Nie zuvor war es derart wichtig…

Wenn es bald schiefgeht, dann wird es auch ordentlich schiefgehen!

Ich sehe erschreckende Zahlen in Bezug auf die Menge der Anleger, die Short Positionen am VIX-Index einnehmen. Sie gehen somit davon aus, dass die Börse immer so ruhig bleiben wird wie jetzt.

Anlagen in ETFs auf einem Höhepunkt. Es gibt derzeit sogar mehr ETFs als Aktien. Ich lese Anekdoten über einfache Anleger, die einfach so Puts auf den S&P-500 schreiben.

Ich habe gelesen, dass sogar Rentenfonds (die es eigentlich besser wissen sollten!) in großer Vielzahl in VIX-Futures investiert haben. Mit dem Ziel eine etwas höhere Rendite einzufahren.

Im Englischen gibt es dafür eine schöne Bezeichnung: Pickin‘ up pennies in front of a steamroller.

Derzeit ist es so extrem, dass es sogar dem Wall Street Journal aufgefallen ist. Siehe folgende Schlagzeile:

Ein gigantisches Trading Ecosystem, das einen enormen Schneeballeffekt verursachen könnte, sobald es an den Börsen zu Turbulenzen kommt.

Schwerer Börsencrash sehr wahrscheinlich
Wenn die Nervosität bald zunehmen wird, werden diese ganzen Short-Anleger massenhaft Aktien verkaufen müssen, um ihre Verluste abzudecken. Und die Frage ist, wo dann die Käufer herkommen sollen.

Einfach ausgedrückt: Durch dieses gefährliche, schlichtweg idiotische Verhalten großer Anlegergruppen, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Börsencrashs enorm hoch.

Die beste Absicherungsstrategie der Welt
Es war vielleicht sogar nie zuvor so wichtig, nicht nur auf steigende Kurse zu spekulieren, sondern auch auf sinkende. Zur Absicherung.

Das trifft sich gut. Denn jetzt können Sie die beste Absicherungsstrategie der Welt nutzen!

Mit unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ spekulieren Sie auf das Zerplatzen der enormen Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite. Diese Blase platzt jetzt gerade definitiv.

Die aussagekräftige Schlagzeile oben ist aus der Financial Times. Außerdem erleben wir gerade, dass die gängigen amerikanischen Medien dieser Blase jetzt haufenweise Aufmerksamkeit schenken. Inklusive persönlicher Geschichten von Personen, die tief in (Auto)Schulden stecken.

Kurse sinken entgegen der steigenden Börse
Die Konsequenz ist, dass die Kurse der sieben Aktie, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, schon jetzt stark sinken. Ungeachtet dessen, dass die Börse als Ganzes steigt!

Die folgende Graphik zeigt eine dieser Aktien. Während die Börse in diesem Jahr bereits um 9% gestiegen ist, sank der Kurs dieser Aktie um fast 25%.

Der Grund ist simpel: Immer größere Anlegergruppen verstehen, dass da am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite etwas gehörig schiefläuft. Anleger meiden diese Aktien jetzt wie die Pest.

Dadurch profitiert man sogar bei steigender Börse von sinkenden Kursen. Tritt dieser Börsencrash ein, dann profitieren Sie von noch stärker von sinkenden Kursen. Einfach ideal!

Sie sind noch nicht zu spät!
Wenngleich der Kurs der o.g. Aktie schon stark gesunken ist, sind Sie noch nicht zu spät. Denn den Kursen der von uns selektierten Aktien steht ein noch sehr viel höherer Rückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Dieser Hype war allerdings viel größer. Dadurch wird die darauffolgende Krise viel kräftiger ausfallen.

Während dieser Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab jetzt noch um 95% sinken werden.

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Gestern gab es sehr gute Neuigkeiten für uns!

Gestern wurden die großen Neuigkeiten veröffentlicht.

Zum ersten Mal seit Veröffentlichung unseres Reports „Die neue Subprime-Krise“ Ende Dezember, meldeten Kreditgeber, dass Kunden immer größere Probleme haben, ihre monatlichen Zinsen und Tilgungen zahlen zu können.

Kurse von Kreditgebern brachen anschließend direkt ein. Siehe folgende Schlagzeile:

Wenn einer eine solche Meldung veröffentlicht, folgen immer auch noch weitere. Darum sanken auch die Kurse der Kreditgeber, deren Aktien wir für unseren Report selektiert haben, um gut 7%.

Jetzt passiert, was in einer derartigen Situation immer passiert.

Angst und Stress nehmen Überhand
Kreditgeber waren in den vergangenen Jahren viel zu lax. Vergaben Kredite an jeden, der auch nur seinen Namen schreiben konnte. Jetzt kommt Stress auf und sie ziehen die Zügel immer straffer an.

Die Voraussetzungen für ein Darlehen werden viel strenger und es werden viel weniger Kredite vergeben, wodurch sinkende Umsätze kombiniert mit steigenden Kosten infolge von Abschreibungen entstehen.

Sinkender Umsatz. Steigende Kosten. Eine tödliche Kombination.

Profitieren Sie vom Zerplatzen dieser Blase
Anleger werden (zu Recht) immer ängstlicher, woraufhin die Kurse dieser Aktien stark sinken werden.

Für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie werden durch diese Entwicklung sehr kräftig in den Keller gehen.

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
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So dumm werden sie doch wohl nicht sein?

Ein Leser schickte uns als Reaktion auf diesen Artikel ein Mail.

Obwohl er sich die Bilanzzahlen des Tipps aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ angeschaut hat, konnte er dennoch kaum glauben, dass die Geschäftsführung eines Unternehmens so dumm sein kann, dass sie in Zeiten, in denen es so gut läuft, so viel Geld verprasst.

Viele Bauunternehmer
Das erinnert an viele Bauunternehmer, die z.B. während der Immobilienblase in den Niederlanden zwischen 2000 und 2008 ein Unternehmen gründeten und innerhalb eines Jahres einen dicken Mercedes fuhren.

Typen, die ganz eindeutig nicht intelligent genug waren, um zu wissen, dass man in guten Jahren Geld auf Seiten legen sollte. Diese Typen gingen dann auch als erste Pleite, als die Immobilienblase in den Niederlanden platzte.

Wenn man darauf hätte spekulieren können, hätte man schon weit vor dem Zerplatzen der Immobilienblase gewusst, dass man von Kursrückgängen von 100% profitieren würde. Dafür hätte man sich nicht einmal Bilanzzahlen anschauen müssen.

Das gleiche Verhalten, nur schlimmer
Am amerikanischen Automarkt erleben wir das gleiche Verhalten. Ich habe Ihnen Donnerstag von dem Autohändler berichtet, der gut 400 Millionen Dollar verdient hat und inzwischen ein negatives Eigenkapital von 303 Millionen Dollar aufweist.

Es ist allerdings noch viel schlimmer. Hier noch einmal die Zahlen.

Dieses Unternehmen hat es geschafft, in sehr guten Zeiten fast 2 Milliarden Dollar Neuschulden zu fabrizieren. Das ist doch wirklich unfassbar!

Wie dumm muss eine Geschäftsführung sein, um so hohe zusätzliche Schulden zu machen?

Nur der kurzfristige Erfolg zählt
Und jetzt die wichtige Lehre: CEOs und andere Vorstandsmitglieder sind keine Unternehmer. Sie sind einfaches Personal.

Personal, das persönlich keinerlei finanzielles Risiko eingeht. Das allerdings eine Menge Optionen bekommt, die Teil ihres Vergütungspakets sind.

Sie interessiert nur, dass sie kurzfristig möglichst viel Geld verdienen. Also tun sie alles, um den Kurs der Aktie während eines Hypes möglichst kräftig hinaufzujagen.

So dass ihre Optionen möglichst viel Geld einbringen.

Wenn dann anschließend die Blase platzt, haben sie schon enorm viel Geld mit ihren Optionen und Boni verdient. Und dann gehen Sie in Rente oder suchen sich ganz einfach einen anderen Job.

Zynisch, aber so funktioniert die Welt.

Genau darum ist das so leicht zu prognostizieren
Aus diesem Grund habe ich Ihnen auch am Donnerstag mitgeteilt, dass dies die leichtesten Prognosen sind, die man als Anleger machen kann.

Wenn die Unternehmensführung das Ganze bewusst aufbläst, wird es für uns Anleger sehr einfach vorherzusehen, wo ein Kurs einer Aktie enden wird.

Davon muss man als kluger Anleger profitieren!
Dieser Kurs wir um 100% sinken. Und davon müssen Sie als Anleger profitieren.

Und auch die Kurse der sechs anderen Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das sind meiner bescheidenen Meinung nach garantierte Gewinne. Gewinne, die Sie sich wirklich nicht entgehen lassen dürfen. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report schnell zu bestellen!

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America is great – Oder doch nicht?

Letztes Wochenende habe ich zufällig den bekannten amerikanischen ex-Journalisten und Autor Carl Bernstein im Fernsehen gesehen. Studenten konnten ihm in dieser Sendung Fragen stellen.

Als die Studenten ihn zum Erfolg Donald Trumps befragten, sagte Bernstein, dass Trump so populär sei, weil er ein reales Problem angesprochen habe, dass Problem sehr gut in Worte gefasst habe und zudem noch Angst säe.

Bernstein erläuterte daraufhin seine eigene Sicht auf die amerikanischen Probleme. Kurzgefasst sagte er Folgendes:

I think America is still great. But our institutions are broken. Our education system is broken. Our infrastructure is broken. Our transportation system is broken. And our medical care system is broken.

Und siehe da, ein Amerikaner der sich selbst grandios etwas vormacht.

Denn wenn als weltweit reichstes Land so nachlässig ist, dass Bildung, Infrastruktur, Transport und Gesundheitswesen ruiniert sind, ist die Bezeichnung great country nichts anderes als eine hohle Phrase geworden.

Die Fakten
Und wenn wir uns die Fakten anschauen, sind die USA weit entfernt von einem great country. Zuallererst betrug die Staatsverschuldung der USA Ende 2015 104% des BIP. Weit mehr als der Durchschnitt in der Eurozone.

Die Wirtschaft wuchs 2015 nominal um 599 Milliarden Dollar. Nach Abzug der Inflation bedeutet das 2,4% Wirtschaftswachstum. Klingt ganz ordentlich.

Mehr Schulden als Lösung für zu hohe Schulden
Wenn man jedoch realisiert, dass dieses Wachstum erzielt wurde, weil die amerikanische Regierung, Unternehmen und Konsumenten ihr Gesamtschuldensaldo um satte 1.912 Milliarden Dollar angehoben haben, ist schon klar, wo der Hase langläuft.

In der Graphik unten sehen wir, dass amerikanische Unternehmen, Bürger und die Regierung zur Lösung der Kreditkrise von 2008 nur noch mehr Geld geliehen haben.

Studenten hoch verschuldet
Studenten nehmen massenhaft Geld auf, um die viel zu teuren Studiengänge zu bezahlen. Ein durchschnittlicher Student hat nach Ende seines Studiums Schulden in Höhe von 35.000$. Also bevor er auch nur einen Dollar verdient hat.

Der Gesamtsaldo der Student Loans ist innerhalb von vier Jahren um ganze 37% auf 1.319 Milliarden Dollar gestiegen. Dadurch ist eine enorme Blase bei Studentenkrediten entstanden. Eine Blase, die zu großen Kreditverlusten führen wird.

Wir würden übrigens gerne auf das Zerplatzen dieser Blase spekulieren, aber das ist (insbesondere durch Staatsgarantien) leider nicht gut möglich.

Finanzielles Blutbad
Und alleine im Jahr 2015 kauften unfassbare 5,5 Millionen Menschen ein Auto mit geliehenem Geld, obwohl sie absolut nicht kreditwürdig waren.

Diese ganzen verkauften Autos unterstützen 2015 natürlich einen Anstieg des Wirtschaftswachstums. Aber ich habe Ihnen letzten Monat in diesem Artikel bereits erläutert, warum diese neue Subprime Blase ein enormes finanzielles Blutbad anrichten wird.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%
Große Kreditverluste und einbrechende Autoverkäufe werden zu enormen Problemen für Autohändler und Kreditgeber führen. Einige von ihnen werden auf jeden Fall pleitegehen.

Und vom Zerplatzen dieser Blase werden wir profitieren. Denn die Kurse der Aktien dieser Autohändler und Kreditgeber werden um 90 bis 100% sinken. Das ist unvermeidbar. Klicken Sie hier, wenn auch Sie davon profitieren wollen.

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100% Kursrückgang sind sicher

Jeder Unternehmer weiß das. In guten Zeiten füllt man (wenn man vernünftig ist) ein Sparschwein. Sodass es keine Schwierigkeiten gibt, wenn härtere Zeiten anbrechen.

In den vergangenen Jahren hat der amerikanische Automarkt gute Zeiten erlebt. Sehr gute Zeiten. Die Autoverkäufer, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, verdienten in den Jahren 2013-2015 haufenweise Geld.

Und hatten dementsprechend ausreichend Gelegenheit, ein Sparschwein zu füllen. Sodass sie die jetzt ausbrechende Subprime-Krise leicht überleben könnten.

Allerdings haben sie das versäumt.

Unvorstellbare Zustände
Als Beispiel verwende ich wiederum eine Aktie. Lesen Sie kurz aufmerksam mit, denn das ist wirklich unvorstellbar!

Wir haben eine Aktie eines Autoverkäufers selektiert, der Ende 2012 ein positives greifbares Eigenvermögen in Höhe von 82 Millionen Dollar hatte. Bei einer Gesamtbilanz von 3 Milliarden Dollar.

Nicht unbedingt eine außerordentlich starke Finanzposition. Aber glücklicherweise folgten drei gute Jahre, in denen insgesamt fast 400 Millionen Dollar Gewinn gemacht wurde.

Gesamten Gewinn ausgegeben – und noch mehr
In all seiner Weisheit hielt die Geschäftsführung es jedoch nicht für nötig, Sparrücklagen aufzubauen. Der gesamte Gewinn wurde für Dividendenausschüttungen, den Kauf eigener Aktien und Expansionen ausgegeben.

Das allein ist traurig genug. Aber die Geschäftsführung hielt es scheinbar für notwendig, dafür sogar viel mehr Geld auszugeben.

Dadurch wurde die Bilanz auf gut 4 Milliarden Dollar aufgeblasen, obwohl das greifbare Eigenvermögen auf minus 283 Milliarden Dollar gesunken war.

Trotz des hohen erzielten Gewinns ist dieses Unternehmen in den vergangen drei Jahren um 365 Millionen Dollar ärmer geworden!

Nicht bei Verstand
Im Folgenden ein Zitat aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“:

Jetzt brechen die schwierigen Zeiten an. Sehr schwierige Zeiten.

Wenn man sieht, welche schwerwiegenden Fehler sich dieses Unternehmen in den vergangenen Jahren geleistet hat, steht es für mich fest: Der Laden geht pleite. Da führt kein Weg dran vorbei.

Unsere Abonnenten verbuchen sehr schöne Kursgewinne. Aber diese Aktie wird auch vom heutigen Kurs aus betrachtet noch 100% sinken.

Meine Prognose
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert.

Zwei dieser Aktien gehören zu Unternehmen, denen schwere Zeiten bevorstehen, die hohe Verluste erleiden werden, anschließend aber überleben werden. Für diese Aktien erwarte ich einen Kurseinbruch von 90%.

Fünf andere Aktien gehören zu Unternehmen, die in meinen Augen spitzen Pleite-Kandidaten sind. Bei diesen Aktien erwarte ich Kursrückgänge von 100%.

90% bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
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