Wie viel Schaden wird das anrichten?

Ich komme noch einmal auf meinen Artikel von vergangenem Freitag zurück, in dem es um den amerikanischen Markt für Autos und Autodarlehen ging.

Ich bombardiere Sie auch weiterhin mit diesem Thema, denn hier liegt meiner Ansicht nach garantierter Kursgewinn. Den dürfen Sie sich einfach nicht entgehen lassen.

Im folgenden Tweet wird sogar gefragt, ob wir wieder im Jahr 2008 gelandet sind. Diese platzende Blase wird für sich genommen keine Kreditkrise verursachen, denn natürlich ist der Automarkt kleiner als der Immobilienmarkt.

Daraus wird aber auf jeden Fall ein wirtschaftlicher Schaden entstehen. Mehr Schaden als so manch einer erwarten würde.

Der Tweet sagt aus, dass Amerikaner Autokredite von noch insgesamt 1.000 Milliarden Dollar begleichen müssen. Die genaue Zahl habe ich auch einmal herausgesucht: 1.119 Milliarden Dollar.

Zufälligerweise habe ich auch diesen Artikel letzten Monat auf der Website von CNN entdeckt:

Historisch
Satte 107 Millionen Amerikaner haben einen Autokredit. Das bedeutet, dass sie durchschnittlich 10.457 Dollar pro Darlehen abzahlen müssen.

Das ist ein historischer Höchststand.

Natürlich betrifft das nicht die 107 Millionen reichsten Amerikaner. Ein Großteil dieser Darlehen wurde Amerikanern aus dem Subprime-Segment vergeben. Personen, die kein Geld leihen sollten.

Der unvermeidbare Kater
Autoverkäufe sinken trotz enormer Preisnachlässe. Gebrauchtwagen sinken stark im Wert. Kreditgeber hantieren strengere Kriterien bei der Vergabe. Zahlungsrückstände nehmen stark zu.

Alle Zeichen auf Rot. Dunkelrot.

In den vergangenen Jahren wurden wie verrückt Autos verkauft. Wurde jedem, der seinen Namen auch nur ansatzweise buchstabieren konnte, Geld geliehen. Jetzt folgt der unvermeidbare Kater.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat inzwischen begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Von Unternehmen, die am schlimmsten von dieser Krise betroffen sein werden.

Wenngleich die Kurse dieser Aktien in diesem Jahr schon stark gesunken sind, ist es noch nicht zu spät für Sie. Denn den Aktien steht noch ein sehr starker Kursrückgang bevor.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen durchschnittlichen Kurs von fast 44$.

Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Während der jetzigen Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab dem derzeitigen Niveau noch 95% sinken werden.

Diese enormen Kursgewinne liegen buchstäblich auf der Straße!
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Amerikanische Wirtschaft reif für Rezession

Gestern habe ich bereits ausführlich darüber berichtet. Die Blase am amerikanischen Automarkt platzt jetzt gerade definitiv. Schöne Zeiten für die Abonnenten unseres Reports „Die neue Subprime Krise“.

Das Aufpumpen dieser Blase hatte in den vergangenen Jahren natürlich einen positiven Effekt auf die amerikanische Wirtschaft. Das Zerplatzen der Blase wird einen dementsprechend negativen Effekt haben.

An sich nicht dramatisch (dafür ist der Unternehmenszweig nicht groß genug), aber häufig kommen derartige Schwierigkeiten nicht allein.

Amerikanische Wirtschaft lebt schon seit Jahren schwer auf Pump
Amerikanische Bürger, Unternehmen und die Regierung haben im letzten Jahr ganze 2.239 Milliarden Dollar mehr Schulden gemacht, um damit das BIP (das zur Hälfte aus Inflation besteht) um läppische 532 Milliarden Dollar zunehmen zu lassen.

Die USA leben grandios auf Pump. Seit Jahren. Eine Rezession wird daher höchste Zeit.

Trump
Über die sinkende Nachfrage nach Autos habe ich diese Woche auch die folgende Schlagzeile gelesen, die suggeriert, dass dies eine Bedrohung für Trumps Pläne darstelle.

Ich denke, dass die Medien hier total falsch liegen. Ich denke, dass diese Meldung Trump eher glücklich macht (wenngleich er darüber sicherlich keinen Tweet verschicken wird).

Interessante Statistik
Von den elf Rezessionen, welche die USA in den vergangenen 100 Jahren erlebt haben, begannen satte neun im ersten Jahr einer Präsidentschaftsperiode.

Die beiden Rezessionen, die nicht im ersten Jahr anfingen, waren desaströs für den amtierenden Präsidenten.

Jeder der die Geschichte kennt, weiß daher, dass ein neuer Präsident in seinem ersten Jahr eine Rezession sehen will. So kann er den Rest seiner beiden Amtszeiten von Wirtschaftswachstum profitieren.

Bei Trump ist das nicht anders. Er will acht Jahre Präsident sein. Er weiß, dass er eine Rezession aufgetischt bekommen wird. Und darum sollte sie am besten so schnell es geht eintreten.

Stimulierungsmaßnahmen auf Eis
Darum hören und lesen wir schon eine Weile nichts mehr von Trumps Plänen, die die Wirtschaft wirklich stimulieren, wie Infrastruktur und Steuersenkungen.

Diese Pläne legt er erst dann wieder auf den Tisch, wenn die Rezession in vollem Gang ist. Sodass er danach als der Präsident betrachtet wird, der in schwierigen Zeiten die richtigen Maßnahmen ergriffen hat.

Weil die Fed-Mitschriften noch einmal gezeigt haben, dass Yellen die Fed-Bilanz wieder schrumpfen lassen will, könnte die Rezession jetzt schnell eintreten.

Sobald sich diese Rezession ankündigt…
…wird die Nachfrage nach Autos und Autodarlehen noch schneller sinken.

Dadurch werden die Kurse der Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, noch schneller sinken.

Auch von dieser schnell platzenden Blase profitieren?
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So dumm werden sie doch wohl nicht sein?

Ein Leser schickte uns als Reaktion auf diesen Artikel ein Mail.

Obwohl er sich die Bilanzzahlen des Tipps aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ angeschaut hat, konnte er dennoch kaum glauben, dass die Geschäftsführung eines Unternehmens so dumm sein kann, dass sie in Zeiten, in denen es so gut läuft, so viel Geld verprasst.

Viele Bauunternehmer
Das erinnert an viele Bauunternehmer, die z.B. während der Immobilienblase in den Niederlanden zwischen 2000 und 2008 ein Unternehmen gründeten und innerhalb eines Jahres einen dicken Mercedes fuhren.

Typen, die ganz eindeutig nicht intelligent genug waren, um zu wissen, dass man in guten Jahren Geld auf Seiten legen sollte. Diese Typen gingen dann auch als erste Pleite, als die Immobilienblase in den Niederlanden platzte.

Wenn man darauf hätte spekulieren können, hätte man schon weit vor dem Zerplatzen der Immobilienblase gewusst, dass man von Kursrückgängen von 100% profitieren würde. Dafür hätte man sich nicht einmal Bilanzzahlen anschauen müssen.

Das gleiche Verhalten, nur schlimmer
Am amerikanischen Automarkt erleben wir das gleiche Verhalten. Ich habe Ihnen Donnerstag von dem Autohändler berichtet, der gut 400 Millionen Dollar verdient hat und inzwischen ein negatives Eigenkapital von 303 Millionen Dollar aufweist.

Es ist allerdings noch viel schlimmer. Hier noch einmal die Zahlen.

Dieses Unternehmen hat es geschafft, in sehr guten Zeiten fast 2 Milliarden Dollar Neuschulden zu fabrizieren. Das ist doch wirklich unfassbar!

Wie dumm muss eine Geschäftsführung sein, um so hohe zusätzliche Schulden zu machen?

Nur der kurzfristige Erfolg zählt
Und jetzt die wichtige Lehre: CEOs und andere Vorstandsmitglieder sind keine Unternehmer. Sie sind einfaches Personal.

Personal, das persönlich keinerlei finanzielles Risiko eingeht. Das allerdings eine Menge Optionen bekommt, die Teil ihres Vergütungspakets sind.

Sie interessiert nur, dass sie kurzfristig möglichst viel Geld verdienen. Also tun sie alles, um den Kurs der Aktie während eines Hypes möglichst kräftig hinaufzujagen.

So dass ihre Optionen möglichst viel Geld einbringen.

Wenn dann anschließend die Blase platzt, haben sie schon enorm viel Geld mit ihren Optionen und Boni verdient. Und dann gehen Sie in Rente oder suchen sich ganz einfach einen anderen Job.

Zynisch, aber so funktioniert die Welt.

Genau darum ist das so leicht zu prognostizieren
Aus diesem Grund habe ich Ihnen auch am Donnerstag mitgeteilt, dass dies die leichtesten Prognosen sind, die man als Anleger machen kann.

Wenn die Unternehmensführung das Ganze bewusst aufbläst, wird es für uns Anleger sehr einfach vorherzusehen, wo ein Kurs einer Aktie enden wird.

Davon muss man als kluger Anleger profitieren!
Dieser Kurs wir um 100% sinken. Und davon müssen Sie als Anleger profitieren.

Und auch die Kurse der sechs anderen Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das sind meiner bescheidenen Meinung nach garantierte Gewinne. Gewinne, die Sie sich wirklich nicht entgehen lassen dürfen. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report schnell zu bestellen!

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Nehmen Sie jetzt 140% Kursgewinn mit? Oder setzen Sie auf 900%?

Letzte Woche haben uns mehrere Käufer des Reports „Die neue Subprime-Krise“ eine Mail geschickt. Sie wollten wissen, ob wir ihnen auch eine Nachricht senden, sobald die Zeit reif sei, eine Position zu schließen (selbstverständlich!).

Ein Käufer schrieb, dass er Put-Optionen gekauft habe, die wir empfohlen hatten. Er verbucht derzeit 140% Gewinn. Aus seiner Mail wurde ersichtlich, dass ihn das etwas nervös machte. So einen tollen Gewinn wollte er sich lieber nicht entgehen lassen!

Es ging um eine Aktie, deren Kurs jetzt rund 60$ notiert.

In unserem Report haben wir für diese Aktie 15$ als Kursziel angegeben. Aufgrund der Meldungen des vergangenen Monats, glauben wir jetzt, dass der Kurs sogar noch weit unter 15$ sinken wird.

Auf die Fakten fokussieren
Vielleicht denken Sie jetzt, dass es schon gutgehen wird, mit der Subprime-Krise am Markt für Autos und Autokredite. Und vielleicht haben sogar unsere Abonnenten (trotz der ausführlichen Analyse im Report) Angst, dass diese Krise doch nicht so schlimm werden wird und nehmen ihren Gewinn lieber direkt mit.

Fakt ist aber, dass in den USA in den vergangenen Jahren eine Rekordsumme Autos verkauft wurde. 86% davon mit geliehenem Geld. Und rund einem Drittel dieser 86% hätte erst gar kein Geld geliehen werden dürfen.

Soweit die Fakten. Fakten, die niemand umgehen kann. Diese Fakten muss man als Anleger immer im Hinterkopf behalten.

Pleiten sind unvermeidbar
Darum ist es unserer Ansicht nach unvermeidbar, dass diese (gerade begonnene) Krise Folgendes bewirken wird:

    • Enorme Verluste durch Personen, die ihre Kredite nicht abzahlen (können)
    • Starke Umsatzeinbüßen, weil weniger Autos verkauft werden
    • Starke Umsatzeinbüßen, weil viel weniger Autokredite vergeben werden
    • Starker Rückgang der Gewinnmargen, weil Autokäufer höhere Rabatte einfordern

Starke Umsatzeinbüßen, hoher Rückgang der Gewinnmargen, starker Anstieg der Kreditverluste. Das führt zu enormen Verlusten bei Autoverkäufern und Kreditgebern. Und zu Pleiten.

Setzen Sie auf 140% oder auf 900% Kursgewinn?
Wenn Sie sich die Fakten ansehen, können Sie ganz sicher sein. Es gibt keinen anderen Ausweg. Also setzen wir auf den Höchstgewinn.

Die Anleger, die in Put-Optionen investiert haben, verbuchten letzte Woche 140% Gewinn. Wenn sich unsere Prognose bewahrheitet, und der Kurs der betreffenden Aktie sinkt auf 10$, dann wird der Gewinn in Richtung 900% gehen.

Wir wollen den Höchstgewinn!
Sie auch? Bestellen Sie hier den SpezialReport „Die neue Subprime-Krise„.

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