Was früher sicher war, ist es heute nicht mehr

Ich hoffe, dass Sie die Präsentation von Eric Sprott, die ich Ihnen Freitag zuschickte, sorgfältig gelesen haben. Wenn Sie dies noch nicht getan haben, holen Sie es bitte nach!

Ich bin mir darüber bewusst, dass ich mich, im Vergleich zum Durchschnittsbürger, in einer einmaligen Position befinde. Denn ich habe Zugang zum geschriebenen und gesprochenen Wort von Top-Finanzfachleuten wie Eric Sprott. Und durch das Wissen, das ich dadurch aufbaue, weiß ich, wie ich mich vor der Krise schützen muss.

Das können Sie jetzt auch!
Denn Sie lesen diesen Newsbrief und haben dadurch auch die Möglichkeit zu lesen, was so jemand zu sagen hat. Sie befinden sich tatsächlich in einer ähnlich einzigartigen Lage. Wenn Sie schlau sind und an Ihre Zukunft denken, machen Sie davon Gebrauch.

Machen Sie sich bewusst, dass sich die Zeiten geändert haben!
Sie müssen sich bewusst machen, dass die Zeiten seit 2008 anders geworden sind. Früher war Ihr Sparkonto sicher. Und Sie haben dafür anständige Zinsen bekommen. Sie haben einen Teil des Geldes auf dem Konto belassen und hatten Geld übrig, mit dem Sie ein zusätzliches Anlagerisiko eingegangen sind.

Nun gibt es keine Sicherheit mehr. Nicht mit einem Sparkonto. Nicht mit Anleihen. Nicht mit Ihrem Rentenfonds. Nicht bei Ihrer Bank. Nicht bei der Regierung. Nirgendwo.

Um Sprotts‘ Worte zu gebrauchen, wenn Sie Politikern und (zentralen) Banken vertrauen möchten: „go right ahead!“

Gold und Silber sind die Basis
Die erste Herausforderung ist es, dafür zu sorgen, dass Sie mit heiler Haut durch die Krise kommen. Und die Krise hat meiner Meinung nach gerade erst angefangen. Der erste Schritt, den Sie hierfür tun müssen, ist, das Ersparte in Gold und Silber umzuwandeln. Klicken Sie hier für die Anbieter die ich selber nutze.

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Geld drucken führt zu Kurssteigerungen. Oder doch nicht?

Vergangene Woche bekam ich einige Mails von Lesern, die mich gefragt haben, ob ich denn wirklich so sicher sei, dass die Kurse steigen würden. An der Börse hat sich nun seit einem Monat nichts getan, während sowohl Draghi als auch Bernanke angekündigt haben, unbegrenzt Geld zu drucken.

Auf kurze Sicht bin ich absolut nicht sicher. Niemals. Die kurzfristige Perspektive ist fast immer komplett unberechenbar. Ich erwarte aber schon, dass die Börse in den kommenden Jahren unterm Strich steigen wird. Inflation und garantierter Verlust auf Sparvermögen und Anleihen sorgen dafür, dass Anleger in Richtung Aktien gezwungen werden.

Investieren Sie nur in günstige, beinharte Topaktien 
Aber zuerst gilt es meiner Meinung nach dabei, einzig und allein in günstige Aktien von finanziell starken, gut dastehenden Unternehmen zu investieren. Unternehmen, die so wenig wie möglich unter der Krise leiden oder sogar davon profitieren. Mit dem TopAktienReport suchen wir jeden Monat für Sie nach solchen beinharten Topaktien.

Achterbahn 
Zweitens habe ich vor einigen Wochen noch in diesem Artikel geschrieben, dass ich für die kommenden Jahre eine Börse erwarte, die man mit einer Achterbahn vergleichen kann. Enorme Steigerungen, aber auch rasante Talfahrten. Und vor allem während der Talfahrten lauert die Gefahr, dass Sie frustriert werden und infolgedessen falsche Entscheidungen treffen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie kein Opfer von enormen Börsen-Talfahrten werden!

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Deshalb ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie einer Strategie folgen, bei der Sie direkt eingreifen, sobald sich der Börsentrend von steigend auf sinkend wendet. Dass Sie also Sicherheit einbauen, sobald eine ordentliche Talfahrt einsetzt. Das ergibt weniger Emotion, mehr Ruhe und verhindert, dass Sie im falschen Moment die falschen Dinge tun.

Genau das erreichen Sie, indem Sie DienstagTrader-Easy befolgen. Und Sie brauchen nicht einmal nachzudenken! Nur einmal pro Woche den Signalen folgen. That’s it. Melden Sie sich schnell hier für DienstagTrader-Easy an.

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Ignorieren auf eigene Gefahr

Seit Bernanke und Draghi diesen Monat bekanntgaben, uneingeschränkt Geld zu drucken, habe ich Sie in unseren Newslettern vor allem auf die Tatsache hingewiesen, dass Sparkonten und Anleihen für die nächsten Jahre sehr risikobehaftet sind. Die Politik Bernankes und Draghis ist für Börsen zwar positiv, aber gleichzeitig dürfen wir kräftige Bewegungen erwarten. Hinauf, aber auch hinab!

Wenn es Sie nicht stört, „meckere“ ich auch heute noch einmal weiter. Ganz einfach, weil ich dieses Thema so verdammt wichtig finde. Denn für Anleger, die hier und da ein bisschen investieren, also keine feste Strategie verfolgen und sich nicht rechtzeitig schützen, brechen hammerharte Zeiten an.

Garantierter Verlust
Was Sparkonten und Anleihen betrifft, so ist es übrigens nicht nur so, dass Sie damit in den kommenden Jahren ein großes Risiko eingehen. Sie erleiden damit auch schon jetzt einen garantierten Verlust. Die Zinsen, die Sie dafür bekommen, sind nämliche geringer als das Inflationsniveau, und dadurch büßt Ihr Erspartes jedes Jahr an Kaufkraft ein. Ein normaler Anleger, der ein bisschen logisch nachdenkt, akzeptiert keinen garantierten Verlust und landet neben Gold und Silber insbesondere bei Aktien.

Nicht fördernd für die Nachtruhe
Dann bekommt man es allerdings mit stark steigenden und stark sinkenden Kursen zu tun. Nicht leicht. Und für eine gesegnete Nachtruhe sicherlich nicht fördernd. Darum sollte JEDER ANLEGER, meiner bescheidenen Meinung nach, eine Strategie haben, mit der er sich bei einem vorübergehenden Börsenrückgang schützt.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits eine einzigartige Strategie genannt, die Sie anwenden können, wenn Sie ein Anleger sind, der bei stark sinkenden Börsen nicht in Schwierigkeiten geraten will und auch ansonsten möglichst kleine Wunden davontragen möchte. Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von einem kräftigen Börsenrückgang auch noch profitieren können.

Sind Sie ein Langfristanleger?
Wenn Sie jedoch ein Langfristanleger in Aktien sind, dann sind die oben genannten Strategien für Sie gegebenenfalls uninteressant. Dann ist es wichtig, dass Sie insbesondere in günstige Aktien starker, gut laufender Unternehmen investieren. Und Sie sollten dann zudem Ihr Portefeuille rechtzeitig vor dem o.g. heftigen Börsenrückgang schützen.

Sie können das selbstverständlich auf Ihre eigene Art und Weise tun. Wir haben speziell dafür allerdings den Super Options Report entworfen. Darin befindet sich eine für jeden Anleger nachvollziehbare und einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie Ihr Portefeuille schützen können, sobald der allgemeine Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Sie können den Report zu einem Freundschaftspreis kaufen, und Sie können die Strategie ein Leben lang anwenden. Also jetzt, aber auch immer noch in dreißig Jahren. Klicken Sie hier, um den Super Options Report schnell zu bestellen.

Fazit
Egal wie Sie es auch tun werden, Sie entscheiden selbst. Ich hoffe jedoch, dass Sie in jedem Fall eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie sich vor einem starken Börsenrückgang schützen. Tun Sie das nicht, so gehen Sie meiner Meinung nach ein enormes Risiko ein.

Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit mit DienstagTrader-Easy und wenn Sie Langfristanleger sind mit dem Super Options Report. Und mit DienstagTrader-Trend bieten wir Ihnen sogar die Möglichkeit, von einem kräftigen Börsenrückgang zu profitieren.

In den schweren Zeiten, die uns bevorstehen, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Oben biete ich Ihnen drei Möglichkeiten auf dem Präsentierteller. Nutzen Sie die Strategie, die am besten zu Ihnen passt!

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Eine neue Warnung von Super Mario

Obwohl die Börsen scheinbar seit langem damit gerechnet hatten, dass Geld gedruckt werden würde (der Anstieg der vergangenen Monate), wurde die Botschaft von Draghi letzten Donnerstag mit lautem Jubel empfangen. Nettes Detail ist, dass wir dafür in Europa wieder einmal eine Abkürzung haben. Was Draghi jetzt einleiten wird, wird OMT heißen. Outright Monetary Transactions. Wieder so ein super Titel.

Die EZB wird in unbegrenztem Volumen Staatsanleihen von Krisenstaaten aufkaufen. Wird aber keine Inflation verursachen. Denn wenn die EZB z.B. italienische Staatsanleihen aufkauft, dann verkauft sie dafür etwas, das jetzt schon in ihrem Besitz ist. Schon mal von jemandem gehört, der unbegrenzt Sachen verkaufen kann? Ich nicht!

Wenn Sie also bald die Folgen der Inflation in Ihrem Portemonnaie fühlen werden, wissen Sie Dank Draghis Meldung vom vergangenen Donnerstag, dass die Folgen auf keinen Fall auf seinem neuen OMT Programm beruhen. Die Inflation kam dann einfach so von irgendwoher angeflogen…

Der Sparkunde wird der Dumme sein
Gut, gut, ich bin vielleicht ein wenig zynisch, aber das scheint mir schon fast normal. Denn jeder einfache Bürger, der nach nichts anderem strebt, als nach Sicherheit und sein Geld auf einem Sparkonto führt, ist durch den Negativzins schon jetzt der Dumme. Und er wird bald so richtig verlieren, wenn die Inflation wirklich losbricht.

Draghis Meldung ist meiner Ansicht nach eine weitere Warnung. Man sollte weiterhin Gold und Silber kaufen. Und das werde ich dann auch tun!

Klicken Sie hier für die Anbieter, die wir am besten finden.

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Rendite-freies Risiko

Dienstagmorgen habe ich die Website der Financial Times besucht, und als erste Themen fielen mir ins Auge:

    • US Factory output at three-year low
    • Eurozone unemployment hits record high
    • China pressed to stimulate economy
    • UK Manufacturing activity shrank in June

Ausgesprochen schlechte (sehr schlechte) Wirtschaftsnachrichten, aber die Börsen freuen sich über ein Grüppchen EU-Politiker, die die x-te „Lösung“ präsentieren. Während verschiedene Ökonomien vor dem Zusammenbruch stehen, erleben die Börsen ein letzten Endes ruhiges Jahr. Obwohl es für den Euro keine andere Möglichkeit gibt, als den Zusammenbruch oder die Entwertung infolge massenhaften Gelddruckes, erlebt auch der EUR-/USD-Kurs ein sehr ruhiges Jahr.

Return-free Risk
Und obwohl Gold und Silber nur einen Ticken höher notieren als Ende 2011, leihen Anleger den sog. sicheren Ländern ihr Geld und nehmen dafür einen so niedrigen Zins hin, dass sie nach Abzug der Inflation sogar Kaufkraft einbüßen. Anleger entscheiden sich in großer Vielzahl für „Return-free Risk“. Rendite-freies Risiko also.

Herrscht an den Finanzmärkten denn gar keine Logik mehr? Natürlich schon! Logik herrscht immer, jedoch nur langfristig. Um kurzfristig von Bewegungen profitieren zu können, muss man ein Studium der Massenpsychologie und/oder Soziologie absolviert haben. Man muss also das unlogische Verhalten großer Menschengruppen vorhersehen können.

Angenehm sicher. Oder doch nicht?
Warum entscheiden sich so viele Anleger überhaupt für Rendite-freies Risiko? Ich habe ein Erklärung: In Krisenzeiten greifen die Menschen auf Anlagen zurück, deren Saldo in Euro nicht fluktuiert und denen jedes Jahr ein wenig Zinsen gutgeschrieben werden. Fühlt sich angenehm sicher an.

Das Paradoxe ist, dass Anlagen, deren Saldi nicht bzw. kaum schwanken (Sparkonten, Anleihen), jetzt das größte Risiko mit sich bringen. Während Anlagen deren Saldi schwanken (z.B. Gold und Silber) im Gegensatz dazu mit viel weniger Risiko behaftet sind. Bevor das jedoch die große Masse begreift, wird es für sehr viele Menschen schon viel zu spät sein. Wenn Sie rechtzeitig etwas unternehmen wollen, klicken Sie hier für Informationen über ein Goldkonto und/oder physisches Gold und Silber.

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5a)

Ich habe entschieden, den fünften Artikel der Reihe „Krisensicher leben“ in zwei Teile zu unterteilen. Im ersten Teil möchte ich nur eine Geschichte erzählen. Ich habe schon einmal darüber berichtet, aber ich habe sie jetzt auf so großartige und leichte Art geschrieben gelesen, dass ich die Geschichte auf jeden Fall noch einmal wiederholen muss.

Sie handelt von Jan. Jan lebt im Jahr 1012. Vor tausend Jahren also. Jan hat ein gutlaufendes Unternehmen und verdient gut. Er spart einen Dollar und legt diesen Dollar an. Sein Ziel ist bescheiden. Er möchte 3% mehr Rendite verdienen als die Inflation hoch ist. Bei einer Inflation von 2,5% ist er also mit 5,5% Rendite pro Jahr zufrieden.

Jan hält das sein Leben lang durch. Er bringt seinen Kindern dasselbe bei und sie bringen es wiederum ihren Kindern bei. So geht das 1000 Jahre und heute verwalten Jans Ururur…enkel ein Vermögen von schlappen 6.700 Milliarden Dollar, bzw. 6,7 Billion Dollar.

Eine bescheidene Rendite von Inflation plus 3% würde ein Vermögen von 1$ innerhalb eines Zeitraumes von 1000 Jahren bis zum Jahr 2012 auf 6,7 Billion Dollar wachsen lassen.

Ist etwas faul an dieser Berechnung?
Nein. Rechnerisch stimmt alles. Das Problem ist, dass ein Vermögen wirklich langfristig betrachtet mit hoher Regelmäßigkeit verloren geht. Kriege, Epidemien, Hyperinflation, tiefe wirtschaftliche Depressionen, zerplatzende Seifenblase, bankrotte Banken, bankrotte Regierungen etc. Unterschiedliche Ursachen mit dem gleichen Ergebnis.

Wenn man ein einfaches, gutes Leben möchte
Wenn man sich also die Vergangenheit ansieht, weiß man sofort, was das Allerwichtigste für jeden Menschen ist, der für sich und seine Familie ein gutes Leben anstrebt. Man muss verhindern, Opfer solcher katastrophalen Zustände zu werden, die finanzielle Vermögen dezimieren.

Und um das zu verhindern, muss man eine ernsthafte Krise vorhersehen können und vor allem rechtzeitig etwas unternehmen. Wir sind aktuell auf dem besten Wege in eine enorme Krise, die alles in sich hat, um Vermögen zunichte zu machen. Und dann geht es insbesondere um Vermögen von Menschen, die „sicher“ auf Sparkonten und (Staats)Anleihen setzen.

Wir sind auf bestem Wege
Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Vermögen regelmäßig durch katastrophale Ereignisse dezimiert werden. Wir können nun feststellen, dass wir gerade auf bestem Wege zu einem solchen Ereignis sind. In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich in den kommenden Jahren schütze. Worin ich mein Geld in den nächsten Jahren also investiere und worin auf keinen Fall. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

Ach ja! Wissen Sie was das Einzige ist, was in den ganzen 1000 Jahren kein bisschen an Wert eingebüßt hat? Sie werden es erraten! Gold und Silber.

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Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?

Als das Börsensentiment letztes Jahr im September ausgesprochen schlecht war, schrieb ich unter anderem in diesem Artikel, dass ich die Börse positiv betrachte. Das tue ich nach wie vor. Zentralbanken weltweit werden weiterhin auf Hochtouren Geld drucken, und all dieses frischgedruckte Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen.

Anleihen und Cash werden infolge einer Kombination aus sehr niedrigen Zinsen und steigender Inflation immer risikoreichere Anlagen und währenddessen werden die Märkte für Gold, Silber und andere Rohstoffe zu klein werden, um dieses ganze Geld aufsaugen zu können. Als deduktiven Schluss wird es unausweichlich weiter steigende Aktienkurse geben.

Wenngleich die Börse nächstes Jahr (oder die nächsten Jahre) weiter steigen wird, wird die stetig zunehmende Geldmenge auch zu starken Bewegungen führen. Starke Korrekturen gehören dazu, insbesondere in Zeiten, in denen viel Geld gedruckt wird. Zentralbanker müssen nämlich natürlich jedes Mal wieder zu dem Schluss kommen, dass die letzte Gelddruckaktion nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

Zuerst Jahre stark steigender Inflation…
Ich gehe zuerst von einer Phase einer immer weiter steigenden Inflation aus. In dieser Phase sollte man sein Geld dann auf keinen Fall auf einem Sparkonto führen, und man sollte zudem nicht in Anleihen investieren. Dann verpufft der Wert Ihres Geldes nämlich definitiv.

…und dann stürzt das Ganze zusammen
Mit dem Druck von Geld können die Zentralbanken das Ganze eine Zeitlang aufrechterhalten. Ab einem bestimmten Augenblick aber, ist das Ende erreicht. Dann stürzt das Ganze komplett zusammen. Und mit ihm auch die Börsen.

Als Anleger ist es die Kunst, diesen Augenblick rechtzeitig, aber auf keinen Fall zu früh kommen zu sehen. Ist man zu früh, dann verpufft der Wert des Geldes während es auf Ihrem Sparkonto steht. Ist man zu spät, so hat man Jahre später noch mit starken Kursverlusten zu kämpfen. Nicht leicht, denn wie timed man ein solch außergewöhnliches Ereignis richtig?

Investieren Sie darum nach festen Regeln
Eine Lösung für dieses Problem ist es, nach festen Regeln anzulegen. Mit
DienstagTrader-Easy führt man kontinuierlich ein Portefeuille aus 15 Aktien. Man tut dies jedoch nur solange der Börsentrend steigt. Sobald der Börsentrend sinkt, verkauft man alle seine Aktien und parkt sein Geld vorübergehend im Seitenaus. Und dann wartete man ruhig, bis das Signal für neue Aktienkäufe erscheint.

11% im Katastrophenjahr 2008. Durchschnittlich 38% pro Jahr.
Auf diese Weise geht man in den kommenden Jahren immer dann auf Nummer Sicher, wenn die Börse es mit einem vorübergehenden Rückgang zu tun bekommt. Und so weiß man auch sicher, dass man rechtzeitig verkauft, wenn das Ganze bald wirklich zusammenbricht. Im Katastrophenjahr 2008 haben wir es mit DienstagTrader-Easy sogar geschafft, 11% zu verdienen. Und die durchschnittliche Jahresrendite gemessen an den vergangenen elf Jahren liegt bei satten 38%!

Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?
Wann das nächste Katastrophenjahr kommen wird, ist unmöglich vorhersehbar. Aber dass man sein Geld dann noch lieber rechtzeitig im Seitenaus parkt als im Jahr 2008, ist für mich klar. Indem man nach festen Regeln anlegt, profitiert man aus vollen Zügen, wenn die Börse in den nächsten Jahren weiterhin steigt. Man parkt sein Geld aber auch rechtzeitig im Seitenaus, sollte das Ganze tatsächlich zusammenbrechen.

Ein ideales Szenario für jeden vernünftigen Anleger. Legen Sie ab jetzt auch nach festen Regeln an. Klicken Sie hier, um ein Abonnement abzuschließen.

 

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Insbesondere der durchschnittliche, unwissende Bürger

Letzten Montag eröffnete ich diesen Newsletter, indem ich Ihnen mitteilte, dass ich mir Sorgen mache. Insbesondere um den durchschnittlichen, unwissenden Bürger. Er fühlt, dass etwas im Argen ist, tut aber genau das, was ihm das größte Risiko einbringt. Denn das gesamte private Spargeld fließt Richtung Sparkonten und Richtung Anleihen. Schauen Sie sich diesen Artikel von letzten Montag an.

Wenn die Inflation auf 5% ansteigt, verlieren 1.000€ Spargeld innerhalb von fünf Jahren mal eben 220€ an Wert. 22% also. Bei einer Inflation von 10% verliert das Ersparte im gleichen Zeitraum 38% an Wert. Wir gehen von einer Inflation von 10% oder mehr aus. Denn Draghi wird wirklich nicht aufhören, Geld zu drucken!

Das Schlimme des Kaufkraftverlustes von Spargeldern und Anleihen infolge von Inflation, ist der definitive Verlust, den dieser bedeutet. Unmöglich wieder gutzumachen. Darin liegt auch der enorm wichtige Unterschied zu Aktien. Wenn man nämlich mit günstigen Aktien gut laufender Unternehmen Verluste erleidet, kann man diese Aktien ruhig festhalten und es besteht die reale Chance, dass der Verlust sich noch in einen kräftigen Gewinn dreht.

Man kann das zukünftige Verhalten von Otto Normalverbraucher im Grunde auch vorhersehen. Erst wenn die Inflation bald wirklich anzieht und er realisiert, dass der Kaufkraftwert seines Sparkontos abnimmt, wird er nach einer Lösung suchen. Und dann will er einen Teil seines Geldes in Aktien und einen Teil in Gold und Silber stecken.

Die Aktienkurse werden dann allerdings schon stark gestiegen sein. Und weil der Markt für physisches Gold und Silber winzig ist, wird darin ein enormer Hype entstanden sein und Otto Normalverbraucher wird sein Gold und Silber zu viel höheren Preisen kaufen. Genau wie er es Ende der 70er Jahre tat.

Und so wird Otto Normalverbraucher in den kommenden Jahren zuerst definitive Verluste mit seinem Sparkonto und seinen Anleihen hinnehmen, wird dann zu spät zu Aktien, Gold und Silber übergehen und wird damit dann letzten Endes auch Verluste erleiden. Es ist traurig, aber so lief es beim Internet Hype, so lief es bei der Inflation in den 70ern und so läuft es schon jahrhundertelang.

Als Leser dieses Newsletters können Sie nicht behaupten, ein unwissender Bürger zu sein. Denn Sie haben die Chance, auf das zu reagieren, was uns bevorsteht. Sie können in günstige Aktie gut laufender Unternehmen investieren, in Rohstoffe und in Gold und Silber.

 

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Halten Sie das Ruder selber in den Händen!

Diese Woche bekam ich eine E-Mail eines Lesers, dem von seiner Bank sehr übel mitgespielt wurde. Obwohl er deutlich angegeben hatte, ein defensiver Anleger zu sein und möglichst wenig Risiko eingehen wollte, drehte die Bank ihm eine CDO-Anleihe an, die inzwischen ungefähr 80% ihres Wertes verloren hat. Natürlich gibt die Bank das jetzt nicht zu.

Ich finde es schockierend zu sehen, wie viele Menschen immer noch blind die Ratschläge eines anderen annehmen oder sogar direkt ihr Geld aus den eigenen Händen geben. Ich erinnere mich noch daran, dass bei Madoff Privatanleger und professionelle Anleger darauf drängten, bei ihm mitmachen zu dürfen. Einige Jahre später erleben wir, dass die Leute die Kontrolle über ihr Geld immer noch genauso gerne aus den eigenen Händen geben.

Millionen Menschen Opfer von Banken u.a.
Und das obwohl in den vergangenen 15 Jahren doch wirklich genug passiert ist, um feststellen zu können, dass man sein Geld vor allem selber verwalten sollte. Millionen Menschen sind den berüchtigten Lease-Produkten auf dem Leim gegangen, haben sich Anlagehypotheken andrehen lassen oder gehören einem Rentenfonds an, der sein Geld Madoff gab… usw. …

Vier goldene Regeln die Sie immer anwenden sollten
Die Lehre die der o.g. Leser hoffentlich daraus zieht, ist, dass man als Anleger

  • niemals die Kontrolle über sein Geld aus den eigenen Händen geben sollte
  • niemals blind dem Ratschlag eines anderes folgen sollte
  • ausschließlich in etwas anlegen sollte, wo man zu 100% hinter steht
  • selber die komplette Verantwortung für seine Anlageentscheidungen trägt.

Die Kontrolle über sein Geld jemand anderem überlassen, ist das schlimmste, was man als Anleger tun kann. Jedes Handeln, das mit Ihrem Geld unternommen wird, muss von Ihnen ausgehen. Und nicht nur das, Sie müssen als Anleger auch zu 100% dahinter stehen!

Folgen Sie UNS bitte auch niemals blind!
Als Anlageservice finden wir es außerordentlich wichtig, dass Sie uns niemals blind folgen. Sie müssen auf jeden Fall kritisch sein. Zu jeder Aktie, die wir bei
TopAktien selektieren, nennen wir darum eine ausführliche Erklärung, in der wir erläutern, warum wir die betreffende Aktie herausgefiltert haben und geben Ihnen alle notwendigen Zahlen und Informationsquellen zu diesen Zahlen.

Auf diese Weise können Sie alles kontrollieren und im Vorhinein selber bestimmen, ob Sie unserer Analyse zustimmen. In jedem Report unterstreichen wir, dass Sie nur dann eine Aktie kaufen sollten, wenn Sie unserer Analyse zu 100% zustimmen.

Lesen Sie vorab, wie die Strategie sich aufbaut
Dasselbe gilt für
DienstagTrader. Sie können in unserem kostenlosen Report vorab lesen, wie die Strategie aufgebaut ist. Wir empfehlen, den Report kritisch zu lesen und die Strategie nur dann zu nutzen, wenn Sie feststellen, dass diese Strategie wirklich gut aufgebaut ist. Klicken Sie hier, um den kostenlosen Report zu bestellen.

Anschließend können Sie als Abonnent, wenn Sie möchten, bei jedem Kaufsignal selber kontrollieren, ob wir wirklich so arbeiten, wie wir im gratis Report beschrieben haben.

Selber die Zügel in den Händen halten
Stellen Sie also sicher, dass Sie in Bezug auf Ihr Geld selber die Zügel in den Händen halten. Durch die Nutzung eines Anlageservices generieren Sie Fachwissen, aber Sie sprechen sich nicht von der Pflicht frei, selber kritisch nachdenken zu müssen! Wenn Sie einen Anlageservice nutzen ist es wichtig, erst dann Order aufzugeben, wenn Sie von der dortigen Arbeitsweise überzeugt sind und dem „Wie und Warum“ zustimmen.

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Gold und Silber bieten gerade jetzt Schutz

Ach dieser Bernanke! In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, dass 2012 das Jahr des unverfrorenen Gelddruckens werden wird. Und schon hat Bernanke unsere Erwartung komplett in die Realität umgesetzt. Er kündigte an, dass er die Zinsen bis Ende 2014 bei 0 – 0,25% beibehalten möchte und dass er wo nötig dabei helfen werde, die Wirtschaft wachsen zu lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er erneut im großen Stil amerikanische Staatsanleihen aufkaufen wird.

Traurig ist jedoch, dass Bernanke ohne rot zu werden sagt, dass es Ziel der Fed sei, die Inflation knapp unter 2% zu halten. Und das obwohl die aktuelle Inflation bei 3% liegt. Bernanke scheint also zu prophezeien, dass die Inflation sinken wird, obwohl er die Wirtschaft kräftig stimuliert. Diese Prophezeiung wird nicht aufgehen. Genauso wenig wie alle anderen Prophezeiungen Bernankes, die in den letzten fünf Jahren nicht aufgegangen sind.

Es ist jetzt also klarer denn je, dass man für den Besitz von Cash oder Anleihen in den kommenden Jahren hart bestraft werden wird. Kaum Zinsen während das Geld schon jetzt jährlich 3% seiner Kaufkraft verliert. 2012 wird ein Spitzenjahr für Gold, Silber und Rohstoffe und auch sehr gut für Aktien.

Bernanke hat zwar gesagt, dass 2% Inflation sein Ziel seien, meiner Ansicht nach aber weiß er verdammt gut, dass er dieses Ziel niemals erreichen wird. Und das macht es in meinen Augen so kriminell. Der einfache Bürger mit normalem Einkommen und Geld auf einem Sparkonto wird durch diese Politik am härtesten getroffen.

Ich teile hier meine Meinung mit und wer dieser Meinung zustimmt, kann daraus seine Vorteile ziehen. Wer mir nicht zustimmt, ignoriert meine Meinung. Jeder wie er mag. Aber jetzt würde ich gerne jeden Leser an seinen Ohren packen und zu einem Goldanbieter schleifen, damit er oder sie doch etwas Gold und/oder Silber kauft. Nicht so sehr wegen des Kursgewinns, sondern insbesondere aufgrund des Schutzes den Gold und Silber bieten.

 

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