Sentiment kann sich jetzt schnell wenden

Am Donnerstag sank der Kurs von Tesla um 6%. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, noch kein Signal zu verschicken, um auf einen sinkenden Kurs zu spekulieren.

Uns ist es lieber, wenn sich zeitgleich auch das gesamte Börsensentiment rund um Nasdaq-Aktien wendet.

Denn, wie vor zwei Wochen bereits in diesem Artikel erläutert, ist der Einfluss von ETF-Investitionen in letzter Zeit stark gewachsen.

Solange Anleger ihr Geld massenhaft in ETFs stecken, wird dadurch auch der Kurs einer großen Tech-Aktie wie TSLA künstlich unterstützt.

Kritik in den Medien nimmt stark zu
Weil Tesla Teil vieler ETFs ist, wird es ein Stückweit leichter, wenn weniger Anleger sich in Richtung ETFs bewegen. Oder wenn ETF-Anleger zur Vernunft kommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesamtsentiment rund um große Tech-Aktien sich wendet, nimmt gerade übrigens Tag für Tag zu.

Weltweit erleben wir in den Medien eine zunehmende Kritik in Bezug auf große Tech-Unternehmen.

Facebook-Geschäftsführung verkauft haufenweise eigene Aktien
Bei Facebook erkennt man die dunkeln Wolken scheinbar auch. Unten sehen wir eine Übersicht von Mitgliedern der Facebook-Geschäftsführung, die FB-Aktien verkaufen.

Während der Kurs der Aktie FB ein Rekordhoch verbucht, verkauft die Geschäftsführung (allen voran Zuckerberg und Koum) in rasantem Tempo (und für unfassbar hohe Summen) ihre Aktien.

Auch bei Facebook liegt etwas im Argen
Da liegt also etwas im Argen. Was das ist (neben Russiagate), werden wir noch früh genug erfahren.

Text im Tweet: Company seriously might be a fraud. Ob dem so ist, wissen wir natürlich nicht.

Tatsache ist aber, dass große Unternehmen in zunehmendem Maß unzufrieden sind mit der Effektivität von Online-Werbung. Dass immer mehr Großunternehmen ihre Budgets für Online-Werbung kürzen.

Fakt ist auch, dass Facebook jetzt aus verschiedenen Richtungen unter Druck gerät.

Spitzenkandidat für starken Kursrückgang
Neben Tesla ist also auch Facebook ein Spitzenkandidat für einen sehr starken Kurseinbruch.

Denn obwohl Facebook Gewinn mach, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass diese Gewinne in nächster Zeit stark bis sehr stark sinken werden.

Ursprünglich war Facebook nicht Teil der rund 25 Namen unserer Kandidatenliste unseres HypeAktien Reports.

Jetzt wohl.

Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden wir neue Signale verschicken. Dann werden wir von Kursrückgängen von 90 bis 100% profitieren.

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Nie zuvor war es derart wichtig…

Wenn es bald schiefgeht, dann wird es auch ordentlich schiefgehen!

Ich sehe erschreckende Zahlen in Bezug auf die Menge der Anleger, die Short Positionen am VIX-Index einnehmen. Sie gehen somit davon aus, dass die Börse immer so ruhig bleiben wird wie jetzt.

Anlagen in ETFs auf einem Höhepunkt. Es gibt derzeit sogar mehr ETFs als Aktien. Ich lese Anekdoten über einfache Anleger, die einfach so Puts auf den S&P-500 schreiben.

Ich habe gelesen, dass sogar Rentenfonds (die es eigentlich besser wissen sollten!) in großer Vielzahl in VIX-Futures investiert haben. Mit dem Ziel eine etwas höhere Rendite einzufahren.

Im Englischen gibt es dafür eine schöne Bezeichnung: Pickin‘ up pennies in front of a steamroller.

Derzeit ist es so extrem, dass es sogar dem Wall Street Journal aufgefallen ist. Siehe folgende Schlagzeile:

Ein gigantisches Trading Ecosystem, das einen enormen Schneeballeffekt verursachen könnte, sobald es an den Börsen zu Turbulenzen kommt.

Schwerer Börsencrash sehr wahrscheinlich
Wenn die Nervosität bald zunehmen wird, werden diese ganzen Short-Anleger massenhaft Aktien verkaufen müssen, um ihre Verluste abzudecken. Und die Frage ist, wo dann die Käufer herkommen sollen.

Einfach ausgedrückt: Durch dieses gefährliche, schlichtweg idiotische Verhalten großer Anlegergruppen, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Börsencrashs enorm hoch.

Die beste Absicherungsstrategie der Welt
Es war vielleicht sogar nie zuvor so wichtig, nicht nur auf steigende Kurse zu spekulieren, sondern auch auf sinkende. Zur Absicherung.

Das trifft sich gut. Denn jetzt können Sie die beste Absicherungsstrategie der Welt nutzen!

Mit unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ spekulieren Sie auf das Zerplatzen der enormen Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite. Diese Blase platzt jetzt gerade definitiv.

Die aussagekräftige Schlagzeile oben ist aus der Financial Times. Außerdem erleben wir gerade, dass die gängigen amerikanischen Medien dieser Blase jetzt haufenweise Aufmerksamkeit schenken. Inklusive persönlicher Geschichten von Personen, die tief in (Auto)Schulden stecken.

Kurse sinken entgegen der steigenden Börse
Die Konsequenz ist, dass die Kurse der sieben Aktie, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, schon jetzt stark sinken. Ungeachtet dessen, dass die Börse als Ganzes steigt!

Die folgende Graphik zeigt eine dieser Aktien. Während die Börse in diesem Jahr bereits um 9% gestiegen ist, sank der Kurs dieser Aktie um fast 25%.

Der Grund ist simpel: Immer größere Anlegergruppen verstehen, dass da am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite etwas gehörig schiefläuft. Anleger meiden diese Aktien jetzt wie die Pest.

Dadurch profitiert man sogar bei steigender Börse von sinkenden Kursen. Tritt dieser Börsencrash ein, dann profitieren Sie von noch stärker von sinkenden Kursen. Einfach ideal!

Sie sind noch nicht zu spät!
Wenngleich der Kurs der o.g. Aktie schon stark gesunken ist, sind Sie noch nicht zu spät. Denn den Kursen der von uns selektierten Aktien steht ein noch sehr viel höherer Rückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Dieser Hype war allerdings viel größer. Dadurch wird die darauffolgende Krise viel kräftiger ausfallen.

Während dieser Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab jetzt noch um 95% sinken werden.

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2017 wird ein Superjahr…

Wenn wir eine Sache für 2017 erwarten dürfen, dann ist das viel mehr Bewegung an den Börsen.

Die konkreten Gründe dafür sind:

    • Trump
    • Die amerikanische aber auch globale Neigung zu mehr Protektionismus
    • Die steigenden Zinsen

Und dann haben wir den steigenden Dollar, die zunehmende Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Amerika, die Probleme in China, das so gut wie bankrotte Japan, italienische Banken, die Deutsche Bank, die enormen Schwierigkeiten in der Eurozone, die weltweite Schuldenblase, zunehmende politische Spannungen etc. noch gar nicht erwähnt.

2017 müssen Sie flexibel sein
Praktisch sind schon alleine die steigenden Zinsen Grund genug für viel kräftigere Bewegungen an den Börsen. Die zunehmende Neigung zu Protektionismus gibt den Börsen noch mehr Grund für Nervosität.

Es wird im Jahr 2017 also enorm wichtig, sich zu wappnen. Sie sollten sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig machen. Sie sollten flexibel sein und dementsprechend auch auf sinkende Kurse setzen.

Investieren Sie im Zuge des Börsentrends
2017 wird ein Börsenjahr mit starken Anstiegen und starken Rückgängen.

Nach einem großartigen 2016 erwarten wir daher, dass 2017 ein absolutes Superjahr für DienstagTrader-Trend wird!

Denn solange der Börsentrend steigt, setzen wir mit dieser einfach umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse. Auf Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, machen wir genau das Entgegengesetzte. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Dadurch erzielen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich keinerlei Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

Wir setzen 2017 auf über 100 Prozent. Sie auch?
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25 Prozent Börsenrückgang an einem Tag!

Anfang der Woche habe ich mir zuerst ein Interview mit und anschließend eine Präsentation vom 72-jährigen französischem Wirtschafter und Börsenveteran Charles Gave von Gavekal Research angeschaut.

Zu hören, was Charles Gave zu sagen hat, ist sehr lehrreich. Denn dieser total intelligente Mann hat in seiner gut 50-jährigen Karriere schon alles erlebt.

In seiner Präsentation (die ich leider nicht mit Ihnen teilen darf) zeigte er, warum eine längere Phase tiefer Zinsen immer zu einem Desaster führt. In der Wirtschaft und an den Börsen.

Denn zu tiefe Zinsen bedeuten, dass Staaten, Bürger und Unternehmen zu viel Geld aufnehmen. Dass Unternehmen zu häufig in nicht-gewinnbringende Projekte investieren. Dass zu viel Geld für unproduktive Zwecke geliehen wird, wie Konsum und Spekulationen.

Zu tiefe Zinsen verursachen Blasen, die garantiert platzen. Und wir haben nun schon acht Jahre lang viel zu tiefe Zinsen.

Sobald der Markt das durchschaut
Außerdem hatte er aber noch etwas sehr interessantes zu sagen.

An dieser, von Zentralbanken hochgepushten Börse, besteht der Kurs einer durchschnittlichen Aktie aus zwei Komponenten:

    1. Normaler Marktpreis
    2. Überbewertung als Folge der Politik der Zentralbanken

An dem Tag, an dem der Markt erkennt, dass die Zentralbanken völlig unglaubwürdig sind, wird diese Überbewertung aus dem Kurs verschwinden.

Die Folge wird ein starker Börsenrückgang sein.

Wiederholung Börsencrash 1987
Gave geht allerdings davon aus, dass der Markt zu diesem Zeitpunkt dann nicht ausreichend liquide sein wird (aus technischen Gründen, deren Erklärung ich Ihnen ersparen werde).

Es wird also Verkäufer geben, aber keine Käufer. Und wir werden infolgedessen einen Crash erleben, wie wir ihn bereits 1987 erlebt haben. Einen Börsenrückgang also um 25% an einem Tag.

Ich habe mir seine Erklärung zweimal angehört. Sie ist absolut wasserdicht.

Setzen Sie auch auf sinkende Kurse!
Genau aus diesem Grund lege ich Ihnen, liebe Leser, ans Herz, nicht ausschließlich auf steigende Kurse zu spekulieren. Fügen Sie auch Positionen hinzu, mit denen Sie von sinkenden Kursen profitieren.

 

Ihr Portfolio sollte so aufgebaut sein, dass Sie einem Börsencrash um 25% mit Zuversicht entgegenblicken können.

 

Profitieren Sie von Aktien, die die schwersten Dämpfer abbekommen werden!
Wenn die Börse zu sinken beginnt, ist es einfach. Als kluger Anleger setzen Sie dann auf Kursrückgänge von Aktien, die voraussichtlich die schwersten Dämpfer abbekommen werden. Denn so machen Sie die höchsten Gewinne.

Wir bieten Ihnen zwei SpezialReporte an, die Aktien enthalten, die voraussichtlich um bis zu 100% sinken werden!

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir kurz die Langzeitkursgraphiken der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Während der letzten beiden Rezessionen wurden diesen Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% aufgetischt.

Und damals war sogar keine Rede von einer Subprime Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

Kursrückgänge von 90 bis 100% unvermeidbar.
Profitieren Sie davon! Bestellen Sie diesen einzigartigen Report hier.

 

2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

Derartige Chancen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
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