Die Megablase könnte jetzt jeden Moment zerplatzen!

Wir waren mit unserem Report „Der amerikanische Anleihemarkt steht vor dem Kollaps!“ viel zu früh und mussten uns enorm in Geduld üben.

In den vergangenen Wochen nimmt die Angst am Anleihemarkt jedoch zu. Und die Zinsen für Staatsanleihen mit langer Laufzeit steigen.

Nicht gewohnt Verlust zu verbuchen
Rentenfonds, große Anleihefonds und Lebensversicherer weltweit investieren grundsätzlich einen Großteil ihres Geldes in Staatsanleihen. Solche Großorganisationen kennen es schon seit 35 Jahren nicht mehr, Verluste mit ihren Staatsanleihen zu verbuchen.

Zudem können sie sich keine Kursverluste mit Staatsanleihen erlauben. Denn sie müssen jedes Jahr 8% Rendite erzielen und ihre Renditen stehen ohnehin schon unter Druck.

Der Druck auf solche institutionellen Großanleger nimmt zu. Und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie überhaupt nicht wissen, wie sie damit umgehen müssen.

Die Weltbesten Anleger läuten die Alarmglocken
Und genau jetzt warnen die weltweit renommiertesten (Anleihe)Anleger wie George Soros, Warren Buffet, Stanley Druckenmiller, Jeff Gundlach, Ray Dalio, Jeremy Grantham und Bill Gross vor der Tatsache, dass der Anleihemarkt eine tickende Zeitbombe ist.

Eine tickende Zeitbombe, vor der sich bald alle gleichzeitig in Sicherheit bringen wollen. Das geht natürlich nicht und dadurch wird die Anleiheblase beispiellos kräftig zerplatzen.

Unglaubliche Gewinne
Es könnte jetzt jeden Tag soweit sein, dass die Angst überhandnimmt, dass Anleger in großer Vielzahl ihre Staatsanleihen loswerden wollen.

Sobald dieser Tag kommt, wird der Anleihezins in den Himmel schnellen. Und wir werden mit unserer Anleihestrategie unglaubliche Gewinne machen.

Auch Sie können davon profitieren. Ganz einfach!
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Wie die Fed sich selbst in die Klemme gebracht hat

Die Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar. Indem sie ihren eigenen Banksaldo mit einem einfachen Druck auf den Knopf anhebt. Mit diesem gedruckten Geld hilft Bernanke der amerikanischen Regierung, weiterhin zu viel Geld ausgeben zu können und er hilft den Banken, ihre wertlosen Hypothekenanleihen loszuwerden.

Am 22. Mai deutete Bernanke zum ersten Mal daraufhin, dass er bei ausreichendem Wirtschaftswachstum „taperen“ werde. Bzw. monatlich etwas weniger Geld drucken werde. Und der Regierung und den Banken werde er dann mit einem etwas weniger hohen Betrag helfen.

Seitdem stieg der Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Das ließ auch die Hypothekenzinsen steigen und die Erholung am Immobilienmarkt stagnierte. Dadurch entstand eine zu geringe Wirtschaftserholung, um „taperen“ zu können.

Siehe da, der Teufelskreis, in dem sich die Fed befindet
Wenn die Fed sagt, sie würde „taperen“, steigen sofort die Anleihezinsen, wodurch eine Wirtschaftserholung stagniert. Dadurch wiederum kann die Fed nicht „taperen“.

Als Bernanke am 18. September bekannt gab, dass die Fed doch nicht „taperen“ werde, sanken die Anleihezinsen wieder, woraufhin wir mit unserer Anleihestrategie sicherheitshalber ausstiegen und uns 17% Gewinn sicherten.

Seit diesem besagten Tag und insbesondere seit der Anstellung Janet Yellens als Bernankes Nachfolgerin, ist für die Finanzmärkte glasklar, dass die Fed vorläufig nicht „taperen“ wird.

Grund genug also, dass die Anleihezinsen auf das Niveau von Anfang Mai zurücksinken, so dass der Immobilienmarkt sich weiter erholen und die Wirtschaft wachsen kann. Damit rechnete Bernanke/Yellen auch. Oder hoffte.

Nur leider trat genau das nicht ein.

Denn seit Bernanke die Märkte am 18. September beruhigte, sanken die Anleihezinsen (und damit die Hypothekenzinsen) nur ein bisschen. Dadurch kann sich der Immobilienmarkt nicht weiter erholen. Und die Wirtschaftserholung hinkt auch.

Was jetzt?
Die Fed hat in den vergangenen Jahren in dem Wahn gelebt, dass sie die amerikanischen Anleihezinsen leicht steuern kann. Die Ereignisse seit Mai zeigen, dass der Anleihemarkt sich von der Fed nicht mehr steuern lässt.

Die einzige Waffe, die die Fed besitzt, ist die Geldpresse. Wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen nicht doch noch steigen, wird Yellen bald bekannt geben, dass die Fed jeden Monat noch mehr Geld drucken wird.

Das führt zu mehr Inflation und der politische Druck zu „taperen“ nimmt zu.
Die Fed hat sich selbst in die Klemme gebracht.

Der Tag an dem die Hölle losbricht
Die Fed hat den Anleihemarkt nicht länger im Griff. Das Bewusstsein, dass die amerikanische Staatsverschuldung untragbar ist und dass die Staatsanleihe eine sehr unsichere Anlage ist, dringt langsam durch.

Einestages wird dieses Bewusstsein bei der breiten Masse durchdringen. An diesem Tag wird die Hölle losbrechen.

Anleger werden ihre amerikanischen Staatsanleihen massenhaft verkaufen. Dadurch wird der Anleihezins in den Himmel schießen und wir werden mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne einfahren.

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Eine einfache Rechnung, die jeder machen kann

Man sollte als Anleger (und generell im Leben) niemals blind alles glauben. Es ist aber dennoch wichtig, anderen zuzuhören. Zuhören, Informationen aufnehmen, Fakten checken, selber nachdenken und dann einen Schluss ziehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen Donnerstag mitgeteilt, dass Eric Sprott die allergrößte Anlagechance seines Lebens vor Augen sieht. Weil er davon ausgeht, dass der Goldpreis innerhalb eines Jahres auf 2.400$ steigen wird.

Für mich ist es leicht, ihm in dieser Sache zuzustimmen, denn ich betrachte Gold und Silber schon seit Jahren sehr positiv. Es ist natürlich großartig, wenn wir wirklich innerhalb eines Jahres so viel verdienen. Aber wenn es ein Jahr länger dauert, werde ich auch zufrieden sein.

Vielleicht haben Sie aber auch mitbekommen, was Sprott ab 12’30“ sagt.

Wenn man die zukünftigen finanziellen Verpflichtungen berücksichtigt, die sich aus den für Unternehmen geltenden Buchhaltungsvorschriften ergeben, liegt das amerikanische Haushaltsdefizit für das Jahr 2012 bei satten 6.600 Milliarden Dollar. Bei einer Wirtschaft von 15.864 Milliarden Dollar. Das entspricht einem Haushaltsdefizit von 42%!

In diesem Artikel beschäftigt sich John Williams von Shadowstats ausführlich mit diesem Thema, und er nennt Links zur Website des amerikanischen Finanzministeriums, unter denen er diese Zahlen gefunden hat.

Und auf der folgenden Graphik sehen Sie, wie hoch die amerikanische Staatsverschuldung laut John Williams Rechnung ist, wenn man zukünftige Verpflichtungen der Sektoren Social Security, Medicaid und Medicare miteinbezieht.

85 Billionen Dollar. Bzw. 85.000 Milliarden Dollar. Bzw. 85.000.000.000.000 Dollar.
Das ist eine 85 mit zwölf Nullen!

Es ist genau wie Sprott in dem Audiointerview sagt: Die USA sind praktisch pleite. Jeder, der sich zwei Minuten Zeit nimmt und sich die Zahlen anschaut, kann diese Rechnung sehr einfach nachvollziehen.

Der Zeitpunkt rückt näher, ab dem sich niemand mehr traut, den USA Geld zu leihen. Der amerikanische Anleihemarkt ist eine Blase, die mit einem großen Knall zerplatzen wird. Und wir werden daran hunderte Prozent verdienen.

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Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

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