Nicht dumm – aber skrupellos

Letzten Montag habe in diesem Artikel über sie berichtet.

Über die Aktie, die wir für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ entdeckt haben. Eine Aktie eines Unternehmens, das in den vergangenen drei Jahren fast 400 Millionen Dollar Gewinn gemacht hat. Aber auch fast 800 Millionen Dollar verprasst hat. Und dadurch satte 365 Millionen Dollar ärmer wurde.

Das Unternehmen verbucht dadurch jetzt ein negatives greifbares Eigenvermögen. Und ist somit ein Pleite-Kandidat.

So funktioniert die Wall Street
Ich habe Ihnen auch das folgende Zitat aus dem Report genannt:

Sie werden mir zweifelsohne zustimmen. Kein einziger Unternehmer mit einem Funken gesunden Menschenverstand macht so etwas.

Das zynische an der Funktionsweise der Wall Street ist jedoch, dass die Vorstandsmitglieder dieses Unternehmens sehr wohl klar bei Verstand waren.

Andere Interessen
Der CEO eines durchschnittlichen börsennotierten Unternehmens ist kein Unternehmer. Er ist ein stinknormaler Angestellter.

Er geht kein persönliches Risiko ein. Bekommt jedoch ein (hohes) Gehalt. Einen (hohen) Bonus. Und er bekommt (viele) Mitarbeiter-Aktienoptionen.

Vor allem Letzteres ist das Problem.

Jeden Monat gute Nachrichten
Der Vorstand dieses Unternehmens schickte in den vergangenen drei Jahren fast jeden Monat eine Pressemitteilung hinaus, in der jedes Mal eine der folgenden Botschaften stand:

    • Geschäftsführung XYZ erhöht Dividende
    • Geschäftsführung XYZ kauft eigene Aktien
    • Geschäftsführung XYZ gibt Übernahme bekannt

Das sind auf den ersten Blick alles sehr positive Meldungen, die Anleger (die ihr Hausaufgaben nicht erledigt hatten, sich also nicht die Bilanz anschauten) sehr glücklich machten.

Meldungen, die den Kurs enorm antrieben. Dadurch konnten die Vorstandsmitglieder mit ihren Mitarbeiter-Aktienoptionen kräftig cashen.

Zwar gut bei Verstand, allerdings etwas skrupellos
Der CFO dieses Unternehmens cashte in den vergangenen zwei Jahren satte 3,2 Millionen Dollar. Und der CEO schlappe 5,2 Millionen Dollar.

Nicht schlecht für einen stinknormalen Autohändler!

Der Vorstand dieses Unternehmens ist also sehr wohl bei Verstand. Sie sind nur ein wenig skrupellos. Sie haben ihr Geld einkassiert. Und können jetzt in Rente gehen. Oder einen anderen Job machen.

100% Kursrückgang ist unvermeidbar
Das Unternehmen hat es inzwischen (auch Dank des Vorstands) zu einem negative greifbaren eigenvermögen geschafft. Es hat also keine finanziellen Reserven, die benötigt werden, um die jetzt ausbrechende Krise zu überleben.

Pleite unabwendbar. Und damit auch ein Kursrückgang von 100%.

Unsere Abonnenten verbuchen bereits einen großartigen Kursgewinn. Aber diese Aktie wird vom heutigen Kurs aus betrachtet, noch einmal um 100% sinken.

Meine Prognose
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert.

Zwei dieser Aktien gehören zu Unternehmen, denen schwere Zeiten bevorstehen, die hohe Verluste erleiden, anschließend aber überleben werden. Für diese Aktien erwarte ich einen Kurseinbruch von 90%.

Fünf andere Aktien gehören zu Unternehmen, die in meinen Augen spitzen Pleite-Kandidaten sind. Bei diesen Aktien erwarte ich Kursrückgänge von 100%.

90% bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
Profitieren Sie davon. Bestellen Sie den SpezialReport heute noch!

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