Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Eine einfache Rechnung, die jeder machen kann

Man sollte als Anleger (und generell im Leben) niemals blind alles glauben. Es ist aber dennoch wichtig, anderen zuzuhören. Zuhören, Informationen aufnehmen, Fakten checken, selber nachdenken und dann einen Schluss ziehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Donnerstag mitgeteilt, dass Eric Sprott die allergrößte Anlagechance seines Lebens vor Augen sieht. Weil er davon ausgeht, dass der Goldpreis innerhalb eines Jahres auf 2.400$ steigen wird.

Für mich ist es leicht, ihm in dieser Sache zuzustimmen, denn ich betrachte Gold und Silber schon seit Jahren sehr positiv. Es ist natürlich großartig, wenn wir wirklich innerhalb eines Jahres so viel verdienen. Aber wenn es ein Jahr länger dauert, werde ich auch zufrieden sein.

Vielleicht haben Sie aber auch mitbekommen, was Sprott ab 12’30“ sagt.

Wenn man die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt, die sich aus den für Unternehmen geltenden Buchhaltungsvorschriften ergeben, liegt das amerikanische Haushaltsdefizit für das Jahr 2012 bei satten 6.600 Milliarden Dollar. Bei einer Wirtschaft von 15.864 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Haushaltsdefizit von 42%!

In diesem Artikel beschäftigt sich John Williams von Shadowstats ausführlich mit diesem Thema, und er nennt Links zur Website des amerikanischen Finanzministeriums, unter denen er diese Zahlen gefunden hat.

Und auf der folgenden Graphik sehen Sie, wie hoch die amerikanische Staatsverschuldung laut John Williams Rechnung ist, wenn man zukünftige Verpflichtungen der Sektoren Social Security, Medicaid und Medicare miteinbezieht.

85 Billionen Dollar. Bzw. 85.000 Milliarden Dollar. Bzw. 85.000.000.000.000 Dollar.
Das ist eine 85 mit zwölf Nullen!

Es ist genau wie Sprott in dem Audiointerview sagt: Die USA sind praktisch pleite. Jeder, der sich zwei Minuten Zeit nimmt und sich die Zahlen anschaut, kann diese Rechnung sehr einfach nachvollziehen.

Der Zeitpunkt rückt näher, ab dem sich niemand mehr traut, den USA Geld zu leihen. Der amerikanische Anleihemarkt ist eine Blase, die mit einem großen Knall zerplatzen wird. Und wir werden daran hunderte Prozent verdienen.

Auch Sie können davon profitieren. Indem Sie die Signale unseres Reports „Der amerikanische Anleihemarkt steht vor dem Kollaps!“ umsetzen. Bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

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Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

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