Noch mehr klare Zeichen

Vorletzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel von der seltenen Kombination der vier Faktoren berichtet, die wir an der Börse gerade erleben.

Eine Kombination aus Faktoren, die wir zuvor nur in den Jahre 1987, 1999 und 2007 erlebten. Wir wissen alle, was im Anschluss passiert ist.

Es ist sehr wichtig, sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig zu machen!

Wir erkennen weitere Warnsignale
Einer der Faktoren, die ich nannte, war der Shiller-PE Ratio. Dieser Ratio sagt, dass der S&P-500 in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal teurer war als aktuell.

Das ist erschreckend. Aber letzte Woche habe ich etwas noch erschreckenderes gelesen. Berater 720Global hat den Russell-2000 analysiert. Der Index der größten 2.000 Aktien an der Wall Street.

Das 237-Fache des Jahresgewinns
Dieser Russell-2000 Index stieg seit der Wahl Trumps um satte 14%. Und jetzt notiert er laut offizieller Berechnung das 46-Fache des Jahresgewinns.

Das ist horrend teuer!

Es hat sich jetzt allerdings herausgestellt, dass man dabei nur die Aktien der Unternehmen berücksichtigt, die Gewinn machen. Unternehmen, die Verlust verbuchen, werden der Einfachheit halber kurzerhand nicht mitgerechnet.

Wenn man (so wie es sein sollte) auch die Aktien von Unternehmen berücksichtigt, die Verlust schreiben, dann notiert der Russell-2000 Index das 237-Fache des Jahresgewinns!

Das ist unfassbar!

Börsenwert steigt. Unternehmensgewinne sinken.
Der folgenden Graphik können wir entnehmen, dass der Börsenwert des Russell-2000 Index (grüne Linie) stark gestiegen ist, während der durchschnittliche Nettogewinn dieser 2.000 Unternehmen eher stark sank.

Die grüne und schwarze Linie in dieser Graphik müssten sich eigentlich in etwa in dieselbe Richtung bewegen. Diese Graphik zeigt daher auch, dass die Börse reif ist für eine (kräftigte) Korrektur.

Börse jetzt schon seit 1.970 Tagen ohne 20% Korrektur
Außerdem habe ich diese Woche eine weitere, allerdings schwer lesbare Graphik gesehen, die man auch nicht ignorieren sollte.

Diese Graphik misst seit 1928 wie viele Tage es jedes Mal dauert, bis die Börse eine Korrektur von 5%, 10% und 20% verdauen musste.

Phase ohne 20% Börsenrückgang jetzt schon gut dreimal länger
Durchschnittlich musste die Börse in den vergangenen 88 Jahren alle 635 Tage einen Rückgang von 20% oder mehr verdauen. Jetzt ist es bereits 1.970 Tage her, dass die Börse noch einmal um 20% gesunken ist.

Das ist fast dreimal länger als der Durchschnitt. Das kann nicht ewig so bleiben. Ganz bestimmt nicht, wenn die Börse so teuer ist wie derzeit.

Sie sehen, es gibt weitere Warnsignale, als die, die ich Ihnen vorletzte Woche nannte. Es ist daher auch äußerst wichtig, nicht nur von steigenden Kursen abhängig zu sein.

Lauter Möglichkeiten, von starkem Börsenrückgang zu profitieren
Wir bieten Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten, wie Sie ausgiebig von einem starken Börsenrückgang profitieren können.

In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie auf sinkende Kurse von Aktien setzen können, die unserer bescheidenen Meinung nach reif sind für Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Und in diesem Artikel erläutern wir, wie Sie ohne nachzudenken im Zuge des Börsentrends investieren, von einer steigenden und sinkenden Börse profitieren und damit eine großartige Rendite erzielen können. Dieses Jahr schon gut 100%!

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Eine seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie meiner Ansicht nach ein ideales Anlageportfolio unter den derzeitigen Umständen aussieht.

Das Wichtigste ist, dass man nicht nur in gewöhnliche Aktien, sondern auch in Gold- und Silberaktien investiert und dass man auch auf sinkende Kurse setzt.

Auf sinkende Kurse zu spekulieren halte ich jetzt für noch vernünftiger als noch vor einigen Monaten. Denn wir erkennen an der Börse eine seltene Kombination verschiedener Faktoren, die denen aus den Jahren 1987, 1999 und 2007 gleichkommen.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam nachgehen!

Börse jetzt 75% teurer als Langzeitdurchschnitt
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu messen, ob die Börse insgesamt unter- oder überbewertet wird. Wie man es auch misst, Aktien werden im Durchschnitt stark überbewertet.

Die folgende Graphik zeigt den Shiller PE-Ratio.

Wie wir sehen, notierte der Shiller PE-Ratio in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal über dem derzeitigen Niveau. 1929 und während des Internethypes im Jahr 1999. Wir sehen auch, dass die Börse jetzt also teurer ist als 1987 und 2007.

Der Shiller PE-Ratio notiert jetzt satte 75% über dem Langzeitdurchschnitt. Natürlich kann eine solche Situation eine Weile andauern. Oder die Börse kann noch weiter steigen und dementsprechend noch teurer werden.

Es gibt jetzt jedoch zwei wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die Börse bereits kurzfristig zu sinken beginnt.

Anleger sind viel zu optimistisch
Die Abbildung unten zeigt, dass Anleger sehr optimistisch sind.

Wir sehen, dass hier sogar der Begriff Extreme Greed verwendet wird. Wenn Anleger extrem optimistisch sind, ist die Börse meistens reif für einen Rückgang.

Steigende Zinsen
Das Wichtigste all dessen ist meiner Ansicht nach, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen wieder steigen. Das sehen wir in der folgenden Graphik.

Die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind um ein volles Prozent gestiegen. Dadurch ergibt die wichtigste Alternative zu Aktienanlagen wieder Zinsen.

Mit geliehenem Geld anlegen
Und die nun folgende Graphik zeigt, dass jetzt mehr mit geliehenem Geld (auf margin) investiert wird, als je zuvor in der Geschichte.

Wir sehen, dass Margin-Anlagen Ende der 90er Jahre und 2005-2007 viel kräftiger zunahmen als der S&P-500. Und dass das beide Male zu einem Börsencrash und einer Rezession führte.

Die Börse sank 2000 und 2008 auch so stark, weil Margin-Anleger gezwungen wurden, ihre Aktien zu verkaufen, um ihre Kredite tilgen zu können.

Seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren
Eine extrem teure Börse, extrem optimistische Anleger, steigende Zinsen und massenhaft mit geliehenem Geld anlegen. Eine seltene, giftige Kombination verschiedener Faktoren.

Eine Kombination, die bereits in den Jahren 1929, 1972, 1987, 2000 und 2007 vorkam. In allen Fällen folgte im Anschluss ein starker Börsenrückgang oder sogar ein schwerer Börsencrash.

 

Setzen Sie darum ab jetzt auch auf sinkende Kurse!
Darum bietet es sich gerade jetzt an, nicht ausschließlich auf steigende, sondern insbesondere auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Und damit sollten Sie nicht allzu lange warten. Denn wenn die Börse einmal zu sinken beginnt, könnte es enorm schnell gehen.

Um bestmöglich vom bevorstehenden Börsenrückgang zu profitieren, entscheiden Sie sich am besten für:

    • Aktien, von denen Sie ganz sicher wissen, dass sie absurd teuer sind
      und/oder
    • Aktien von Unternehmen, die am Rande einer Krise in ihrem Unternehmenssektor stehen

Genau solche Aktien haben wir für Sie entdeckt!

 

Die neue Subprime-Krise
Zu allererst gibt es da die historische Blase am Markt für Autos und Autodarlehen. Es wurden jahrelang massenhaft Autos per Kredit an finanziell bitterarme Menschen verkauft, die ihre Kredite niemals abzahlen werden können.

Die steigenden Zinsen unterstützen ein schnelleres Zerplatzen dieser Blase.

Diese Blase führt unwiderruflich zu einer neuen Subprime-Krise und zu einer Pleitewelle in diesem Sektor.

Kursrückgänge von 90 bis 100 Prozent sind unvermeidbar!
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Absurd teure Internet-Aktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die noch immer nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir ungefähr 15 absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien selektiert.

Aktien, die teilweise das 850-Fache des Gewinns notieren! Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die jedes Quartal erneut viele Millionen Verlust erleiden!

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller schießen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Profitieren Sie von den stärksten Kursrückgängen
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Es könnte ab jetzt steil bergab gehen

Vor gut einem Monat (9. September) schoss die Böse an einem Tag um gut 2,5% herab. Anleger gerieten in Panik, nachdem Fed-Vorstandsmitglied Rosengren eine Zinsanhebung andeutete.

In diesem Artikel habe ich Ihnen ausführlich darüber berichtet. Im Anschluss gaben alle ihr Bestes, um Anleger wieder zu beruhigen. Und es gab natürlich keine Zinsanhebung.

Der Verlust dieses Tages ist jedoch auch nach einem Monat noch nicht wieder gutgemacht. Eher im Gegenteil, am Donnerstag schloss der S&P-500 sogar tiefer als am 9. September.

Das ist ein klares Zeichen. Man sollte derzeit wirklich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig sein! Vielleicht wäre es gut, meinen Artikel über das (meiner Ansicht nach) ideale Anlagedepot noch einmal zu lesen.

Gute Nachrichten!
Timing ist der schwierigste Teil des Anlegens. Aber dies scheint dann wohl doch wirklich der ideale Zeitpunkt zu sein, um auf sinkende Kurse zu setzen!

Denn uns erreichten letzte Woche wieder großartige Nachrichten für unseren Report „Die neue Subprime Krise„.

Rating Agentur Standard & Poor’s veröffentlichte folgende Warnung in Bezug auf den amerikanischen Markt für Autos und Autokredite:

Immer mehr Amerikaner geraten in Zahlungsrückstand. Das alleine ist schon eine Nachricht, die hart ankommt. Dann ist schon klar, dass hier gerade etwas schiefläuft.

Die prägnanteste Nachricht enthält jedoch dieser Abschnitt der Meldung:

Krise bricht jetzt aus
Die Menge der Zahlungsrückstände steigt jetzt am rasantesten, im Vergleich zu den vergangenen sechs Jahren!

Das bedeutet, dass diese neue Subprime Krise jetzt gerade ausbricht.

Wir haben für Sie sieben Aktien von Unternehmen selektiert, die absolut schlecht geführt werden und Pleitekandidaten sind. Sie sind also Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Spekulieren Sie jetzt auch auf sinkende Kurse!
Das Zerplatzen der Subprime Blase wird Kursrückgänge von 90 bis 100% ergeben. Und ab jetzt könnte es steil bergab gehen!
Bestellen Sie hier den einzigartigen Report „Die neue Subprime Krise“.

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Es braucht nicht viel, um…

Ich habe Ihnen am Montag schon mitgeteilt, dass nach dem starken Börsenrückgang von vergangenem Freitag direkt irgendwelche anderen Fed-Clowns ihren Mund aufmachen würden, um alle Gemüter wieder zu besänftigen.

So geschah es dann am Montagabend auch gleich. Lael Brainard erklärte in einer Rede, dass sie mit einer Zinsanhebung überhaupt keine Eile habe.

Daraufhin atmete die Börse erleichtert durch und machte einen Großteil des Freitag erlittenen Verlustes wieder gut. Und einen Tag später büßte die Börse den am Montag erzielten Gewinn direkt wieder ein.

Wir stecken in der Übergangsphase
Wenn man allerdings beobachtet, wie stark die Börse auf die Aussagen solcher Typen reagiert, ist sofort klar, wie nervös die Stimmung an der Börse ist. Sehr nervös.

Wenn ich mir die Schlagzeilen aus dem Artikel von Montag ansehe, sieht es wohl so aus, dass wir die Durchwurstel-Phase gerade verlassen und uns langsam in die Phase der Rezession und eines (starken) Börsenrückgangs bewegen.

Wir befinden uns also im Übergang der in diesem Artikel beschriebenen 1. und 2. Phase. Wir stecken in einer Phase, in der es nicht viel braucht, um Anleger massenhaft in Stress geraten zu lassen.

Lesen Sie noch einmal aufmerksam nach
Ich kann Ihnen daher nur wärmstens empfehlen, den Artikel von Montag noch einmal aufmerksam zu lesen und sicherzustellen, dass Ihr Erfolg nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängt.

Dass Sie also auch auf sinkende Kurse spekulieren.

Insbesondere wenn Sie wissen, wie unglaublich hoch der Gewinn ist, den Sie mit den Aktien aus dem Report „Die neue Subprime Krise“ und mit den Aktien aus dem HypeAktien Report erzielen werden.

Einzigartige Chance
Für beide Reporte haben wir Aktien selektiert, bei denen überdeutlich ist, dass dort etwas schiefläuft. Aktien, die bald die allerschwersten Schläge abbekommen.

Als Anleger bietet sich Ihnen eine einzigartige Chance, bei sinkender Börse enormen Gewinn machen zu können. Gerade jetzt ist es wichtig, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen!

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Wieder gute Zeiten angebrochen

In der Zeit von 2011 bis Mitte 2015 haben Zentralbanker die Börsen dominiert.

Jedes Mal wenn der Börsentrend kurz zu sinken begann, machte ein Zentralbanker den Mund auf und machte dem Markt Versprechen. Und wie Anleger den Zentralbankern vertrauten, schoss die Börse direkt wieder hinauf.

Manipulierter, unnatürlicher Markt
Die Börse war zu einem von Zentralbanken manipulierten, unnatürlichen Markt geworden. Nie zuvor hat man so etwas erlebt.

Enorm schlimm für alle, die eine Strategie anwendeten, bei welcher der gesamte Börsentrend berücksichtigt wurde. Enorm schlimm für unsere MontagTrader-Strategie.

Aber seit Mitte 2015 hat sich alles geändert.

Wieder guten Zeiten angebrochen
Das Vertrauen in Zentralbanker schwindet. Die Börse reagiert immer weniger auf deren Aussagen und Versprechen. Die Börse entwickelt sich wieder zu einem natürlichen Markt.

Und für MontagTrader sind wieder gute Zeiten angebrochen. Wir werden damit Renditen erzielen wie in den Jahren 2001-2010.

Börsenindex klar besiegt. Sehr klar.
Mit MontagTrader-Trend verbuchten wir Mitte 2015 einen Verlust von 18%. Aber seit dem 6. Juli 2015 sehen die Ergebnisse so aus:

MontagTrader-Trend: +77%
Börse: -5%

Das sind 72 Prozentpunkte mehr Rendite als an der Börse!

Wahrscheinlichkeit eines starken Börseneinbruchs steigt
Und das Schöne ist, dass letztendlich nicht einmal viel passiert ist! Jetzt da das Vertrauen in Zentralbanker schwindet, und die wirtschaftlichen Probleme immer größer werden, nimmt die Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs zu.

Und das ist erst so richtig toll, wenn Sie MontagTrader-Trend anwenden.

Profitieren Sie bei steigender und sinkender Börse
Die kommenden Jahre werden von großen Börsenanstiegen und kräftige Börsenrückgängen gekennzeichnet sein. Wir werden eine Börse erleben, die weit mehr schwankt als in den vergangenen Jahren.

Mit MontagTrader-Trend profitieren Sie von den Anstiegen und Rückgängen. Diese einzigartige Strategie eignet sich für Sie allerdings nur, wenn Sie ein offensiver Anleger sind und einen Gegenschlag verkraften können.

Wenn Sie schnell handeln, ist die Chance groß, dass Sie schon in den kommenden Wochen ausgiebig von einem starken Börsenrückgang profitieren werden. Schließen Sie darum heute ein Abonnement ab!

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Logisch. Clever. Supergewinnbringend.

Der starke Börsenrückgang im August hat mehr denn je klargemacht, dass GoodNewsAnlagen die denkbar beste Anlagestrategie ist, um jahrelang anzuwenden.

Während sich die Börse für das Jahr 2015 jetzt auf einen Rückgang von 7% zubewegt, steuert diese Superstrategie auf eine positive Rendite von satten 27% zu.

Keine Schwierigkeiten wenn Börse weiter sinkt
Natürlich erfährt auch GoodNewsAnlagen Probleme bei sinkender Börse. Aber unsere Abonnenten sind jetzt sicher, nachdem wir ihnen am 21. August das Signal zur Absicherung ihrer Portfolios geschickt haben.

Wenn die Börse im nächsten Monat unverhofft erneut um 10% sinken sollte und das GoodNewsAnlagen Portfolio sinkt um 8%, verdienen wir letztendlich immer noch kleine 2%!

Dann machen Sie sogar Gewinn, wenn alle anderen baden gehen!

Und sobald die Börse wieder zu steigen beginnt (das könnte schneller gehen, als manch einer glaubt), schließen wir die Absicherungsposition, sodass die Rendite wieder hinaufschnellen kann!

Logisch und clever
Unglaublich stark von einer steigenden Börse profitieren. Und den Schaden bei sinkender Börse auf ein Minimum begrenzen. So logisch und clever investieren Sie als GoodNewsAnlagen Abonnent.

Wenn Sie diese Strategie Jahr ein, Jahr aus anwenden, werden Sie ein großartiges Vermögen aufbauen. Und Sie müssen nur sehr wenig dafür tun!

Bestellung kurze Zeit möglich
Leider müssen wir die Anzahl der Abonnenten begrenzen. Es ist daher nur sehr kurze Zeit möglich, ein Abonnement abzuschließen. Klicken Sie hier und werden Sie GoodNewsAnlagen Abonnent!

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Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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