Eine Megablase in der niederländischen Provinz

Der niederländische Fußballverein FC Twente scheint Schulden in Höhe von 90 Millionen Euro mit sich herumzuschleppen. Der Club ist also praktisch pleite. Ex-Präsident Joop Munsterman ist weg und der aktuelle Aufsichtsrat ist der Meinung, Munsterman habe den Karren an die Wand gefahren.

Letzte Woche habe ich zu diesem Thema einen Beitrag in den Nachrichten gesehen. Mehrere „Kenner“ meldeten sich zu Wort und sagten, dass der FC Twente zu gerne ein Spitzenverein sein wollte, zu viel Geld ausgab und dass man das alles eigentlich schon lange hätte kommen sehen können. Das sagen sie selbstverständlich hinterher.

Klassische Geschichte einer geplatzten Blase. Für provinzielle Begriffe sogar eine Megablase.

Arschbacken zusammengekniffen
Die Menschen glauben an schöne Geschichten und stecken Geld hinein, ohne die Zahlen und Fakten kritisch zu hinterfragen. Denn die 90 Millionen Euro Schulden sind natürlich nicht einfach so vom Himmel gefallen. Die Menschen oder Unternehmen/Institutionen haben sich irgendwann in der Vergangenheit bewusst dazu entschieden, dem FC Twente so viel Geld zu leihen.

Ich nehme an, dass diese Schulden Schritt für Schritt zugenommen haben. Es wird also Personen geben, die dem FC Twente Geld geliehen haben als der Club z.B. schon Schulden in Höhe von 60 Millionen Euro hatte. Wie verrückt ist das denn, bitte?

Wenn Sie nun also Gläubiger des FC Twente sind, sitzen Sie jetzt also mit ziemlich zusammengekniffenen Arschbacken da. Werden Sie diese Millionen wohl irgendwann wiedersehen?

Erste Zeichen schon 2010 erkennbar
Ich habe all dies in den letzten Jahren natürlich noch nicht so genau verfolgt, aber ich bin zu 100% davon überzeugt, dass die ersten Zeichen dieser provinziellen Megablase schon 2010 klar erkennbar waren.

In diesem Jahr wurde der FC Twente aber Meister. Und Joop Munsterman war der größte Held in ganz Twente. Überall in den Niederlanden schaute man mit Bewunderung nach Twente. Es war kein Funke Kritik oder Warnung spürbar.

Nicht gehört
Höchstwahrscheinlich haben schon damals einige Leute erkannt, dass dies unmöglich weiterhin gut gehen konnte. Sie machten sich bereits große Sorgen um ihren Fußballverein. Diese Menschen wurden von der überglücklichen Masse aber natürlich nicht gehört. Oder sie wurden vielleicht sogar als Miesepeter verhöhnt.

Wäre der FC Twente eine börsennotierte Aktie, hätte sie im Jahr 2010 vielleicht sogar absurde 100€ pro Aktie notiert. Und enthusiastische Anleger hätten diesen Preis blind gezahlt. Jetzt würde diese Aktie noch höchstens ein paar Cent notieren. Dicke 99% Kurseinbruch.

Dieselbe Geschichte
Ob es sich nun um einen Fußballclub handelt oder um eine Tech-Aktie. Die Geschichte wäre exakt dieselbe. Die Leute schmeißen ihr Geld aufgrund blumiger Geschichten in irgendwelche Dinge. Ohne sich die Zahlen und Fakten anzuschauen.

Sie zahlen zum Beispiel 50$ für eine Twitter Aktie, mit der sie einen Teil eines Unternehmens ergattern, das systematisch Verlust verbucht. Auch komplett irre.

Mit den Tech-Aktien unseres Reports „Der neue Internethype“ erleben wir auch genau dasselbe wie beim FC Twente. Aktien notieren absurde Preise. Drum werden auch diese Aktien um 80 bis 100% sinken.

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Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!

Letzte Woche habe ich im Internet zufällig irgendwo die unten abgebildete Tabelle gesehen.

Links sehen Sie die zehn größten Aktien der Nasdaq im Jahr 2000, als die Nasdaq-Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Rechts sehen Sie die aktuelle Top 10 der größten Nasdaq-Aktien (eine dieser Aktien ist zufällig unser gratis TopAktien Tipp).

Die Zahlen in der Tabelle geben die Kurs-Gewinn-Verhältnisse wieder. Und das ergibt ein interessantes Bild.

Einige der Namen in der linken Spalte werden Sie vielleicht nicht einmal wiedererkennen. Sie sind von der Börse verschwunden.

Der große Unterschied zwischen damals und heute
Und wir sehen die Namen von Unternehmen, die aktuell noch immer marktbeherrschende Akteure sind. Der große Unterschied zeigt sich allerdings im Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für eine Microsoft Aktie musste man im Jahr 2000 das 57-Fache des Jahresgewinns hinblättern. Aktuell zahlt man mit dem 16-Fachen des Jahresgewinns einen normalen Preis.

Allerdings war Microsoft bei Weitem nicht die teuerste Aktie. Sie war ungefähr vergleichbar mit Facebook heute. Schon fast ein Household Name.

Yahoo hingegen war eine wirklich beliebte Aktie. The sky was the limit. Und auch Cisco war hot. Notierte sage und schreibe das 127-Fache des Gewinns.

Cisco machte damals schon Gewinn. Und jetzt natürlich auch noch. Erfolgreiches Unternehmen. Aber schauen Sie sich hier unten einmal an, was mit dem Aktienkurs passiert ist.

Der Cisco-Kurs stieg Anfang 2000 sogar auf über 80$. Und alle fanden es normal. Das war die neue Wirtschaft. Mit neuen Regeln. Man war eine Art hinterwäldlerischer Wirtschaftsidiot, wenn man solche Aktien nicht besaß.

Es ging (natürlich) komplett schief
Nicht mit Cisco selbst, denn das war ein absolut gesundes Unternehmen. Aber mit der Cisco-Aktie. Sie war infolge des Hypes absurd teuer geworden. Und daher sank der Kurs mach dem Zerplatzen der Blase um satte 85%. Die Aktie notiert jetzt, exakt 15 Jahre später, nach wie vor 65% niedriger.

Wenn Sie glauben, das sei eine Ausnahme gewesen, schauen Sie sich unten dann einmal die Kursgraphik des ebenso erfolgreichen Unternehmens Intel an. Exakt der gleiche Verlauf.

Kurs um exakt 100% gesunken
Der Intel-Kurs sank um gut 80%. Und die Aktie notiert jetzt, ganze 15 Jahre später, nach wie vor 60% niedriger. Und das waren dann nur die Unternehmen, die damals bereits erfolgreich waren und erfolgreich blieben.

Neben Cisco, Intel und Microsoft gab es allerdings noch dutzende andere Aktien, die noch weit beliebter waren. Bei denen die Bäume noch viel höher in den Himmel wuchsen. Allesamt um genau 100% gesunken.

Der neue Internethype
Jetzt befinden wir uns inmitten eines neuen Internethypes. Social Media, Cloud Technology, 3D-Printing und Software Aktien.

Anleger zahlen auch jetzt mal eben das 100- bis 500-Fache des erwarteten (also nicht einmal erzielten) Gewinns. Sie zahlen sogar dickes Geld für Aktien von Unternehmen, die noch nie zuvor einen Cent Gewinn gemacht haben.

Genau wie vor 15 Jahren hält jeder das für normal. Leute, das ist nicht normal! Es ist eine neue, enorme Blase. Die mit hundertprozentiger Sicherheit platzen wird.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind unvermeidbar
Sie werden zweifelsohne mitbekommen haben, dass die Unruhe an den Finanzmärkten in letzter Zeit zugenommen hat. Anleger und Investoren werden immer nervöser. Idealer Nährboden für das Zerplatzen dieser Blase.

Sobald das passiert, werden die Kurse dieser Aktien um 80 bis 100% in den Keller rauschen.

Zwanzig Kandidaten für die größten Kursrückgänge
Für unseren Spezialreport „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert. Potenzielle Kandidaten für die größten Kursrückgänge. Bis 100%!

Und wir haben neue Kandidaten im Blick.

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Höhepunkt des Hypes erreicht?

Da in diesem Artikel ohnehin schon ein sich nähernder Börsencrash Thema war, möchte ich noch kurz über den aktuellen Internethype berichten.

Der Hype in Social Media-, Cloud Technology-, 3D Printing-, Application Software- und andere Internet-Unternehmen nimmt ein so groteskes Ausmaß an, dass man auch hier ganz einfach den Schluss ziehen muss, dass das definitive Ende kurz bevorsteht.

Das lässt sich nicht nur an finanziellen Faktoren wie dem Kurs-Gewinn-Verhältnis ablesen, sondern auch an anderen Exzessen.

Exorbitante Zustände
Letzte Woche habe ich gelesen, dass sich im Bürogebäude eines bekannten Silicon Valley Internet-Unternehmens ein riesiger Food-Court mit Metzgerei, Fischhändler, Sushi Bar, Austern Bar, Café, Saft Bar, Käserei, Weinhandel, Eisdiele, Pizzeria, Salat Bar und einem Bäcker befindet.

Außerdem habe ich gelesen, dass die Immobilienpreise in dieser Region astronomische Höhen angenommen haben. 3 bis 4 Millionen Dollar für ein Haus mit zwei Schlafzimmern. Und ich lese des Öfteren, dass sich CEOs solcher Unternehmen benehmen als gehöre ihnen die Welt.

Genau wie 1999
Das kann gar nicht dauerhaft gut gehen. Sobald der Geldhahn zugedreht wird, der diese sogenannten vielversprechenden aber verlustverbuchenden und geldverschlingenden Unternehmen am Leben hält, bricht in Silicon Valley eine Krise aus. Eine enorme Krise.

Und dann sinken die Kurse solcher Internetaktien um 80 bis 100%. Genau wie nach dem Hype 1999.

Kurs sinkt von 49$ auf höchstens 3$
Derartige Zustände sind alarmierend. Man kann sich aber auch ganz einfach die Höhe des Verlustes ansehen, den ein Unternehmen wie Twitter jedes Quartal verbucht. Dann wissen Sie sofort was Sache ist. Sobald die Stimmung unter Anlegern kippt, schießt der Kurs von aktuell 48,70$ runter auf höchstens 3$. Mehr ist das Unternehmen schlichtweg nicht wert.

Wenn Sie so richtig kräftig profitieren wollen…
Wollen Sie richtig stark durch crashende Aktienkurse profitieren? Dann müssen Sie auf Kursrückgänge derart teurer Aktien spekulieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir 20 Aktien selektiert, denen ein Kursrückgang von 80 bis 100% bevorsteht. Klicken Sie hier, um ihn zu bestellen.

 

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Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
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Eurozone ist nicht länger sicherer Hafen

Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten schon häufiger darüber berichtet habe, aber mich macht die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises einfach so glücklich! Wiederum Dank unseres guten Freundes Mario Draghi.

Lassen Sie mich kurz erklären.

Sichere Häfen
Großanleger weltweit möchten einen Teil ihres Geldes in sichere Häfen investieren (können). Traditionell entscheiden sich Anleger für den Dollar und den Euro, sowie amerikanische und europäische Staatsanleihen.

Der Euro gilt jetzt jedoch als superschwache Währung, die nicht länger als sicherer Hafen betrachtet werden kann. Zudem sind die Zinsen für europäische Staatsanleihen bedauernswert gering.

Eine deutsche Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit bringt aktuell exakt 0% Zinsen ein. Nichts. Nada. Und wenn man sich traut, sein Geld für zehn Jahre der italienischen Regierung zu leihen, bekommt man 1,58% Zinsen. Das ist weniger als für amerikanische Staatsanleihen!

Wenn Sie Chef eines großen Anlage- oder Rentenfonds wären
Versuchen Sie sich nun einmal vorzustellen, Sie seien ein großer amerikanischer, asiatischer oder arabischer Vermögensverwalter. Sie wollen einen Batzen Geld anlegen. Europäische Staatsanleihen liefern keine oder kaum Zinsen, allerdings eine Menge Währungsrisiko infolge des sinkenden Euro. Nicht unbedingt attraktiv!

Oder stellen Sie sich einmal vor, Sie wären der Chef eines deutschen Rentenfonds. Dann müssten Sie eine Jahresrendite von 7-8% erzielen, um die monatlichen Zinsbeträge auszahlen zu können. Mit den 0% Zinsen für fünfjährige Bunds kommen Sie nicht weit!

Der einzige konventionelle noch übrige, sichere Hafen ist der Dollar. Kein Wunder, dass der Dollar so steigt!

Der andere, ultimativ sichere Hafen
Weil der Euro als sicherer Hafen wegfällt, bleibt neben dem Dollar nur noch ein anderer, ultimativ sicherer Hafen: Edelmetalle. Bzw. Gold und Silber.

Die Asiaten hamstern schon seit Jahren physisches Gold und Silber. Jetzt scheinen westliche Anleger auch endlich zu realisieren, dass Gold und Silber die ultimative Sicherheit bieten.

Denn mit physischem Gold und Silber gibt es kein Inflationsrisiko, kein Gegenparteirisiko und kein politisches Risiko.

Unauffälliger Anstieg
Dass Gold und Silber jetzt zu einer Erholung angetreten sind, macht mich glücklich. Was mich allerdings noch glücklicher macht, sind die Medien, die dem Ganzen kaum Aufmerksamkeit widmen. Je leiser der Anstieg desto besser!

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Diese Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen!

John Mauldin, den man doch wirklich nicht als Pessimisten bezeichnen kann, betitelte es am Montag noch als einen finanziellen Tsunami, der auf uns zusteuert.

Alles begann mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% herabstufte und in den darauffolgenden Jahren eine beispiellose Menge Geld druckte.

Dollar aufnehmen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed hat es den großen Mitspielern (nicht Ihnen oder mir) damit leicht gemacht, Dollar zu diesen niedrigen Zinsen aufzunehmen und in Ländern zu investieren, in denen die Staatsanleihen 8% Zinsen einbrachten und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen darauf weit niedriger sind. An so etwas Banales wie ein Währungsrisiko dachte niemand.

Diese beiden Graphiken spiegeln die ganze Geschichte wider
Schauen wir uns die folgende Graphik einmal an. Der hellorangene Teil steht für die Gesamtmenge der weltweiten Dollarkredite außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber vor allem einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Höhe der Dollarschuld in den Schwellenländern seit Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Weltweit beträgt die Schuldenhöhe außerhalb der USA insgesamt 9.000 Milliarden Dollar. 4.000 Milliarden Dollar dieser Schulden kommen aus den Schwellenländern.

Dollar auf Höchstkurs der letzten sechs Jahre
Schauen wir uns direkt einmal an, wie sich der Dollar seit Anfang 2009 entwickelt hat. Der Dollar erreichte seinen Höchstkurs der vergangenen sechs Jahre.

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken lassen uns zwei simple, unausweichliche Schlussfolgerungen ziehen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 9.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Jeder, der in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen hat (um selbige außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), hat es nun mit stetig steigenden Währungsverlusten zu tun.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich geht niemand davon aus, dass die Fed im kommenden Jahr erneut Geld drucken wird. Eher im Gegenteil, alle gehen sogar von einer Zinserhöhung aus!

Teufelskreis
Die logische Konsequenz sieht so aus, dass viele Anleger sich mit weniger zufrieden geben. Sie schließen ihre Positionen und kaufen somit Dollar und verkaufen lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Daraufhin kaufen dann ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Der Dollar steigt dadurch noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste. Das führt zu noch mehr Anlegern, die ihre Positionen schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos steigenden Dollar führt. Ein großer ökonomischer Schaden.

Welche Konsequenzen hat all dies?
Die ersten Anzeichen von Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon erkennbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch weit größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Um es mit den Worten von John Mauldins zu sagen: Es steuert ein finanzieller Tsunami auf uns zu. Wenn Sie darauf richtig reagieren, könnte daraus ein Tsunami aus Gewinnen werden.

Spezialreport
Wir haben für Sie einen Spezialreport geschrieben, in dem wir Ihnen exakt mitteilen, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

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Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Draghis heuchlerische Besorgnis

Letzten Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, warum der niedrigere Ölpreis nicht immer so tief bleiben kann. Wir beurteilen den tiefen Ölpreis in dieser Situation natürlich aus Anlegersicht. Die Zahlen und Fakten betrachten und beurteilen, einen Schluss ziehen und aufgrund dieser Erkenntnisse auf die chancenreiche Lage reagieren, die sich uns hier unserer Meinung nach bietet.

Schauen wir uns die Folgen eines niedrigeren Ölpreises nun einmal aus ökonomischer Perspektive an. Vor allem weil Draghi letzten Donnerstag seine Besorgnis darüber zum Ausdruck brachte.

Aus ökonomischer Sicht ist der niedrige Ölpreis für Länder, deren Wirtschaft sich vor allem um Öl dreht, negativ. Und für ein Land wie die USA, das recht viel Öl gewinnt, davon jedoch nicht sehr abhängig ist, ist der tiefe Ölpreis gut und schlecht.

Sehr gut für Europa
Wenn es aber eine Region in der Welt gibt, für die der gesunkene Ölpreis wirklich gut ist, dann ist das Europa. Denn wir gewinnen kein Öl und wir haben keine Ölindustrie, in der Arbeitsplätze verloren gehen können. Wir importieren und verbrauchen aber sehr viel Öl.

Der niedrigere Ölpreis ist gut für die europäische Handelsbilanz, gut für europäische Unternehmen und gut für europäische Verbraucher.

Dennoch ist Draghi besorgt.

Laut Draghi ist der niedrigere Ölpreis zwar ein Vorteil für Unternehmen und Haushalte, aber er macht sich Sorgen, weil die Inflation weiter sinkt und die Gefahr einer Deflation zunimmt.

Gute Deflation – schlechte Deflation
Es gibt zwei Arten der Deflation. Gute und schlechte. Gute Deflation herrscht, wenn Preise infolge größerer Produktivität sinken. Ein Bespiel positiver Deflation ist der Laptop, auf dem ich diesen Artikel schreibe. Er war vor zwanzig Jahren noch richtig teuer.

Negative Deflation herrscht, wenn Preise infolge einer gesunkenen Nachfrage nach den Gütern sinken, die in Ihrem eigenen Land (oder Ihrer Wirtschaftszone) hergestellt werden.

Wein?
Würde zum Beispiel die Nachfrage nach Wein infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten stark sinken, gäbe es einen Überschuss des Weinangebots. Weine würden günstiger werden, weil Winzer sich gezwungen fühlten, ihre Preise zu senken. Eine solche Deflation verursacht Winzer, die Verlust machen, Winzer, die Pleite gehen usw.

Öl wird nicht in der Eurozone gewonnen. Und demnach steht der sinkende Ölpreis für uns für eine positive Deflation. Sehr positiv sogar.

Denn diese Deflation führt dazu, dass für Unternehmen und Haushalte geringere Kosten entstehen. Also mehr Geld übrig haben, mit dem sie investieren, konsumieren oder bestehende Schulden begleichen können.

Ist Draghi dumm oder heuchelt er?
Inflation durch höhere Verbrauchsteuer ist für Draghi scheinbar kein Problem. Aber sobald das durch eine Deflation kompensiert wird, die infolge geringerer Ölpreise entstanden ist, kommt bei Draghi ein Gefühl der Besorgnis auf. Obwohl gerade das eine positive Deflation ist.

Ist Draghi wohlmöglich so dumm, dass er eine positive Deflation nicht von einer negative unterscheiden kann? Oder hält er uns nur zum Narren, um die Geldpressen möglichst schnell so richtig anschmeißen zu können?

Ich denke Letzteres. Denn er will in gut einem Monat anfangen sehr viel Geld zu drucken. Ein wenig heuchlerisch, lieber Mario!

 

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Das muss man sich erst einmal trauen!

Ich habe Ihnen, seit der Veröffentlichung unseres neuen Spezialservices, der sich mit dem neuen Internethype befasst, schon regelmäßig mitgeteilt, wie wahnsinnig teuer diese Aktien sind. Und dass die Kurse der Aktien zu einem Einbruch verdammt sind und dass wir damit viel Geld verdienen werden.

Weil es für mich so unbegreiflich ist, dass Anleger in den vergangenen Monaten massenhaft solcher Aktien gekauft haben, muss ich einfach noch einmal darüber berichten.

Schauen wir uns gemeinsam einmal diese Pressemitteilung an
Sehen Sie sich im Folgenden einmal die Prognose für 2014 an, die zu einer Pressemitteilung gehört, die eines der Unternehmen Ende letzter Woche herausgegeben hat:

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Company’s outlook for the full year of 2014 is as follows:

    • Revenue is projected to be in the range of $1,150 million to $1,200 million.
    • Adjusted EBITDA is projected to be in the range of $150 million to $180 million.
    • Capital expenditures are projected to be in the range of $330 million to $390 million.
    • Stock-based compensation expense is projected to be in the range of $600 million to $650 million excluding the impact of equity awards that may be granted in connection with potential future acquisitions.

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EBITDA steht für den Gewinn vor Abzug von Abschreibungen, Zinslasten und Steuern. Unternehmen, die Verluste schreiben, reden immer gerne von EBITDA. Denn so können sie dennoch positive Zahlen veröffentlichen.

Das EBITDA dieses Unternehmens wird also bei ungefähr 165 Millionen Dollar liegen. Demgegenüber wird das Unternehmen ungefähr 360 Millionen Dollar F&E-Kosten schreiben. Dann macht es gleich wieder Verlust.

Das muss man sich erst einmal trauen!
Und jetzt kommt´s: Der Vorstand geht davon aus, Boni in Höhe von mindesten 600 Millionen Dollar zu verteilen.

Boni in Höhe von mindestens 600 Millionen Dollar verteilen, obwohl nicht einmal 1.200 Millionen Dollar Umsatz erwartet wird. Das muss man sich erst einmal trauen!

Niemand kann mir sagen, wie dieses Unternehmen jemals Gewinn machen soll. Der Kurs der Aktie ist bereits stark gesunken, muss aber noch mindestens 95% weiter sinken.

Bis wir den letzten Gewinn reingeholt haben
Für diesen Spezialservice haben wir 15 solch absurd teurer Aktien selektiert. Und wir arbeiten hart daran, diese Liste noch um einige Aktien zu erweitern.

Für eine Einmalzahlung senden wir Ihnen Signale, bis wir den letzten dicken Kursgewinn eingefahren haben.

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Warum ich einen echten Börsencrash erwarte

Nach diesem Artikel vom vergangenen Montag erreichten mich einige Lesermails mit der Frage, warum ich eigentlich einen riesigen Crash erwarte. Denn die Börse sei zwar überbewertet, aber warum könne daraufhin nicht ein normaler vorübergehender Rückgang eintreten? Oder einfach eine Börse, die stecken bleibt?

Gute Frage. Die Antwort liegt in der folgenden Graphik, die ich früher bereits einmal in diesem Newsletter veröffentlicht habe.

Darauf erkennen wir, dass aktuell wieder unglaublich viel mit geliehenem Geld angelegt wird. Diese Graphik ist sogar überholt, denn hier sehen Sie, dass inzwischen sogar 412 Milliarden Dollar geliehenes Geld für Anlagen verwendet werden.

Das ist sogar weit mehr als im Jahr 1999 und 2007.

Weil mit so viel geliehenem Geld angelegt wird, wird eine normale Korrektur so gut wie unmöglich. Denn sobald die Börse zu sinken beginnt, kriegen Leute, die mit geliehenem Geld anlegen, es mit der Angst zu tun.

Sie müssen möglichst schnell verkaufen, weil sie anderenfalls schnell ihr gesamtes Geld verlieren könnten. Und weil es aktuell so viele sind, entsteht eine Verkaufswelle und demnach ein schneller, starker Börsenrückgang.

Ob das 2014 passieren wird, weiß niemand. Aber es könnte absolut sein!

Darum ist es so wichtig, dass Sie als Anleger bereit sind, einzuschreiten, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Bald rechtzeitig aussteigen, ohne nachdenken zu müssen
Die ideale Art und Weise mit dieser Situation umzugehen, ist eine Strategie anzuwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen.

Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kurz zuvor noch erwartet wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Eine Strategie, bei der man sein Geld aber automatisch im Seitenaus parkt, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie vorher bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang oder einem riesigen Crash niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie heißt DienstagTrader-Easy. Sie ist leicht umzusetzen. Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach Signale umsetzen. Könnte Anlegen noch leichter sein?

Entscheiden Sie sich für gewinnbringendes Anlegen + Sicherheit
Mit dieser leicht umsetzbaren Strategie überstehen Sie 2014 alles!
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader-Easy an.

 

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