Der zweite Haken

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel schon vom 2,6%igen Wirtschaftswachstum berichtet, dass die amerikanische Wirtschaft laut Medien im dritten Quartal 2012 realisiert hat.

Ich haben Ihnen mitgeteilt, dass man eine solche Zahl niemals klaglos als Wahrheit hinnehmen darf, weil es zwei Haken gibt. Heute schreibe ich etwas zum zweiten Haken.

In den zwölf Monaten, die am 30. September 2012 endeten, lag das amerikanische BIP (inkl. Inflation) also bei 4,3%, bzw. war 648 Milliarden Dollar höher als in den vorherigen zwölf Monaten. Den Teil, den die Inflation ausmacht, lassen wir der Einfachheit halber jetzt kurz außer Acht.

2,68$ Schuldenwachstum auf jeden Dollar Wirtschaftswachstum
Um dieses Wachstum zu realisieren, hat die amerikanische Regierung allerdings 1.276 Milliarden Dollar zusätzliche Staatsschulden gemacht, und amerikanische Unternehmen machten noch einmal 521 Milliarden Dollar Neuschulden. Amerikanische Haushalte senkten zwar ihre ausstehenden Schulden, das jedoch lediglich um 55 Milliarden Dollar.

Um 648 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu realisieren, hat die amerikanische Gesellschaft also satte 1.742 Milliarden zusätzliche Schulden gemacht. Gutes Ergebnis…

Mein Fazit
Stellen Sie sich einmal vor, ein Unternehmen leiht sich 100.000€ und initiiert damit eine Marketingkampagne, die schlappe 37.000€ zusätzlichen Umsatz reinholt. Und dass der Chef anschließend stolz verkündet, der Umsatz habe zugenommen!

Nun ja, so sieht die amerikanische Wirtschaft in Kurzfassung aus. Wenn man sich die Inflationszahlen genauer ansieht und schaut, wie viel Neuschulden gemacht wurden, um Wirtschaftswachstum (= zusätzlichen Umsatz) zu realisieren, dann fällt sofort auf, dass das alles eine riesige Seifenblase ist.

Größte Blase aller Zeiten
Eine Seifenblase, die in den vergangenen Jahren ein historisches Ausmaß angenommen hat. Amerikanische Politiker haben sich selbst vorgemacht, dass man uneingeschränkt Geld ausgeben und uneingeschränkt Neuschulden machen kann.

Und dadurch wurde der amerikanische Anleihenmarkt zur größten Blase aller Zeiten. Eine Blase, die garantiert platzen wird. Und wir werden damit hunderte Prozent Gewinn machen.

Maximal vom Zerplatzen dieser historischen Blase profitieren?
In unserem Anleihenreport erkläre ich Ihnen genau, wie Sie das einfach hinbekommen. Und ich schicke Ihnen außerdem natürlich immer dann eine E-Mail, wenn wir ein Kauf- oder Verkaufssignal erkennen! Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

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1 Bild das mehr sagt als 1.000 Worte

Haben Sie die Reaktionen zur sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff mitbekommen? Zwei Tage starker Börsenanstiege! Was war die Welt erleichtert darüber, dass wir nicht alle gemeinsam in den Abgrund gestürzt sind. Ein Dankeschön an die hart arbeitenden (in diesem Fall) amerikanischen Politiker! Und danke Obama, der sogar seinen Weihnachtsurlaub für uns alle geopfert hat!

Deal ist, dass viele Steuererhöhungen eingeführt werden und die Sparmaßnahmen später verhandelt werden. Rechts sehen Sie ein Diagramm, das mehr sagt als tausend Worte.

Denn die erzielte Einigung bringt der amerikanischen Staatskasse exakt 62 Milliarden Dollar zusätzliche Steuereinnahmen ein. Bei einem Haushaltsdefizit von ungefähr 1.200 Milliarden Dollar!

Ceteris paribus
Diese 62 Milliarden Dollar sind übrigens ceteris paribus. Will sagen, unter sonst gleichen Bedingungen gilt diese Summe. Bei Steuererhöhungen bleiben die Bedingungen jedoch nie gleich. Es gibt immer negative Folgen.

Am 4. Januar veröffentlichte das Congressional Budget Office (CBO) eine Meldung, aus der ich Ihnen die wichtigste Stelle nicht vorenthalten möchte. Sie lautet:

Relative to the laws in place at the end of 2012, we estimate that this legislation will reduce revenues and increase spending by a total of nearly $4.0 trillion over the 2013-2022 period.

Für jedermann verständlich formuliert, schreibt das CBO also, dass die bis dato erzielte Einigung den Effekt haben wird, dass das Haushaltsdefizit in den kommenden zehn Jahren jährlich durchschnittlich 400 Milliarden Dollar höher ausfallen wird. Die Staatsverschuldung wird nur noch schneller ansteigen!

Theater
Der ganze Rummel rund um den Fiscal Cliff, die ganzen Verhandlungen, Obama, der seinen Weihnachtsurlaub unterbrach, die Erleichterung der Medien und der großen Öffentlichkeit – alles ein großes skandalöses Theaterstück.

Und dieses Theaterstück ist noch nicht vorbei. Es geht bald mit den Verhandlungen über Sparmaßnahmen und dem sovielsten erneut erreichten Schuldendeckel weiter. In ein paar Wochen wird das Gleiche skandalöse Theaterstück erneut aufgeführt. Wieder von Anfang an. Und die Medien werden das Spielchen wieder komplett mitspielen.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar gestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und die Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Die sog. Einigung in Sachen Fiscal Cliff hat in jedem Fall nicht zu einer Zunahme des Vertrauens in den amerikanischen Anleihenmarkt geführt. Denn Anleihenkurse sind gesunken.

Das einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Jetzt haben Sie die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
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Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
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Obama wird auf jeden Fall Recht bekommen

Ich hoffe, dass Sie diesen Clip am Freitag aufmerksam verfolgt haben. Obama teilte uns darin im Februar 2009 mit, dass er sich weigere, das „Spend as you please“– Verhalten der Bush Regierung fortzuführen.

Obama äußerte sich in dieser Ansprache glasklar. Er läutet die Alarmglocken in Bezug auf das hohe amerikanische Haushaltsdefizit und die hohe Staatsverschuldung. Zu Recht!

In den zwölf Monaten vor dieser Ansprache, gab die amerikanische Regierung ungefähr 800 Milliarden Dollar mehr aus als sie einnahm. Obama erklärte im Februar 2009, dass diese Summe zum Ende seiner ersten Amtszeit als Präsident halbiert werden müsse.

„We cannot and will not sustain deficits like these…“
Anstelle der Halbierung des Defizits auf 400 Milliarden Dollar, steht Obama jetzt kurz vor einem Haushaltsdefizit von ganzen 1.300 Milliarden Dollar im Jahr 2012. Anstelle der Kürzung um 50%, hat er das Haushaltsdefizit also um dicke 60% erhöht.

„I refuse to leave our children with a debt that they cannot repay…“
Zum Zeitpunkt, als Obama sagte, er weigere sich, den amerikanischen Kindern eine zu hohe Staatsverschuldung aufzusatteln, betrug diese Staatsverschuldung 10.900 Milliarden Dollar. Wenn seine erste Amtszeit in Kürze vorüber ist, wird die Staatsverschuldung auf lahme 16.000 Milliarden Dollar angestiegen sein.

„We risk sinking into another crisis down the road…“
Als das Haushaltsdefizit 800 Milliarden Dollar betrug und die Staatsverschuldung bei 10.900 Milliarden Dollar lag, warnte Obama vor einer neuen Krise, wenn man nicht aufhöre, zu viel Geld auszugeben. Zu Recht!

Obama wird in einer Sache auf jeden Fall Recht bekommen: Die Krise wird kommen. Durch diesen beispiellos schnellen Anstieg der amerikanischen Staatsverschuldung wurde der amerikanische Anleihenmarkt nämlich zu einer riesigen Seifenblase.

Eine Seifenblase zerplatzt IMMER
Und Sie wissen, was mit einer Seifenblase passiert. Sie zerplatzt. IMMER. Nur weiß niemand wann. Es kann morgen sein, es kann auch noch eine Weile dauern. Sobald die Seifenblase zerplatzt, werden wir auf jeden Fall hunderte Prozent Gewinn machen.

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Es sind die Privatanleger…

…auf die Sie achten müssen. Denn wenn sie in Vielzahl Richtung Norden laufen, kann man schon fast sicher sein, dass man selber am besten Richtung Süden gehen sollte. Und das ist nicht erst seit kurzem so. Das ist schon immer so. Schon bei der Tulpenmanie in den Niederlanden um 1630 herum war die Party vorbei, nachdem Privatanleger massenhaft astronomische Preise für stinknormale Tulpenzwiebeln zahlten. Und die Privatanleger waren die größten Opfer des unvermeidbaren Crashs der jedem Hype folgt.

Dasselbe gilt für Aktien im Jahr 1929, Gold und Silber 1980, japanische Aktien und Immobilien im Jahr 1990, Internetaktien im Jahr 2000 und amerikanische, spanische und irische Immobilien im Jahr 2008.

Massenhaft Richtung Sicherheit. Falsche Sicherheit.
In den letzten Monaten wendeten sich Privatanleger in großer Vielzahl Richtung Staatsanleihen. Anleger sind unsicher und suchen Sicherheit. Und kaufen massenhaft Anleihen „sicherer“ Länder, die jedoch absolut nicht sicher sind. Anleihen von Ländern, die bis zum Hals in Schulden stecken.

Unsichere Anleger möchten nicht, dass ihr Saldo fluktuiert, wollen jedoch höchstmögliche Zinsen. Den noch größeren Fehler, den sie dadurch begehen, ist der Kauf von Anleihen mit langer Laufzeit. Am liebsten 30 Jahre, denn dann bekommt man noch mehr Zinsen. Amerikanische und ausländische Privatanleger kauften im ersten Quartal für satte 280 Milliarden Dollar amerikanische Staatsanleihen.

Der größte Teil der Privatanleger versteht jedoch nicht, dass sie ein Kursverlust von ganzen 35% erwartet, wenn der Zins nächstes Jahr von 3 auf 5% steigt.

Das geht garantiert schief
Der Hype am amerikanischen Anleihenmarkt ist enorm. Und es wird für alle diese Privatanleger so richtig schief gehen. Genau wie es unter anderem 1630, 1929, 1980, 1990, 2000 und 2008 in die Hose ging.

Wir befinden uns auf der anderen Seite. Wir warten ruhig ab, bis der Zins steigt und setzen dann auf das Zerplatzen dieser Blase. Das könnte nächste Woche passieren, nächsten Monat oder noch eine Weile dauern. Wir haben Geduld, denn wir wissen, dass wir damit hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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Die Privatanleger laufen in Vielzahl Richtung Norden. Und darum sollten Sie in die andere Richtung gehen! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

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Ein Zins gleicht nicht dem anderen

Mich erreichten letzte Woche anlässlich dieses Artikels verschiedene Mails von Leser, die allesamt dieselbe (sehr gute!) Frage beschäftigte:

„Sie schreiben in Ihrem Newsletter zuerst, dass die Fed den Zins noch bis 2014 bei 0-0,25% halten wird und anschließend, dass der amerikanische Anleihenzins in den kommenden Jahren stark steigen wird. Das hört sich für mich widersprüchlich an. Können Sie das erklären?“

Die Antwort auf diese Frage ist simpel: Der „Zentralbankzins“ und der Anleihenzins sind unabhängig voneinander. Wären Sie miteinander verknüpft, dann läge der Zins für portugiesische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren aktuell unmöglich bei 12%. Der EZB-Zins liegt nämlich lediglich bei 1%.

Ihr Sparzins hängt mit dem EZB-Zins zusammen
Die Zentralbank bestimmt den Zins, den die Banken einander in Rechnung stellen, um Gelder zu verleihen. Und infolge dessen ist der Zins für Ihr Sparkonto größtenteils auf diesen Zins basiert. Wenn der EZB-Zins bei 1% liegt, kommt keine Bank auf die Idee, Ihnen 5% Zinsen für Ihr Sparkonto auszuzahlen. Dasselbe gilt natürlich für den Fed-Zins, der aktuell bei 0-0,25% liegt.

Ganz einfach Angebot und Nachfrage
Der Zins für amerikanische Staatsanleihen wird allerdings nicht von den Zentralbanken bestimmt, sondern von den folgenden zwei Dingen:

  1. Die Geldmenge, die Obama benötigt, um seine Ausgaben finanzieren zu können.
  2. Die Anzahl Anleger, die bereit ist, ihm dafür Geld zu leihen.

Durch Angebot und Nachfrage also. In diesem Artikel habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass Obama weiterhin ungeniert Geld ausgibt. Und dass die Staatsverschuldung bei 15.517 Milliarden Dollar lag. Seit Veröffentlichung dieses Artikels sind schon wieder 69 Milliarden Dollar hinzugekommen. Innerhalb von zwei Wochen!

Eine einfache Frage, die Sie sich hier stellen können, lautet: Würden Sie Obama Ihr sauerverdientes Geld leihen? Obama, der so entsetzlich viel Geld aus dem Fenster schmeißt? Der die amerikanische Staatsverschuldung jedes Jahr so schnell ansteigen lässt? Ich auf jeden Fall nicht!

Hunderte Prozent Gewinn zu erzielen
Immer mehr Anleger werden sich dieselbe Frage stellen. Infolge dessen wollen sie ihre amerikanischen Staatsanleihen loswerden. Und Obama schon gar kein neues Geld leihen. Folge davon wird ein starker Rückgang der Nachfrage auf amerikanische Staatsanleihen, und dadurch wird der Zins enorm steigen.

Ich hoffe, dass Sie anhand dieser Erklärung verstehen, dass der Fed-Zins und der Anleihenzins unabhängig voneinander sind. Vor allem aber, dass der Zins für amerikanische Staatsanleihen in den kommenden Jahren enorm steigen wird. Indem wir auf diese Entwicklung reagieren, werden wir hunderte Prozent Gewinn erzielen.

Bestehlen Sie nicht Ihr eigenes Portemonnaie
Meiner bescheidenen Meinung nach bestielt man auch sein eigenes Portemonnaie, wenn man auf eine so klare Entwicklung nicht reagiert. Das ist nämlich wirklich sehr simpel! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen genau, wie wir vorgehen.
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Zeit genug, aber…

Folgendes haben Sie bestimmt schon einmal in unserem Newsletter oder vielleicht auch in anderen Newslettern gelesen: Es wäre klug, JETZT zu reagieren, wenn Sie auf eine bestimmte Entwicklung eingehen wollen. Zum Beispiel weil es Zeichen eines bevorstehenden Kursanstieges gibt und weil es wichtig ist, rechtzeitig dabei zu sein.

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die ersten Anlegergruppen ihre amerikanischen Staatsanleihen gerade verkaufen. Wir befinden uns gefährlich nah am Zusammenbruch dieses Marktes.

Tausende Hedgefonds scharen mit den Füßen
Nicht hunderte, sondern buchstäblich tausende Hedgefonds stehen kurz davor Positionen einzunehmen, um damit auf den Einsturz des amerikanischen Anleihenmarktes zu reagieren. Und wenn ein Markt einmal einstürzt, kann es sehr schnell gehen. Montag schrieb ich bereits, dass der Zins auf über 15% steigen wird.

Bernanke wird sich wehren
Ich vermute aber sehr wohl, dass das über den Zeitraum mehrerer Jahre geschehen wird. Schon allein, weil Bernanke alles Mögliche tun wird, um den Zins so niedrig wie möglich halten zu können und dementsprechend noch mehr Geld drucken wird. Es besteht also nicht wirklich Grund zur Eile, für eine Reaktion auf diese Entwicklung.

Denn auch nachdem der Zins dann bald auf 5% gestiegen sein wird, wird es mehr als ausreichend Raum für einen enormen Kursgewinn geben, wenn man auf den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes reagiert.

Es wäre dennoch klug, früher zu reagieren. Die größten Gewinne machen Anleger, die ganz zu Beginn dabei sind.

Jetzt schon 8% Gewinn. Und es ist noch kaum etwas passiert!
Letzte Woche gab es ein Einstiegssignal. Wir verbuchen nach gut einer Woche 8% Kursgewinn, während der Zins lediglich auf 3,38% gestiegen ist. Es ist also noch fast nichts passiert. Wenn der Zins bald auf 5% steigt, werden wir schon fast 100% Kursgewinn erzielt haben.

Es besteht also kein Grund zur Eile. Wir haben mehr als genug Zeit. Aber warum denn nicht schon früh auf diese enorme Chance reagieren, sodass man ein höchstmögliches Ergebnis erzielt?

Konkret und leicht
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DAS KANN UNMÖGLICH WEITERHIN GUTGEHEN!!

Wir fragen uns insbesondere nach der aktuellen Flucht in Richtung amerikanische Staatsanleihen, ob Anleger realisieren, mit was für einer enormen Seifenblase wir es hier zu tun haben.

Der Markt für amerikanische Staatsanleihen wächst jeden Monat um 125 Milliarden Dollar. Das ist die Summe, die die amerikanische Regierung pro Monat zu viel ausgibt.

Und für all dieses Geld müssen Anleger gefunden werden, die bereit sind, der amerikanischen Regierung ihr Geld zu leihen. Einer Regierung, die jedes Jahr satte 65% mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt.

Und dann möchte die amerikanische Regierung auch noch, dass die Anleger ihnen das Geld zum niedrigsten Zins in der Geschichte leihen. Wir können dieses Thema aus 22 unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, aber am Ende gibt es nur ein Fazit: DAS KANN UNMÖGLICH WEITERHIN GUTGEHEN!!

Es ist darum auch die größte Seifenblase der vergangenen Jahre. Es gibt sogar Menschen die behaupten, es sei die größte Seifenblase SEIT JEHER. Es wird der Moment kommen, in dem das Interesse drastisch zurückgeht, einer bankrotten Regierung Geld zu leihen. Dann werden diejenigen die dennoch bereit dazu sind, für das Risiko das sie eingehen, viel höhere Zinsen fordern.

In diesem Moment wird diese letzte Superseifenblase mit einem lauten Knall zerplatzen und Anleger, die darauf rechtzeitig spekuliert haben, werden riesige Gewinne einfahren. Wir werden dabei sein. Sie auch? Bestellen Sie dann schnell den einzigartigen Anleihenreport.

 

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (2)

Uns erreichten insbesondere nach der Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen bezüglich unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

Letzten Montag haben wir die erste Frage beantwortet. Wir erläuterten Ihnen in diesem Artikel, warum der Vergleich mit Japan komplett daneben geht…

Heute die zweite Frage:

Bernanke belässt den Zins bis Mitte 2013 bei 0,0 – 0,25%. Dann wird der Zins auf Staatsanleihen in den kommenden zwei Jahren doch auch nicht weiter steigen?

Antwort: Die Federal Reserve hat in der Tat entschieden, dass die Federal Funds Rate bis Mitte 2013 bei 0,0 – 0,25% bleibt. Die Federal Funds Rate ist jedoch der Zins, den die Banken sich gegenseitig berechnen, wenn sie einander „overnight“ (Übernachtkredit, also für einen Tag) Geld leihen.

Angebot und Nachfrage
Wie viel Zinsen die amerikanische Regierung für Staatsanleihen mit langer Laufzeit zahlen muss, wird von Angebot und Nachfrage bestimmt. Wenn viele Anleger bereit sind, der amerikanischen Regierung Geld zu leihen, wird der Zins niedrig sein. Sollten nur wenige Anleger dazu bereit sein, wird der Zins steigen.

Genau wie der EZB-Zins von 1,5% keinerlei Einfluss auf die Tatsache hat, dass der Zins für griechische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren jetzt bei fast 17% liegt.

Unser Fazit
Angebot und Nachfrage bestimmen den Zins auf Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Und wir erwarten, dass immer weniger Leute bereit sein werden, den USA Geld zu leihen. Niemand leiht jemandem immer weiter Geld, der bis zum Hals in den Schulden steckt und versucht das „zu lösen“, indem er nur noch mehr Geld ausgibt.

Hunderte Prozent Gewinn
Unserer Erwartung nach werden wir darum griechische Zustände am amerikanischen Anleihenmarkt bekommen. Ein Zins, der langfristig weit über 10% steigen wird. Und das wird bedeuten, dass wir durch das Platzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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Leider stimme ich Ihrer Analyse zu…

Letzte Woche bekam ich eine E-Mail eines Lesers, der unseren Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ gelesen hatte. Nachdem er den Report gelesen hatte, kam er zu dem Schluss, dass er unserer Analyse leider zustimme und dass er auf das Zerplatzen dieser Seifenblase spekulieren werde.

Wir stimmen diesem treuen Leser komplett zu. LEIDER stellen wir fest, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. LEIDER stellen wir fest, dass unsere Politiker und Zentralbanker es unglaublich versaut haben. Natürlich hindert es uns als Anleger nicht daran, ausgiebig davon zu profitieren. Wenn man nämlich tut, was Regierungen gerne von einem sehen wollen, ist man als Sparer/Anleger der Dumme.

Regierungen möchten unter anderem gerne, dass Sie

  • ihnen Ihr Geld leihen, indem Sie in Staatsanleihen investieren, sodass die Regierungen noch mehr Geld ausgeben können.
  • Ihr Geld nicht in Gold oder Silber umsetzen, sondern auf ein Sparbuch einer „too big to fail“ Großbank einzahlen und dafür dann anschließend einen negativen Realzins bekommen.
  • so viel wie möglich konsumieren und dass Sie dafür, wenn es sein muss, Geld aufnehmen, sodass die Regierungen sich selber mit „Wirtschaftswachstum“ auf die Schulter klopfen können.

Sie machen wirklich ALLES falsch
Es ist jedoch so, dass es gerade wegen des dramatischen Handelns von Politikern und Zentralbankern klug wäre, das Entgegengesetzte zu tun. Sie machen nämlich ALLES falsch und die Situation nur noch schlimmer.

Der Grund aus dem sie alles falsch machen ist einfach. Sie haben überhaupt keine Lust, das Problem tatsächlich anzugehen. Denn wenn man tun würde, was getan werden müsste, um eine strukturell gesunde Wirtschaft zu schaffen, würde es große Einschnitte geben und wir würden einigen sehr schweren Jahren entgegengehen. Und das hätte natürlich schwerwiegende Folgen für die Karrieren der Politiker.

Die Frage die mich beschäftigt: „Machen Sie alles falsch, weil sie so unglaublich dumm sind, oder liegt es daran, dass eine langfristig gesunde Wirtschaft sie einfach nicht interessiert?“

Probleme vor sich her schieben
Unsere Politiker und Zentralbanker tun alles, um die unvermeidbare Rezession zu verhindern. Alle Kunststücke werden aus dem Hut gezaubert, um die Probleme soweit es geht vor sich her zu schieben. Und wenn man ein Problem vor sich her schiebt, wird es nicht kleiner sondern größer. Infolgedessen wird es bald eine schwindende Mittelschicht, (Hyper)Inflation und Armut geben. Der einfache, unwissende Bürger wird bald der Dumme sein…

Weltmeister im Geldverschwenden
Die Vereinigten Staaten sind Weltmeister. Obama und sein Kumpel Geithner geben allen anderen, nur nicht sich selbst die Schuld. Sie verwalten die Staatskasse und geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als in die Staatskasse hineinfließt. Der Moment, ab dem niemand den Vereinigten Staaten mehr Geld leihen möchte, nähert sich mit schnellen Schritten. Sobald dieser Moment anbricht, werden die Folgen riesig und sicherlich auch in Europa spürbar sein. LEIDER ist es so wie es ist. Aber ZUM GLÜCK wissen wir, wie wir daran enorm verdienen werden. Möchten auch Sie von dieser besonderen Situation profitieren?
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