Eine seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie meiner Ansicht nach ein ideales Anlageportfolio unter den derzeitigen Umständen aussieht.

Das Wichtigste ist, dass man nicht nur in gewöhnliche Aktien, sondern auch in Gold- und Silberaktien investiert und dass man auch auf sinkende Kurse setzt.

Auf sinkende Kurse zu spekulieren halte ich jetzt für noch vernünftiger als noch vor einigen Monaten. Denn wir erkennen an der Börse eine seltene Kombination verschiedener Faktoren, die denen aus den Jahren 1987, 1999 und 2007 gleichkommen.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam nachgehen!

Börse jetzt 75% teurer als Langzeitdurchschnitt
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu messen, ob die Börse insgesamt unter- oder überbewertet wird. Wie man es auch misst, Aktien werden im Durchschnitt stark überbewertet.

Die folgende Graphik zeigt den Shiller PE-Ratio.

Wie wir sehen, notierte der Shiller PE-Ratio in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal über dem derzeitigen Niveau. 1929 und während des Internethypes im Jahr 1999. Wir sehen auch, dass die Börse jetzt also teurer ist als 1987 und 2007.

Der Shiller PE-Ratio notiert jetzt satte 75% über dem Langzeitdurchschnitt. Natürlich kann eine solche Situation eine Weile andauern. Oder die Börse kann noch weiter steigen und dementsprechend noch teurer werden.

Es gibt jetzt jedoch zwei wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die Börse bereits kurzfristig zu sinken beginnt.

Anleger sind viel zu optimistisch
Die Abbildung unten zeigt, dass Anleger sehr optimistisch sind.

Wir sehen, dass hier sogar der Begriff Extreme Greed verwendet wird. Wenn Anleger extrem optimistisch sind, ist die Börse meistens reif für einen Rückgang.

Steigende Zinsen
Das Wichtigste all dessen ist meiner Ansicht nach, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen wieder steigen. Das sehen wir in der folgenden Graphik.

Die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind um ein volles Prozent gestiegen. Dadurch ergibt die wichtigste Alternative zu Aktienanlagen wieder Zinsen.

Mit geliehenem Geld anlegen
Und die nun folgende Graphik zeigt, dass jetzt mehr mit geliehenem Geld (auf margin) investiert wird, als je zuvor in der Geschichte.

Wir sehen, dass Margin-Anlagen Ende der 90er Jahre und 2005-2007 viel kräftiger zunahmen als der S&P-500. Und dass das beide Male zu einem Börsencrash und einer Rezession führte.

Die Börse sank 2000 und 2008 auch so stark, weil Margin-Anleger gezwungen wurden, ihre Aktien zu verkaufen, um ihre Kredite tilgen zu können.

Seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren
Eine extrem teure Börse, extrem optimistische Anleger, steigende Zinsen und massenhaft mit geliehenem Geld anlegen. Eine seltene, giftige Kombination verschiedener Faktoren.

Eine Kombination, die bereits in den Jahren 1929, 1972, 1987, 2000 und 2007 vorkam. In allen Fällen folgte im Anschluss ein starker Börsenrückgang oder sogar ein schwerer Börsencrash.

 

Setzen Sie darum ab jetzt auch auf sinkende Kurse!
Darum bietet es sich gerade jetzt an, nicht ausschließlich auf steigende, sondern insbesondere auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Und damit sollten Sie nicht allzu lange warten. Denn wenn die Börse einmal zu sinken beginnt, könnte es enorm schnell gehen.

Um bestmöglich vom bevorstehenden Börsenrückgang zu profitieren, entscheiden Sie sich am besten für:

    • Aktien, von denen Sie ganz sicher wissen, dass sie absurd teuer sind
      und/oder
    • Aktien von Unternehmen, die am Rande einer Krise in ihrem Unternehmenssektor stehen

Genau solche Aktien haben wir für Sie entdeckt!

 

Die neue Subprime-Krise
Zu allererst gibt es da die historische Blase am Markt für Autos und Autodarlehen. Es wurden jahrelang massenhaft Autos per Kredit an finanziell bitterarme Menschen verkauft, die ihre Kredite niemals abzahlen werden können.

Die steigenden Zinsen unterstützen ein schnelleres Zerplatzen dieser Blase.

Diese Blase führt unwiderruflich zu einer neuen Subprime-Krise und zu einer Pleitewelle in diesem Sektor.

Kursrückgänge von 90 bis 100 Prozent sind unvermeidbar!
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Absurd teure Internet-Aktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die noch immer nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir ungefähr 15 absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien selektiert.

Aktien, die teilweise das 850-Fache des Gewinns notieren! Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die jedes Quartal erneut viele Millionen Verlust erleiden!

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller schießen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Profitieren Sie von den stärksten Kursrückgängen
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Das Problem mit den finanziellen Problemen

Letztes Wochenende habe ich in den Nachrichten gehört, dass 700 Menschen ertrunken sind, nachdem ihre maroden Boote im Mittelmeer kenterten. Und dabei hat der Sommer gerade erst angefangen!

Schockierende Meldung. Viel trauriger macht mich aber vielleicht sogar, dass dies eine ganz normale Nachrichtenmeldung geworden ist. Vor zwei Jahren war es noch eine Schreckensmeldung. Jetzt ist es normal geworden.

Komische Welt.

Niemand macht sich noch einen Kopf darüber
Wenn derartige Meldungen keinen Impakt mehr haben, gilt das natürlich ganz sicher für finanziell-ökonomische Nachrichten. Hier ein paar Beispiele:

    • Griechenland hat vor einem Jahr noch sehr viel Staub aufgewirbelt. Seitdem hat sich die Lage dort nur noch verschlimmert. Als vor einigen Wochen entschieden werden musste, ob erneut Geld nach Griechenland (also zu den europäischen Banken) fließen soll, machte sich die Öffentlichkeit darüber überhaupt keinen Kopf.
    • In Spanien, Italien und Portugal geht es den Banken katastrophal. Die Menge der faulen Kredite in ihren Bilanzen, läuft aus dem Ruder.

       

       

      In der Graphik oben sehen wir, dass ganze 18% der Kredite italienischer Banken als non-performing betrachtet werden. Wenn 18% der Kunden ihren Kredit nicht zurückzahlt, kann eine Bank unmöglich überleben.
      Kein Mensch macht sich darüber noch einen Kopf.

    • Aber auch diversen europäischen Großbanken geht es sehr schlecht. Allen voran der Deutschen Bank. Auch darüber macht sich kein Mensch einen Kopf.

    • In den USA ist der Kampf um die Präsidentschaft schon seit Monaten in vollem Gang. Wir haben hitzige Auseinandersetzungen erlebt, in denen Kandidaten kein gutes Haar am jeweils anderen ließen. Die stark steigende Staatsverschuldung erwähnt allerdings niemand. Kein Mensch macht sich darüber noch einen Kopf.

Und so könnte ich noch eine ganze Reihe Probleme aufzählen. Große Probleme, die nie gelöst wurden.

Der ehemalige Fed-Vorsitzende Alan Greenspan warnte letzte Woche auf Fox Business TV noch sehr deutlich.

 

Wenn die Bombe bald platzt…
Finanzielle Probleme haben eine schlimme Eigenschaft. Man kann sie eine Weile ignorieren. Man kann sie eine Weile vor sich her schieben. (In diesem Fall mit 0% Zinsen und Gelddrucken.) Und man kann sie eine Weile überdecken.

Wenn dann aber die Bombe platzt, platzt sie wirklich laut. Und ab diesem Moment machen sich dann alle einen Kopf darüber. Denn ab diesem Moment trifft es alle ganz persönlich.

Was ich tue, um dem Elend vorzubeugen
Vor allem nicht zu viel Geld auf einem Sparkonto führen, vor allem nicht mit einer Rente rechnen, die kaufkraftsicher ist, aber physisches Gold und Silber besitzen.

Und in Sachen Anlagen, vor allem flexibel sein. Also nicht nur auf steigende Kurse spekulieren, sondern auch auf sinkende Kurse.

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Es ist nur eine gute Idee, wenn…

Anlässlich dieses Artikels von vergangenen Freitag, möchte ich Ihnen gerne noch etwas ans Herz legen.

Ich habe Ihnen detailliert erklärt, wie wir mit DienstagTrader-Trend auf sinkende Kurse reagieren. Zudem habe ich Ihnen einen Link zum kostenlosen Report zur Verfügung gestellt, in dem wir Ihnen ausführliche mitteilen, wie wir mit dieser Strategie arbeiten.

Wenden Sie ausschließlich eine Anlagestrategie an, die Sie inhaltlich überzeugt
Es ist schön, bei steigender und sinkender Börse Gewinn zu machen. Aber es ist zugleich enorm wichtig, dass Sie so etwas nur dann tun, wenn Sie eine Strategie anwenden, die Sie inhaltlich kennen und die Sie zu 100% überzeugt. Also wenn Sie nach dem Lesen des Reports feststellen, dass Sie diese Anlagestrategie gut und clever finden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie jeden Dienstag kurz ein halbes Stündchen Zeit haben, einige Kauf- und Verkauforder aufzugeben. Dies anhand des wöchentlichen Updates, das wir Ihnen als Abonnent schicken.

Lesen Sie den kostenlosen Report vor allem kritisch
Haben Sie den kostenlosen Report noch nicht bestellt? Klicken Sie dann kurz hier. Lesen Sie ihn anschließend kritisch und schauen Sie, ob Sie diese Anlagestrategie gut und clever finden. Und ob diese Art des Anlegens zu Ihnen passt.

Erst wenn das alles zutreffen sollte, ist es eine gute Idee, ein Abonnent abzuschließen.

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Die Zukunft sieht immer schöner aus

Das Jahr ist schon jetzt fantastisch. Und mit jedem Prozent, den die Börse weiter steigt, sieht die Zukunft nur noch schöner aus. Mit DienstagTrader besiegen wir die Börse dieses Jahr haushoch. Bis jetzt eine großartige Rendite!

Und selbstverständlich investieren wir weiterhin in Aktien von Unternehmen, die sich als viel besser erweisen als angenommen wurde. Solange der Börsentrend steigt. Denn sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt, setzen wir mit DienstagTrader-Trend auf sinkende Kurse.

Siehe da, die Erklärung, dafür, warum uns nicht nur der bis dato erzielte Gewinn glücklich macht. Es ist auch die Tatsache, dass die Zukunft verspricht, immer schöner auszusehen!

Börsenanstieg wird irgendwann schlimmes Ende nehmen
Wir wissen alle, dass das, was die Zentralbanken aushecken, Ursache für den Börsenanstieg ist. Dass es ein künstlich geschaffener Anstieg ist, der nicht mit einer Wirtschaftserholung zu tun hat. Denn dies gibt es schlicht und ergreifend nicht.

Je länger die Börse in den nächsten Monaten noch steigt, desto größer wird der anschließende Rückgang sein. Und wenn das passiert, bricht für DienstagTrader die allerbeste Zeit an. Eine Zeit mit gewaltigen Renditen.

Die schönste Zeit muss noch anbrechen
Denn mit dieser einzigartigen Strategie erzielen Sie die höchste Rendite, während eines starken Börsenrückgangs und während der darauffolgenden Börsenerholung.

Maximal vom aktuellen Börsenanstieg profitieren? Und danach noch kräftiger vom unvermeidbar starken Börsenrückgang und der anschließenden Erholung? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die, mit Abstand, allerbester Strategie.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden!

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Warum sollten Sie die ganze Zeit gegen den Strom schwimmen?

Mit DienstagTrader-Trend werden wir ab den kommenden Dienstag auf sinkende Kurse setzen. Wird die Börse weiterhin fallen, dann werden wir erheblich davon profitieren. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass die Börse wieder den Aufwärtstrend fortsetzt, dann passen wir uns genauso so schnell wieder an. Als DienstagTrader-Trend Abonnent sind Sie vor allem nicht stur und eigensinning, und investieren Sie mit den allgemeinen Börsentrend.
Warum sollten Sie die ganze Zeit gegen den Strom schwimmen, wenn Sie davon ohnehin nur Muskelkater bekommen?

Sind Sie der Anlegertyp der es am klügsten hält, insbesondere zusammen mit dem Börsentrend zu investieren? Der auch in einem fallenden Börsentrend eine positive Rendite erzielen möchte?
Melden Sie sich schnell für ein Abonnement auf dieser einzigartigen Strategie.

 

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Frühzeitig Risiko vermeiden lohnt sich!

Bei MontagTrader bestimmen wir auf etwas andere Art und Weise, ob der mittelfristige Börsentrend steigt oder fällt. Oben benutzen wir die Dow-Theorie. Diese Methode lässt allerdings Raum für Interpretationen und das können wir bei MontagTrader nicht gebrauchen. Darum haben wir eine Methode entwickelt, bei der unsere persönlichen Emotionen oder unsere Meinung überhaupt keinen Einfluss haben.

Was MontagTrader betrifft, so haben wir in dieser Woche festgestellt, dass der mittelfristige Börsentrend sinkt. MontagTrader-Trend Abonnenten werden am Montag auf sinkende Kurse setzen. MontagTrader-Easy Abonnenten werden am Montag ganz einfach alle Aktien verkaufen und sich erstmal ruhig verhalten. Dass dies einen sehr günstigen Effekt auf den Gewinn haben kann, zeigte sich in den ersten Monaten dieses Jahres. Die MontagTrader-Easy Strategie zeigte keinen Verlust, wir stiegen Ende Februar wieder ein und erzielten ab diesem Zeitpunkt Gewinne. Ende Juni lag der Gewinn darum bei 51%.

Rechzeitig Risiko vermeiden lohnt sich
MontagTrader-Easy ist damit eine Strategie, die deutlich beweist, dass man einen anständig hohen Gewinn erzielen kann, wenn man mit einem so niedrig möglichen Risiko anlegt. Die Kunst ist demnach auch nicht allzeit Risiko zu vermeiden, sondern nur dann auf Nummer sicher zu gehen, wenn es nötig ist.

Für viele Anleger ein Erfolg
90% der Privatanleger erleiden bei Zeiten Verluste durch das Anlegen. Teils, weil Sie ohne Struktur anlegen und teils, weil sie einfach zu viel Risiko eingehen. MontagTrader-Easy bedeutet mit Struktur anlegen, Risikos meiden und vor allem viel Gewinn erzielen sobald die Situation günstig ist. Das alles, indem man sich einmal wöchentlich ein halbes Stündchen mit dem Tätigen von ein paar Kauf- und Verkauforder beschäftigt.
Auch für Sie interessant?
Klicken Sie hier für eine unverbindliche Voranmeldung.

Diese Strategie passt zu einer ausgewählten Gruppe von 100 Anlegern und die wollen wir nicht alle gleichzeitig. Deshalb können Sie sich jetzt Voranmelden. Wir werden nächste Woche erst wieder einige freie Plätze zur Verfügung stellen. Wenn Sie von dieser einzigartigen Strategie profitieren möchten, sollten Sie schnell reagieren. Der Vorteil Ihrer unverbindlichen Voranmeldung ist, dass Sie sich ein Platz sichern können…

 

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