Starker Rückgang + Schwache Erholung = Klares Signal

Nach der ganzen Panik rundum den Brexit, herrscht an der Börse nach gut einer Woche wieder business as usual. Der britische FTSE-100 notiert jetzt sogar höher als vorletzten Donnerstag und auch die amerikanische Börse hat sich ende letzter Woche deutlich erholt.

Nur die europäischen Börsen notieren noch einige Prozentpunkte tiefer als vor dem Brexit. Und bei diversen europäischen Bankaktien zeigte sich auch letzte Woche noch keine Erholung. Bezeichnend.

Ein bedeutsames Signal
Aber wir konnten auch für die Aktien unseres Reports „Die neue Subprime Krise“ ein ähnliches Muster erkennen. Sie zeigten Ende letzter Woche eine viel schwächere Kurserholung als die Börse.

Dadurch haben sie innerhalb einer Woche durchschnittlich 4,5% verloren, während die Börse nur 0,7% Verlust verzeichnete.

Wenn Aktien zuerst stärker sinken als die Börse und sich im Anschluss schwächer im Kurs erholen, weiß man, dass etwas im Argen liegt.

Dann weiß man, dass diese Aktien reif sind für weitere Kursrückgänge.

Anleger begreifen es langsam
Denn es liegt tatsächlich etwas schlimmes im Argen. Kreditgeber verkauften in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an Personen mit den geringsten Einkommen. Personen, die absolut nicht kreditwürdig sind.

Diese Menschen geraten jetzt in Zahlungsrückstand, Kreditgeber geraten in Schwierigkeiten und Autoverkäufe gehen drastisch zurück.

Und am Kursverlauf dieser Aktien ist klar zu sehen, dass immer größere Anlegergruppen jetzt dahintersteigen.

Kurse müssen noch 90% sinken
Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 37$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einer Weile durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

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Profitieren Sie von den größten Kursrückgängen!

Die größten Kursrückgänge gab es in den vergangenen Tagen bei den europäischen Banken. Ich habe schon häufig geschrieben, dass es Banken gesundheitlich sehr schlecht geht, aber ich habe (leider) nicht aktiv auf Kursrückgänge von Bankaktien spekuliert.

Aber auch in anderen Branchen erleben wir starke Kurseinbrüche. Denn die schwersten Schläge bekommen in derartigen Situationen immer die Aktien ab, die mit viel Risiko behaftet sind. Anleger, die in solche Aktien investiert haben, bekommen am meisten Angst.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Dadurch wollen sie alle gleichzeitig zum Ausgang und die Kurse sinken stark.

Schauen Sie sich die folgende Übersicht der Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ an. Diese Aktien sind seit ihrer Selektion um durchschnittlich 25% gesunken.

Für den Rest des Jahres gibt es Grund genug davon auszugehen, dass Anleger noch häufiger in Panik geraten werden. Und daher werden die Kurse dieser Aktien noch viel weiter sinken.

Zwei Gründe für Angst
Denn Anleger, die in diese Aktien investiert haben, haben nicht einen, sondern zwei Gründe für Angst: das allgemeine Börsenklima und das unvermeidbare Zerplatzen der Blase am amerikanischen Automarkt.

Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 36$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einiger Zeit durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

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Das sind die einfachsten Prognosen

Ich habe Ihnen letzte Woche in diesem Artikel mitgeteilt, dass vier der sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ reif sind für Kurseinbrüche von 100%.

Aus dem einfachen Grund, weil es Aktien von Unternehmen sind, von denen wir denken, dass sie pleitegehen.

Jetzt kurz die harten Fakten
Von einer Aktie aus unserem Report nenne ich Ihnen einmal die harten Fakten. Wir vergleichen die Bilanzzahlen von Ende 2011 (als der Boom begann) einmal mit den Zahlen vom 31. März 2016.

Wir sehen hier, dass dieses Unternehmen Ende 2011 ein greifbares Eigenkapital (also ohne Buchhaltungstricks) von 105 Millionen Dollar aufwies. Nicht unbedingt florierend, aber zumindest im Plus.

Doppelt so viel ausgegeben
Seitdem profitierte dieser Autohändler in vollen Zügen vom Boom am amerikanischen Automarkt. Und machte ab Anfang 2012 insgesamt gut 400 Millionen Dollar Gewinn.

Trotz dieses ganzen Gewinns sank das Eigenkapital von plus 105 Millionen Dollar auf minus 303 Millionen Dollar!

Die Geschäftsführung hat in den vergangenen Jahren also gut 800 Millionen verprasst für Übernahmen, Dividende und für den Kauf eigener Aktien.

Und jetzt kommen die schlechten Zeiten!
Wenn jahrelang Autos per Kredit an Menschen verkauft werden, die ein viel zu geringes Einkommen haben, fordert man das Elend hinaus. Dann steht fest, dass schlechte Zeiten anbrechen werden.

Denn diese ganzen Menschen können sich keine hunderte Dollar pro Monat für Zinsen und Tilgung erlauben. Und geraten garantiert in Zahlungsrückstand.

Jetzt entstehen Probleme
Dass diese Probleme jetzt gerade entstehen, können wir auch dieser Schlagzeile entnehmen:

Nachdem in der Vergangenheit die Ratingagentur Fitch bereits die rote Flagge hisste, warnte letzte Woche sein Kollege S&P vor zunehmenden Problemen am Markt für Autokredite.

Sobald Kreditgeber dann bald entscheiden werden, keine Kredite mehr an Personen zu vergeben, die dem Subprime-Segment angehören, werden die Autoverkäufe um satte 35% einbrechen.

Und dann wird ein Unternehmen mit einer Bilanz wie der obigen in sehr große Schwierigkeiten geraten.

Das sind die einfachsten Prognosen
Sicherheit gibt es beim Anlegen nicht. Aber in derartigen Situationen weiß man ganz einfach, dass es für so ein Unternehmen kein Entkommen gibt. Der Laden geht Pleite. Der Kurs der Aktie wird um 100% sinken.

Und auch die Kurse der anderen sechs Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

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100% Kursrückgang sind sicher

Jeder Unternehmer weiß das. In guten Zeiten füllt man (wenn man vernünftig ist) ein Sparschwein. Sodass es keine Schwierigkeiten gibt, wenn härtere Zeiten anbrechen.

In den vergangenen Jahren hat der amerikanische Automarkt gute Zeiten erlebt. Sehr gute Zeiten. Die Autoverkäufer, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, verdienten in den Jahren 2013-2015 haufenweise Geld.

Und hatten dementsprechend ausreichend Gelegenheit, ein Sparschwein zu füllen. Sodass sie die jetzt ausbrechende Subprime-Krise leicht überleben könnten.

Allerdings haben sie das versäumt.

Unvorstellbare Zustände
Als Beispiel verwende ich wiederum eine Aktie. Lesen Sie kurz aufmerksam mit, denn das ist wirklich unvorstellbar!

Wir haben eine Aktie eines Autoverkäufers selektiert, der Ende 2012 ein positives greifbares Eigenvermögen in Höhe von 82 Millionen Dollar hatte. Bei einer Gesamtbilanz von 3 Milliarden Dollar.

Nicht unbedingt eine außerordentlich starke Finanzposition. Aber glücklicherweise folgten drei gute Jahre, in denen insgesamt fast 400 Millionen Dollar Gewinn gemacht wurde.

Gesamten Gewinn ausgegeben – und noch mehr
In all seiner Weisheit hielt die Geschäftsführung es jedoch nicht für nötig, Sparrücklagen aufzubauen. Der gesamte Gewinn wurde für Dividendenausschüttungen, den Kauf eigener Aktien und Expansionen ausgegeben.

Das allein ist traurig genug. Aber die Geschäftsführung hielt es scheinbar für notwendig, dafür sogar viel mehr Geld auszugeben.

Dadurch wurde die Bilanz auf gut 4 Milliarden Dollar aufgeblasen, obwohl das greifbare Eigenvermögen auf minus 283 Milliarden Dollar gesunken war.

Trotz des hohen erzielten Gewinns ist dieses Unternehmen in den vergangen drei Jahren um 365 Millionen Dollar ärmer geworden!

Nicht bei Verstand
Im Folgenden ein Zitat aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“:

Jetzt brechen die schwierigen Zeiten an. Sehr schwierige Zeiten.

Wenn man sieht, welche schwerwiegenden Fehler sich dieses Unternehmen in den vergangenen Jahren geleistet hat, steht es für mich fest: Der Laden geht pleite. Da führt kein Weg dran vorbei.

Unsere Abonnenten verbuchen sehr schöne Kursgewinne. Aber diese Aktie wird auch vom heutigen Kurs aus betrachtet noch 100% sinken.

Meine Prognose
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert.

Zwei dieser Aktien gehören zu Unternehmen, denen schwere Zeiten bevorstehen, die hohe Verluste erleiden werden, anschließend aber überleben werden. Für diese Aktien erwarte ich einen Kurseinbruch von 90%.

Fünf andere Aktien gehören zu Unternehmen, die in meinen Augen spitzen Pleite-Kandidaten sind. Bei diesen Aktien erwarte ich Kursrückgänge von 100%.

90% bis 100% Kursrückgänge sind unvermeidbar
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