Die Realität hat uns wieder eingeholt

Es ist schon eine Weile her, dass ich über die sich nähernde, bzw. bereits begonnene Subprime Krise am amerikanischen Automarkt geschrieben habe.

Bewusst, denn Oran Harvey hat für einen vorübergehenden Aufschwung gesorgt. Autos, die dem Orkan zum Opfer gefallen waren, mussten ersetzt werden.

Komischerweise waren Anleger nicht in der Lage, diesen vorübergehenden Aufschwung zu durchschauen. Sie wurden direkt euphorisch, und schon stiegen die Kurse der Aktien, die wir selektiert haben.

Stimmung kippt wieder
Jetzt kippt sie Stimmung wieder. Die kurzzeitig verdrängte Realität hat sie wieder eingeholt. Die Bloomberg Schlagzeile unten lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig.

Zahlungsrückstände bei Subprime Autokrediten sind inzwischen fast auf das Niveau von 2008/09 gestiegen. Schauen Sie sich folgende Graphik an:

Die meisten Subprime Autokredite wurden in den vergangenen Jahren von bankfremden, aggressiven Kreditgebern vergeben.

Diese Graphik zeigt, dass die Zahlungsrückstände bei diesen Subprime Krediten auf ganze 10% des offenen Schuldsaldos angestiegen sind.

Ein beispiellos hoher Prozentsatz, den wir zuvor nur während der Kreditkrise erlebt haben. Und das ist erst der Anfang dieser neuen Subprime-Krise!

Folge: 85% Kursrückgang
Die folgende Graphik zeigt, was in den Jahren 2007-2009 die Folgen der rückläufigen Autoverkäufe und steigenden Zahlungsrückstände waren.

Hier sehen wir, dass diese Aktie aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ bei der letzten Krise einen Kursrückgang von 85% verdauen musste.

Lage derzeit viel extremer als vor zehn Jahren
Die Lage am amerikanischen Automarkt ist jetzt viel extremer als noch vor zehn Jahren. Als Folge der Nullzins-Politik wurden jetzt viel mehr Subprime Kredite verkauft. Der Schaden dieser Krise wird dadurch weit größer ausfallen.

Dieselbe Aktie ist darum jetzt Kandidat für einen Kursrückgang von 100%.

Außerdem haben wir noch sechs weitere Aktien selektiert. Allesamt Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

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Das sind die einfachsten Prognosen

Ich habe Ihnen letzte Woche in diesem Artikel mitgeteilt, dass vier der sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ reif sind für Kurseinbrüche von 100%.

Aus dem einfachen Grund, weil es Aktien von Unternehmen sind, von denen wir denken, dass sie pleitegehen.

Jetzt kurz die harten Fakten
Von einer Aktie aus unserem Report nenne ich Ihnen einmal die harten Fakten. Wir vergleichen die Bilanzzahlen von Ende 2011 (als der Boom begann) einmal mit den Zahlen vom 31. März 2016.

Wir sehen hier, dass dieses Unternehmen Ende 2011 ein greifbares Eigenkapital (also ohne Buchhaltungstricks) von 105 Millionen Dollar aufwies. Nicht unbedingt florierend, aber zumindest im Plus.

Doppelt so viel ausgegeben
Seitdem profitierte dieser Autohändler in vollen Zügen vom Boom am amerikanischen Automarkt. Und machte ab Anfang 2012 insgesamt gut 400 Millionen Dollar Gewinn.

Trotz dieses ganzen Gewinns sank das Eigenkapital von plus 105 Millionen Dollar auf minus 303 Millionen Dollar!

Die Geschäftsführung hat in den vergangenen Jahren also gut 800 Millionen verprasst für Übernahmen, Dividende und für den Kauf eigener Aktien.

Und jetzt kommen die schlechten Zeiten!
Wenn jahrelang Autos per Kredit an Menschen verkauft werden, die ein viel zu geringes Einkommen haben, fordert man das Elend hinaus. Dann steht fest, dass schlechte Zeiten anbrechen werden.

Denn diese ganzen Menschen können sich keine hunderte Dollar pro Monat für Zinsen und Tilgung erlauben. Und geraten garantiert in Zahlungsrückstand.

Jetzt entstehen Probleme
Dass diese Probleme jetzt gerade entstehen, können wir auch dieser Schlagzeile entnehmen:

Nachdem in der Vergangenheit die Ratingagentur Fitch bereits die rote Flagge hisste, warnte letzte Woche sein Kollege S&P vor zunehmenden Problemen am Markt für Autokredite.

Sobald Kreditgeber dann bald entscheiden werden, keine Kredite mehr an Personen zu vergeben, die dem Subprime-Segment angehören, werden die Autoverkäufe um satte 35% einbrechen.

Und dann wird ein Unternehmen mit einer Bilanz wie der obigen in sehr große Schwierigkeiten geraten.

Das sind die einfachsten Prognosen
Sicherheit gibt es beim Anlegen nicht. Aber in derartigen Situationen weiß man ganz einfach, dass es für so ein Unternehmen kein Entkommen gibt. Der Laden geht Pleite. Der Kurs der Aktie wird um 100% sinken.

Und auch die Kurse der anderen sechs Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Das sind meiner bescheidenen Meinung nach garantierte Gewinne. Gewinne, die Sie sich wirklich nicht entgehen lassen dürfen. Klicken Sie hier, um diese einzigartigen Report zu bestellen.

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