Das sind wirklich großartige Nachrichten!

Am Dienstag habe ich einen Zeitungbericht gelesen, der für uns absolut großartig ist. Um komplett verstehen zu können, wie großartig diese Meldung ist, nehme ich Sie zuerst noch einmal kurz mit auf eine Reise in die Vergangenheit.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam durchgehen!

Wie eine enorme Blase noch größer wurde
Das ganze Jahr lang haben amerikanische Autohändler und Kreditgeber versucht, das Schicksal soweit es geht zu verdrängen.

Mit zusätzlichen Rabatten und Krediten mit noch längeren Laufzeiten für Jedermann, konnte man so tun, als sei nach wie vor alles in Butter.

Die Blase wurde dadurch natürlich nur noch größer. Und ihr Zerplatzen wird dadurch einen noch lauteren Knall geben.

Signale aus allen Himmelsrichtungen
Vor gut einem Monat habe ich in diesem Artikel bereits beschrieben, dass die Signale jetzt aus allen Himmelsrichtungen kommen. Die neue Subprime Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite platzt gerade.

Der Titel des Zeitungsartikels, den ich Ihnen damals zeigte, sagt alles.

Die Autohersteller haben es ganz klar kommen sehen. Ihrer Ansicht nach war der Gipfel erreicht.

Sinkende Verkäufe, sinkende Gewinnmargen
Und im September setzte sich der Trend fort. Erneut wurden weniger Autos verkauft. Das Wall Street Journal faste das alles in der folgenden Abbildung sehr schön zusammen.

Rechts sehen wir, wie viele Autos die großen Autohersteller im September in den USA verkauft haben. Und wir sehen den Vergleich mit dem Vorjahr.

Noch interessanter ist aber die Graphik links. Hier sieht man, dass Autohändler immer größere Rabatte und andere Extras anbieten müssen, um weiterhin Kunden anlocken zu können. Dadurch sinkt der ohnehin bereits geringe Bruttogewinn pro verkauftes Auto schnell.

Sinkende Verkäufe + Sinkende Gewinnmargen = Stark sinkender Gewinn und anschließender Verlust

Es geht jetzt wirklich schnell
Was wir im August und September erlebt haben, war der Beginn des Zerplatzens dieser Blase. Diese Rückgänge waren aber nichts im Vergleich mit dem, was ich Anfang der Woche sah.

Das war nämlich folgende Schlagzeile:

Wahnsinn! Da sieht die Sache gleich ganz anders aus! Wenn diese Prognose stimmt, wenn die Zahl der Autoverkäufe im Oktober also tatsächlich um 6% sinkt, geht es ab Anfang November wirklich schnell in den Keller!

Dann ist die Wahrscheinlichkeit riesig, dass Anleger alle zeitgleich derartige Aktien loswerden wollen. Dass Kurse in kurzer Zeit sehr stark einbrechen werden.

Kurse werden um 90 bis 100% sinken
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Diese sieben Aktien sind unsere Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Das ist meiner Meinung nach ein beispiellos hoher, garantierter Gewinn durch sinkende Kurse.

Und damit ist dies eine ideale Möglichkeit, von sinkenden Kursen zu profitieren.

Gerade in der heutigen Zeit die ideale Anlage!

Verpassen Sie das nicht!
Sobald in kürze Panik ausbricht, sind Sie zu spät. Profitieren Sie darum jetzt gemeinsam mit uns! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report schnell zu bestellen.

 

 

P.S.:
Mit unserem Report „Die neue Subprime Krise“ orientieren wir uns nicht speziell auf Autohersteller. Diese sind nämlich häufig weltweit tätig.

Wir fokussieren uns vor allem auf Autohändler und Kreditgeber die (größtenteils) abhängig sind vom amerikanischen Markt. Das sind die Aktien, mit denen wirklich dicke Kursgewinne möglich sind.

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Wenn man weiß, dass es passieren wird…

Ok, es gibt also einen sehr guten Grund davon auszugehen, dass die Börse irgendwann in nächster Zeit mit einem kräftigen Rückgang zu kämpfen haben wird.

Denn letzten Montag haben wir festgestellt, dass:

Sinkende Unternehmensgewinne immer zu einer Rezession führen.
Und dass Rezession immer zu einem starken Börsenrückgang führt.

Unternehmensgewinne sinken bereits. Und dementsprechend werden auch Rezession und ein starker Börsenrückgang folgen.

Keine Panik
Wenn man weiß, dass ein kräftiger Börsenrückgang im Anmarsch ist, muss man nicht direkt panisch alle Aktien verkaufen. Man sollte aber darauf reagieren!

Eine Möglichkeit damit vernünftig umzugehen, ist, sein Portfolio abzudecken, sobald der Börsentrend sich wendet. Dafür bieten wir diese lebenslang anwendbare Strategie zu einem Freundschaftspreis an.

Aktien, für die die schwersten Kursrückgänge erwartet werden
Viel attraktiver ist es jedoch, Aktien zu suchen, die reif sind für die stärksten Kurseinbrüche. Vor allem in Zeiten wie jetzt, in denen Zentralbanken Blasen verursachen, sind damit enorme Kursgewinne zu erzielen.

Diese Aktien haben wir für Sie unter anderem in unserem Report „Die neue Subprime Krise“ aufgeführt. Die Aktien, die wir dafür selektiert haben, sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

Wenn Sie nicht nachdenken wollen
Wenn Sie allerdings nicht nachdenken möchten und einfach im Zuge des Börsentrends anlegen möchten, dann ist DienstagTrader-Trend für Sie ideal.

Sie geben dann einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder auf. Und solange der Börsentrend steigt, spekulieren Sie auf steigende Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung hinaufgestuft wurde.

Sobald sich dann allerdings der allgemeine Börsentrend wendet, spekulieren Sie automatisch auf sinkende Kurse von Aktien schlechtlaufender Unternehmen.

Mit dieser Strategie verbuchen wir dieses Jahr bereits 40% Gewinn!
Wer kann schon sagen, dass er 2016 bereits eine so hohe Rendite erzielt hat?
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