Empty Suit

Vor ein paar Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel ausführlich von der enormen Wirtschaftskrise berichtet, in die Kanada gerade rutscht. Eine enorme, eigens aufgeblasene Immobilienblase kombiniert mit der Abhängigkeit vom Ölpreis.

Nicht gesund!

Kein Politiker kann diese Krise noch verhindern. Denn am niedrigen Ölpreis können sie nichts ändern, und die Immobilienpreise müssen nun einmal sinken.

Empty Suit
Letzte Woche aber haben die Kanadier einen neuen Premierminister gewählt. Justin Trudeau.

Dieser Mann ist das Paradebeispiel eines Empty Suit, wie die Amerikaner es nennen. Eine leere Hülle.

Und obendrein scheint dieser Mann so dermaßen linke Wirtschaftsansichten zu haben, dass sogar Gregor Gysi blass werden würde.

Dieser Mann glaubt Kanada wieder auf die Beine helfen zu können, indem er in die Wirtschaft investiert.

Staatsverschuldung wird stark steigen
Das bedeutet, dass Trudeau seinem Land zu einem Haushaltsdefizit verhelfen wird, dass in Richtung 10% geht. Und dass die Staatsverschuldung, die schon jetzt 86% des BIP beträgt, sehr rasant ansteigen wird.

Krise wird noch tiefer werden
Und das bedeutet auch, dass die Bank of Canada die Zinsen von aktuell 0,5% auf 0% senken wird und dass eben diese BoC die Geldpressen wird anschmeißen müssen, um diese ganzen zusätzlichen Staatsschulden finanzieren und Kanadas Banken durch die Krise helfen zu können.

Justin Trudeau wird dafür sorgen, dass die Wirtschaftskrise auf die Kanada zusteuert noch tiefer wird als wir ohnehin schon dachten.

Für jeden Anleger geeignet
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Man muss im Übrigen absolut kein erfahrener Anleger sein, um davon profitieren zu können. Auch Sie können durch diese sehr leicht einzunehmenden Positionen profitieren!

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Panik ausgebrochen

Kanadas Zinsen werden also erneut um 0,25% herabgesenkt. Von 0,75% auf 0,50%. Das gab Kanadas Zentralbankchef Stephen Poloz letzte Woche bekannt. Nicht ohne Grund habe ich in diesem Artikel letzten Donnerstag geschrieben, dass Kanada sich am Rande einer enormen Krise befindet.

Auf der Graphik unten sehen wir, dass der kanadische Zinssatz ganze vier Jahre bei 1% stand. Und jetzt wurde er also in zwei Schritten auf 0,5% gesenkt.

Zinssatz jahrelang zu niedrig
Der Graphik können wir zudem entnehmen, dass die Bank of Canada in den vergangenen Jahren nichts gegen den Anstieg der Immobilienpreise (und der stark steigenden Kreditschulden) getan hat.

Sie beließen den Zinssatz dort in der ganzen Zeit auf 1%, obwohl die Immobilienpreise in den Himmel schossen. Nicht klug. Sogar ziemlich dumm.

Und jetzt ist Panik ausgebrochen.

Full-blown crisis
Poloz fühlt sich dazu verpflichtet, die Zinsen weiter herabzusenken, denn die Wirtschaft steht am Rande einer Rezession. Immobilienpreise und Kreditschulden sind aber viel zu hoch und hier bedarf es eher einer Zinsanhebung.

Poloz erkennt das nicht. Er gibt sogar zu, dass ein erhöhtes Risiko einer Full-blown crisis besteht. Wenn ein Zentralbanker so etwas zugibt, ist alles klar. Dann steht zu 100% fest, dass diese Full-blown crisis eintreten wird.

Die BoC befindet sich zwischen Hammer und Amboss. Und die kanadische Wirtschaft könnte einige sehr schwere Schläge abbekommen. Die Folgen für den Kanadischen Dollar sehen wir schon jetzt in der folgenden Graphik.

Nach ein paar Monaten der Konsolidierung, durchbrach der USD/CAD letzte Woche seinen Jahreshöchstkurs. Und er ist bereit für einen weiteren starken Anstieg (durch den der CAD sinkt).

Zinsen senken – Viel Geld drucken
Für Poloz gibt es nur zwei Möglichkeiten: Er muss die Zinsen auf 0% senken und anschließend QE ansagen. Er wird also Kanadische Dollar drucken. Sehr viele Kanadische Dollar. Das wird den USD/CAD Kurs stark weiter steigen lassen.

Kanada wird ein wirtschaftliches Unwetter erleben, in dessen Vergleich sich z.B. die niederländische Immobilienkrise der vergangenen Jahre anfühlt wie eine kühle Brise.

Der Kanadische Dollar wird also stark weiter sinken. Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir schon seit Januar auf einen steigenden USD/CAD Kurs.

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Die richtig dicken Gewinne werden wir aber erreichen, indem wir auf Kursrückgänge von Aktien spekulieren, die die schwersten Rückschläge abbekommen werden. Aktien von Unternehmen, die diesem wirtschaftlichen Orkan am heftigsten zum Opfer fallen werden.

Wir sind bereit für Signale, sobald die Kursgraphiken der von uns selektierten Aktien dazu Anlass geben.

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