Geld drucken für die Bevölkerung

Ich möchte noch kurz auf meine Prognose vom vergangenen Montag zurückkommen.

Vor drei Wochen habe ich bereits in diesem Artikel geschrieben, dass die Börsen jetzt absolut nicht mehr auf das nette Geschwätz der Zentralbanker reagieren. Jetzt geht es um die Wurst. Der Markt reagiert jetzt einzig und allein auf Taten. Wir müssen also abwarten, was die Zentralbanker jetzt tatsächlich unternehmen werden.

Und der Druck nimmt stetig zu. Denn Banken, Versicherungsgesellschaften, Rentenfonds und große Vermögensverwalter macht die aktuelle Lage an den Finanzmärkten keinen Spaß.

QE for the people
Ich habe Ihnen am Montag vom Vorschlag der Citigroup berichtet, eine neue Runde des Gelddruckens einzuläuten. QE. Zur Finanzierung von Steuersenkungen und/oder der Investition in die Infrastruktur soll Geld gedruckt werden.

Am Dienstag haben ich gelesen, dass der britische, sehr linke Parteiführer der Labor Party Jeremy Corbyn diesen Punkt sogar in seinem Wahlprogramm nennt. Bis dato gab es QE for the banks, von dem insbesondere die Banken und die reichsten 1% profitierten. Jetzt ist es Zeit für QE for the people, so Corbyn.

Das Besondere ist, dass Englands und Europas angesehenster (und nicht unbedingt linker) Finanzjournalist Ambrose Evans-Pritchard auch absolut dieser Meinung ist.

Es gibt da also eine amerikanische Großbank, einen sehr linken britischen Politiker und einen allseits angesehenen britischen Journalisten, die allesamt dasselbe sagen. Innerhalb einer Woche.

Notfalls sofort auf die Konten der Bevölkerung buchen
Der o.g. Kopf der Evans-Pritchard’s Column sagt exakt dasselbe wie ich Ihnen am vergangenen Montag. Um jetzt Wirtschaftswachstum und eine höhere Inflation zu bewirken, gibt es keine Alternativen.

Er zitiert sogar einen britischen Vermögensverwalter, der der Meinung ist, dass Zentralbanken das gedruckte Geld notfalls einfach direkt auf die Konten der Bürger überweisen müssen.

Dow Jones auf 100.000
In den vergangenen Tagen hat sich meine Meinung nur noch weiter erhärtet. Vor allem weil mir jetzt bewusst wird, dass QE for the people auch für Politiker eine sehr attraktive Botschaft an potenzielle Wähler ist.

Ich wiederhole meine Prognose: Dow Jones Index auf 100.000.

 


Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Nur für wirklich seriöse Anleger

Nachdem die Anmeldemöglichkeit nun seit Monaten geschlossen war, haben wir unsere supergewinnbringende MontagTrader Strategie für sehr kurze Zeit für Neuanmeldungen geöffnet.

Diese einzigartige Strategie ist für eine auserwählte Anlegergruppe von maximal 100 seriösen Anlegern bestimmt. Kurzzeitanleger mit Langzeitvision. Es sind nur wenige Plätze frei. Wollen Sie diese besondere Chance nutzen? Schauen Sie dann auf www.montagtrader.de vorbei.

Warum ist MontagTrader so einzigartig?
Das liegt an der Kombination einzigartiger Selektionskriterien, bei denen wir darauf reagieren, was hinter den Kulissen der Börse passiert. Wir reagieren auf Bewertungsmodelle mit denen Anlagefonds arbeiten und die Arbeitsweise von Banken/Brokern, die selbige hantieren wenn es darum geht, Kunden zu beraten.

Wir selektieren also die Aktien, die die größte Chance haben, von Profis gekauft und deren Kunden empfohlen zu werden. Wir tun dies allerdings nur solange sich der Börsentrend auf steigenden Pfaden bewegt. Sobald er sich abwärts bewegt, passen wir uns an. Auch Letzteres ist ein wichtiger Faktor für den phänomenalen Gewinn.

Anmeldephase kann jeden Augenblick vorüber sein
Wenn Sie in das obige Profil passen und Sie diese Investitionsstrategie anspricht, sollten Sie schnell reagieren. Wir halten uns strikt an unser Maximum und das bedeutet, dass die Anmeldephase jeden Augenblick beendet werden kann.

Nicht für Glückssucher
Diese Strategie eignet sich nicht für Glückssucher, die schnelle Tipps und schnelles Geld suchen. Reagieren Sie bitte nur dann, wenn Sie ein wirklich seriöser Anleger sind, der langfristig eine großartige Rendite realisieren will. Wenn Sie also ein Kurzzeitanleger mit Langzeitvision sind.

Anmelden nur ein paar Tage im Jahr möglich
Reagieren Sie aber schnell, denn wenn Sie zu spät sind, kann es wieder eine Weile dauern, bevor Sie erneut die Chance zur Anmeldung bekommen. Besuchen Sie www.montagtrader.de für weitere Informationen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Es ist kriminell und nichts dran zu ändern

Schon die simple Tatsache, dass die EZB den Zinssatz auf 0,75% gesetzt hat. Kriminell, weil hierdurch der einfache Sparer zugunsten der Banken bestohlen wird. Dass die EZB damit begonnen hat, unbegrenzt Geld zu drucken, ist kriminell, weil unser Euro dadurch immer mehr an Wert verliert, weshalb wir für einen Euro immer weniger kaufen können.

Dass Politiker in ganz Europa „Sparpakete“ präsentieren, die Stück für Stück größtenteils aus Steuererhöhungen bestehen, ist kriminell. Denn der normale, arbeitende Bürger wird finanziell ausgewrungen, während eigentlich Einschnitte an den enormen Verwaltungsapparaten nötig wären.

Dass Politiker Steuergelder an südliche Länder ausleihen, um infolgedessen diese Länder zu Maßnahmen zu zwingen, die deren Wirtschaft zu Tode knebeln, ist kriminell. Denn die Bevölkerung von Südeuropa leidet enorm, während gleichzeitig keinerlei wirtschaftlicher Fortschritt zu verbuchen ist.

Ein Sparer sollte bei der aktuellen Inflationsrate von 2,7% mindestens 4,7% Zinsen auf sein Sparvermögen bekommen. Ein verantwortungsvoller Zentralbankier druckt kein Geld. Ein verantwortungsvoller Politiker schneidet scharf an den Kosten und senkt die Steuern.

Alle Basisregeln vom (sozial-) verantwortungsvollen Umgang mit Geld wurden in den letzten Jahren beiseitegeschoben. Und alle Probleme vorgeschoben. Die einzige „Lösung“, die den Politikern und Zentralbankiers noch übrig bleibt, ist Geld zu drucken. Massenhaft und unbegrenzt.

Es ist kriminell und nichts dran zu ändern. Die bestehenden Interessen sind zu stark. Die Börse darf nicht einstürzen, der Sparer soll sein Geld ausgeben und Inflation muss die Schuldenlast von Staat, Banken und Multinationals drücken. Zulasten der Bürger.

Das Einzige, was Sie und ich tun können, ist uns selbst zu beschützen. Und diese Botschaft an Freunde und Familie weitergeben, sodass wir Ihnen in jedem Fall die Chance geben, um sich selbst auch zu schützen.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wie Menschen sich in großer Vielzahl für dumm verkaufen

Wenn Sie diesen Newsletter schon eine Weile lesen, wissen Sie, dass ich von Politikern nicht allzu viel halte. Ich habe Ihnen in den vergangenen Wochen bereits diesen Clip mit Angela Merkel und diesen Clip mit Barack Obama zugesandt. Sie können dort sehen, wie die beiden die Bevölkerung ganz klar anlügen.

Meiner Meinung nach ist die aktuelle Politiker- und Zentralbankergeneration so ungefähr die unglaubwürdigste Gattung Mensch, die auf dieser Erde herumläuft. Und es wundert mich darum auch, dass diese Gattung Mensch immer noch so ernst genommen wird.

Das Traurige ist, dass sie den größten Unsinn verzetteln können, und dass ihnen das einige Zeit später nicht übel genommen wird. Dass sie im Gegenteil sogar sehr ernst genommen werden. Und dass die Menschen sich in so großer Vielzahl damit auseinandersetzen, wer die nächsten Wahlen gewinnen wird.

Ratingagenturen
Dasselbe gilt für Ratingagenturen, bzw. Kreditberater. Standard & Poor´s, Moody´s and Fitch haben 2008 unter Beweis gestellt, dass sie einen Trümmerhaufen fabrizieren. Sie taten das, indem sie den größten Schrott des gesamten Finanzmarktes mit einem Triple-A Rating einstuften.

Wenn ein solcher Kreditberater heute jedoch bekanntgibt, dass er das Rating eines bestimmten Landes herabstuft, wird das von der gesamten Medienlandschaft sehr ernst genommen. Und das, obwohl sie auch jetzt ganz einfach irgendetwas verlautbaren.

Banken
Mir ist in den vergangenen Jahren nicht einmal jemand begegnet, der Banken großartig vertraut. Jeder, der mir begegnet erzählt mir seine gesalzene Meinung über Banker, und niemand hat auch noch einen Funken Vertrauen in Banken. Die meisten halten Banker sogar für eine Art Politiker, die nur ein Ziel verfolgen: Ihren eigenen Bonus.

Niemand vertraut den Banken also. Aber dennoch bringen die Leute ihr Geld zu ihrer Bank und legen es auf ein Sparbuch. In Belgien verfügten Banken Ende letzten Monats sogar über so hohe Spargelder, wie nie zuvor.

Jedem seine Meinung
Ich bin der Ansicht, dass die Menschen sich in großer Vielzahl selber für dumm verkaufen. Und das nehme ich mit zunehmender Verwunderung zur Kenntnis…

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Warum geht es so häufig um Gold und Silber?

„Sie schreiben sehr interessante Artikel, aber in letzter Zeit geht es wirklich sehr häufig um Gold und Silber“. Das ist der Beitrag eines Lesers, der mich letzte Woche erreichte.

Er hat Recht. Und der Grund ist simpel. Wenn man sich die wirklich großen Trends anschaut, hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Vor einigen Jahren war es unserer Meinung nach sehr vernünftig, Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. Und durch all die Dinge, die Zentralbanker und Politiker so fabrizieren, wäre das jetzt nur noch vernünftiger.

Der Trend ist der, dass in der gesamten westlichen Welt jahrelang zu hohe Schulden gemacht wurden, und dass Politiker, „um die Krise zu bekämpfen“, nur noch mehr Schulden gemacht haben, indem sie Banken gerettet und die Wirtschaft „stimuliert“ haben. Und zudem weil Zentralbanken die Zinsen künstlich niedrig halten und massenhaft Geld drucken.

Sicherheit suchen
Ich schreibe daher auch regelmäßig über Entwicklungen, Nachrichtenmeldungen, neue Wirtschaftszahlen, die diesen Trend bestätigen. Und selbstverständlich komme ich bei all diesen Meldungen zu ein und demselben Schluss: Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es sehr vernünftig, mit dem Kauf von Gold und Silber Sicherheit zu suchen.

Freunde und Bekannte (die mit dem Anlegen nichts am Hut haben) fragen mich regelmäßig, ob es mit dem Euro wieder bergauf gehen wird und was sie tun können, um Risiken auszuschließen. Ich kann so jemandem schwer sagen, dass er sein Geld ruhigen Gewissens auf seinem Sparbuch stehen lassen kann. Das Einzige, was ich so jemandem sagen kann, ist, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Erspartes schrittweise in Gold und Silber umzusetzen.

Nicht zu meinem Vergnügen
Ich schreibe nicht zu meinem Vergnügen über Gold und Silber. Und ich habe auch nicht zu meinem Vergnügen einen Teil meines Geldes in Gold und Silber gesteckt. Sobald Zentralbanker den Zins auf ein normales Niveau anheben und gleichzeitig kein Geld mehr drucken, werde ich mein Gold und Silber mit großer Freude wieder verkaufen. Ich habe jedoch das starke Vermuten, dass ich vorläufig noch eine Weile weiter hinzukaufen werde.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Kurz etwas richtigstellen

Anlässlich dieses Tweets vom 17. Juli erreichte mich eine Mail eines Lesers, der in Spanien wohnt.

Er meinte, der Artikel würde den Eindruck erwecken, spanische Banken hätten das Geld unwissender Bürger als Reaktion auf die Krise für längere Zeit festgelegt.

Laut dieses Lesers haben spanische Banken jedoch scheinbar bereits seit zehn Jahren in großen Mengen „Preferentes“ an insbesondere Kleinkunden verkauft. „Preferentes“ sind Schuldverschreibungen mit langer Laufzeit.

Insbesondere die spanischen Cajas haben diese Papiere dem einfachen, unwissenden Bürger angedreht. Dem Deppen, der seinem Banker noch vertraute und sich gleichzeitig von den hohen Zinsen blenden ließ. Jetzt stellt sich heraus, dass diese „Preferentes“ im Wert stark gesunken sind, und das genau zu einem Zeitpunkt, in dem viele Menschen infolge der Krise Geld benötigen.

Es handelt sich hierbei also im Grunde um nichts anderes, als um einen simplen Fall von (legalem) Betrug.

Meine Warnung in diesem Tweet ging dahin, dass man als Bürger darauf vorbereitet sein sollte, dass Banken komische Dinge tun, wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht. Diese Warnung bleibt auf jeden Fall aktuell…

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


468x60_41kb

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Salamitechnik oder Hackebeil

Auf meiner Twitter Seite finden Sie seit letzter Woche unter anderem einen Link zu einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes Italiens, Istat, in der angegeben wird, dass das italienische Haushaltsdefizit in den ersten drei Monaten 2012 auf 8% des BIP gestiegen ist.

Es flossen im ersten Quartal 155 Milliarden Euro Steuereinnahmen hinein, und die italienische Regierung gab satte 185 Milliarden Euro aus. Wir befinden uns nunmehr seit vier Jahren in dieser Krise und die italienische Regierung schafft es immer noch, fast 20% mehr Geld auszugeben als sie einnimmt.

Wie macht sie das nur?

Indem sie, genau wie die übrigen westlichen Länder, exakt das Gegenteil von dem tut, was man in einer solchen Situation tun müsste. Sie erhöhen Steuertarife und sparen hier und da ein wenig mit der bekannten Salamitechnik. Und nach vier Jahren haben Sie immer noch nicht begriffen, dass die Wirkung kontraproduktiv ist!

Was müsste man in einer solchen Situation denn tun? Ganz einfach. Den Regierungsausgaben nicht scheibchenweise mit der Salamitechnik zu Leibe rücken, sondern mit einem großen Hackebeil. Alle Zusammenhänge, die die Wörter Zuschuss, Absatz, Subvention etc. enthalten ganz einfach streichen (Sie müssten mal sehen, wie viele Zuschläge und Subventionen in den Taschen großer multinational Unternehmen landen!).

Alle unnötigen Regeln, die Unternehmern und Unternehmen unnötigen bürokratischen Ballast besorgen, rigoros streichen. Und mindestens die Hälfte aller Beamten in den Bürogebäuden, direkt nach Hause schicken. Dann würde man merken, wie schnell die Regierungsausgaben sinken!

Gleichzeitig die Steuern nicht erhöhen, sondern senken. Und dabei dann insbesondere die Vielzahl Steuerarten! So würde das Leben ein Stück einfacher werden, und so bliebe von den höheren Einkommen und niedrigeren Einkommen, für Arbeitnehmer und kleine Unternehmer mehr Geld übrig. Gleichzeitig müssten die Lohnkosten für Unternehmen nicht angehoben werden.

Und was die Banken angeht: Nur Garantien für Erspartes bei Banken, die mit diesem Geld nicht ins Casino gehen, sondern das von Bürgern angelegte Geld auf altmodische Weise Unternehmen und Bürgern leihen, die in ihre Zukunft investieren möchten.

Das ist in meinen Augen der einzige Weg zu finanzieller Stabilität und einer starken Konkurrenzposition. Ob Sie mir zustimmen oder nicht, spielt jetzt mal eben keine Rolle. Was ich oben schreibe wird nämlich vorläufig noch nicht passieren.

Politiker werden weiterhin Steuern erhöhen und mit der Salamitechnik sparen. Und sobald sie infolge ihrer eigenen Politik keinen Ausweg mehr sehen, tritt die Zentralbank in Aktion und druckt Geld in großen Mengen.

Staatsschulden steigen trotz „Sparmaßnahmen“ weiterhin. Haushaltsdefizite werden immer höher. Banken geraten immer tiefer in Schwierigkeiten. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Meiner absoluten Überzeugung nach, gibt es daher nur eine verantwortungsvolle Art und Weise Erspartes anzulegen: Gold und Silber.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Sie haben die Wahl…

Letzte Woche erreichten mich einige Mails von Lesern, die der Meinung sind, dass ich Leuten Angst einjagen würde. Ein Leser schrieb sogar, dass ich das täte, um mehr Abonnenten anzuziehen.

Zuallererst möchte ich hier betonen, dass wir Sie selbstverständlich sehr gerne als Abonnenten unserer Services begrüßen würden. Wir sind ganz einfach ein Unternehmen. Auch wir müssen am Ende des Monats die Kosten decken und zudem möchten wir auch gerne ein wenig Gewinn machen. Ganz einfach so, wie es bei jedem Unternehmen ist.

Wir könnten sehr gut verdienen, wenn wir unseren Newsletter mit allen möglichen Fremdanzeigen vollstopfen würden. Das lehnen wir allerdings bewusst ab, denn wir möchten absolut unabhängig sein. Und darum müssen wir von Anlegern leben, die ein Abonnement auf unsere Services (bzw. einen davon) abschließen. So einfach ist das.

Lieber ein positives Sentiment
Also, ich kann Ihnen versichern, dass wir am liebsten ein positives Sentiment hätten. Während eines solchen ist es nämlich viel leichter, Abonnements zu verkaufen. Wenn ich also die Realität verdrehen wollte, um so möglichst viel Umsatz einzufahren, könnte ich Ihnen viel besser jede Woche eine enorm positive Geschichte auftischen. Ich vermute jedoch, dass Sie darauf nicht warten.

Außerdem stehe ich der Wirtschaft sehr pessimistisch gegenüber, aber das bedeutet nicht, dass ich auch pessimistisch über die Börse denke. Ich habe Ihnen seit Anfang des Jahres konsequent mitgeteilt, dass ich in Bezug auf das gesamte Jahr 2012 positiv über die Börse denke.

Auch während Krise ausreichend Chancen
Und in diesem Artikel habe ich Ihnen vergangenen Donnerstag noch von drei globalen Trends berichtet, mit denen wir in den kommenden Jahren viel Geld verdienen können. Sie können auf diese drei Trends in jeglicher Art und Weise setzen. Mit unserem TopAktien Service bieten wir Ihnen lediglich die Möglichkeit, dies mit Anlagen in sehr günstige Aktien sehr guter Unternehmen zu tun, die von diesen Trends enorm profitieren werden.

Wenn wir Sie z.B. auf die Idee bringen, in den kommenden Jahren von steigenden Agrarpreisen profitieren zu wollen, Sie dies jedoch auf Ihre eigene Art und Weise und möchten, dann hoffen wir von Herzen, dass Sie damit erfolgreich sein werden. Sollten Sie jedoch keine Lust oder keine Zeit haben, die dafür notwendigen Hausaufgaben selbst zu erledigen und Sie fänden es besser, solche Aktien jeden Monat auf dem Präsentierteller angereicht zu bekommen, dann ist ein TopAktien Abonnement für Sie eine sehr gute Idee.

Sie haben die Wahl…
Ich betrachte die Wirtschaft also pessimistisch. Sehr pessimistisch sogar. Und ich finde das schrecklich, weil ich weiß, wie viele normale, unwissende Bürger von den (Zentral)Banken bestohlen werden. Gleichzeitig jedoch denke ich sehr positiv über die Chancen, die die aktuelle Situation aufmerksamen Anlegern bietet. Sie haben die Wahl, ob Sie ein unwissender Bürger sein möchten, oder ein aufmerksamer Bürger…

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wenn es bald wieder bergauf geht

Letzte Woche erreichte mich eine Mail eines Lesers, der auf einer Veranstaltung war, auf der ein TV-Ökonom sprach. Dieser Ökonom bewehrte, dass der Effekt des Gelddruckens begrenzt bleiben werde, weil die EZB alles schon wieder richten würde, sobald „es wirtschaftlich bald wieder bergauf geht“. Diese Ökonomensprache hört und liest mal häufiger.

Ich haben vor rund drei Jahren schon gehört, dass dieser TV-Ökonom sich so äußerte, nachdem die EZB Bilanz sich bei dem Versuch, die Wirtschaft zu retten, fast verdoppelt hatte. Dieses Geld wurde aus der Wirtschaft nicht wieder herausgenommen, sondern Draghi steuerte dem, mit seinem LTRO-Programm von 1.000 Milliarden Dollar seit seinem Amtsantritt im November, nur noch mehr entgegen.

Obwohl die EU-Staatsschulden in den vergangenen vier Jahren nur noch weiter angestiegen sind, die EU-Politiker sich als Weltmeister der kontraproduktiven Maßnahmen entpuppt haben und obwohl es den Banken keinen Deut besser geht, als noch vor vier Jahren, sprechen Ökonomen von dem Moment ab dem „es wirtschaftlich wieder bergauf geht“.

Durch die Art und Weise auf die Politiker und Zentralbanker die Krise anpacken, gibt es sobald jedoch kein„wenn es bald wieder bergauf geht“. Geld drucken bedeutet Liquidität vergeben. Liquidität vergeben ist hilfreich, wenn bald von Liquiditätsproblemen die Rede sein wird. Wenn Regierungen und Banken also finanziell gesund sind, vorübergehend aber nicht über ausreichend Cash verfügen.

In der EU herrscht jedoch ein gigantisches Solvabilitätsproblem. Banken und Regierung geht es finanziell also gar nicht gut. Stellen Sie sich einmal vor, Sie würden jemandem vorübergehend Geld leihen, der tief in den Schulden steckt und jedes Jahr viel mehr Geld ausgibt als er einnimmt. Wenn es mit dieser Person „bald wieder bergauf geht“, bekommen Sie Ihr Geld zurück. Aber für wie wahrscheinlich erachten Sie die Chance, dass es mit so jemandem „bald wieder bergauf geht“?

De EZB wird in den kommenden Jahren keinen einzigen Euro zurück aus der Wirtschaft ziehen. Sie wird jedoch viele neue Euro drucken. Und wenn uns bald das Gefühl beschleicht, dass die Wirtschaft sich in die richtige Richtung entwickelt, dann wird es nicht nur eine künstliche Erholung sein, sondern zudem wird die Inflation in rasantem Tempo um sich greifen.

In unserem gratis Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wovon wir in den kommenden Jahren ausgehen, worin wir unser Geld auf keinen Fall investieren werden und worin sehr wohl. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

„Wenn es bald wieder bergauf geht“. Diese Worte nutzten Ökonomen vor drei Jahren auch. Schauen Sie selbst einmal zurück und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Haben Sie das Gefühl, dass es uns wirtschaftlich besser geht, als noch vor drei Jahren oder eher schlechter?

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen