Einfache und intelligente Strategie

David Einhorn ist einer der besten Hedgefonds Manager weltweit. In seinem aktuellen Quartalsbericht schrieb er letzte Woche, dass er den Net Exposure des Fonds von 30% auf 14% herabgesenkt hat.

Bis zum letzten Quartal standen ihm also bei 100 Dollar für Spekulationen auf steigende Kurse auch 70 Dollar für Spekulationen auf sinkende Kurse zur Verfügung. Letzteres hat er nun auf 86 Dollar erhöht.

Die Gründe:

    • Die Chance, durch steigende Kurse gut profitieren zu können, nimmt stetig ab, während es immer leichter wird, Aktien zu finden, denen ein starker Kursrückgang bevorsteht.
    • Es gibt zu viele Aktien mit einem zu hohen Kurs-Gewinn-Verhältnis, wodurch die Börse zu teuer wird. Zugleich wird es immer wahrscheinlicher, dass Unternehmensgewinne nicht länger zunehmen, sondern eher sinken werden.

Kosten steigen jetzt schneller als der Umsatz
Einhorn erklärt, dass Unternehmen vor fünf Jahren stark auf Kostensenkung setzten. Die Kosten sanken dadurch schneller als der Umsatz. Und der Gewinn begann zu steigen.

Jetzt passiert das Gegenteil. Kosten steigen schneller als der Umsatz. Das unterstreichen auch die angekündigten Lohnerhöhungen bei Wal-Mart, Target und McDonalds.

Einfach und intelligent
Dass Leute wie Einhorn keinen Schlag abbekommen, wenn die Börse stark sinkt, liegt an ihrem Vorausblick. Sie schauen in die Zukunft weil sie auf keinen Fall Nachteile erfahren wollen.

Außerdem wendet jemand wie Einhorn eine einfache und intelligente Anlagestrategie an. Und diese Strategie besteht kurz zusammengefasst aus zwei Teilen:

    • Auf steigende Kurse relativ günstiger Aktien von Unternehmen setzen, die sehr gut laufen und rosige Zukunftsprognosen haben.
    • Auf sinkende Kurse stark überbewerteter, absurd teurer Aktien setzen, die reif sind für enorme Kurseinbrüche.

Investieren Sie genauso einfach und intelligent wie David Einhorn
Wir kommen zweifelsohne nicht an David Einhorns Leistung heran. Aber mit unserer TopAktien Strategie verfolgen wir aber das gleiche Ziel! In die günstigsten Aktien der besten Unternehmen investieren.

Außerdem setzen wir mit unserem Report „Der neue Internethype“ auf Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absurd teuren Internet- und Social Media-Aktien unausweichlich bevorstehen.

Das Schöne ist, dass Sie und ich in kleinem Stil exakt das Gleiche tun können wie Einhorn im großen Stil.

Setzen Sie auf steigende und sinkende Kurse
Sie investieren in die günstigen Aktien der besten Unternehmen. Und zugleich setzen Sie auf die Kursrückgänge von 80 bis 100%, die den absolut gehypten Internet- und Social Media-Aktien bevorstehen.

So investieren Sie clever und Sie werden (wie Einhorn) als Gewinner aus einem starken Börseneinbruch hervorgehen. Bestellen Sie darum schnell diesen einzigartigen Report!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!

Letzte Woche habe ich im Internet zufällig irgendwo die unten abgebildete Tabelle gesehen.

Links sehen Sie die zehn größten Aktien der Nasdaq im Jahr 2000, als die Nasdaq-Blase ihren Höhepunkt erreicht hatte. Rechts sehen Sie die aktuelle Top 10 der größten Nasdaq-Aktien (eine dieser Aktien ist zufällig unser gratis TopAktien Tipp).

Die Zahlen in der Tabelle geben die Kurs-Gewinn-Verhältnisse wieder. Und das ergibt ein interessantes Bild.

Einige der Namen in der linken Spalte werden Sie vielleicht nicht einmal wiedererkennen. Sie sind von der Börse verschwunden.

Der große Unterschied zwischen damals und heute
Und wir sehen die Namen von Unternehmen, die aktuell noch immer marktbeherrschende Akteure sind. Der große Unterschied zeigt sich allerdings im Kurs-Gewinn-Verhältnis. Für eine Microsoft Aktie musste man im Jahr 2000 das 57-Fache des Jahresgewinns hinblättern. Aktuell zahlt man mit dem 16-Fachen des Jahresgewinns einen normalen Preis.

Allerdings war Microsoft bei Weitem nicht die teuerste Aktie. Sie war ungefähr vergleichbar mit Facebook heute. Schon fast ein Household Name.

Yahoo hingegen war eine wirklich beliebte Aktie. The sky was the limit. Und auch Cisco war hot. Notierte sage und schreibe das 127-Fache des Gewinns.

Cisco machte damals schon Gewinn. Und jetzt natürlich auch noch. Erfolgreiches Unternehmen. Aber schauen Sie sich hier unten einmal an, was mit dem Aktienkurs passiert ist.

Der Cisco-Kurs stieg Anfang 2000 sogar auf über 80$. Und alle fanden es normal. Das war die neue Wirtschaft. Mit neuen Regeln. Man war eine Art hinterwäldlerischer Wirtschaftsidiot, wenn man solche Aktien nicht besaß.

Es ging (natürlich) komplett schief
Nicht mit Cisco selbst, denn das war ein absolut gesundes Unternehmen. Aber mit der Cisco-Aktie. Sie war infolge des Hypes absurd teuer geworden. Und daher sank der Kurs mach dem Zerplatzen der Blase um satte 85%. Die Aktie notiert jetzt, exakt 15 Jahre später, nach wie vor 65% niedriger.

Wenn Sie glauben, das sei eine Ausnahme gewesen, schauen Sie sich unten dann einmal die Kursgraphik des ebenso erfolgreichen Unternehmens Intel an. Exakt der gleiche Verlauf.

Kurs um exakt 100% gesunken
Der Intel-Kurs sank um gut 80%. Und die Aktie notiert jetzt, ganze 15 Jahre später, nach wie vor 60% niedriger. Und das waren dann nur die Unternehmen, die damals bereits erfolgreich waren und erfolgreich blieben.

Neben Cisco, Intel und Microsoft gab es allerdings noch dutzende andere Aktien, die noch weit beliebter waren. Bei denen die Bäume noch viel höher in den Himmel wuchsen. Allesamt um genau 100% gesunken.

Der neue Internethype
Jetzt befinden wir uns inmitten eines neuen Internethypes. Social Media, Cloud Technology, 3D-Printing und Software Aktien.

Anleger zahlen auch jetzt mal eben das 100- bis 500-Fache des erwarteten (also nicht einmal erzielten) Gewinns. Sie zahlen sogar dickes Geld für Aktien von Unternehmen, die noch nie zuvor einen Cent Gewinn gemacht haben.

Genau wie vor 15 Jahren hält jeder das für normal. Leute, das ist nicht normal! Es ist eine neue, enorme Blase. Die mit hundertprozentiger Sicherheit platzen wird.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind unvermeidbar
Sie werden zweifelsohne mitbekommen haben, dass die Unruhe an den Finanzmärkten in letzter Zeit zugenommen hat. Anleger und Investoren werden immer nervöser. Idealer Nährboden für das Zerplatzen dieser Blase.

Sobald das passiert, werden die Kurse dieser Aktien um 80 bis 100% in den Keller rauschen.

Zwanzig Kandidaten für die größten Kursrückgänge
Für unseren Spezialreport „Der neue Internethype“ haben wir 20 Aktien selektiert. Potenzielle Kandidaten für die größten Kursrückgänge. Bis 100%!

Und wir haben neue Kandidaten im Blick.

Oh Mann, diese Blase wird lautstark zerplatzen!
Und oh Mann, wir werden davon ausgiebig profitieren!
Wollen auch Sie profitieren? Bestellen Sie dann hier diesen Spezialreport.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Sind Sie darauf vorbereitet?

Ich möchte Ihnen heute kurz Mark Spitznagel vorstellen. Einer der erfolgreichsten Anleger weltweit, dessen Hedgefonds bei Ausbruch der Kreditkrise 2008 ganze 100% verdiente.

Seit Ausbruch der Kreditkrise und während seiner gesamten Karriere ist er einer der erfolgreichsten Fondsverwalter der Welt. Sein Universa Fonds ist sogar so beliebt, dass er für Neuanleger geschlossen ist.

Im Folgenden finden Sie ein kurzes Interview, welches er letzte Woche CNBC gab.
Hören Sie es sich gut an!

Spitznagel sagt ganz klar, dass der aktuelle Börsenanstieg künstlicher Natur ist. Dass Aktienkurse von der Fed hochgetrieben werden; die Fed, welche die Zinsen auf 0% gesetzt hat und jeden Monat eimerweise Geld druckt.

Dass die Börse also basierend auf einer künstlich geschaffenen Wirtschaftsillusion so hoch gestiegen ist. Er prognostiziert einen Börsenrückgang von 40%.

Spitznagel sagt auch, dass es verschiedene Zeichen gibt, die darauf schließen lassen, dass uns ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Ein Zeichen sehen wir auf der Graphik unten.

An der roten Linie in der Graphik sehen wir, dass jetzt mehr auf Margin (also mit geliehenem Geld) angelegt wird als im März 2000. Und fast ebenso viel wie im Juli 2007. Wir wissen alle, wie hoch die Börse zwei Jahre später stand (also im März 2002 und Juli 2009). Oder wie tief.

Spitznagels Rat an Privatanleger: komplett aussteigen und ruhig auf diesen Crash warten.

Halte ich für einen schlechten Rat.

Er teilt im Interview bereits mit, dass dieser Crash auch erst in einem Jahr (oder noch später) eintreten könnte. Und in der Zwischenzeit könnte die Börse auch ohne weiteres noch ein paar Prozentpunkte, so 30 bis 40, steigen. Zum Beispiel wenn Yellen die Geldpressen noch etwas schneller drucken lässt. Oder wenn Draghi wieder Geld druckt.

Das würde bedeuten, dass Sie jetzt ausstiegen und dann ein Jahr lang (oder noch länger) zähneknirschend mit ansähen, wie andere doch von dem Anstieg profitierten. Das hält der durchschnittliche Privatanleger nicht aus. Logisch, denn wir sind nur Menschen.

Was ich für eine viel bessere Idee halte…
…ist möglichst ausgiebig vom aktuellen Börsenanstieg zu profitieren. Aber dennoch darauf vorbereitet zu sein, auf einen starken Börsenrückgang zu reagieren. Dazu bieten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten auf dem Präsentierteller.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

Entscheiden Sie sich für gewinnbringendes Anlegen + Sicherheit
Mit dieser einfach anwendbaren Strategie kommen Sie überall durch!
Melden Sie sich hier zu DienstagTrader- Easy an.

 

Fazit
Wir bieten Ihnen oben zwei großartige Möglichkeiten, vorerst noch eine Weile von einer steigenden Börse profitieren zu können, um im Anschluss dann außerhalb der Schusslinie zu bleiben, sobald dieser starke Crash eintritt.

Mir käme es auf jeden Fall unglaublich dumm vor, ausschließlich auf steigende Kurse zu setzen, ohne einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen.

Dieser Crash wird bald auf jeden Fall eintreten. Ich bin darauf vorbereitet. Mark Spitznagel ist das ganz bestimmt auch. Aber sind auch Sie vorbereitet?

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Verrückte Welt

Letzten Mittwoch wurde das Protokoll der Fed-Sitzung vom 19. Juni freigegeben. Sie wissen schon, die Sitzung, die die Stimmung an der Börse zunichtemachte, weil die Fed andeutete, bei ausreichender Wirtschaftserholung eventuell taperen zu können.

Bzw. monatlich nicht länger 85 Milliarden Dollar aus heißer Luft zu schaffen, sondern diesen Betrag zu kürzen. Vielleicht schon irgendwann 2014.

In diesem Artikel habe ich Ihnen vor drei Wochen gezeigt, dass Bernanke in der Pressemitteilung nach dieser Fed-Sitzung gar nichts Komisches sagte. Dennoch geriet die Börse direkt im Anschluss komplett in Stress.

Gleiche Fed-Sitzung. Anderes Fazit.
Letzten Mittwoch wurde das Protokoll genau dieser Sitzung freigegeben. Auch darin selbstverständlich nichts Außergewöhnliches. Jetzt aber zog man an der Börse den Schluss, dass Bernanke mit dem Gelddruck vorläufig noch weitermachen wird. Und dass die Party an der Börse demnach noch eine Weile andauern wird.

Zwei völlig gegensätzliche Schlussfolgerungen aus ein und derselben Fed-Sitzung, in der absolut nichts Komisches geäußert wurde. In der letztendlich überhaupt nichts gesagt wurde. Kommen Sie da noch mit? Ich nicht! Eine verrückte Welt…

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wir rechnen noch einmal

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel ein Rechenbeispiel gezeigt, mit dem ich hoffte, Sie davon überzeugen zu können, wie wichtig es ist, ein Portefeuille rechtzeitig abzudecken, wenn ein starker Börsenrückgang droht.

Ich gebe Ihnen sicherheitshalber noch kurz den aktuellen Stand der Dinge mit auf den Weg: ES DROHT EIN STARKER BÖRSENRÜCKGANG!!

Heute gebe ich Ihnen kurz ein Rechenbeispiel, das zeigt, wie Sie davon maximal profitieren können.

Von einem starken Börsenrückgang maximal profitieren
Nehmen wir an, Sie würden DienstagTrader-Trend mit einem Betrag von 20.000 Euro anwenden. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie einen ersten 10%igen Börsenrückgang aufgetischt bekämen. Der Wert Ihres Portefeuilles würde auf 18.000 Euro sinken.

Anschließend würden Sie aber auf sinkende Kurse setzen. Vom anschließenden Börsenrückgang, der 30% beträgt, profitierten Sie dann. Ihr Gewinn wäre so hoch wie der Verlust der Börse; er läge also bei 30%. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege auf 23.400 Euro.

Obwohl die Börse stark gesunken wäre und obwohl jeder auf einem Häufchen Nichts säße, hätten Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent gerade einen großartigen Gewinn erzielt!

Und dann fängt der Spaß erst richtig an!
Anschließend würde die Börse zu einer Erholung ansetzen und auf ihr altes Niveau zurücksteigen. Das bedeute ein Anstieg von 67% vom Bodenniveau. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege ebenso stark wie die Börse. Auf 39.078 Euro.

Als einfacher Aktieninvestor ständen Sie nach der Erholung bei plus-minus Null. Hätten Sie allerdings DienstagTrader-Trend angewandt, stünden Sie auf einem Gewinn von fast 100%. Obwohl sich an der Börse letztendlich nichts getan hätte.

Was wir oben nicht mitgerechnet haben
Erstens performen die, im Rahmen von DienstagTrader selektierten Aktien durchschnittlich viel besser als die Börse. Zweitens erleben wir so etwas insbesondere während eines starken Börsenrückgangs und während der Erholung nach einem starken Börsenrückgang.

Wir sind daher auch davon überzeugt, dass wir mit DienstagTrader-Trend sogar noch ein Stück stärker vom nächsten kräftigen Börsenrückgang profitieren werden. Profitieren Sie mit? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Kleiner Rechenfehler

Es ist gerade einmal gut zehn Tage her, als ich in diesem Artikel schrieb, dass für mich fest steht, dass Zypern nur noch mehr Hilfe benötigen wird. Letzten Donnerstag kam heraus, dass der Schaden schon jetzt 6 Milliarden Euro höher ausfällt als erwartet.

Das geht aber ganz schön schnell! Das ist in so kurzer Zeit nur möglich, weil Dijsselbloem und Konsorten einen kleinen Rechenfehler gemacht haben. Kann passieren.

Sechs Milliarden ist auch nicht so viel Geld. Außer man bedenkt, dass die zyprische Wirtschaft nur 18 Milliarden Euro umfasst. Und dass der im letzten Monat übersehene Schaden also ein Drittel der gesamten zyprischen Wirtschaft beträgt.

Das ist ungefähr so, als würde in Deutschland plötzlich ein Schaden von 875 Milliarden Euro auftauchen.

Zypern weg. Wer kommt dann?
Die Eurokraten wollen übrigens, dass Zypern diese 6 Milliarden Euro selber irgendwo herzaubert. Was natürlich unmöglich ist. Vor einigen Wochen war Zypern kurz davor, den Euro zu verlassen.

Ohne zusätzliche EU-Hilfen ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass das doch noch passieren wird. Die nächste Frage lautet: Wer kommt dann?

Europa wird von einer Truppe Clowns geführt. Ich kann es schlicht und ergreifend nicht anders umschreiben…

Wenn Politiker einmal anfangen herumzumurksen, kann es ganz schnell gehen. Mit dem Euro, mit Gold, mit den Börsen, mit Ihrem Banksaldo, mit allem.
Seien Sie darum vorbereitet und haben Sie einen Plan!

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Finden Sie es an der Börse auch so schön?

Finden Sie es in letzter Zeit an der Börse auch so schön? Dann können wir uns die Hand reichen. Wir finden es auch total schön. Dieses Jahr ist die Börse bis jetzt nur angestiegen, ohne jegliches Zeichen von Schwäche. Auch unsere DienstagTrader Abonnenten erleben eine entspannte Periode, denn das erste Quartal 2013 verlief sehr gut.

Gehören Sie zu den 90% oder zu den anderen 10%?
Es kann gut sein, dass die Börse noch eine Weile weiter steigt. Aber ich sage Ihnen direkt, dass die Börse niemals unaufhörlich weiter steigt. Und je schneller die Börse steigt, desto mehr Raum wird geschaffen für einen anschließenden starken Rückgang.

Hinzu kommt, dass ich dem Sentiment nicht traue. Es ist mir alles zu ruhig. Und das in einer Zeit, in der so große Probleme wie nie zuvor unter der Oberfläche brodeln. Probleme, die jeden Augenblick überkochen können.

Ich möchte Ihnen darum folgende Frage stellen: Was tun Sie, wenn die Börse bald einen kräftigen Rückgang aufgetischt bekommt? Haben Sie schon einen Plan, wie Sie damit umgehen werden? Sollten Sie keinen haben, gehören Sie nämlich zu den 90% der Anleger, die ein wenig herumeiern und nach einem starken Börsenrückgang nicht wissen, was sie tun sollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Börse bald wieder einen Dämpfer abbekommt, ist ganz einfach gegeben.

Gewinn bei steigender und sinkender Börse
Und das sollten Sie als Anleger im Vorhinein berücksichtigen. Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, ist dies eine ideale Chance, bald und rechtzeitig auszusteigen und direkt von sinkenden Kursen zu profitieren.

Sind Sie der Typ Anleger, der bei steigender und auch bei sinkender Börse Gewinn machen möchte? Dann ist Ihnen DienstagTrader-Trend als Anlagestrategie auf den Leib geschrieben.

Bestellen Sie hier auf jeden Fall den kostenlosen Report, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie diese besondere Strategie funktioniert, und wie es sein kann, dass wir damit durchschnittlich 53% pro Jahr realisieren. Lesen Sie ihn kritisch und setzen Sie die Strategie nur dann um, wenn Sie sich in der, im Report beschriebenen Vorgehensweise wiederfinden können.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Vier Schritte vor – drei zurück

Ich habe schon häufiger im Rahmen dieses Newsletters geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der starke Anstiege sich mit kräftigen Rückgängen abwechseln. Letztendlich positiv, aber eben viel Bewegung.

Optimistische Phasen werden von ängstlichen und unsicheren Phasen abgelöst werden. Vier Schritte vor – drei zurück.

Warum diese Prognose?
Ganz einfach. Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit stetig steigender wirtschaftlicher Unsicherheit, führt dazu, dass die Börse sich noch manisch-depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten.

Bereit für die Achterbahn?
Wir geraten daher immer mehr in eine Art Achterbahn. Währenddessen ist das Geld auf einen Sparkonto als Langzeitanlage keine sichere Option mehr. Wenn man in Aktien anlegt, muss man starke Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in ängstlichen und unsicheren Zeiten dazu, ihren Gefühlen nachzugehen und viele setzen dann genau im falschen Moment auf Sicherheit.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie befolgen, bei der Sie SOFORT eingreifen, wenn sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Sie sollten also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang beginnt. Das bedeutet weniger Stress, mehr Ruhe und Sie verhindern, im falschen Moment die falschen Dinge zu tun.

Genau das erreichen Sie mit DienstagTrader-Easy. Und das Denken überlassen Sie sogar anderen! Einfach einmal pro Woche die Signale umsetzen. That’s it.
Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen