The Little Short

Ich habe den Film The Big Short leider noch nicht gesehen. Er scheint aber sehr empfehlenswert zu sein!

Hedgefonds-Manager Michael Burry machte gigantische Gewinne, indem er auf Kursrückgänge wertloser Hypothekenanleihen spekulierte, die mit einem AAA-Stempel an Banken und Rentenfonds weltweit verkauft wurden.

Für normale Anleger war (und ist) so etwas unmöglich.

2008: Bauunternehmen und Kreditgeber
Zugrunde lagen allerdings die viel zu schnell gestiegenen amerikanischen Immobilienpreise und die Tatsache, dass ein Großteil der Hypothekendarlehen an Subprime-Kunden vergeben wurden. An Personen, die finanziell also zu schwach für ein Darlehen waren.

Die Folge war das unvermeidbare Zerplatzen der Immobilienblase.

Als einfacher Anleger hätte man damals auch Kursgewinne von 90 bis 100% erzielen können. Indem auf Kursrückgänge von Bauunternehmen und Kreditgebern spekuliert worden wäre.

2016: Autohändler und Kreditgeber
Jetzt erleben wir (in kleinerem Ausmaß) exakt das gleiche am Markt für Autos und Autokredite. 86% der Amerikaner kauft ein Auto mit geliehenem Geld. Und gut 35% dieser Personen gehören dem Subprime-Segment an.

Letztes Jahr kauften die Amerikaner mit 18 Millionen Autos so viele Wagen wie nie zuvor. Rund 5,5 Millionen dieser Autos wurden von Personen gekauft, die sich kein Auto leisten können. Und sie sollten dafür auch keinen Kredit aufnehmen können.

Und demnach erzielt man jetzt enorme Gewinne, indem man auf Kursrückgänge von Autohändlern und Kreditgebern von Autodarlehen setzt.

Kursrückgänge von 90 bis 100% unvermeidbar
Man könnte das The Little Short nennen. Das Zerplatzen dieser neuen Subprime-Blase wird die Weltwirtschaft nicht stürzen.

Aber Sie können als Privatanleger genauso kräftig davon profitieren. Denn die für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektierten Aktien werden um 90 bis 100% sinken.

Das ist genauso logisch und genauso unvermeidbar wie in The Big Short.
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