree Club in Palm Beach, Florida. Darin erklärte er in seinem eigenen bescheidenen Stil, warum er seiner Meinung nach so erfolgreich war. Und welche wichtigen Lektionen er gelernt hat. Im Anschluss beurteilte er auch noch die aktuelle Situation.

Dreimal gelesen – bis jetzt…
Als ewiger Student habe ich mir diesen Vortag ausgedruckt und gelesen. Einige Tage später noch einmal gelesen. Und gestern habe ich ihn erneut gelesen und mir die wichtigsten Dinge markiert.

Wenn es irgendwen auf der Welt gäbe, mit dem ich einen Tag verbringen wollen würde, um möglichst viel zu lernen, dann wäre das Stanley Druckenmiller.

Das wird natürlich nicht passieren. Aber ich habe jetzt auf jeden Fall diesen Vortrag. Ihn werde ich darum sehr lange aufbewahren. Sie finden Stanley Druckenmillers Vortag hier.

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Ich war schlichtweg zu beschäftigt

Letzte Woche habe ich ausführlich über unseren neuen Spezialreport berichtet. Wir erleben, dass diverse Internet- und Technologieaktien absurd teuer geworden sind. Enorme Kursrückgänge sind unvermeidbar.

Durch diese enormen Kursrückgänge werden wir profitieren.

Ich habe Ihnen auch schon mitgeteilt, dass die aktuellen Überbewertungen sehr stark der Situation im Jahr 1999 ähneln. Derzeit waren ICT-Aktien unfassbar teuer geworden und natürlich schossen die Kurse im Anschluss in den Keller.

Millionen Menschen verloren damals riesige Summen, weil sie dem Hype folgten. Weil sie nicht realisierten, wie absurd die Situation war. Und darum reagierten sie nicht, als es mit den Kursen ab März 2000 bergab ging.

Was tat René 1999/2000?
Ich kann mir vorstellen, dass Sie sich genau das fragen. Ich habe in einem engagierten Team des Landschaftsverbands Rheinland gearbeitet. Dieser Job kostete mich viel Zeit, wodurch keine Zeit übrig blieb, um mich ernsthaft mit dem Anlegen beschäftigen zu können.

Es steckte jedoch recht viel meines Geldes in Anlagefonds, mit denen ich teilweise von diesem Hype profitierte. Im Herbst 1999 wurde es mir dann noch ein bisschen zu bunt und ich zog mein Geld aus diesen Fonds.

Ein Loser, der nicht reich werde wollte
Dadurch habe ich die letzten Monate des Hypes verpasst, als die Börsen noch enorm stiegen. Während dieser letzten Phase des Internethypes wurde ich von meinen Freunden für verrückt erklärt. Ich war ein Loser, der nicht reich werden wollte. Mir war jedoch klar, dass die Party nicht ewig dauern konnte.

Als die Blase im März 2000 platzte, lag mein Geld größtenteils im sicheren Seitenaus.

Ich wusste, dass ICT-Aktien ein enormer Kurseinbruch bevorstand…
… aber ich habe davon nicht profitiert. Ich war zu sehr mit meiner Arbeit beschäftigt, als dass ich mich ernsthaft damit hätte beschäftigen können. Wäre mir damals ein Anlageservice über den Weg gelaufen, der die ganze Arbeit für mich erledigt hätte, hätte ich dafür mit Vergnügen 1.000€ gezahlt. Aber es gab ihn damals (meines Wissens) leider noch nicht.

Jetzt schreiben wir das Jahr 2014. Und auch jetzt erleben wir eine enorme Blase, die unwiderruflich zu Kursverlusten von 80 bis zu 100% führen wird. Dieses Mal werde ich aber (selbstverständlich) sehr wohl davon profitieren!

Sie haben den Vorteil, dass es jetzt einen solchen Anlageservice gibt. Das macht es für Sie ein Stück leichter, enorme Gewinne machen zu können, sobald die Kurse der 15 teuersten Aktien bald in den Keller stürzen. Klicken Sie hier, um den Spezialreport zu bestellen.

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Zwei Fragen + zwei Antworten

Nach den beiden Fragen, die ich Ihnen vergangenen Freitag in diesem Artikel gestellt habe, nahmen sich viele Leser die Zeit, auf diese Fragen zu antworten. Es war schön diese Antworten zu lesen. So viel Mühe hätten Sie sich allerdings nicht machen brauchen, denn mit diesen Fragen wollte ich Sie nur zum Nachdenken anregen.

Im Folgenden wiederhole ich die beiden Fragen noch einmal und nenne Ihnen auch meine Antworten.

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Meine Antwort: Nach rechts.
Die Vergangenheit hat immer wieder bewiesen, dass man immer das Gegenteil von dem tun sollte, was die große Masse tut. Ist die große Masse enorm ängstlich (wie jetzt), müssen Sie Mut beweisen. Ist die große Masse optimistisch, sollten Sie auf Sicherheit setzen.

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

Meine Antwort: Geld ausgeben, Gold und Silber, Aktien.

Ein Teil der Masse wird Einkäufe tätigen, weil alles doch so schnell teurer wird. Das wird eine künstliche Wirtschaftserholung verursachen. Ein kleinerer Teil wird Richtung Gold und Silber laufen und damit einen enormen Preisanstieg verursachen. Und ein Teil der Masse wird notgedrungen in Aktien investieren. Das wiederum wird einen starken Börsenanstieg verursachen.

Wenn Sie das Verhalten der Masse verstehen, benötigen Sie im Grunde keinerlei Wirtschaftsanalyse. Wenn jeder (wie 1999) optimistisch über Aktien denkt, sollten Sie anfangen, Ihre Aktien zu verkaufen.

Und wenn jeder (wie aktuell) sein Geld auf Sparkonten einzahlt, müssten Sie bereits wissen, dass sich das eines Tages ändern wird. Dann sollten Sie anfangen Gold, Silber und günstige Aktien von gutlaufenden Unternehmen zu kaufen.

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Ich möchte Ihnen gerne zwei Fragen stellen

Auf meiner Twitter Seite habe ich heute Morgen einen Link zu einem Artikel gepostet, den ich auf DieWelt.de gelesen habe. Die Zahl der Deutschen, die auf die „Sicherheit“ eines Sparbuches oder Bausparen setzen, ist unglaublich groß. Nur 6,6% investieren noch in Aktien.

In den niederländischen und belgischen Medien gab es ähnliche Meldungen. Ganze 28% der niederländischen Anleger haben im vergangenen Jahr mit dem Anlegen aufgehört. Sie haben sich für die „Sicherheit“ eines Sparkontos entschieden. Und die Belgier hatten im Juli eine Rekordsumme auf ihren „sicheren“ Sparkonten.

Und auf der amerikanischen Website des Investment Company Institute kann man lesen, dass die Amerikaner ihr Geld im Grunde schon seit 2008 in großer Vielzahl aus Aktienfonds ziehen und in „sichere“ Anleihenfonds stecken.

Wir dürfen ruhig davon ausgehen, dass sich diese Entwicklung in vielen anderen Ländern ebenso abspielt. Die Leute entscheiden sich in großer Zahl für das, was sie als sicher empfinden.

Ich möchte Ihnen anlässlich dieser Meldungen die folgenden beiden Fragen stellen:

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

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Einfachheit

Beim Anlegen (und im normalen Leben) ist es meiner Ansicht nach entsetzlich wichtig, die Dinge einfach zu halten. Beim Kern der Sache bleiben und sich nicht von der Sturmflut an „Informationen“ ablenken lassen, die alltäglich durch allerlei Medien über uns hineinbricht.

Grant Williams hält im beigefügten Clip eine Präsentation darüber, wie man die Dinge einfach gestalten kann. Und was für eine enorme Rendite man letzten Endes erzielen kann, wenn man Einfachheit mit einer langfristigen Vision kombiniert.

Er unterstreicht darin direkt noch einmal, warum die Gründe für den Besitz von Gold aktuell sogar noch handfester sind, als vor gut zehn Jahren, als Gold lediglich 300$ notierte.

Bitte haben Sie ein wenig Geduld. In den ersten 26 Sekunden werden Sie Grant Williams lediglich hören, jedoch kein Bild sehen.

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Seien Sie vorbereitet!

Ich hoffe, dass Sie den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angesehen haben. Sollten Sie ihn noch nicht gesehen haben, holen Sie es lieber noch nach. Ich kannte Frank Giustra (leider) noch nicht, aber er war für mich eine Offenbarung. Ich habe noch niemanden so klar sagen hören, warum wir auf dem Weg in eine Hyperinflation sind.

Es ist mir jedenfalls so wichtig, dass ich Freunde und Familie darauf hinweise. Natürlich kann ich ihnen (und Ihnen auch) nur mitteilen, wovon ich ausgehe und warum ich das tue, und jeder muss letztendlich mit seinem Geld das tun, was er für richtig hält.

Der große Unterschied zwischen 2007 und 2012
Früher konnte man das Geld, das man keinem Risiko aussetzen wollte, ganz einfach auf ein Sparbuch einzahlen. Nach Abzug von Steuern und Inflation nahm das Ersparte jedes Jahr an Wert zu. Die Zeiten sind seit Ende 2008 vorbei. Dank sei der Zentralbanker, die für uns entscheiden, dass die Zinsen 0,75% betragen müssen.

Jetzt macht man mit seinem Sparkonto Miese und durch das viele Gelddrucken wird das nur noch schlimmer werden. Und sobald Hyperinflation eintritt, ist das Ersparte schlichtweg nichts mehr Wert.

„Der einfache Sparkunde wird vernichtet werden“, sagt Frank Giustra im Interview.

Er sagt damit im Grunde exakt dasselbe, was auch wir schon seit einigen Jahren sagen. Schauen Sie sich unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ an, den wir zufällig letzte Woche noch anhand der derzeit zur Verfügung stehenden Zahlen aktualisiert haben.

Im Report erklären wir Ihnen genau, wie wir in den nächsten Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN Fall.

Fordern Sie diesen kostenlosen Report hier an und lesen Sie ihn aufmerksam. Sollten Sie anschließend feststellen, dass Sie unserer Analyse zustimmen, sollten Sie auch handeln. Stellen Sie sicher, dass Sie für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, gut gewappnet sind!

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Werden Sie kein Opfer

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass es beim Anlegen in erster Linie darum geht, kein Opfer der richtig großen Börsenrückgänge zu werden. Rückgänge von 50% in den Jahren 2000 bis 2002 und sogar 58% im Jahr 2008. Es sind Börsenrückgänge, die vielleicht nicht häufig vorkommen, die aber sehr wohl einen enormen Effekt haben und hinterher noch jahrelang nachwirken.

Sie wissen genau so gut wie ich, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneut starken Rückganges in der aktuellen Wirtschaftskrise, in der Geld drucken und Probleme wegschieben die Tactiek du jour ist, viel höher ist als in normalen Zeiten. Es ist daher jetzt umso wichtiger, sich davor zu wappnen, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden.

Ein einfaches Rechenbeispiel
Stellen Sie sich vor, im Herbst fiele etwas vor, wodurch Anleger in großer Vielzahl ihre Aktien verkaufen würden und die Börse in relativ kurzer Zeit um 50% sinken würde. Etwas, das mich nicht wundern würde…

Wenn man dann 1.000€ in Aktien investiert hat, bleiben nach dem Rückgang noch 500€ übrig. Glücklicherweise sind Sie nicht so dumm, wie der Durchschnittsanleger und verhalten sich ruhig. In den darauffolgenden beiden Jahren steigt die Börse um 100% und endet wieder auf demselben Niveau wie vor dem großen Rückgang. Der Wert Ihres Aktienportefeuilles liegt wieder bei 1.000€.

Wenn Sie in einer solchen Situation jedoch eine Strategie wie DienstagTrader-Easy anwenden, bekommen Sie das Verkaufsignal für Ihre Aktien, wenn Ihre 1.000€ auf rund 900€ gesunken sind. Begrenzter Verlust, weil Sie Ihre Aktien rechtzeitig verkauft haben.

In den nächsten zwei Jahren steigt die Börse um 100% und Ihr Aktienportefeuille steigt von 900€ auf 1.800€. Das ist eine Rendite von 80% in gut zwei Jahren. Und die Börse hat sich letztendlich nicht bewegt.

Jetzt kurz in die Praxis
Wir können uns alle noch daran erinnern, wie schlecht uns der Herbst 2008 bekommen ist. Mit DienstagTrader-Easy hätten Sie allerdings mit einem breiten Lächeln im Seitenaus gestanden. Und weil die selektierten Aktien durchschnittlich viel besser performen als die Börse, lag die Rendite sogar bei +6%. Im Anschluss hätten Sie 2009 mit einer Rendite von 82% aus vollen Zügen von der Börsenerholung profitiert.

Die meisten Anleger haben im Jahr 2009 frustriert dabei zugeschaut, wie sich die Börse erholte und besaßen zu diesem Zeitpunkt keine Aktien mehr. Ein kleinerer Anlegerteil machte zuvor erlittene Verluste teilweise wieder gut. DienstagTrader-Easy verbuchte 2008 keinen Verlust und erzielte im Jahr 2009 eine Rendite von ganzen 82%.

Opfer oder Gewinner?
Möchten Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder wollen Sie mit breitem Grinsen im Seitenaus stehen? Und wollen Sie zudem bei der anschließenden Erholung Verluste wieder wett oder kräftigen Gewinn machen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt anzuwenden.

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Beziehen Sie Ihren Gewinn aus drei unterschiedlichen Quellen

Anlegen ist wie unternehmen. Wenn man ein Unternehmen gründet und sich dafür entscheidet, nur ein Produkt zu verkaufen, hat man auch nur eine Einkommensquelle. Jeder Unternehmen wird bestätigen können, dass man besser drei Produkte verkaufen kann. Dann hat man drei Einkommensquellen und weniger Probleme durch Umsatz-/Gewinnschwankungen. Und so erzielt man viel mehr Stabilität.

Ein einfacher Gedankengang
Übertragen wir das auf das Anlegen, so können wir und die Frage stellen, warum wir unsere Rendite einzig und allein vom Kursgewinn abhängig machen sollten. Also nur von einer Einkommensquelle, die auch noch die instabilste ist.

Dieser einfache Gedankengang war Ausgangpunkt bei den Überlegungen zu dieser neuen Strategie. Wir gehen von den folgenden drei Pfeilern aus:

    • Investieren Sie in Aktien dominanter Global Player, denn diese wachsen stetig weiter, sind krisensicher und Kursschwankungen kommen weniger vor.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Dividende. Um am besten eine jährlich zunehmende Dividende.
    • Sichern Sie sich eine regelmäßige Optionsprämie, und fangen Sie damit beim Kauf der Aktie schon an.

100% risikofreie Einkünfte
Natürlich hat man bei Aktien immer mit Kursschwankungen zu tun. Wir wissen jedoch, dass sie bei Aktien dominanter Global Player geringer sind als bei kleineren Aktien.

Und zudem haben Sie mit der Dividende und der Optionsprämie zwei Einkommensquellen die zu 100% risikofrei sind! Und das ist hilfreich für eine regelmäßige und gute Rendite!

Eine krisensichere Anlagestrategie
Sie haben also jetzt die einzigartige Chance, in Aktien weltweit aktiver Unternehmen zu investieren und zudem regelmäßige Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie zu generieren.

Ideal für eine gute Rendite und Sie haben viel weniger Schwierigkeiten durch den unruhigen Charakter der Börse. Eine krisensichere Anlagestrategie also, die Ihnen während einer Krise die nötige Gemütsruhe verschafft!

Möchten Sie mit viel weniger Risiko anlegen?
Und möchten Sie außerdem regelmäßig risikofreie Einkünfte aus Dividende und Optionsprämie einfahren?

Klicken Sie dann hier, um sich für diese einzigartige nagelneue Anlagestrategie anzumelden!

PS: Wäre es nach unserem Webdesigner gegangen, hätten wir Ihnen diese Strategie erst in ein paar Monaten anbieten können. Wir haben darum selbst schon einmal eine „vorläufige Website“ angefertigt.

Ich hoffe, dass Sie uns die ein wenig laienhafte Gestaltung vergeben und sich auf den Inhalt konzentrieren werden.

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Futter für den Löwen

„René, ich verwalte 150.000€ Sparvermögen meines Vaters. Er hat sein Leben lang dafür gearbeitet. Wir haben es immer auf ein Sparkonto eingezahlt und in italienische Staatsanleihen investiert. Und jetzt habe ich Angst. Was soll ich tun?“

Das fragte mich Piero (ein italienischer Freund). Und natürlich hat man als Grieche, Spanier, Italiener oder Portugiese noch etwas mehr Grund, sich Sorgen um sein Erspartes zu machen. Wenn Sie nämlich in einem dieser Länder ein Sparkonto haben und das Land verlässt eines schönen Tages den Euro, dann verliert Ihr Geld am nächsten Morgen gleich 40% seiner Kaufkraft.

Als Westeuropäer haben Sie meiner bescheidenen Meinung nach allerdings auch ausreichend Gründe, sich um sein Erspartes zu sorgen. Die Geldsummen, die die EZB nämlich in Zukunft noch drucken wird, werden unfassbar sein. Geld drucken oder alles zusammenbrechen lassen. Eins von beiden wird es sein. Und große Mengen Geld zu drucken, führt zu kräftiger Inflation und danach wird das Ganze dennoch einstürzen. Schauen Sie sich diesen Artikel noch einmal an.

Das Problem ist, dass ich einer solchen Person gerne helfen würde, es gleichzeitig jedoch mit jemandem zu tun habe, der sich noch nie auch nur eine Sekunde mit dem Anlegen beschäftigt hat. Selbstverständlich würde ich ihm gerne raten, einen Teil seines Geldes in Gold und Silber zu stecken. Problem aber ist, dass er absolut keine Ahnung hat, warum es klug wäre, Gold und Silber zu besitzen.

Das ist doch ein riesen Unterschied zu Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser. Sie lesen diesen Newsletter, und Sie können hier bereits eine Vielzahl Artikel lesen, in denen ich Ihnen erkläre, warum ich Gold und Silber so wichtig finde. Ich beschreibe Ihnen in all diesen Artikeln unter anderem, dass Gold und Silber inmitten eines Bullmarktes sinken können und dass es wichtig ist, darauf mental vorbereitet zu sein. Und ich erkläre Ihnen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie entscheiden wollen, ob die Voraussetzungen eines Bullmarktes nach wie vor gegeben sind.

Zudem können Sie in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ lesen, worin wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen und worin ganz bestimmt nicht. Und vor allem sagen wir Ihnen auch, warum wir das tun. Sie können selber entscheiden, ob Sie unserer Analyse zustimmen, und wenn das so sein sollte, können auch Sie auf diese Weise Ihr Geld anlegen.

Ich habe Piero gesagt, was ich mit meinem Ersparten tue und habe versucht ihm zu erklären, warum ich es so mache. Ich habe ihm auch die Internetseite von Goldmoney gegeben. Ich gehe jedoch davon aus, dass er letztendlich nicht handeln wird. Das wird ihm alles zu fremd sein.

Was ich hiermit eigentlich sagen möchte, ist, dass ein großer Teil der Bevölkerung meiner Ansicht nach, auch aufgrund von Unwissenheit, auf beispiellose Art Opfer des massenhaftes Gelddruckes der EZB werden wird. Der durchschnittliche Bürger wird bald zum Futter für den Löwen. Sorgen Sie bitte dafür, dass Sie nicht dazu gehören werden!

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Wie einfach kann reich werden sein?

Vor einiger Zeit hat mich ein Leser nach meiner Meinung zur „Magischen Formel“ von Joel Greenblatt gefragt. In seinem Bestseller „The Little Book That Beats The Market“ wird diese Formel beschrieben. Wenn man sie rund 30 Jahre hintereinander anwendet, wird man eine durchschnittliche Rendite erzielen, die viel höher ist als die Börsenindices. Also: Buch kaufen, Formel anwenden und das dann anschließend auch ungefähr die nächsten 30 Jahre tun. Wie einfach kann reich werden sein?

Warum legen so wenige Menschen auf diese Art an?
Komischerweise beschreibt Greenblatt in seinem eigenen Buch, dass nur sehr wenige Menschen tatsächlich auf diese Art anlegen. Warum? Weil es ohne weiteres passieren kann, dass man ein ganzes Jahr Verluste verbucht oder sogar zwei Jahre hintereinander. Und weil Anleger nun einmal frustriert, nervös oder ängstlich werden, wenn die Strategie, die sie anwenden eine Zeit lang weniger gut läuft.

18% Gewinn pro Jahr. Oder 11% Verlust?
Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über einen Anlagefonds mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von 18% gelesen. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Anleger, die diesen Fonds nutzten, keine 18% Rendite verbuchten. Sie hatten durchschnittlich 11% Verlust erlitten! Warum? Anleger stiegen immer genau nach einer guten Phase ein und sobald es eine Weile weniger gut lief, stiegen sie wieder aus. Und dann versuchten sie wieder „etwas anderes“. Fazit: An seiner Strategie festzuhalten ist lebenswichtig!

Fünf Jahre anwenden = Enormes Vermögenswachstum
Genau darum sagen wir auf unserer Website so deutlich, dass
DienstagTrader eine Strategie für den Kurzzeitanleger mit Langzeitvision ist. Eine einfach anzuwendende Strategie, bei der man einmal pro Woche einige Aktien kauft und verkauft. Unsere Behauptung ist einfach: Wenn Sie DienstagTrader rund fünf Jahre hintereinander anwendet, wird Ihr Vermögen am Ender dieser fünf Jahre enorm gewachsen sein.

Sind Sie ein offensiv denkender Anleger?
Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die ideale Strategie.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

Sind Sie ein wenig defensiver…
…und mögen Sie keine allzu heftigen Schwankungen? Dann ist DienstagTrader-Easy die perfekte Strategie für Sie.
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