Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

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Jim Rogers wird einen Batzen Geld verdienen. Sie auch?

Haben Sie an diesem Wochenende das Interview mit Jim Rogers gesehen? Ist Ihnen in den ersten Minuten des Gesprächs etwas aufgefallen? Mir auf jeden Fall!

Zuerst müssen Sie wissen, dass dieser Mann seine Meinung sagt, ohne ein einziges Interesse daran zu haben. Er ist 70 Jahre alt, steinreich und überhaupt nicht an Politikern, Banken oder sonstwem interessiert. Und er muss niemand von seiner Richtigkeit überzeugen.

Selbstverständlich
Ein ganz unabhängiger Mensch, der es einfach gut findet, auf diversen Konferenzen zu sprechen und finanzinteressierten Zuhörern einen Einblick in die Märkte zu geben. Und dort auch noch Geld zu verdienen.

Was mir in den ersten zwei Minuten des Interviews auffiel war, wie selbstverständlich es für ihn ist, dass die gigantische Blase des amerikanischen Anleihenmarktes zerplatzen wird. Das ist für ihn eine feststehende Tatsache.

Er erkennt eine Blase aus weiter Ferne
Dieser Mann ist schon seit 50 Jahren Investor, er hat alle Blasen der Vergangenheit studiert und jedes Mal bewiesen, dass er eine Blase aus kilometerweitem Abstand erkennen kann.

Er sagt selbst, dass er unmöglich wissen kann, wann eine Blase platzen wird, aber es steht für ihn fest, dass es geschehen wird. Und er geht davon aus, dass sich dieser Moment langsam nähert. Aber wenn er wieder ausgebremst wird, dann wartet er in Ruhe auf die nächste Chance.

Wenn ER große Gewinne erzielen kann, warum nicht auch SIE?
Was jedoch fest steht ist, dass Jim Rogers beim Platzen dieser Blase einen Haufen Geld verdienen wird. Und diese Möglichkeit haben Sie auch!

Denn in unserem Bericht "Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!" berichten wir Ihnen, wie Sie auf einfache und konkrete Art und Weise von dieser einzigartigen Situation profitieren können.

Wie schicken Ihnen die Signale
Und dabei erläutern wir Ihnen genau, wann wir einsteigen und wann wir aussteigen. Wir haben die Strategie so entwickelt, dass Sie das Platzen dieser riesigen Blase unmöglich verpassen können!

Wenn Jim Rogers daran einen Batzen Geld verdient, dann können Sie das auch!
Bestellen Sie deshalb schnell diesen einzigartigen Bericht.

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Jim Rogers: Die Blase wird platzen

Hierbei sende ich Ihnen ein kurzes und sehr interessantes Interview von dem Superanleger Jim Rogers. Er beschreibt in diesem Interview unter anderem, wie er auf die „short US Treasuries“, oder mit anderen Worten auf das Platzen einer enormen Blase am amerikanischen Rentenmarkt, eingeht. Genauso wie wir unsere Anleihenstrategie handhaben.

Die großen Superanleger richten sich jetzt bereits darauf ein, dass diese enorme Blase platzt, oder sie bereiten jetzt alles vor, um dann die richtige Position einzunehmen. Klicken Sie hier, wenn Sie von dieser einmaligen Situation profitieren wollen.

Außerdem erzählt Jim Rogers warum er 46 Jahre lang ein negatives Bild von Russland hatte, und warum er jetzt seine Meinung geändert hat. Und warum China in den letzten 3 Jahren genau das richtige getan hat, um seine Ökonomie gesund zu erhalten.

Letzten Dienstag habe ich Ihnen erzählt, wie wichtig es ist nicht nur an die Worte der Politiker zu glauben, sondern zu schauen, wie sie wirklich handeln. Jim Rogers zeigt, dass er hierin der Beste ist.

Ich möchte da nur noch hinzufügen, dass es sehr sinnvoll ist, auf einen vollständig unabhängigen Superanleger zu hören, der die Welt auch noch zweimal umrundet hat.

 

P.S. Diese Börsenwoche ist bis jetzt genauso verlaufen, wie ich es am Dienstag in unserem News-brief vorhergesagt habe. Genau der richtige Moment, um zum Beispiel mit Montag Trader-Trend zu starten. Wir haben nur noch zwei Plätze frei. Melden Sie sich hier schnell an!

 

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Das kann unmöglich so weitergehen…

Ich twitterte vorige Woche bereits, dass die amerikanische Staatsverschuldung schon alleine im Monat Oktober um ganze $195 Milliarden gestiegen ist.

Obama hat damit jedem amerikanischen Bürger innerhalb eines Monats noch weitere $620 extra Schulden aufgebürdet. Das bedeutet für eine durchschnittliche Familie mit zwei Kindern also fast $2500. Dieses Geld muss irgendwann erwirtschaftet werden. Wie auch immer. Selbstverständlich aber durch die amerikanischen Bürger.

Eine unmögliche Situation
Vergangene Woche habe ich schon geschrieben, dass Obama mehr Staatsverschuldung angehäuft hat als die ersten 42 amerikanischen Präsidenten zusammen. Auf etwa $16.200 Milliarden. Und all diese Verschuldung kann Obama zu einem Zins zwischen 0% und 3% finanzieren.

Nur, weil die Anleger durch die Krise verunsichert sind und deshalb "Sicherheit" suchen. Denn die USA können nicht pleite gehen. Und Staatsanleihen sind immer sicher. Oder?

Und während all diese Anleger auf Nummer Sicher gehen, lässt Bernanke die Gelddruckmaschinen auf voller Last laufen. Wodurch eine stark steigende Inflation unvermeidbar wird. Und wodurch all diese "sicheren Anleihenanleger" bald Todesängste vor einem enormen Kaufkraftverlust durch Inflation bekommen werden.

Alle gleichzeitig durch denselben Ausgang
Es ist unmöglich, dass die Leute ihr Geld zu 0% bis 3% Zinsen an die USA ausleihen. Also wird dies bald aufhören. Und sobald es aufhört, werden Anleihen-Anleger massenhaft ihre Anleihen verkaufen. Massenhaft.

Hunderte Prozente Gewinn innerhalb kürzester Zeit
Das ist der Moment, an dem wir mit unserer Anleihestrategie hunderte Prozente Rendite erzielen werden. Auf eine einfache Art. Innerhalb kurzer Zeit. Profitieren Sie davon! Bestellen Sie hier den Anleihenreport.

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Meine Analyse der Inflation-Deflation Diskussion

Ich hoffe, dass Sie sich das Video mit der Diskussion von Inflationist James Rickards und Deflationist Harry Dent angesehen haben. Es gibt nicht viele Menschen, die intelligent sind und einen total unabhängigen Geist haben, die auch noch eine Diskussion über die Frage, ob wir auf eine Inflation oder Deflation zusteuern, eingehen.

Hervorzuheben ist dabei besonders das Wort unabhängig. Die meisten Gesichter, die Sie im Fernsehen oder der Zeitung sehen, sind entweder nicht intelligent oder nicht unabhängig. Das ist auch der Grund, warum die regulären Medien tagtäglich so viel Müll über uns ausschütten.

Wenn Sie sich die Diskussion noch nicht angeschaut haben, dann tun Sie dies noch, bevor Sie diesen Artikel weiterlesen. Das macht es interessanter, denn dann können Sie Ihre eigene Meinung mit meiner vergleichen.

Meine Analyse von der Diskussion
Die Erklärung von Rickards darüber, wie sich das Drucken von Geld auswirkt, war recht kurz, aber sehr gut. Sie bot keinerlei Angriffsfläche, und Harry Dent griff sie auch nicht an.

Beiden waren sich darin einig, dass der amerikanische Staat das offiziell erklärte Ziel hat, 2% Inflation zuzulassen, dass sie aber in Wirklichkeit 4 bis 5% Inflation wollen. Denn dann wird die Staatsverschuldung schneller als Anteil am BIP verschlungen.

Dent’s Meinung war demnach, dass die Menschen bei 5% Inflation ohne Wirtschaftswachstum in Aufruhr geraten werden. Dass sie fordern werden, dass die Fed mit dem Gelddrucken aufhören soll. An dieser Stelle macht er einen Fehler.

Bürger wollen Lohnerhöhung
Der Bürger, der auf die Straße geht, um zu protestieren, sieht absolut nicht den Zusammenhang zwischen Gelddrucken und Inflation. Das Leben ist 5% teurer geworden und so wird er auf die Straße gehen, um mindestens 5% Lohnerhöhung zu fordern. Er wird niemals auf die Straße gehen, um zu fordern, dass eine Zentralbank aufhört, Geld zu drucken.

Rickards erwartet, dass die Inflation sich zuerst in Richtung der von den Politikern gewünschten 5% bewegen wird und dann anschließend schnell Richtung 10% steigen wird. Beide machten an der Stelle einen Fehler, an der sie ein Szenario von 10% Inflation ohne Wirtschaftswachstum beschrieben. Wobei man bei 10% Inflation automatisch (ein vorübergehendes, sehr ungesundes) Wirtschaftswachstum hat, weil die Menschen ihr Geld ausgeben, um Preissteigerungen zuvor zu kommen.

Schlussfolgerung
Das einzige Argument von Deflationist Harry Dent eine Deflation zu erwarten war, dass er erwartet, dass die Bevölkerung fordern wird, dass die Zentralbanken aufhören sollen, Geld zu drucken. Das ist meiner Meinung nach sehr unrealistisch. Die Bevölkerung wird Lohnerhöhungen fordern, wodurch in erster Linie noch mehr Geld gedruckt werden muss.

In der Weimarer Republik haben sie 1922-23 das Ganze einfach umgedreht. Anstatt zu realisieren, dass Inflation die Folge von Gelddrucken ist, resümierte Reichsbankpräsident Rudolf Havenstein, dass er keine andere Wahl hätte, als Geld zu drucken infolge der steigenden Inflation.

Überzeugung nur noch verstärkt
Dasselbe Resümee wird nun auch gezogen. Dem durchschnittlichen Bürger macht es anfangs nicht viel aus, dass alles teurer wird, so lange sein Einkommen auch in ähnlichem Maße erhöht wird. Die Diskussion hat meine Überzeugung, dass wir auf eine stark steigende Inflation zusteuern, nur noch verstärkt.

Und das Witzige ist, dass beide mich davon überzeugt haben, dass wir mit unserer Anleihenstrategie enorme Gewinne erzielen können und dass beide mich davon überzeugt haben, dass ich vorläufig noch weiterhin Gold und Silber hinzukaufen sollte.

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Die schockierende Wirklichkeit

Gestern habe ich mir mal die Mühe gemacht, zu sehen, wie die Medien auf die Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Obama und Romney reagiert haben. In den Nachrichten und in den Talk-Runden wurde vor allem besprochen, wie Obama sich im Vergleich zum letzten Mal verbessert hatte, und wurde Romneys dummdämlicher Ausrutscher über den Anschlag in Libyen breit ausgeschlachtet.

Die europäischen Medien mögen Romney nicht. Soviel ist klar. Ich mag ihn auch nicht. Aber Obama noch weniger. Dieser Mann hat sich selbst bereits bewiesen. Vier Jahre lang. Er hat die amerikanischen Staatsschulden binnen vier Jahren von $10,6 Billionen auf $16,2 Billionen anwachsen lassen. Eine Steigerung von 53%!

Und das, während Obama einige Wochen nach seinem Amtsantritt noch gerade diese Ansprache hielt, in der er sich selbst dazu verpflichtete, das Haushaltsdefizit mit aller Kraft zurück zu schrauben.

Die Schatzkasse von dem Rennradverein
Meiner Meinung nach ist es unglaublich, dass solch ein Mann noch von irgend jemandem ernst genommen wird. Ich würde ihm nicht einmal die Schatzkasse von dem 35 Mitglieder starken Rennradverein in unserem Dorf anvertrauen.

Jetzt wird alles aus der Klamottenkiste geholt, um die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Obama das Richtige tut. Im September kündigte der „unabhängige“ Bernanke an, dass er unbegrenzt Geld drucken wird. Damit die Kurse schön oben bleiben. Und vor knapp zwei Wochen sank die amerikanische Arbeitslosenquote wie durch ein Wunder unter die 8%.

In untenstehendem Film erzählt der ehemalige Präsidentschaftskandidat Ron Paul Ihnen, was die (schockierenden) wirklichen Zahlen sind. Und warum Politiker lieber die Zahlen manipulieren, als die Krise wirklich zu lösen.

Wer demnächst der neue Präsident wird, macht übrigens für die amerikanischen Staatsschulden überhaupt keinen Unterschied.

Die wachsen genauso stark weiter, wodurch der Anleihenmarkt zu einer immer größeren Seifenblase wird. Eine Seifenblase, die mit 100%er Sicherheit zerplatzen wird. Wie Obama übrigens schon selbst im Februar 2009 vorhergesagt hat.

Wenn die Seifenblase platzt, wird der Knall enorm sein. Und werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozente Gewinn machen. Wollen Sie auch profitieren? Dann bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report.

 

PS: Wenn ich Amerikaner wäre, dann würde ich mit voller Überzeugung ungültig stimmen.

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Bernankes Schnitzer

Es ist genau so gekommen, wie wir schon so oft geschrieben haben. Sowohl die EZB als auch die Fed werden unbegrenzt Geld drucken. Ich habe mir die Pressemitteilung der Fed Donnerstag kurz gut angeschaut. Sie wird jeden Monat 40 Milliarden nagelneue Dollar drucken, um damit dann Mortgage Backed Securities zu kaufen. Anders ausgedrückt wird Sie damit Banken helfen, deren Schrotthypotheken von ihren Bilanzen zu verbannen. Selbstverständlich auf Kosten der Steuerzahler.

Was mich allerdings überraschte, ist, dass Bernanke letzten Endes keine amerikanischen Staatsanleihen aufkaufen wird. Eine enorm günstige Entwicklung für unsere Anleihenstrategie!

Zu Unrecht vertrauen in Anleger
Die Fed wird also keine neuen Staatsanleihen kaufen, obwohl die Staatsverschuldung in den Himmel schießt. Bernanke vertraut darauf, dass Anleger ihr Geld auch weiterhin in großer Vielzahl den Vereinigten Staaten leihen werden. Obwohl die Seifenblase sich weiter dehnt und er den Anlegern mit dem uneingeschränkten Gelddrucken Inflationsangst einjagt. Wie dumm kann man sein?

Es gibt enorm viele Hedgefonds, die ihr Geld im letzten Jahr vorübergehend in amerikanische Staatsanleihen geparkt haben. Und die warten alle auf das Verkaufzeichen für diese Dinger. Bernanke hat dieses Zeichen Donnerstag gegeben.

Chance auf schnellen, kräftigen Kursgewinn lebensgroß
Die Wahrscheinlichkeit, dass nun alle zugleich Richtung Ausgang streben, ist lebensgroß. Die größte Blase aller Zeiten steht kurz vor dem Zerplatzen. In unserem Anleihenreport geben wir Ihnen eine einfach anzuwendende Strategie an die Hand, mit der man davon ausgiebig profitieren kann.

Die Chance, dass wir schon in Kürze enormen Gewinn verbuchen werden, ist nie zuvor so groß gewesen. Schnappen Sie sich die Chance! Bestellen Sie hier den Anleihenreport.

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Pofitieren Sie von negativem Sentiment

Die Stimmung an den Börsen ist nicht unbedingt die beste. Das haben wir schon eine Weile kommen sehen. Lesen Sie diesen Artikel noch einmal. Und letzte Woche schrieb ich auch schon, dass sich die Börse verhält wie ein Drogenabhängiger. Sie fängt an zu protestieren, weil sie eine höhere Dosis will. Und wenn möglich eine höhere Dosis als die vom letzten Mal.

Die Börse ist demnach süchtig nach aus heißer Luft geschaffenem Geld. Sobald die Geldpressen wieder angeschmissen werden, wird die Börse glücklich sein. Obwohl der Börsentrend letzte Woche Montag noch als steigend eingestuft werden musste, haben wir eine neue Ausgabe unseres „Super Options Report“ verschickt, sodass unsere Abonnenten rechtzeitig handeln konnten, um ihre Portefeuille zu schützen.

Letztendlich ist die Börse seitdem nur bedingt gesunken, und Sie wären jetzt noch rechtzeitig, wenn Sie sich auch dafür entscheiden möchten, Ihr Portefeuille zu schützen. Klicken Sie hier, wenn Sie noch schnell etwas unternehmen wollen.

Mit DienstagTrader-Trend setzen wir seit Dienstag auf sinkende Kurse. Nichts ist so schön wie Gewinn machen, wenn die Börse sinkt. Bleibt das Sentiment in den nächsten Monaten negativ? Kein Problem! Klicken Sie hier, wenn Sie auch bei sinkender Börse Gewinn machen wollen.

Der „Weekly Fund Flows“ zeigt übrigens, dass die Privatanleger sich von der Börse verabschieden und sich weiterhin für das scheinbar sichere Spargeld und Anleihenfonds entscheiden.

In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen unter anderem, wie man das Kurs-Gewinn-Verhältnis betrachten muss. Wenn man eine Aktie kauft, die das 10-Fache des Jahresgewinnes notiert, dann entscheidet man sich (wenn das Unternehmen kein jährliches Gewinnwachstum realisiert) im Grunde für eine Jahresrendite von 10%. Denn nach zehn Jahren ist der Gewinn des Unternehmens genauso groß, wie der Betrag, den Sie für die Aktie bezahlt haben.

Wer nun also sein Geld in amerikanische Staatsanleihen investiert, bekommt dafür aktuell 1,79% Zinsen. Das bedeutet, dass es 56 Jahre dauert, bis die insgesamt erhaltenen Zinsen dem investierten Betrag entsprechen. Sie können den aktuellen Markt für amerikanische Staatsanleihen also mit einer Aktie vergleichen, die das 56-Fache des Jahresgewinnes notiert.

Wo doch gerade von Seifenblasen die Rede ist. Mit unserer Anleihenstrategie befinden wir uns gerade ruhig im Seitenaus. Wenn Anleger verrückt genug sind, das 56-Fache des Gewinnes für eine Aktien zu zahlen, könnten sie auch verrückt genug sein, dass
80-Fache des Jahresgewinnes zu zahlen.

Und wenn Anleger also verrückt genug sind, 1,79% Zinsen für amerikanische Staatsanleihen zu akzeptieren, warum sollten sie dann nicht verrückt genug sein, sich mit nur 1% zufrieden zu geben? Bis die Seifenblase dann zerplatzt. Dann schießen die Zinsen in kurzer Zeit enorm schnell in die Höhe. Und dann stehen wir bereit! Sie auch? Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Geben Sie die Botschaft weiter

Zu Beginn direkt einmal ein paar aktuelle Zahlen: Die amerikanische Staatsverschuldung stieg in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres mal eben um 360 Milliarden Dollar auf 15.582 Milliarden Dollar. Als das amerikanische Fiskaljahr am 1. Oktober 2011 begann, lag die Staatsverschuldung noch bei 14.790 Milliarden Dollar. Innerhalb eines halben Jahres gab Obama 792 Milliarden Dollar mehr aus als er einnahm. Eine unfassbare Summe!

Wie lange werden die Menschen der amerikanischen Regierung noch Geld zu einem Zins leihen, der sogar noch niedriger ist, als die aktuelle Inflation? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das noch lange andauern wird. Der amerikanische Anleihenmarkt wird auf jeden Fall einstürzen. Und wir werden davon mit unserer Anleihenstrategie ausgiebig profitieren! Klicken Sie hier, um dabei zu sein.

Letzte Woche äußerte Bernanke, dass er vorläufig mal kein neues Geld drucken wird. Die Börsen, süchtig nach Gelddruckerei, gerieten direkt kurzfristig in Panik. Auch Gold und Silber in Panik. Auf meiner Twitter Seite habe ich letzten Freitag einen Artikel über Jim Rogers gepostet. Er hofft auf einen weiteren Rückgang von Gold und Silber, denn das wäre ideal für neue Ankäufe zu niedrigen Preisen.

Ich stimme ihm komplett zu, aber ich werde einfach weiterhin jeden Monat Gold und Silber hinzukaufen. Ich warte nicht auf einen Rückgang, denn der kurzfristige Trend ist nun einmal schwer zu prognostizieren. Sollten Gold und Silber preislich sinken, werde ich jedoch mehr kaufen, als ich normalerweise tue.

Was Gold und Silber betrifft, so ist es wichtig, zwei Dinge im Auge zu behalten. In diesem Artikel habe ich Ihnen mitgeteilt, auf welche beiden Zahlen Sie achten müssen, um herauszufinden, ob die Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber noch gegeben sind. Und in diesem Artikel erläuterte ich Ihnen, wie wichtig es ist, mental auf einen vorübergehenden starken Rückgang des Gold- und Silberpreises vorbereitet zu sein.

Wenn Sie sich immer wieder an den Inhalt dieser beiden Artikel erinnern, werden Sie den kompletten Bullmarkt ausharren und enorme Gewinne erzielen. Und das insbesondere mit günstigen Aktien von sehr gut laufenden Gold- und Silberproduzenten! Denn deren Gewinn nimmt um einiges schneller zu als der Goldpreis und damit auch der letztendliche Kurs.

 

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Ich hoffe, dass Ihre Erwartung wahr wird

„Ich hoffe, dass Ihre Erwartung über den Zusammenbruch des amerikanischen Anleihenmarktes sich bewahrheitet.“ Diese Leserreaktion erreichte mich letzte Woche. Dieser Leser investiert sein Geld also einzig aufgrund einer meiner Erwartungen. Das finde ich schade. Es ist für jeden Anleger doch so wichtig, sich seine eigene Meinung zu bilden. Wenn man in etwas investiert, weil ein anderer davon überzeugt ist, gerät man langfristig absolut in Schwierigkeiten. Selbst wenn es nur darum geht, dass Sie nie etwas dazulernen.

Was unsere Anleihenstrategie angeht, müssen Sie sich nur die Fakten ansehen. Sie sehen folgendermaßen aus:

  • Wenn man in Staatsanleihen investiert, leiht man sein Geld faktisch der Regierung des Landes.
  • Die amerikanische Staatsverschuldung ist inzwischen auf fast 15,3 Billionen Dollar herangewachsen. Über 100% des amerikanischen BIP.
  • Am 31. Dezember 2010 lag die Staatsverschuldung noch bei 14 Billionen Dollar. 2011 stieg die amerikanische Staatsverschuldung also um 1,3 Billionen Dollar.
  • Die amerikanische Regierung gab 2011 ganze 1,3 Billionen Dollar mehr aus, als in die Staatskasse hineinfloss.
  • 2011 nahm die amerikanische Regierung 2,3 Billionen Dollar ein und gab satte 3,6 Billionen Dollar aus.
  • Es gibt keinerlei Anzeichen für Sparmaßnahmen oder eine Reformierung seitens der amerikanischen Regierung.

Würden Sie Ihr Geld jemandem leihen, der bis zum Hals in den Schulden steckt? Jemandem, der jedes Jahr 55% mehr Geld ausgibt als jährlich eingenommen wird? Ich vermute nicht!

Der einzige Grund, aus dem Anleger in amerikanische Anleihen investieren, ist die Liquidität des Marktes. Denken Sie wirklich, dass die großen Jungs in Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit investieren und diese Anleihen tatsächlich die kompletten zehn Jahre halten? Sie stecken alle in diesem Markt, weil er so schön liquide ist. Ein idealer Ort, sein Geld eine Weile zu parken.

Bald alle gleichzeitig Richtung Ausgang
Bis dann bald die Hölle los ist und alle gleichzeitig den Ausgang suchen. Das wird auf jeden Fall passieren. Schauen Sie sich die obigen Fakten an. Es weiß nur niemand, wann das passieren wird. Könnte nächste Woche sein, könnte noch ein paar Jahre dauern. Oder irgendwann dazwischen.

Mit der Strategie in unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ werden wir hunderte Prozent Rendite erzielen. Vielleicht 2012. Vielleicht später. Aber dass wir diesen enormen Gewinn erzielen werden, steht für mich fest. Klicken Sie hier, wenn Sie auch dieser Meinung sind, und wenn Sie von dieser einmaligen Chance profitieren möchten.

 

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