Überall kocht und brodelt es…

Es kocht und brodelt überall. Eine neue Krise könnte jeden Moment ausbrechen und der Auslöser könnte überall herkommen.

Einer der großen Kandidaten, der eine globale Krise verursachen könnte, ist die Deutsche Bank. Anfang des Jahres habe ich Ihnen noch mitgeteilt, warum ich mir große Sorgen um die finanzielle Position von Europas größter Bank mache.

Ende Juni veröffentlichte der IWF dann eine Warnung, die an Klarheit nichts zu wünschen übrig lässt.

 

Die Deutsche Bank ist eine Gefahr für das globale Finanzsystem, warnt der IWF.

Das könnte Kettenreaktion verursachen
Und letzten Freitag machte die Deutsche Bank wieder Negativschlagzeilen. Das amerikanische Department of Justice verlangt von der Deutschen Bank eine Strafzahlung in Höhe von 14 Milliarden Dollar für deren windige Geschäftspraktiken, die zur Subprime Krise 2008 führten.

Weil es der Deutschen Bank finanziell ohnehin schon so schlecht geht, gerieten Anleger umgehend in Panik. Siehe folgende Schlagzeile:

 

Anleihen der Deutschen Bank gingen auf Talfahrt und die Aktien sanken um fast 10%.

Dies alleine könnte in den kommenden Wochen eine Kettenreaktion hervorrufen, die eine neue Krise plus starken Börsenrückgang anstößt.

China
Aber die Krise könnte auch am anderen Ende der Welt in Gang kommen. Denn auch in China steht es um die Banken dramatisch.

 

Die Bank für Internationalen Zahlungsverkehr (BIZ) ist die Bank der Zentralbanken. Eben diese BIZ warnte Ende letzter Woche vor einer großen Bankenkrise in China.

Sollte diese Bankenkrise ausbrechen, dann steht der wichtigste Motor für weltweites Wirtschaftswachstum still und das globale Finanzsystem ist in noch größerer Gefahr.

Sie sehen, eine globale Finanzkrise liegt überall auf der Lauer. Es könnte jeden Moment Panik ausbrechen.

Setzen Sie auch auf sinkende Kurse
Letzte Woche habe ausführlich darüber berichtet, wie wichtig es gerade jetzt ist, nicht ausschließlich auf steigende, sondern auch auf sinkende Kurse zu setzen.

In meinem gestrigen Artikel steht alles Wichtige.
Lesen Sie ihn noch einmal aufmerksam!

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Lage verschlimmert sich immer weiter

Ich muss kurz auf diesen Artikel zurückkommen, den ich Ihnen letzte Woche geschickt habe. Er behandelte das zunehmende Risiko einer Bankenkrise. Denn die Lage verschlimmert sich immer weiter.

Lage bei Deutscher Bank verschlimmert sich zusehends
Auf Bloomberg habe ich gestern die folgende Graphik über die geplagte Deutsche Bank gesehen. Die mit Abstand größte Bank Europas.

Der Preis des Credit Default Swaps schoss letzte Woche weiter hinauf. Und die Zinsen für CoCo-Anleihen (Contingent Convertible Bonds), die die DB herausgibt, haben sich seit der Herausgabe verdoppelt.

Wenn die Deutsche Bank also jetzt Geld einnehmen wollte, indem CoCo-Anleihen vergeben würden, dann müsste die Bank dafür satte 12% Zinsen zahlen. Das sagt genug.

Deutsche Bank wird andere Banken mit hinunter ziehen
Der Kurs der DB Aktie ist seit letzter Woche noch weiter gesunken. Sie notiert jetzt ganze 27% unter dem Tiefpunkt, der während der Kreditkrise im Januar 2009 erreicht wurde.

Zeitgleich lese ich sehr besorgniserregende Schlagzeilen über griechische, italienische, australische und japanische Banken. Hier eine aktuelle Meldung über italienische Banken.

Und derartige Schlagzeilen über griechische Banken konnte man natürlich mit Leichtigkeit vorhersehen.

Die Lage ist besorgniserregend.

Die Deutsche Bank scheint auf gutem Weg in eine Pleite zu sein. Und das würde einen desaströsen Dominoeffekt verursachen.

Und wie immer bei solchen Krisen, ist der normale Sparkunde der Dumme.

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Der Niederlande geht es schlechter als man denkt

Letzte Woche habe ich auf Twitter einen Link zu einem Artikel über die Niederlande gepostet. Der Autor behauptet, dass die Niederlande die Ursache des Zerbrechens des Euro werden könnte. Nicht aus politischen, sondern aus wirtschaftlichen Gründen. Denn der Niederlande geht es, wirtschaftlich betrachtet, ein Stück schlechter als man auf den ersten Blick meint.

Immobilienpreise könnten noch um 39% sinken
Wenn der Anstieg der Immobilienpreise in einem Land ungefähr gleichermaßen stattfindet, wie der Anstieg des Durchschnittseinkommens, kann man von einem gesunden Immobilienmarkt sprechen. Logisch, denn ein Haus bleibt dann über Jahre hinweg gleichermaßen bezahlbar.

Seit 1995 stieg in den Niederlanden das Durchschnittseinkommen um 48%. Immobilienpreise lagen Ende 2012 satte 144% höher als im Jahr 1995. Immobilienpreise sind damit viele Jahre viel stärker gestiegen als das durchschnittliche Einkommen.

Wenn ein Haus in Zukunft wieder genauso bezahlbar wird wie 1995, wird der Preis eines durchschnittlichen Hauses, vom heutigen Niveau aus, um ganze 39% sinken. Ob es dort tatsächlich einen solchen Rückgang geben wird, weiß ich nicht. Aber dass noch ein starker Rückgang bevorsteht, scheint mir mehr als deutlich.

Die höchsten Schulden in Europa
Aufgrund der viel zu hohen Rückerstattung der Hypothekzinsen und weil Banken Hypotheken bis 120% des Wertes vergaben und weil nicht länger abgezahlt werden musste, sind die Schulden der niederländischen Haushalte viel höher als in anderen europäischen Ländern. Schauen Sie sich die folgende Graphik an…

Die Niederländer haben in den vergangenen fünfzehn Jahren massenhaft Häuser gekauft. Und haben dafür massenhaft Schulden gemacht. Je weiter die Immobilienpreise sinken, desto mehr Hausbesitzer werden unter gehen. Und dann können desto mehr Menschen nicht mehr zahlen. Und desto größer werden die Probleme der Banken.

Niederländische Banken sind zu groß
Die vier größten niederländischen Banken sind zusammen ungefähr so groß wie die gesamte niederländische Wirtschaft. Das bedeutet, dass die Wirtschaft zu klein sein wird, Probleme absorbieren zu können, sollten die niederländischen Banken wirklich in Schwierigkeiten geraten.

Ich habe Ihnen schon häufiger geschrieben, warum ich der finanziellen Stabilität der Banken nicht vertraue. Und ein weiterer Rückgang der niederländischen Immobilienpreise vergrößert die Probleme der Banken nur noch weiter und lässt mein Vertrauen noch weiter schrumpfen.

Die Eurokrise ist eine Bankenkrise
Die Niederlanden haben zwei Banken, die zu den größten Europas zählen. Wenn diese Banken in Probleme geraten, bekommt die ganze Eurozone Probleme. Zudem gilt, dass es auch deutschen Banken finanziell dramatisch schlecht geht. Die wirkliche Krise kommt noch!

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