Die schockierende Wirklichkeit

Gestern habe ich mir mal die Mühe gemacht, zu sehen, wie die Medien auf die Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney reagiert haben. In den Nachrichten und in den Talk-Runden wurde vor allem besprochen, wie Obama sich im Vergleich zum letzten Mal verbessert hatte, und wurde Romneys dummdämlicher Ausrutscher über den Anschlag in Libyen breit ausgeschlachtet.

Die europäischen Medien mögen Romney nicht. Soviel ist klar. Ich mag ihn auch nicht. Aber Obama noch weniger. Dieser Mann hat sich selbst bereits bewiesen. Vier Jahre lang. Er hat die amerikanischen Staatsschulden binnen vier Jahren von $10,6 Billionen auf $16,2 Billionen anwachsen lassen. Eine Steigerung von 53%!

Und das, während Obama einige Wochen nach seinem Amtsantritt noch gerade diese Ansprache hielt, in der er sich selbst dazu verpflichtete, das Haushaltsdefizit mit aller Kraft zurück zu schrauben.

Die Schatzkasse von dem Rennradverein
Meiner Meinung nach ist es unglaublich, dass solch ein Mann noch von irgend jemandem ernst genommen wird. Ich würde ihm nicht einmal die Schatzkasse von dem 35 Mitglieder starken Rennradverein in unserem Dorf anvertrauen.

Jetzt wird alles aus der Klamottenkiste geholt, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Obama das Richtige tut. Im September kündigte der „unabhängige“ Bernanke an, dass er unbegrenzt Geld drucken wird. Damit die Kurse schön oben bleiben. Und vor knapp zwei Wochen sank die amerikanische Arbeitslosenquote wie durch ein Wunder unter die 8%.

In untenstehendem Film erzählt der ehemalige Präsidentschaftskandidat Ron Paul Ihnen, was die (schockierenden) wirklichen Zahlen sind. Und warum Politiker lieber die Zahlen manipulieren, als die Krise wirklich zu lösen.

Wer demnächst der neue Präsident wird, macht übrigens für die amerikanischen Staatsschulden überhaupt keinen Unterschied.

Die wachsen genauso stark weiter, wodurch der Anleihenmarkt zu einer immer größeren Seifenblase wird. Eine Seifenblase, die mit 100%er Sicherheit zerplatzen wird. Wie Obama übrigens schon selbst im Februar 2009 vorhergesagt hat.

Wenn die Seifenblase platzt, wird der Knall enorm sein. Und werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozente Gewinn machen. Wollen Sie auch profitieren? Dann bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

 

PS: Wenn ich Amerikaner wäre, dann würde ich mit voller Überzeugung ungültig stimmen.

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Pensionierter Buchhalter redet Tacheles

Unten ein Clip, den Sie sich unbedingt anschauen müssen. Er wurde von einem ganz normalen, besorgten Amerikaner gemacht. Ein pensionierter Buchhalter.

Er zeigt auf sehr deutliche Art und Weise, warum das amerikanische Haushaltsdefizit (und damit die zunehmende Staatsverschuldung) faktisch ein unlösbares Problem ist. Selbst wenn Obama alle Beamten nach Hause schicken und die gesamte amerikanische Bundeswehr abschaffen würde!

Den USA stehen griechische Verhältnisse bevor…

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ profitieren Sie größtmöglich, sobald diese unvermeidbare Krise wirklich losbricht. Bestellen Sie ihn hier.

 

 

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Obama wird auf jeden Fall Recht bekommen

Ich hoffe, dass Sie diesen Clip am Freitag aufmerksam verfolgt haben. Obama teilte uns darin im Februar 2009 mit, dass er sich weigere, das „Spend as you please“– Verhalten der Bush Regierung fortzuführen.

Obama äußerte sich in dieser Ansprache glasklar. Er läutet die Alarmglocken in Bezug auf das hohe amerikanische Haushaltsdefizit und die hohe Staatsverschuldung. Zu Recht!

In den zwölf Monaten vor dieser Ansprache, gab die amerikanische Regierung ungefähr 800 Milliarden Dollar mehr aus als sie einnahm. Obama erklärte im Februar 2009, dass diese Summe zum Ende seiner ersten Amtszeit als Präsident halbiert werden müsse.

„We cannot and will not sustain deficits like these…“
Anstelle der Halbierung des Defizits auf 400 Milliarden Dollar, steht Obama jetzt kurz vor einem Haushaltsdefizit von ganzen 1.300 Milliarden Dollar im Jahr 2012. Anstelle der Kürzung um 50%, hat er das Haushaltsdefizit also um dicke 60% erhöht.

„I refuse to leave our children with a debt that they cannot repay…“
Zum Zeitpunkt, als Obama sagte, er weigere sich, den amerikanischen Kindern eine zu hohe Staatsverschuldung aufzusatteln, betrug diese Staatsverschuldung 10.900 Milliarden Dollar. Wenn seine erste Amtszeit in Kürze vorüber ist, wird die Staatsverschuldung auf lahme 16.000 Milliarden Dollar angestiegen sein.

„We risk sinking into another crisis down the road…“
Als das Haushaltsdefizit 800 Milliarden Dollar betrug und die Staatsverschuldung bei 10.900 Milliarden Dollar lag, warnte Obama vor einer neuen Krise, wenn man nicht aufhöre, zu viel Geld auszugeben. Zu Recht!

Obama wird in einer Sache auf jeden Fall Recht bekommen: Die Krise wird kommen. Durch diesen beispiellos schnellen Anstieg der amerikanischen Staatsverschuldung wurde der amerikanische Anleihenmarkt nämlich zu einer riesigen Seifenblase.

Eine Seifenblase zerplatzt IMMER
Und Sie wissen, was mit einer Seifenblase passiert. Sie zerplatzt. IMMER. Nur weiß niemand wann. Es kann morgen sein, es kann auch noch eine Weile dauern. Sobald die Seifenblase zerplatzt, werden wir auf jeden Fall hunderte Prozent Gewinn machen.

In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wir das ebenso einfach, wie effektive hinkriegen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren!

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Das tatsächliche Haushaltsdefizit

In dem Augenblick, in dem jemand zu arbeiten anfängt und damit Sozialabgaben für seine zukünftige Rente leistet, ergibt sich für die Regierung eine Verpflichtung für die Zukunft. Die Regierung weiß, dass sie dieser Person jeden Monat einen bestimmten Betrag auszahlen muss, sobald er oder sie 65 Jahre wird (oder 66 oder 67 oder, wie in Frankreich 62). Die Schuld steigt mit jedem Jahr, das diese Person arbeitet und Abgaben leistet.

Es entsteht also ein zukünftige Schuld. Auch Unternehmen haben Zukunftsschulden, und sie sind dazu verpflichtet, diese Schulden, auch „Net Present Value“, zu errechnen und als Schulden auf ihrer Bilanz zu führen. Tun sie dies nicht, werden sie rigoros bestraft! Von wem? Von der Regierung natürlich!

Regierung hält sich nicht an eigene Regeln
Genau diese Regierung, die diese Regeln so streng handhabt, denkt jedoch, dass die Regeln für ihre Regierungsfinanzen nicht zutreffen. Die Regierung muss sich also nicht an die Regeln halten, die sie anderen aber auferlegt. Zukünftige Verpflichtungen veröffentlicht die Regierung der Einfachheit halber einfach nicht.

In den USA ist die zukünftige Schuld im vergangenen Jahr um 3.700 Milliarden Dollar herangewachsen. Wenn wir dazu das Haushaltsdefizit von 1.300 Milliarden Dollar rechnen, kommen wir auf ein tatsächliches Haushaltsdefizit von 5.000 Milliarden Dollar. Innerhalb eines Jahres!

Selbst 100% Einkommenssteuer reichen nicht aus 
Es wird so sein, dass der amerikanische Staat sogar bei einem Einkommenssteuertarif von 100% nicht ausreichend Geld einnehmen wird, um seine Gesamtkosten decken zu können.

Können Sie sich vorstellen, dass Sie Jahr für Jahr mehr als doppelt so viel ausgeben wie Sie einnehmen? Dass Sie jeden Monat 3.000 Euro verdienen und dann jeden Monat 7.000 Euro ausgeben? Wie lange würden Sie das aushalten? Wie viele Banken würden Ihnen noch Geld leihen wollen? Genau das tun die USA gerade.

Aktuell leihen Menschen der USA Geld für lediglich 1,7% Zinsen. Können Sie sich vorstellen, jemandem Geld zu leihen, der Geld verschwendet wie nichts und dass Sie dafür nur 1,7% Zinsen akzeptieren? Ich auf keinen Fall!

Blasen zerplatzen immer! 
An der Börse sind jedoch viele Dinge unlogisch. Und können auch eine Weile unlogisch bleiben. Durch dieses unlogische Verhalten von Anlegern hat sich der amerikanische Anleihenmarkt zu einer riesigen Blase entwickelt.

Gleichzeitig ist es so, dass Blasen IMMER zerplatzen. Und damit ist auch der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase, die auf jeden Fall zerplatzen wird. Wir werden damit hunderte Prozent Gewinn machen. Sie auch? Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

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Zeit genug, aber…

Folgendes haben Sie bestimmt schon einmal in unserem Newsletter oder vielleicht auch in anderen Newslettern gelesen: Es wäre klug, JETZT zu reagieren, wenn Sie auf eine bestimmte Entwicklung eingehen wollen. Zum Beispiel weil es Zeichen eines bevorstehenden Kursanstieges gibt und weil es wichtig ist, rechtzeitig dabei zu sein.

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die ersten Anlegergruppen ihre amerikanischen Staatsanleihen gerade verkaufen. Wir befinden uns gefährlich nah am Zusammenbruch dieses Marktes.

Tausende Hedgefonds scharen mit den Füßen
Nicht hunderte, sondern buchstäblich tausende Hedgefonds stehen kurz davor Positionen einzunehmen, um damit auf den Einsturz des amerikanischen Anleihenmarktes zu reagieren. Und wenn ein Markt einmal einstürzt, kann es sehr schnell gehen. Montag schrieb ich bereits, dass der Zins auf über 15% steigen wird.

Bernanke wird sich wehren
Ich vermute aber sehr wohl, dass das über den Zeitraum mehrerer Jahre geschehen wird. Schon allein, weil Bernanke alles Mögliche tun wird, um den Zins so niedrig wie möglich halten zu können und dementsprechend noch mehr Geld drucken wird. Es besteht also nicht wirklich Grund zur Eile, für eine Reaktion auf diese Entwicklung.

Denn auch nachdem der Zins dann bald auf 5% gestiegen sein wird, wird es mehr als ausreichend Raum für einen enormen Kursgewinn geben, wenn man auf den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes reagiert.

Es wäre dennoch klug, früher zu reagieren. Die größten Gewinne machen Anleger, die ganz zu Beginn dabei sind.

Jetzt schon 8% Gewinn. Und es ist noch kaum etwas passiert!
Letzte Woche gab es ein Einstiegssignal. Wir verbuchen nach gut einer Woche 8% Kursgewinn, während der Zins lediglich auf 3,38% gestiegen ist. Es ist also noch fast nichts passiert. Wenn der Zins bald auf 5% steigt, werden wir schon fast 100% Kursgewinn erzielt haben.

Es besteht also kein Grund zur Eile. Wir haben mehr als genug Zeit. Aber warum denn nicht schon früh auf diese enorme Chance reagieren, sodass man ein höchstmögliches Ergebnis erzielt?

Konkret und leicht
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Die Börse liebt das Gelddrucken

Frankreich und Spanien konnten letzten Donnerstag problemlos Geld am Anleihenmarkt einnehmen. Vor nicht einmal zwei Monaten erreichte uns die Meldung, dass sogar Deutschland einen Anleihenkredit nicht loswerden konnte. Bezeichnend, finden Sie nicht auch? Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese bemerkenswerte Veränderung des Sentiments auf natürlich Weise entstanden ist.

Die EZB gab Ende Dezember bekannt, dass sie Banken Kredite in Höhe von 489 Milliarden Euro vergaben und dafür lediglich 1% Zinsen verlangen. Ich weiß nicht wer in Spanien und Frankreich jetzt in Staatsanleihen anlegt, aber es sieht stark nach diesen Banken aus. Geld zu 1% aufnehmen und unmittelbar danach für gut 5% verleihen. Sie verdienen also dicke 4%. Gratis und umsonst.

Und warum steigen die Börsen so kräftig, obwohl es in den USA und Europa so düster aussieht? Es wirkt auf mich als seien die Börsen nun ziemlich glücklich mit der EZB. Mit Draghi am Ruder wird aus vollen Zügen Geld gedruckt. Und die Börse liebt das Gelddrucken nun einmal. Es läuft genau so, wie wir es auch in der 2012 Fassung unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

Letzte Woche schrieb ich, dass ich einen kleinen Vorrat Gold und Silber gekauft habe, der ausschließlich aus Fünf Gramm Goldbarren und Ein Unzen Silbermünzen besteht. Ich möchte das noch kurz erläutern. Der einzige Grund aus dem ich physisches Gold und Silber besitze ist der, dass ich einen kleinen Vorrat haben möchte, den ich im Falle einer echten Krise als Geld verwenden kann.

Ich möchte also einen Vorrat mit dem ich mindestens drei Monate überleben kann. Die Logik gebietet, dass eine Silbermünze von 30 Euro einfacher als tägliches Geld zu verwenden ist, als zum Beispiel eine Goldmünze von 1.350 Euro. Das größere Geld führe ich persönlich auf einem Goldkonto. Klicken Sie hier für weitere Informationen darüber.

 

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2012

In unterschiedlichen Publikationen habe ich diese Woche übrigens gelesen, dass 2011 für den durchschnittlichen Börsenhändler und Hedgefonds-Manager das beruflich bislang schwierigste Jahr war. Ein Teufelsjahr. Ich stimme dem komplett zu. Für mich wird 2011 als das Jahr in die Geschichte eingehen, in dem jegliche Logik weit gesucht war. Ich habe das bereits in diesem Artikel beschrieben.

Jetzt lese ich fast überall, dass 2012 ein unsicheres, schlimmes oder sogar dramatisches Börsenjahr werden wird. Dadurch denke ich automatisch darüber nach, dass auch einmal das Gegenteil eintreten könnte. Es werden große Mengen Geld gedruckt und all dieses Geld sucht, so habe ich schon häufiger geschrieben, nach einer Bestimmung bei der es mit möglichst geringem Risiko möglichst viel einbringt.

2011 flüchteten Anleger schon in Vielzahl an den amerikanischen Anleihenmarkt. Die Seifenblase an diesem Markt ist wirklich gigantisch, und aufgrund dessen können wir ruhigen Gewissens behaupten, dass nicht mehr allzu viel Geld in diese Richtung fließen kann. Wir erwarten für 2012 das Umgekehrte. Dass Anleger sich eines schönen Tages in Vielzahl vom amerikanischen Anleihenmarkt verabschieden werden.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits von der supergünstigen Aktie berichtet, die von den steigenden Agrarpreisen stark profitieren wird. Außerdem erläutern wir Ihnen bei jeder selektierten Aktie eine einfache aber sehr effektive Strategie, mit der Sie entweder einen schnellen Gewinn einfahren oder eine ohnehin schon günstige Aktie mit noch mehr Rabatt kaufen können. Win-Win! Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

Wir halten Anleihen in 2012 für nicht gut. Absolut nicht gut sogar! Nicht nur, weil Regierungen so was von bankrott sind, sondern auch, weil diese Anleihen infolge der steigenden Inflation am Ende garantiert Verlust einbringen werden. Weil Anleger, die aus Anleihen flüchten, mit ihrem Geld nun einmal irgendwohin müssen, denken wir ebenfalls positiv über Aktien.

Wir denken allerdings nicht über jede Aktie positiv. Wir halten uns weit entfernt von Finanzaktien und von Aktie, die von einem gutgelaunten, geldausgebenden Konsumenten abhängig sind. Weil wir an der Börse ziemlich starke Bewegungen erwarten, halten wir jedoch am meisten von DienstagTrader-Trend. Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen darüber.

 

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2008 revisited? Warum wir nicht davon ausgehen

Als die Aktienkurse im August sanken, konnte ein Blinder erkennen, dass die aktuelle Situation eine andere war, als die in 2008. Silber, aber insbesondere Gold fungierten letzten Monat als sichere Häfen, und Rohstoffpreise blieben letztendlich recht stabil.

Letzte Woche erlebten wir eine Situation, die uns an das Jahr 2008 erinnerte. Anleger verkauften Aktien, Gold, Silber und übrige Rohstoffe, um anschließend mit dem freigewordenen Geld aus vollen Zügen amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Ich habe in unterschiedlichen Online-Zeitschriften schon Titel gelesen, in denen die Situation 2008 herangezogen wurde. Wenn wir jedoch mit klarem Kopf darüber nachdenken, erkennen wir enorme Unterschiede. Ich nennen sie Ihnen nun einmal:

    1. Bis zum Sommer 2008 gab es eine enorme Rally auf Rohstoffe, bei der sehr viele Teilnehmer auf Margin handelten. Das gezwungene Schließen von Positionen sorgte für eine enorme Verkaufswelle (und viele Konkurse), die den Ölpreis sogar von 147$ auf 30$ sinken ließ. Dieses Jahr lag der Ölpreis infolge des „Arabischen Frühlings“ kurzzeitig über 110$ und korrigierte sich recht schnell wieder in Richtung 90$. Keine sehr große Rally. Wenngleich wir keine Beweise haben, scheint es uns sehr unwahrscheinlich, dass momentan wieder so viele Mitspieler mit großen Positionen Margin gehen werden.

 

  1. 2008 herrschte die Angst davor, dass eine weitere Bank einfach so stürzen könnte. Die fünf größten Zentralbanken der Welt haben vor zwei Wochen angekündigt, dass Banken für eine Liquidität zu ihnen kommen könnten, wenn sie die Liquidität nicht am Geldmarkt bekommen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass Politiker und Zentralbanken wieder eine Bank umstürzen lassen, ist jetzt sehr klein.
  2. Als Anleger im Jahr 2008 in großer Menge Richtung amerikanischer Staatsanleihen flüchteten, lag der Zins für Langzeitstaatsanleihen bei ungefähr 5%. Es gab damals kaum Risiko eines steigenden Zinses und mehr als genug Raum für einen Rückgang. Vor allem durch die Angst vor Deflation. Dabei waren die USA damals noch ein Land mit einer Staatsverschuldung von 9.000 Milliarden Dollar und das Haushaltsdefizit von 2008 endete bei rund 300 Milliarden Dollar. Es war damals gar nicht so komisch, dass der amerikanische Anleihenmarkt als ein sicherer Hafen betrachtet wurde. Heute liegt der Zins für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren nur noch bei 1,82%, während die Inflation bei 3,7% liegt. Es gibt für den Zins heute also viel weniger Raum, um noch weiter zu sinken. Gleichzeitig ist das Risiko eines zunehmenden Zinses viel höher. Außerdem steigt die amerikanische Staatsverschuldung aktuell Richtung 15.000 Milliarden Dollar und das jährliche Haushaltsdefizit liegt bei ungefähr 1.500 Milliarden Dollar. Der amerikanische Anleihenmarkt Anno 2011 ist vielleicht ein Hafen, aber absolut kein sicherer.

 
Was nun?
Zu allererst weiderhole ich noch einmal kurz, was ich schon so häufig geschrieben habe (zuletzt
in diesem Artikel). Vermeiden Sie europäische Banken weitestgehend! Ob es nun um Aktien, Anleihen oder Sparkonten geht – sorgen Sie dafür, dass Ihre Bindung zu einer einzelnen Bank so gering möglich ist. Sicherheit steht ganz oben. Wir vermeiden außerdem auch Retail Aktien, bzw. Aktien von Unternehmen, die gut laufen, wenn der Konsument Lust auf Shoppen hat.

Ich werde den Rückgang von Gold und insbesondere Silber für Neuankäufe nutzen. Wie ich in diesem Artikel bereits schrieb, können Gold und Silber während eines Bull Markets stark sinken. Silber notiert aktuell ungefähr 38% unter dem Höchstkurs dieses Jahres. Obwohl ein weiterer Rückgang möglich ist, werde ich nicht versuchen, den niedrigsten Kurs zu bekommen. Klicken Sie hier, um auch ein Goldkonto zu eröffnen.

Mit Blick auf Langfristigkeit ist DienstagTrader-Trend in meinen Augen nach wie vor die Beste Strategie. Wir erwarten in den kommenden Wochen/Monaten Erholung an der Börse, aber nach dieser Erholung tritt natürlich auch wieder ein Rückgang ein. Die Börse wird in den kommenden Jahren starke Schwankungen zeigen und dafür eignet sich DienstagTrader-Trend am besten. Sind Sie ein offensiv denkender Anleger, der auch auf sinkende Kurse reagieren möchte? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

Hinzukommt, dass Gold- und Silberaktien zurzeit spottbillig sind. Ich habe sogar eine Statistik gesehen, die zeigt, dass diese Aktien im Verhältnis zum Gold- und Silberpreis über einen Zeitraum von zehn Jahren nicht so günstig waren. Im aktuellen „Top Aktien Report“ beschreiben wir unter anderem eine fantastische Silberaktie. Wir werden für den nächsten Report sehr gut untersuchen, ob wir noch eine Gold- und/oder Silberaktie finden können, die allen unseren Anforderungen entspricht.

Wir suchen außerdem nach supergünstigen Rohstoffaktien sehr gut laufender Unternehmen. Gerade in Gold-, Silber- und Rohstoffaktien steckt nämlich das größte Langzeitpotential. Möchten Sie unseren „Top Aktien Report“ jeden Monat als erster in Ihrer Mailbox finden? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

 

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (5)

Uns erreichten insbesondere aufgrund dieses Artikels viele Fragen bezüglich unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Moment zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir bereits vier Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie die Antworten auf diese vier Fragen noch einmal nachlesen. Heute beantworte ich keine Frage, sondern fasse die Situation noch einmal zusammen.

Stellen Sie sich vor, Sie würden jährlich 21.700€ netto verdienen und jedes Jahr 38.200€ ausgeben. Sie müssten es also schaffen, sich jedes Jahr 16.500€ zu leihen, um Ihren Lebensstandard aufrechterhalten zu können. Im Laufe der Jahre hätten Sie auf diese Weise schon 142.700€ Schulden aufgebaut und im nächsten Jahr würde diese Verschuldung natürlich auf 159.200€ klettern.

Die Kernfrage/Satzaufgabe:
Wie lange glauben Sie, wird Ihnen in dieser Situation noch irgendjemand Geld leihen? Und wenn Sie schon eine Bank (oder jemand anderen) finden, der Ihnen Geld leihen möchte, wie hoch glauben Sie, würden die Zinsen dann wohl ausfallen?

Ändern Sie die Währung oben von Euro in Dollar, schreiben Sie hinter die Zahlen noch acht Nullen und schon sehen Sie den Haushalt der Vereinigten Staaten vor sich. Die USA würden auch gerne bei Ihnen Geld leihen. Interesse?

Lächerliche Situation
Seit Anfang August haben sich Anleger massenhaft in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet. In etwas, das einst sicher war und das von der großen Mehrheit nach wie vor als sicher betrachtet wird. Wenn Sie heute Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit kaufen würden, leihen Sie Ihr Geld einem bankrotten Land und bekommen dafür insgesamt 1,95% Zinsen.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Bei großen Blasen ist es immer so, dass es einen Zeitpunkt geben wird, ab dem die große Masse realisiert, dass amerikanische Staatsanleihen nicht sicher, sondern gefährlich sind. Sobald dieser Augenblick anbricht, wollen alle gleichzeitig zum Ausgang und der Zins auf amerikanische Staatsanleihen rast in kurzer Zeit enorm in die Höhe.

Hunderte Prozent Gewinn
Unserer Erwartung nach werden am amerikanischen Anleihenmarkt griechische Zustände entstehen. Ein Zins, der letztendlich weit über 10% steigen wird und das würde bedeuteten, dass wir durch das Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn einfahren werden.

Von der letzten großen Blase an den Finanzmärkten profitieren.
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Massenflucht in wertlose Staatsanleihen

Der Anleger hat sich vergangene Woche in großer Zahl aus Aktien verabschiedet und sein Geld ist nur zu einem kleinen Teil Richtung Gold und Silber geflossen. Der mit Abstand größte Teil der Anleger parkte sein Geld im „sicheren Hafen“ amerikanischer Staatsanleihen.

Und das, obwohl wir in diesem Newsletter immer wieder unterstreichen, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen werden muss. Wie läuft das eigentlich? Ich kann es Sie fragen hören…

Recht bekommen kann lange dauern
Ein wichtiger Teil des Anlegens ist die Tatsache, dass es lange dauern kann, bis sich eine Analyse bewahrheitet. Jemand der 1998 feststellte, dass sich an der Börse eine Internetblase entwickelte, hatte absolut Recht. Es dauerte anschließend jedoch noch zwei Jahre, bevor die Börse ihm Recht gab. Aber damals gab es durch das Zerplatzen der Seifenblase natürlich viel mehr zu verdienen…

50 Jahre lang ein sicherer Hafen
In diesem speziellen Fall gilt, dass amerikanische Staatsanleihen in den vergangenen 50 Jahren ein absolut sicherer Hafen für Anleger waren. Jeder der sein Geld für kurze Zeit im sicheren Seitenaus parken wollte, wusste, dass er ohne groß nachzudenken amerikanische Staatsanleihen kaufen konnte. Und es dauert nun einmal lange, bevor die große Öffentlichkeit realisiert, dass amerikanische Staatsanleihen nicht länger sicher sind, sondern im Gegenteil eher risikobehaftet.

Wir warnen in unserem Anleihenreport auch davor, dass jederzeit eine Phase anbrechen kann, in der Anleger in einer Art Pawlowschen Reaktion wieder massenhaft Richtung amerikanischer Staatsanleihen flüchten könnten. Und gerade weil es lange dauern kann, haben wir nicht blind darauf spekuliert, sondern orientieren uns am Börsentrend.

Zahlen lügen nicht
Die Situation ist allerdings untragbar. Zahlen lügen nicht. Und Schulden werden nur höher, wenn man sie nicht rigoros angeht. Die amerikanische Staatsverschuldung beläuft sich nun schon auf 14.500 Milliarden Dollar. In den kommenden drei Jahren werden die Vereinigten Staaten jedes Jahr 1.000 Milliarden Dollar begleichen müssen und demnach werden sie die Anteilseigner der Anleihen davon überzeugen müssen, Amerika erneut Geld zu leihen, oder sie müssen neue Geldgeber finden.

Außerdem gibt die amerikanische Regierung jedes Jahr 1.500 Milliarden Dollar mehr aus, als die einnimmt. Und für diese ganzen 1.500 Milliarden Dollar wird die amerikanische Regierung also Geldgeber finden müssen.

Geldgeber für 10.000 Milliarden Dollar suchen
Das bedeutet, dass die USA in den kommenden vier Jahren 10.000 Milliarden Dollar geliehen bekommen müssen. Von Menschen, die so verrückt sind, dieses Risiko einzugehen. Das bedeutet auch, dass der gesamte amerikanische Anleihenmarkt in vier Jahren von jetzt 14,5 Milliarden Dollar auf 20,5 Milliarden Dollar wächst. Wo werden sie all diese Geldgeber finden, die den USA Geld für ein paar popelige Prozent leihen, während die Inflation in den Himmel schießt? Bei mir brauchen sie auf jeden Fall nicht anzuklopfen!

Aktuelle Flucht ist goldene Chance
Die massenhafte Pawlowsche Reaktion der vergangenen Woche hat dazu geführt, dass sich die Seifenblase nur noch weiter aufgeblasen hat. Sie hat außerdem dazu geführt, dass der Gewinn noch ein Stück größer ausfallen wird, sobald die Seifenblase zerplatzt. Wir betrachten die aktuelle (vorübergehende) Flucht darum als eine goldene Chance und haben unseren Teilnehmern der
Anleihenstrategie gestern ein Signal geschickt.

Das meiste Geld kann man an der Börse verdienen, wenn eine Seifenblase zerplatzt. Und so wie die Dinge nun aussehen, gibt es hier ENORM viel Geld zu verdienen. Haben Sie unseren Anleihenreport noch nicht? Klicken Sie dann hier, um ihn noch schnell zu bestellen.

 

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