Exakt dasselbe Szenario wie 2008

Bis zur Kreditkrise 2008 war ich ein Bottom-up-Anleger. Ich habe in Aktien investiert und habe mir insbesondere Dinge wie Gewinnzahlen, Bilanzen, Kurs-Gewinn-Verhältnisse etc. angeschaut.

Mit der Funktionsweise der Wirtschaft, der Politik der Zentralbanken, der Art und Weise, wie Finanzmärkte aufgebaut sind, dem Marktsentiment etc. habe ich mich nie beschäftigt.

Bis zu diesem Zeitpunkt hat das so perfekt funktioniert. Ich bin dem Internet-Crash im Jahr 2000 entgangen, weil ich durch meine Anlagestrategie automatisch alle viel zu teuren, gehypten Internet-Aktien vermieden hatte.

Weil ich mich nicht mit der Wirtschaft beschäftigt habe, sah ich die Kreditkrise 2008 absolut nicht kommen.

Harte Lehre
Das war eine harte Lehre, die mir klarmachte, dass die Börse auch dann enorm stark sinken kann, wenn sie in Hinblick auf die Zahlen überhaupt nicht überbewertet scheint. Dass der Einfluss von Wirtschaft und Zentralbankern riesig sein kann.

Und eine Lehre, die mir beibrachte, dass man Politikern, Zentralbankern, Ratingagenturen, Aufsichtsbehörden etc. nicht vertrauen kann. Sie erledigen ihre Arbeit schlichtweg nicht, pennen oder arbeiten sogar mit den Verursachern einer Krise zusammen.

(Ich halte es übrigens für sehr bedenklich, wie unfassbar viele Menschen derartigen Instanzen nach wie vor vertrauen.)

Ich habe mir selbst versprochen, dass ich nie mehr Opfer einer solchen Krise werden würde. Wenn so etwas wieder passieren sollte, würde ich davon profitieren.

Ewiger Student
Seit 2008 habe ich daher hart gearbeitet, um die (Welt)Wirtschaft, Politik der Zentralbanken, Finanzmärkte, das Marktsentiment etc. möglichst gut zu begreifen.

Ich habe seitdem sehr viel gelernt, lerne nach wie vor jeden Tag dazu und werde den Rest meines Lebens weiter lernen.

Denn selbst wenn man 250 Jahre alt werden würde, bliebe es unmöglich, alles zu wissen. Ich bin darum jetzt ein ewiger Student. Herrlich!

Genau dasselbe wie 2008 passiert jetzt gerade
Diese weise Aussage von Mark Twain habe ich in den vergangenen Jahren häufig gelesen. Was in der Vergangenheit passiert ist, passiert niemals auf exakt dieselbe Weise ein zweites Mal.

Außer jetzt.

Denn auf diversen Ebenen und in diversen Ländern erleben wir gerade genau dasselbe wie kurz vor der Kreditkrise.

Am amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen zum Beispiel. Dort passiert jetzt genau dasselbe wie vor zehn Jahren am Immobilienmarkt.

Enorme Tricksereien
Es wurden in den vergangenen Jahren (genau wie damals) haufenweise Subprime-Kredite vergeben. Bzw. Kredite an finanziell schwächere Menschen. Ihnen wurde (genau wie damals) durch cleveres Marketing weisgemacht, dass sie sich problemlos ein Auto erlauben könnten.

Und diese Menschen sind (genau wie damals) darauf hereingefallen.

Bei der Vergabe dieser ganzen Kredite wurde (genau wie damals) mit persönlichen Daten getrickst, um diese Kredite durchgehen zu lassen.

Zudem wurden viele dieser Autodarlehen (genau wie damals) gebündelt und als sichere Anlage mit hohen Zinsen verkauft.

Die Zentralbank förderte dies alles (noch mehr als damals) indem die Zinsen künstlich gedrückt wurden. Aufsichtsbehörden pennen (genau wie damals) oder lassen es geschehen und tun nichts.

Party jetzt vorbei
Diese Party ist jetzt definitiv vorbei. Diese Blase platzt jetzt gerade. Die folgende Schlagzeile ist sehr eindeutig:

Banken und Kreditgeber erleben (genau wie damals) zunehmende Kreditverluste. Sie sehen die dunklen Wolken aufziehen. Dadurch bekommen sie es (genau wie damals) mit der Angst zu tun und werden plötzlich strenger.

Geld für den Kauf eines Autos aufzunehmen, wird schwieriger. Die Autoverkäufe werden dadurch (weiter) sinken. Die Krise im Autoland wird dadurch in den kommenden Monaten erst so richtig ausbrechen.

Exakt dasselbe Szenario wie am Immobilienmarkt im Jahr 2008. Exakt dasselbe.

Profitieren Sie maximal von dieser Krise
Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, sind dieses Jahr schon stark gesunken.

Sie werden aber noch viel weiter sinken. Um 90 bis 100%.

Ich habe mir persönlich versprochen, dass ich von derartigen Situationen bestmöglich profitieren werde. Genau das mache ich gerade.

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