Dafür muss man kein Prophet sein…

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, warum die neue Subprime Blase am Markt für Autoverkäufe und Autokredite gerade platzt.

Ein Rekordsaldo an Autokrediten. Der zu einem Drittel Personen mit viel zu geringen Einkommen vergeben wurde. Und jetzt erleben wir eine rückläufige Zahl an Autoverkäufen und zunehmende Zahlungsrückstände.

Diese Bombe wird platzen. Sehr bald.

In diesem Artikel habe ich Ihnen die makro-ökonomische Seite der Geschichte erläutert. Und vielleicht wäre es eine gute Idee, die Sache auch noch einmal aus anderer Perspektive zu betrachten.

12 Prozent Zinsen
Unten sehen Sie die Zinstarife, die ich auf einer Website eines Anbieters von Autokrediten gefunden habe.

Während der Fed-Zins fast bei 0% liegt, zahlt Max Mustermann satte 12% Zinsen für einen Autokredit. 12 Prozent!

500 Dollar monatliche Kosten
Ein durchschnittlicher Autokredit liegt jetzt bei ganzen 30.000$. Infolgedessen sehen die monatlichen Kosten folgendermaßen aus:

Ein stinknormaler Amerikaner mit einem stinknormalen Einkommen zahlt monatlich also ganze 503$, um sein Auto abzuzahlen. Wenn man Benzinkosten, Steuern und Versicherung noch hinzuzählt, liegen die Monatskosten noch höher!

Man kann an einer Hand ausrechnen, dass Personen mit einem normalen Gehalt schon beim geringsten Gegenwind in Schwierigkeiten geraten. Und dann ist von den Menschen aus dem Subprime-Segment noch gar keine Rede!

Einfache Rechnung…
Wenn derart große Personengruppen mit geringen bis sehr geringen Einkommen nur für ihren Autokredit schon so hohe monatliche Kosten haben, steht 100 Prozent fest, dass diese Bombe platzen wird.

Dazu muss man kein Prophet sein. Das ist eine einfache Rechnung. Und immer mehr Menschen rechnen jetzt nach. Das führt zu Schlagzeilen wie der Folgenden aus der Huffington Post Anfang des Monats:

Mit unseren Report „Die neue Subprime Krise“ setzen wir auf das Zerplatzen dieser Megablase. Wir haben sieben Aktien selektiert, die reif sind für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

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So dumm werden sie doch wohl nicht sein?

Ein Leser schickte uns als Reaktion auf diesen Artikel ein Mail.

Obwohl er sich die Bilanzzahlen des Tipps aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ angeschaut hat, konnte er dennoch kaum glauben, dass die Geschäftsführung eines Unternehmens so dumm sein kann, dass sie in Zeiten, in denen es so gut läuft, so viel Geld verprasst.

Viele Bauunternehmer
Das erinnert an viele Bauunternehmer, die z.B. während der Immobilienblase in den Niederlanden zwischen 2000 und 2008 ein Unternehmen gründeten und innerhalb eines Jahres einen dicken Mercedes fuhren.

Typen, die ganz eindeutig nicht intelligent genug waren, um zu wissen, dass man in guten Jahren Geld auf Seiten legen sollte. Diese Typen gingen dann auch als erste Pleite, als die Immobilienblase in den Niederlanden platzte.

Wenn man darauf hätte spekulieren können, hätte man schon weit vor dem Zerplatzen der Immobilienblase gewusst, dass man von Kursrückgängen von 100% profitieren würde. Dafür hätte man sich nicht einmal Bilanzzahlen anschauen müssen.

Das gleiche Verhalten, nur schlimmer
Am amerikanischen Automarkt erleben wir das gleiche Verhalten. Ich habe Ihnen Donnerstag von dem Autohändler berichtet, der gut 400 Millionen Dollar verdient hat und inzwischen ein negatives Eigenkapital von 303 Millionen Dollar aufweist.

Es ist allerdings noch viel schlimmer. Hier noch einmal die Zahlen.

Dieses Unternehmen hat es geschafft, in sehr guten Zeiten fast 2 Milliarden Dollar Neuschulden zu fabrizieren. Das ist doch wirklich unfassbar!

Wie dumm muss eine Geschäftsführung sein, um so hohe zusätzliche Schulden zu machen?

Nur der kurzfristige Erfolg zählt
Und jetzt die wichtige Lehre: CEOs und andere Vorstandsmitglieder sind keine Unternehmer. Sie sind einfaches Personal.

Personal, das persönlich keinerlei finanzielles Risiko eingeht. Das allerdings eine Menge Optionen bekommt, die Teil ihres Vergütungspakets sind.

Sie interessiert nur, dass sie kurzfristig möglichst viel Geld verdienen. Also tun sie alles, um den Kurs der Aktie während eines Hypes möglichst kräftig hinaufzujagen.

So dass ihre Optionen möglichst viel Geld einbringen.

Wenn dann anschließend die Blase platzt, haben sie schon enorm viel Geld mit ihren Optionen und Boni verdient. Und dann gehen Sie in Rente oder suchen sich ganz einfach einen anderen Job.

Zynisch, aber so funktioniert die Welt.

Genau darum ist das so leicht zu prognostizieren
Aus diesem Grund habe ich Ihnen auch am Donnerstag mitgeteilt, dass dies die leichtesten Prognosen sind, die man als Anleger machen kann.

Wenn die Unternehmensführung das Ganze bewusst aufbläst, wird es für uns Anleger sehr einfach vorherzusehen, wo ein Kurs einer Aktie enden wird.

Davon muss man als kluger Anleger profitieren!
Dieser Kurs wir um 100% sinken. Und davon müssen Sie als Anleger profitieren.

Und auch die Kurse der sechs anderen Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das sind meiner bescheidenen Meinung nach garantierte Gewinne. Gewinne, die Sie sich wirklich nicht entgehen lassen dürfen. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report schnell zu bestellen!

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Das wird ein finanzielles Blutbad anrichten!

Haben Sie die Immobilienblase in den Niederlanden mitbekommen? Damals war noch alles gut. Man musste dort nur in eine Bank hineinspazieren und bekam seinen Kredit.

Als es dann im Anschluss in die Hose ging, bekamen Menschen mit geringeren Einkommen kaum noch Darlehen. In den Jahren vor der Krise haben Banken das enorm lax gehandhabt. Nach dem Platzen der Immobilienblase wurden sie plötzlich extrem streng.

Von extrem lax zu extrem streng
So ist das immer. Überall in der Welt. Denn Banken und andere Kreditgeber sind überall gleich. Wenn es zu lange gut geht, werden sie von ganz alleine lax. Wenn es danach dann plötzlich schlecht läuft, geraten sie in Stress. Dann trauen sie sich nicht mehr, Gelder zu vergeben.

Aus diesem Grund ist der Artikel von gestern auch so wichtig. Der Artikel über die gerade beginnende Subprime Krise in den USA. Hier noch einmal die Schlagzeile:

Eigene Schuld
Allein 2015 wurden schon 5,5 Millionen Kredite am Autokäufer vergeben, die absolut nicht kreditwürdig sind. Ein immer größerer Teil dieser Menschen gerät jetzt in Zahlungsschwierigkeiten.

Kreditgeber werden durch Nichtzahler große Verluste erleiden. Da gibt es kein Entkommen. Und es ist ihre eigene Schuld.

Und wie es immer so ist, werden sie auch jetzt unter großen Druck geraten. Sie werden viel strenger werden bei der Vergabe von Autokrediten. Sie werden auch hier von extrem lax auf extrem streng umschwenken.

Ein wahres Blutbad
5,5 dieser 18 Millionen verkauften Autos im Jahr 2015, wurden an Menschen mit geringen Einkommen verkauft. Diese Gruppe wird in den kommenden Jahren auf keinen Fall mehr einen Kredit für den Kauf eines Autos bekommen.

Infolgedessen werden in den USA bald ganze 30% weniger Autos verkauft werden. Eine totale Katastrophe für Autohändler.

Stark steigende Kreditverluste, 30% weniger verkaufte Autos und 30% weniger verkaufte Autokredite. Das wird ein wahres Blutbad anrichten!

Die sicherste Anlage, die es gibt
Für mich ist dies die sicherste und leichteste Art des Anlegens, mit der man an enormen Kursrückgängen verdienen kann.

Denn es ist ein unumkehrbarer Trend, bei dem es kein Entkommen gibt. Und insbesondere ein Trend, der jetzt begonnen hat.

Genau wie bei der niederländischen Immobilienblase, resultiert das Zerplatzen dieser Subprime-Blase in Pleiten. Und damit in Kurseinbrüchen von 100%.

Gestern noch drei Positionen vergrößert
Ich habe gestern noch drei Positionen aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ vergrößert (Tipp 2, 4 und 7).

Und eine Aktie (Tipp 2) steht jetzt unter Beschuss, denn wie sich zeigt, war die Geschäftsführung wohl zu optimistisch angesichts der dargelegten prognostizierten Kreditverluste.

Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 100%
Denn diese Aktien sind für mich absolute Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 100%. Und davon möchte ich gerne bestmöglich profitieren.

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So setzen Sie 2016 direkt auf 100% Kursgewinn!

Am Dienstag habe ich Ihnen zum ersten von der neuen Subprime-Krise berichtet.

In den USA werden aktuell so viele Autos verkauft, wie nie zuvor. 18,5 Millionen Autos pro Jahr. Und 16 Millionen von diesen Autos werden auf Pump gekauft.

Und das Schockierendste ist, dass 35%, bzw. fast 6 Millionen dieser Autos mit Krediten von Personen gekauft werden, denen es finanziell zu schlecht geht, um Geld aufzunehmen.

Personen, denen man sagen würde: „Lass das sein!“.

Das Allerschlimmste habe ich Ihnen aber noch gar nicht mitgeteilt. Und zwar die Höhe der Zinsen, die diese armen, dummen Menschen zahlen.

Durchschnittlich 19% Zinsen
Wir haben zum Beispiel eine Aktien eines Unternehmens selektiert, das Gebrauchtwagen verkauft und die dazu passenden Kredite. An Personen aus dem Subprime-Segment.

Dieses Unternehmen berechnet den Kunden durchschnittlich den unfassbaren Zinssatz von 19%. Diese Menschen, häufig mit geringem Bildungsniveau, werden mit derartigen Anzeigen zum Autohändler gelockt:

Und dann bekommen Sie Kredite mit 19% Zinsen aufgeschwatzt. Jeder weiß, dass sie das niemals dauerhaft zahlen können.

Sinkende Autoverkäufe + säumige Kreditnehmer
Und darum wird dieses Unternehmen durch sinkende Autoverkäufe und Verluste durch säumige Kreditnehmer in Schwierigkeiten geraten.

Es hat dadurch sogar jetzt schon Probleme. Denn im vergangenen Quartal erlitt dieses Unternehmen zum ersten Mal seit Jahren einen Verlust. Weil zu viele Kreditnehmer in Zahlungsrückstand geraten sind.

Und dabei hat diese neue Subprime-Krise noch nicht einmal richtig angefangen!

Kandidat für Kursrückgang von 100%
Dieses Unternehmen ist unserer Ansicht nach daher auch ein sehr guter Pleite-Kandidat. Möglicher Kursrückgang von 100%. Auf 0,00$.

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Wir sind wirklich nicht die Einzigen, die das haben kommen sehen

Ich möchte noch einmal kurz die neue Subprime-Krise anschneiden.

Denn Tatsache ist, dass wir wirklich nicht die Einzigen sind, die erkennen, dass da in den USA schon wieder etwas gehörig schiefgeht.

Hier der Titel eines Artikels, denn ich Anfang 2015 auf Focus.de gelesen habe. Auch schon eine Weile her.

Es gibt also sogar durchschnittliche deutsche Medien, die schon seit einiger Zeit wisse, dass sich die Geschichte in den USA gerade wiederholt. Dass erneut eine Subprime-Krise entstand.

Wir bleiben dran
Der Unterschied zu uns ist allerdings, dass wir bei so etwas dran bleiben. Und dass wir herausfinden, welche Unternehmen am stärksten durch den entstandenen Autokredit-Boom profitieren.

Wir suchen also auch nach dem Aktien, die am ehesten für einen Kursrückgang von 100% in Frage kommen, sobald die Blase platzt. So können Sie und wir am kräftigsten davon profitieren.

Alle wissen, dass so etwas garantiert danebengehen wird
Um das verstehen zu können, muss man nun wirklich kein Anlageexperte sein.
Und darum kann jeder, der will, damit großartige Gewinne erzielen.
Profitieren Sie von dieser einzigartigen Situation!

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