DAS KANN UNMÖGLICH WEITERHIN GUTGEHEN!!

Wir fragen uns insbesondere nach der aktuellen Flucht in Richtung amerikanische Staatsanleihen, ob Anleger realisieren, mit was für einer enormen Seifenblase wir es hier zu tun haben.

Der Markt für amerikanische Staatsanleihen wächst jeden Monat um 125 Milliarden Dollar. Das ist die Summe, die die amerikanische Regierung pro Monat zu viel ausgibt.

Und für all dieses Geld müssen Anleger gefunden werden, die bereit sind, der amerikanischen Regierung ihr Geld zu leihen. Einer Regierung, die jedes Jahr satte 65% mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt.

Und dann möchte die amerikanische Regierung auch noch, dass die Anleger ihnen das Geld zum niedrigsten Zins in der Geschichte leihen. Wir können dieses Thema aus 22 unterschiedlichen Perspektiven beleuchten, aber am Ende gibt es nur ein Fazit: DAS KANN UNMÖGLICH WEITERHIN GUTGEHEN!!

Es ist darum auch die größte Seifenblase der vergangenen Jahre. Es gibt sogar Menschen die behaupten, es sei die größte Seifenblase SEIT JEHER. Es wird der Moment kommen, in dem das Interesse drastisch zurückgeht, einer bankrotten Regierung Geld zu leihen. Dann werden diejenigen die dennoch bereit dazu sind, für das Risiko das sie eingehen, viel höhere Zinsen fordern.

In diesem Moment wird diese letzte Superseifenblase mit einem lauten Knall zerplatzen und Anleger, die darauf rechtzeitig spekuliert haben, werden riesige Gewinne einfahren. Wir werden dabei sein. Sie auch? Bestellen Sie dann schnell den einzigartigen Anleihenreport.

 

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Ziel erreicht

Die Nachricht von Bin Ladens Tod wurde in den Vereinigten Staaten wie ein großer Sieg gefeiert. Ich selber fand es ein wenig traurig, dass all die Amerikaner sich darüber so freuten. Es verlieh mir den Eindruck, als sei es um die geistigen Fähigkeiten der Amerikaner nicht so gut gestellt. Ist es nämlich nicht schon sehr lange offensichtlich, dass die Vereinigten Staaten eine enorme Niederlange erlebt haben und dass sie diese Niederlange sich selbst zuzuschreiben haben?

Collateral Damage
Nach dem 11. September 2001 haben viel mehr Amerikaner ihr Leben verloren, als an diesem bedauernswerten Tag selber. Zählen Sie zu dieser Zahl die vielen tausenden hinzu, die für den Rest ihres Lebens ohne Arm oder Bein auskommen müssen und dann ist das Bild beinahe vollständig. Final vervollständigt wird das Bild, wenn wir dann noch die vielen tausenden Iraker, Afghanen und Pakistani hinzuzählen, die als ‚Collateral Damage‘ den Tod gefunden haben.

Auf in den Bankrott
Nebenbei ist die traurige Bilanz, dass die Vereinigten Staaten nun in drei aussichtslosen Kriegen in arabischen Ländern agieren und dass das Land ungebremst auf den Weg in den Bankrott ist. Ende 2001 lag die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten noch bei 5,8 Billion Dollar. Neun Jahre später (Ende 2010) war sie bereits auf 13,5 Billion Dollar angestiegen. Auch Dank der Kriege.

Hätten sie sich selbst nach dem 11. September die richtigen Fragen gestellt, hätten sie auch die richtigen Schlüsse gezogen. Bush kam jedoch nicht weiter als „The hate us for our freedom.“ Mit allen denkbaren Konsequenzen.

Das Fazit, das ich schon vor einiger Zeit gezogen habe ist, dass Bin Laden nach dem 11. September 2011 keine neuen Anschläge in den Vereinigten Staaten verüben musste. Aus seiner Perspektive gar nicht nötig. Er konnte ruhig dabei zusehen, wie die Amerikaner sich selber in den Ruin treiben. Und das tun sie…

 

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„Obama rückt Haushaltsdefizit zu Leibe“

Obwohl ich auch etwas differenziertere Artikel gelesen habe, stach dieser Titel einer bekannten Zeitung hervor. Ein durchschnittlicher Leser, der nur den Titel eines solchen Artikels liest und kein Interesse an Details hat, denkt automatisch, dass es dort in den Vereinigten Staaten in die richtige Richtung geht. Nichts ist weniger wahr.

Zahlenmanipulation
Obama wird dieses Jahr zuerst einmal 363 Milliarden Dollar mehr ausgeben als voriges Jahr, um dann von dieser Summe anschließend im Jahr 2012 90 Milliarden Dollar zu sparen. Letztendlich werden die amerikanischen Haushaltsausgaben 2012 ganze 8% höher liegen als 2010. Um das abdecken zu können, haben sie für 2012 ganz einfach eine Zunahme der Steuereinnahmen von satten 21% budgetiert. Schlicht und ergreifend Zahlenmanipulation.

Das verrückte ist, dass das jedes Jahr passiert und dass scheinbar niemand innerhalb der regulären Medien sich fragt, wie viel Wert man einem solchen Haushalt schenken sollte. Wenn wir die Haushalte der vergangenen Jahre betrachten, sehen wir jedes Jahr sehr optimistische Prognosen, die sich kein einziges Mal bewahrheitet haben. Eher das Gegenteil war der Fall.

Griechische Zustände, nur schlimmer?
Der am Montag präsentierte Haushalt bestätigt erneut, dass die Vereinigten Staaten regelrecht auf einen Bankrott zusteuern. Eine „Yes we can!“-Regierung, die die Staatsverschuldung weiterhin in die Höhe treibt und eine Zentralbank, die das Gelddrucken zu einer höheren Kunst erkoren hat. Es ist unausweichlich so, dass wir am amerikanischen Anleihenmarkt in den kommenden Jahren griechische Zustände erleben werden. Wir erwarten jedoch, dass es in den Vereinigte Staaten noch schlimmer werden wird, weil dann nun einmal kein Notfonds groß genug sein wird, um den Vereinigten Staaten aus der Klemme helfen zu können.

Eine einzigartige Chance, die sich selten ergibt
Wir betrachten die Strategie, die wir in unserem Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ für Sie beschrieben haben darum auch als eine der sichersten und gewinnbringendsten Möglichkeiten, in den kommenden Jahren einen großartigen Gewinn realisieren zu können. Eine einzigartige Chance, die sich selten ergibt. Ergreifen Sie diese Chance.
Klicken Sie hier, um diesen Bericht anzufordern.

 

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Starke Währung = starke Ökonomie

Ich möchte im Folgenden noch etwas tiefer auf den Währungskrieg eingehen, der in diesem Monat ausgebrochen ist. Außerdem möchte ich auf die Tatsache eingehen, dass das Entwerten einer Währung lediglich kurzfristig Vorteile mit sich bringt. Letzte Woche schrieb ich darüber folgendes:

Bewusst die eigene Währung herab zu werten, bringt übrigens nur kurzfristig Vorteile. Langfristig schwächt ein Land auf diese Weise lediglich seine Konkurrenzposition. Langfristig sind Flexibilität, Innovation, Kreativität und Produktivität die wichtigsten Faktoren für eine gute Konkurrenzposition. Es ist schön, dass Unternehmen plötzlich mehr exportieren können weil die Staatswährung zufällig günstiger geworden ist, aber es führt auf Dauer nur zu weniger Scharfsinn und niedrigerer Produktivität. Und das trifft einen am Ende immer in Form eines Bumerang-Effekts mitten ins Gesicht.

Nun einige Erläuterungen…

Schön einfach…
Wenn die eigene Währung günstiger wird, werden die Produkte günstiger. Dazu hat man als Unternehmen jedoch nichts beigetragen. Künstlich also. Wenn man dann ein Unternehmen besitzt, das exportiert, steigt die Nachfrage auf die eigenen Produkte und die Aufträge strömen hinein. Schön einfach. Wenn man es den Unternehmen zu lange zu einfach macht, beginnen sie zu denken, dass das normal sei und sie vergessen sich auf Innovation und Produktivität zu konzentrieren. Gleichzeitig beschweren sich die Arbeitnehmerverbände über zu langsam steigende Löhne und als Führungsebene eines Unternehmens kann man das wiederum nicht abschlagen, weil der Gewinn so fantastisch ist. Die Lohnkosten steigen dementsprechend.

…bis ein internationaler Konkurrent den Markt betritt
Alles schön und gut, bis ein wenig später ein anderes Unternehmen aus einem anderen Land den Markt betritt, das viel innovativer und produktiver ist. Es liefert günstigere Produkte zur selben oder sogar besseren Qualität. Als Unternehmen hat man darauf absolut keine Antwort, denn die komplette Unternehmenskultur ist bereits vergiftet. Alles ging viel zu einfach und Führungsebene und Personal sind es nicht mehr gewohnt täglich hart zu arbeiten, innovativ zu sein, auf die Kosten zu achten, sich auf Produktivität zu fokussieren. Endergebnis ist darum bei fast all diesen Unternehmen eine Reorganisation oder die Verlagerung der Produktion ins Ausland oder ganz einfach der Bankrott.

Jederzeit „müssen“ macht stark
In einem Land mit einer starken Währung sollten Unternehmen niemals einen künstlichen Vorteil einer schwachen Währung erwarten. Unternehmen wissen, dass sie keine Geschenke erwarten sollten, dass sie fortwährend flexibel und innovativ sein müssen, neue Produkte auf den Markt bringen müssen, sich auf Qualität und Produktivität fokussieren müssen und die Kosten scharf überwachen sollten. Sie müssen jeden Tag hart arbeiten. Dieses heilige „müssen“ macht die Unternehmen stark und fähig in jeder Wirtschaftslage gutes leisten zu können.
Darum gilt: starke Währung, starke Unternehmen, starke Ökonomie.

 

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Die Basis von gigantischem Vermögen

Es ist heutzutage so leicht, sich von der Sturmflut negativer Nachrichten mitreißen zu lassen.
Man kann auch keine Zeitung aufschlagen, keine Zeitschrift aus den Regalen nehmen oder den Fernseher nicht anknipsen, denn ansonsten bekommt man diese Nachrichten um die Ohren geschlagen.

Zehntausende Menschen entlassen! Tausend Unternehmen am Rande des Bankrotts! Es geht eine Bank nach der anderen unter!

In diesem Tsunami der Katastrophenberichte jedoch, vergessen wir oftmals, dass es noch sehr viele positive Dinge gibt, auf die man sich fokussieren kann:

Während etwas weniger als 10% arbeitslos ist, dürfen wir nicht vergessen, dass immer noch mehr als 90% Arbeit haben und ein monatliches Gehalt bekommen.
Während mehr Menschen Probleme damit haben, ihren Kredit abzuzahlen, zahlt der bedeutend größere Teil jeden Monat immer pünktlich seine Raten ab.
Und während hunderte Unternehmen Bankrott gehen, gibt es tausende andere, die bestehen bleiben… und sogar Gewinne erwirtschaften!

Lassen wir uns also nicht nur noch auf das Negative fokussieren.

Als Aktionär stehen Sie in der Pflicht, die Dinge so objektiv wie möglich zu betrachten. Und sei es nur, weil Krisen, wie diese, nicht selten die Basis von gigantischem Vermögen sind.
Schauen Sie sich Warren Buffett an, der während der Krise in den 70er Jahren 10 Millionen Dollar in The Washington Post investierte. Dieses Interesse ist heute 17 Millionen Dollar wert. Nach dem Crash von 1987 war er erneut schnell dabei und kaufte für 1 Milliarde Dollar Coca Cola Aktien. Dieses Paket ist momentan 8,5 Milliarden Dollar wert. Solche Käufe, wie Buffett sie getätigt hat und ihn zum reichsten Mann der Welt machten, sind kühne Käufe.

Und auch die Nummer 2 der weltweit reichsten Menschen, der Mexikaner Carlos Slim, legt die Basis seines Vermögens durch mutige Investitionen zu Krisenzeiten. Während der Rezession 1981 kaufte er ein großes Aktienpaket von Cigatam, dem zweitgrößten Zigarettenfabrikanten Mexikos. Ein Jahr später kaufte er mit seinem Gewinn Mexikos größten Versicherer für 44 Millionen Dollar. Heutiger Wert? Mehr als 2,5 Milliarden Dollar. Sehen Sie nun, dass Krisen wie heute, eigentlich eine erlesene Chance sind, ein kleines Kapital mit Aktien zu verdienen?
Was sagen Sie? Sie sind noch nicht ganz überzeugt?
Okay, noch ein Beispiel.

Ich nehme erneut die FORBES-Liste der reichsten Menschen zur Hand. Nummer 4 auf der Liste: Lakshmi Mittal.
Wissen Sie, wie er auf die Liste kam? Durch den Kauf von stets alten Stahlfabriken, die Verluste verzeichnen und das zu der Zeit, als die Industrie brach lag. Mittal machte diese Fabriken wieder rentabel und verdiente später, als die Stahlpreise ins unermessliche stiegen: Milliarden Dollar!

Es ist eigentlich ganz simpel. Als Aktionär haben Sie heute die Wahl. Sie können Ihr Geld auf ein Sparkonto legen und ängstlich abwarten, bis die Wolken sich wieder verzeihen.

„… wer entscheidet sich heute schon dafür, Aktien zu kaufen? … Lesen Sie doch mal die Zeitung! Wenn Sie nicht aufpassen, bricht der Himmel einfach auf uns herab…“ „Nein, … jetzt kein Risiko eingehen. Das Geld sicher auf dem Konto halten und erst dann kaufen, wenn die ersten positiven Nachrichten erscheinen… obwohl viele Aktien dann vermutlich bereits doppelt so teuer sind…“

Oder Sie nehmen sich ein Beispiel an Warren Buffett, Carlos Slim und Lakshmi Mittal. Sie fangen nun ganz langsam an Aktien von unterschätzten Unternehmen zu kaufen. Sie erkennen natürlich, dass die Kurse kurzfristig noch weiter sinken können. Und dann? Aktien sind günstiger denn je und wer jetzt kauft, kann später auf gigantische Gewinne zurückblicken. Macht es dann wirklich noch so viel aus, ob die Kurse innerhalb der nächsten Wochen oder Monate noch mal 10% günstiger sind?

Ich weiß nicht, wie es mit Ihnen ausschaut, aber wenn es um Aktien geht, schaue ich mir lieber an, wie Superaktionäre mit ihren Cents umgehen und höre nicht auf das, was Journalisten in den Zeitungen schreiben.

Sollten Sie so wie ich sein und fest entschlossen sein, diese Käufe zu tätigen, dann lade ich Sie gerne ein mitzumachen.

 

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