Die größte Short Position der Geschichte

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch einmal die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar erwähnt, die Anleger, Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben.

9.500 Milliarden Dollar!

Diese Zahl denken wir uns nicht aus. Offizielle Instanzen, wie der IWF und der BIS haben darüber schon ausführlich und warnend berichtet.

Haus in Unterkirnach
Wenn Sie 200.000 amerikanische Dollar aufnehmen, weil die amerikanischen Zinsen so schön niedrig sind, und Sie kaufen davon ein Haus in Unterkirnach, haben Sie praktisch eine Short Position in Dollar eingenommen.

Steigt der Dollar dann anschließend, steigen Ihre Schulden in Euro gemessen und Ihre monatliche Belastung. Und so können Sie innerhalb weniger Monate in große finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Und in der Folge müssen Sie, um weiteres finanzielles Leid zu verhindern, Ihren Kredit in Euro umsetzen. So kaufen Sie dann effektiv Dollar und verkaufen Euro.

Dollar wird doch wohl niedrig bleiben…
Enorm viele Anleger, einfache Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben in den vergangenen Jahren Dollar geliehen. Weil die Zinsen so schön niedrig waren. Und weil der Dollar Dank sei Bernanke/Yellen nicht steigen würde.

Das tut er aber sehr wohl…

Die größte Short Position aller Zeiten
Diese ganzen Dollar-leihenden Menschen haben die weltweit größte Short Position der Finanzgeschichte geschaffen. Und das Merkmal einer Short Position ist, dass man selbige irgendwann schließen muss. Insbesondere, wenn der (Dollar)Kurs sich in die falsche Richtung bewegt.

Das ist die Essenz des bevorstehenden Dollar Bullenmarkts, den Draghi letzte Woche angestoßen hat. Und vom Finanz-Tsunami, der die Schließung von Short- Positionen im Wert von 9.500 Milliarden Dollar verursachen wird.

Neutral gibt es nicht
Genau darum haben wir den Report „Der Dollar steigt!“ geschrieben.

Denn diese Entwicklung kann man nicht neutral überleben. Als Euro-Sparkunde verlieren Sie entweder sehr viel Kaufkraft oder Sie machen als pro-aktiver Anleger großartige Gewinne.

Mit dem Report „Der Dollar steigt!“ helfen wir Ihnen dabei, aktiv auf diese Mega-Entwicklung zu spekulieren. Sowohl defensiv als offensiv.
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Starke, intelligente Frauen

Ich habe in meinem Leben so einige Karrierefrauen kennengelernt. Ich habe immer schon das Gefühl gehabt, dass man sie so ein wenig in zwei Kategorien einteilen kann.

Es gab Karrierefrauen, die sich ganz bewusst männlich verhielten, um zu beweisen, dass sie „ihren Mann stehen“ können. Die niemals entspannt waren. Mit denen man niemals einfach ein nettes Gespräch führen konnte oder einen Witz machen konnte. Sehr seltsame Typen!

Und es gab Frauen, die einfach sie selbst waren. Die intelligent waren, auch mal einen Scherz vertragen konnten, aber auch knallhart, wenn es die Situation erforderte. Starke, intelligente Frauen, und oft sehr nette Frauen.

Im Folgenden zeige ich Ihnen zwei Videos von Frauen, die meiner Meinung nach zur letzten Kategorie gehören.

1. Stephanie Pomboy
Sie machte einen großen Eindruck auf mich, als ich vor etwa zwei Monaten die unten genannte Präsentation sah. In der Präsentation versucht sie, eine Antwort auf die Frage zu geben, warum Bernanke eigentlich den Entschluss gefasst hatte, als Fed-Präsident aufzuhören.

Sie führt uns durch eine Zahl simpler, eindrucksvoller Grafiken, die deutlich machen, welchen Effekt sich die Fed von der Gelddruckerei der letzten Jahre erhofft hatte, welchen Effekt dies tatsächlich hatte und wie die Fed sich selbst in eine unmögliche Situation hinein manövriert hatte.

Am Ende sagt sie uns auch noch, wie ihre Erklärung dafür lautet, dass der Goldpreis voriges Jahr anfing zu fallen, genau zu dem Moment, wo die Fed mit QE3 startete.

Sehr empfehlenswert!

 

2. Elizabeth Warren
Sie machte vor ein paar Jahren großen Eindruck auf mich, als sie (übrigens selbst Prototyp einer Karrierefrau) vor ein paar Jahren in einem Vortrag erklärte, warum die Tatsache, dass seit den siebziger Jahren die Frauen in Scharen erwerbstätig wurden, uns ökonomisch gesehen nichts gebracht hat.

(dies hat selbstverständlich nichts mit Frauenrechten oder Emanzipation zu tun. Sie zeigte lediglich, dass die Kosten für eine Familie mit zwei erwerbstätigen Eltern so derart gestiegen sind, dass eine durchschnittliche amerikanische Familie jetzt viel mehr finanzielle Risiken tragen muss, als es früher der Fall war)

Elizabeth Warren wurde inzwischen zur Senatorin gewählt. Und wenn Sie ihren Namen jetzt zum ersten Mal hören, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass sie in Zukunft noch viel öfter von ihr hören werden.

In dem Videoausschnitt hierunter interviewt sie Fed-Vorsitzende  Janet Yellen über die Umsetzung eines Gesetzes, dass verhindern soll, dass Banken zu groß und zu komplex werden.

Warren zeigt uns einfache Fakten, aus denen hervorgeht, dass die Fed ihren Kontrollaufgaben nicht nachkommt (wie wir das von Zentralbanken gewohnt sind), und demontiert quasi im Vorbeigehen Janet Yellen.

Achten Sie insbesondere auf die Dummschwätzerei von Yellen. Wenn so jemand das Finanzsystem durch die Krise lotsen soll…

 

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Mario lässt die Geldpressen schon einmal warmlaufen

Im Juli 2012 schüttelte EZB-Präsident Mario Draghi einen schönen Trick aus dem Ärmel. Er versprach den Finanzmärkten ganz einfach mal, dass er alles dafür tun werde, um den Euro in seiner heutigen Form überleben zu lassen.

Mario saß zwischen zwei Brandherden. Große Schwierigkeiten in den PIIGS-Ländern riefen nach mehr gedrucktem Geld. Merkel wollte jedoch auf keinen Fall, dass die EZB noch mehr Geld druckte. Das hätte ihre Wiederwahl in Gefahr gebracht.

Der Trick hat funktioniert. Und das auch noch eine ganze Weile. Mario konnte sein Versprechen jetzt schon 15 Monate halten, ohne Geld drucken zu müssen. Dank seiner Kollegen Bernanke und Kuroda (Japan), die ihre Geldpressen sehr wohl reichlich laufen ließen. Aber der Trick verliert jetzt an Wirkung.

Katastrophale Zahlen
Letzte Woche gab Eurostat die Meldung raus, dass die Staatsverschuldung in der Eurozone im zweiten Quartal auf satte 93,4% des BIP gestiegen ist. Die Euroländer schaufelten gemeinsam noch einmal 125 Milliarden Euro auf ihren ohnehin bereits riesigen Schuldenberg drauf.

Die Staatsschulden von Griechenland (169%), Italien (133%) und Portugal (131%) sind schlicht und ergreifend untragbar. En obwohl Spanien mit 92% noch unter dem Durchschnitt liegt, steigt die Staatsverschuldung dieses Landes am schnellsten im Vergleich zu allen anderen Euroländern. Die folgende Graphik zeigt genug.

 

Mehr schlechte Nachrichten
Letzten Donnerstag veröffentlichte Eurostat noch mehr schlechte Nachrichten. Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone bleibt mit 12,3% unverändert hoch. Im September verloren weitere 60.000 Menschen ihre Arbeit.

Wirklich überraschend aber war die Meldung, dass die Inflation in der Eurozone im Oktober auf nur noch 0,7% gesunken ist. Ohne Geld zu drucken entwickelt sich die Eurozone in den kommenden Monaten in Richtung Deflation. Schauen Sie sich hier unten einmal die spanischen Inflationszahlen an.

 

An der Börse wird es noch eine Weile gesellig bleiben
Deflation ist eine Katastrophe für Länder mit hohen Staatsschulden. Und sie ist ein Alptraum in den Augen von Zentralbankern. Mario wird Geld drucken. Viel Geld.

Das bedeutet, dass bald die drei größten Zentralbanken der Welt aus vollen Zügen Geld drucken werden. Eine Katastrophe, langfristig betrachtet.

Aber wir Anleger kümmern uns erst zu einem späteren Zeitpunkt um später auftretende Probleme. Denn für die nächste Zeit bedeutet das wahrscheinlich, dass es an den Aktienbörsen gesellig ablaufen wird. Sehr gesellig.

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Wie die Fed sich selbst in die Klemme gebracht hat

Die Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar. Indem sie ihren eigenen Banksaldo mit einem einfachen Druck auf den Knopf anhebt. Mit diesem gedruckten Geld hilft Bernanke der amerikanischen Regierung, weiterhin zu viel Geld ausgeben zu können und er hilft den Banken, ihre wertlosen Hypothekenanleihen loszuwerden.

Am 22. Mai deutete Bernanke zum ersten Mal daraufhin, dass er bei ausreichendem Wirtschaftswachstum „taperen“ werde. Bzw. monatlich etwas weniger Geld drucken werde. Und der Regierung und den Banken werde er dann mit einem etwas weniger hohen Betrag helfen.

Seitdem stieg der Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Das ließ auch die Hypothekenzinsen steigen und die Erholung am Immobilienmarkt stagnierte. Dadurch entstand eine zu geringe Wirtschaftserholung, um „taperen“ zu können.

Siehe da, der Teufelskreis, in dem sich die Fed befindet
Wenn die Fed sagt, sie würde „taperen“, steigen sofort die Anleihezinsen, wodurch eine Wirtschaftserholung stagniert. Dadurch wiederum kann die Fed nicht „taperen“.

Als Bernanke am 18. September bekannt gab, dass die Fed doch nicht „taperen“ werde, sanken die Anleihezinsen wieder, woraufhin wir mit unserer Anleihestrategie sicherheitshalber ausstiegen und uns 17% Gewinn sicherten.

Seit diesem besagten Tag und insbesondere seit der Anstellung Janet Yellens als Bernankes Nachfolgerin, ist für die Finanzmärkte glasklar, dass die Fed vorläufig nicht „taperen“ wird.

Grund genug also, dass die Anleihezinsen auf das Niveau von Anfang Mai zurücksinken, so dass der Immobilienmarkt sich weiter erholen und die Wirtschaft wachsen kann. Damit rechnete Bernanke/Yellen auch. Oder hoffte.

Nur leider trat genau das nicht ein.

Denn seit Bernanke die Märkte am 18. September beruhigte, sanken die Anleihezinsen (und damit die Hypothekenzinsen) nur ein bisschen. Dadurch kann sich der Immobilienmarkt nicht weiter erholen. Und die Wirtschaftserholung hinkt auch.

Was jetzt?
Die Fed hat in den vergangenen Jahren in dem Wahn gelebt, dass sie die amerikanischen Anleihezinsen leicht steuern kann. Die Ereignisse seit Mai zeigen, dass der Anleihemarkt sich von der Fed nicht mehr steuern lässt.

Die einzige Waffe, die die Fed besitzt, ist die Geldpresse. Wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen nicht doch noch steigen, wird Yellen bald bekannt geben, dass die Fed jeden Monat noch mehr Geld drucken wird.

Das führt zu mehr Inflation und der politische Druck zu „taperen“ nimmt zu.
Die Fed hat sich selbst in die Klemme gebracht.

Der Tag an dem die Hölle losbricht
Die Fed hat den Anleihemarkt nicht länger im Griff. Das Bewusstsein, dass die amerikanische Staatsverschuldung untragbar ist und dass die Staatsanleihe eine sehr unsichere Anlage ist, dringt langsam durch.

Einestages wird dieses Bewusstsein bei der breiten Masse durchdringen. An diesem Tag wird die Hölle losbrechen.

Anleger werden ihre amerikanischen Staatsanleihen massenhaft verkaufen. Dadurch wird der Anleihezins in den Himmel schießen und wir werden mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne einfahren.

Sie können auch profitieren. Auf sehr einfach Art und Weise!
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Nur wenn man nicht ganz bei Trost ist…

…akzeptiert man in der aktuellen Wirtschaftslage einen Job als neuer Vorsitzender der Federal Reserve. Dieser Gedanke schoss mir als erstes durch den Kopf, als ich vor einigen Monaten hörte, dass Ben Bernanke von Obama ins Aus geschoben werden würde.

Egal wer es auch werden würde, es würde jemand sein, der entweder einen unglaublich niedrigen IQ besitzt oder geistig nicht ganz bei Trost ist.

Wenn man auf Gelddruckerei setzt, führt man die Welt in eine Hyperinflation. Und der eigene Name wird auf ewig in einem Atemzug mit Rudolf Havenstein von der Reichsbank 1923 genannt.

Und wenn man nach Amtsantritt die Geldpressen stoppt, verfällt die Weltwirtschaft sofort in eine tiefe Depression und man sollte sich als Fed-Vorsitzender anschließend besser für einige Jahre unter seinem Schreibtisch im Fed-Gebäude verkriechen.

1980 konnte Paul Volcker das Ruder noch umreißen. Weil die amerikanische Wirtschaft im Kern noch recht gesund war. Aber wirklich angenehm können die Jahre 1981 und ’82 für ihn nicht gewesen sein. Erst 1983 warf seine Politik Früchte ab und es begann eine ziemlich lange wirtschaftliche Blütezeit.

Jetzt ist es zu spät, das Ruder rumzureißen. Das Wirtschaftsgeschwür war 2008 bereits viel größer als 1980, und es hat sich in den vergangenen fünf Jahren nur noch weiter ausgedehnt.

Janet Yellen wird neue Fed-Vorsitzende. Erste Hinweise darauf, dass diese Frau nicht mehr ganz richtig tickt, wurden bereits 2010 deutlich. Damals plädierte sie sogar für einen Negativzins.

Zinsen für das eigene Sparkonto zahlen
Das bedeutet, dass man Geld auf sein Sparkonto einzahlt (also der Bank leiht) und dafür keine Zinsen bekommt sondern zahlt. Dass man seine Bank also bezahlt, wenn man Geld von der Bank leiht und wenn man ihr Geld leiht.

Unter Yellen wird die Fed nur noch mehr Geld drucken. Und dann könnten die Zinsen sogar unter die Nullprozentmarke sinken. Und dann werden andere Zentralbanken es der Fed natürlich gleichtun.

Wirtschaftlich ist das meiner Ansicht nach eine Katastrophe. Der einzige Vorteil, der sich für uns Anleger daraus ergibt, sind Aktienkurse, die in nächster Zeit auch weiterhin recht stark steigen könnten.

Zudem ist dies meiner Meinung nach die klare Botschaft, dass man sein Erspartes besser in physischem Gold und Silber führen sollte als auf einem Sparkonto bei einer Bank.

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Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

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Die Blase platzt (endlich)

Wir mussten eine ganze Weile darauf warten, aber seit zwei Monaten sieht es doch stark danach aus, als würde die Seifenblase jetzt platzen. Ich spreche hier von der größten Seifenblase der Geschichte. Der amerikanische Anleihemarkt.

Der Zins für amerikanische Staatsanleihen steigt seit Anfang Mai. Und seitdem die Börse sich erholt hat, weil Bernanke vielleicht doch weiterhin Geld druckt, ist der Zins nicht gesunken. In den vergangenen drei Jahren ist das aber jedes Mal doch passiert.

Der Geist hat die Flasche verlassen
Obwohl Bernanke monatlich für 45 Milliarden Dollar Staatsanleihen aufkauft, und obwohl die Börse schlussfolgert, dass Bernanke das vorläufig auch weiter so machen wird, stieg der Zins dennoch an.

Der Geist hat die Flasche verlassen – Ein klareres Zeichen gibt es nicht.

Damit können Megagewinne erzielt werden
Wir müssen realisieren, dass die Zinsen nach wie vor auf einem historisch tiefen Niveau liegen. Wenn die Zinsen auch nur auf das, historisch betrachtet, normale Niveau von 6% steigen, werden wir mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne erzielen.

Wir gehen allerdings davon aus, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen mindestens auf jene 15% steigen werden, die die amerikanische Regierung 1980 noch zahlen musste, um Geld leihen zu können. Sollte das tatsächlich eintreten, werden Sie mit unserer Anleihestrategie nicht enorme Gewinne erzielen, sondern Megagewinne.

Pipifax
Vor knapp zwei Monaten schickten wir den Besitzern unseres Anleihereports das Signal, auf sinkende Anleihekurse zu setzen. Sie liegen jetzt bei schönen 16% Gewinn. Nicht schlecht in zwei Monaten. Aber verglichen mit dem, was noch kommen wird, ist das Pipifax.

Der Geist hat die Flasche verlassen. Anleger realisieren langsam aber sicher, dass amerikanische Staatsanleihen doch nicht so sicher sind wie angenommen und starten mit dem Verkauf. Die Herde setzt sich in Gang.

Sie können leicht profitieren
In unserem Anleihereport erklären wir Ihnen, wie Sie leicht vom Zerplatzen dieser Blase mit historischem Ausmaß profitieren können. Profitieren auch Sie!
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Verrückte Welt

Letzten Mittwoch wurde das Protokoll der Fed-Sitzung vom 19. Juni freigegeben. Sie wissen schon, die Sitzung, die die Stimmung an der Börse zunichtemachte, weil die Fed andeutete, bei ausreichender Wirtschaftserholung eventuell taperen zu können.

Bzw. monatlich nicht länger 85 Milliarden Dollar aus heißer Luft zu schaffen, sondern diesen Betrag zu kürzen. Vielleicht schon irgendwann 2014.

In diesem Artikel habe ich Ihnen vor drei Wochen gezeigt, dass Bernanke in der Pressemitteilung nach dieser Fed-Sitzung gar nichts Komisches sagte. Dennoch geriet die Börse direkt im Anschluss komplett in Stress.

Gleiche Fed-Sitzung. Anderes Fazit.
Letzten Mittwoch wurde das Protokoll genau dieser Sitzung freigegeben. Auch darin selbstverständlich nichts Außergewöhnliches. Jetzt aber zog man an der Börse den Schluss, dass Bernanke mit dem Gelddruck vorläufig noch weitermachen wird. Und dass die Party an der Börse demnach noch eine Weile andauern wird.

Zwei völlig gegensätzliche Schlussfolgerungen aus ein und derselben Fed-Sitzung, in der absolut nichts Komisches geäußert wurde. In der letztendlich überhaupt nichts gesagt wurde. Kommen Sie da noch mit? Ich nicht! Eine verrückte Welt…

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Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

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Zu bemühtem Amateur degradiert

Haben Sie die Meldung in den Nachrichten gehört? Japans Wirtschaft wächst wieder. Um ganze 3,5% auf Jahrbasis. Dank der japanischen Zentralbank, die jeden Monat japanische Yen in Höhe von schlappen 81 Milliarden Dollar aus dem Nichts schafft.

Das ist fast so viel wie Bernanke druckt, allerdings ist die amerikanische Wirtschaft drei Mal so groß. Kuroda degradiert Bernanke damit, in Sachen Gelddrucken (seiner Spezialität), zu einem bemühten Amateur!

Dieses unübertroffene Geldgedrucke der Japaner hat dazu geführt, dass der Yen im vergangenen halben Jahr um 20% gesunken ist. Im Vergleich zum Dollar, dem Euro und im Vergleich zum südkoreanischen Won.

Koreanische Unternehmen größte Opfer
Dadurch wurden japanische Autos, Smartphones, Tablets, Computer und alle anderen Produkte, die insbesondere auch in Südkorea produziert werden, mal eben 20% günstiger als die Produkte der südkoreanischen Konkurrenz. Ohne dass sie dafür etwas hätten tun müssen. Das ist schön!

Südkorea schaut sich das bis dato zähneknirschend an. Mit einer Wirtschaft, die zur Hälfte vom Export abhängig ist. Export, der insbesondere mit japanischen Unternehmen konkurriert. Im April kündigte die Regierung ein Investitionsprogramm an. Und diesen Monat senkte die südkoreanische Zentralbank den Zins herab.

Peanuts
Aber das sind Peanuts im Vergleich zu den unglaublichen Menge Yen, die Japan monatlich auf den Währungsmarkt schmeißt. Man darf also gespannt sein, wann auch die südkoreanische Zentralbank die großen Kanonen hervorzaubert. Wodurch sich dann wiederum ein anderes Land (zu Recht) benachteiligt fühlen wird. Und wodurch auch dieses Land dann massenhaft Geld drucken wird. Usw.

Europäische Unternehmen exportierten im letzten Jahr Güter im Wert von 55 Milliarden Euro nach Japan. Ihre Produkte sind, gemessen in Yen, 20% teurer geworden. Das stimmt ein nach Japan exportierendes Unternehmen nicht unbedingt fröhlich. Vor allem nicht während einer schweren Wirtschaftskrise.

Zufällig habe ich letzte Woche gelesen, dass Draghi neuen Anleiheankäufen offen gegenübersteht. Also Geld drucken. Es ist Krieg. Währungskrieg.

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