Winzige Erholungen

Seit Mitte Februar erleben wir eine Börsenerholung. Prima.

Und Zufall oder nicht, seit Mitte Februar sinkt der Dollar im Verhältnis zum chinesischen Yuan etwas ab. Und Zufall oder nicht, seit Mitte Februar hat sich der Ölpreis von 29$ auf 35$ pro Fass erholt.

Die Börse könnte ein steigender Ölpreis jetzt freuen, aber in der Graphik oben ist sehr gut zu sehen, wie winzig klein diese Erholung ist.

Winzige Erholungen
Hinzukommt, dass die Weltwirtschaft derzeit flachliegt, und dass nach wie vor zu viel Öl produziert wird.

Selbst wenn der Ölpreis bei rund 35$ hängenbleibt, geraten viele Unternehmen, Banken und ölproduzierende Länder im immer größere Schwierigkeiten.

Und die Erholung des Yuan ist auch winzig. Und ist sehr wahrscheinlich die Konsequenz eines Angriffs der People’s Bank of China auf Spekulanten. Damit soll erreicht werden, dass die Spekulanten zur Schließung ihrer Short Positionen gezwungen werden. Spekulanten sollen also abgeschüttelt werden.

 

Ein solcher Angriff löst selbstverständlich nichts. Die PBOC kauf sich so nur etwas Zeit. Denn das grundlegende Problem ist und bleibt dasselbe, das ich Ihnen schon vor gut zwei Wochen in diesem Artikel genannt habe.

Stimmung an der Börse könnte jeden Moment kippen
Durch dieses Hickhack werden Chinas Währungsreserven nur noch schneller sinken. Und eine kräftige Abwertung des Yuan rückt immer näher.

Sobald der Markt dahinter steigt, wird die Stimmung wieder kippen.

Ich vermute daher, dass die derzeitige Börsenerholung bald endet. Dass wir schon sehr bald wieder Zustände wie im Januar erleben.

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Denn dadurch werden die Kurse noch um 90 bis 100% sinken.
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Es hätte diesen Monat auch schon passieren können

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel von Mark Spitznagel berichtet. Er geht davon aus, dass uns ein Börsenrückgang von 40% bevorsteht. Vielleicht schon in einem Jahr, vielleicht dauert es aber auch noch länger.

Oder es geht schneller.

Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten seit Mitte Oktober mit einer stark sinkenden Börse dagestanden.

Ich habe Ihnen am 9. Oktober in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich dem Theater der Clowns in Washington DC keinerlei Aufmerksamkeit widmen wollte.

Natürlich habe ich ganz genau beobachtet, wie sich die Börse verhielt. Da hat sich allerdings niemand große Sorgen gemacht. Zum Zeitpunkt, als die Börse sich die größten Sorgen um die Schuldendecke machte, notierte der S&P-500 schlappe 4,3% unter seinem Jahreshöchstkurs.

Aber es fehlte nicht viel und es wäre komplett anders verlaufen…

Drei Mail so viel Kaution für Anlagen auf Margin
Letzte Woche habe ich gelesen, dass die Börse in Hong Kong im Falle eines amerikanischen Default den Wert amerikanischer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit als Kaution um das Dreifache herabsenken würde. Dass die großen Jungs also für ein und dieselbe Anlage dreimal so viele Treasure Bills als Kaution auf den Tisch legen müssten.

In der Praxis würde das bedeuten, dass sie 2/3 ihrer Anlagen verkaufen müssten, um ihre Marginpflichten erfüllen zu können.

In Japan diskutierten die Börsenautoritäten intensiv über solche Maßnahmen, um das Risiko eines amerikanischen Defaults einzugrenzen.

Eine Lawine aus Verkaufordern
Wenn Börsen solche Maßnahmen ergreifen, ziehen andere Börsen meistens schnell nach. Und wenn große Jungs gezwungen werden, Ihre Anlagen zu liquidieren, wird eine Verkaufswelle wie eine enorme Lawine über die Börsen einbrechen.

Das hätte diesen Monat gut passieren können, wenn die Clowns mit ihrem Hickhack weitergemacht hätten. Und das kann bald erneut passieren. Denn die nächste Vorstellung des Schuldendecken-Theaters steht für Februar auf dem Programm.

Gleichzeitig kann es immer passieren, dass irgendwo auf der Welt ein anderes Black Swan Event die Sache ins Rollen bringt.

Absolut notwendig
Das ist ein Grund, aus dem ich Sie weiterhin auf die Notwendigkeit hinweisen werde, kein Opfer eines solchen Börsenrückgangs zu werden. Denn das ist überhaupt nicht nötig und wäre wirklich zu schade.

Insbesondere weil nach einem starken Börsenrückgang immer ein starker Börsenanstieg folgt. Wenn Sie verhindern, Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden, profitieren Sie hinterher am meisten von der anschließenden Börsenerholung.

Wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…
Ich halte dies persönlich (vor allem jetzt!) für äußerst wichtig. Meiner Meinung nach ist es absolut notwendig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, sobald die Börse sich dazu entscheidet Richtung Süden zu spazieren. Zumindest, wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…

Darum nenne ich Ihnen im Folgenden noch einmal die Services, die Sie nutzen können, um rechtzeitig einschreiten zu können, sobald die Börse zu einem Rückgang ansetzt.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

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Wir rechnen noch einmal

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel ein Rechenbeispiel gezeigt, mit dem ich hoffte, Sie davon überzeugen zu können, wie wichtig es ist, ein Portefeuille rechtzeitig abzudecken, wenn ein starker Börsenrückgang droht.

Ich gebe Ihnen sicherheitshalber noch kurz den aktuellen Stand der Dinge mit auf den Weg: ES DROHT EIN STARKER BÖRSENRÜCKGANG!!

Heute gebe ich Ihnen kurz ein Rechenbeispiel, das zeigt, wie Sie davon maximal profitieren können.

Von einem starken Börsenrückgang maximal profitieren
Nehmen wir an, Sie würden DienstagTrader-Trend mit einem Betrag von 20.000 Euro anwenden. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie einen ersten 10%igen Börsenrückgang aufgetischt bekämen. Der Wert Ihres Portefeuilles würde auf 18.000 Euro sinken.

Anschließend würden Sie aber auf sinkende Kurse setzen. Vom anschließenden Börsenrückgang, der 30% beträgt, profitierten Sie dann. Ihr Gewinn wäre so hoch wie der Verlust der Börse; er läge also bei 30%. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege auf 23.400 Euro.

Obwohl die Börse stark gesunken wäre und obwohl jeder auf einem Häufchen Nichts säße, hätten Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent gerade einen großartigen Gewinn erzielt!

Und dann fängt der Spaß erst richtig an!
Anschließend würde die Börse zu einer Erholung ansetzen und auf ihr altes Niveau zurücksteigen. Das bedeute ein Anstieg von 67% vom Bodenniveau. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege ebenso stark wie die Börse. Auf 39.078 Euro.

Als einfacher Aktieninvestor ständen Sie nach der Erholung bei plus-minus Null. Hätten Sie allerdings DienstagTrader-Trend angewandt, stünden Sie auf einem Gewinn von fast 100%. Obwohl sich an der Börse letztendlich nichts getan hätte.

Was wir oben nicht mitgerechnet haben
Erstens performen die, im Rahmen von DienstagTrader selektierten Aktien durchschnittlich viel besser als die Börse. Zweitens erleben wir so etwas insbesondere während eines starken Börsenrückgangs und während der Erholung nach einem starken Börsenrückgang.

Wir sind daher auch davon überzeugt, dass wir mit DienstagTrader-Trend sogar noch ein Stück stärker vom nächsten kräftigen Börsenrückgang profitieren werden. Profitieren Sie mit? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

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Die Zukunft sieht immer schöner aus

Das Jahr ist schon jetzt fantastisch. Und mit jedem Prozent, den die Börse weiter steigt, sieht die Zukunft nur noch schöner aus. Mit DienstagTrader besiegen wir die Börse dieses Jahr haushoch. Bis jetzt eine großartige Rendite!

Und selbstverständlich investieren wir weiterhin in Aktien von Unternehmen, die sich als viel besser erweisen als angenommen wurde. Solange der Börsentrend steigt. Denn sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt, setzen wir mit DienstagTrader-Trend auf sinkende Kurse.

Siehe da, die Erklärung, dafür, warum uns nicht nur der bis dato erzielte Gewinn glücklich macht. Es ist auch die Tatsache, dass die Zukunft verspricht, immer schöner auszusehen!

Börsenanstieg wird irgendwann schlimmes Ende nehmen
Wir wissen alle, dass das, was die Zentralbanken aushecken, Ursache für den Börsenanstieg ist. Dass es ein künstlich geschaffener Anstieg ist, der nicht mit einer Wirtschaftserholung zu tun hat. Denn dies gibt es schlicht und ergreifend nicht.

Je länger die Börse in den nächsten Monaten noch steigt, desto größer wird der anschließende Rückgang sein. Und wenn das passiert, bricht für DienstagTrader die allerbeste Zeit an. Eine Zeit mit gewaltigen Renditen.

Die schönste Zeit muss noch anbrechen
Denn mit dieser einzigartigen Strategie erzielen Sie die höchste Rendite, während eines starken Börsenrückgangs und während der darauffolgenden Börsenerholung.

Maximal vom aktuellen Börsenanstieg profitieren? Und danach noch kräftiger vom unvermeidbar starken Börsenrückgang und der anschließenden Erholung? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die, mit Abstand, allerbester Strategie.
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Werden Sie kein Opfer

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass es beim Anlegen in erster Linie darum geht, kein Opfer der richtig großen Börsenrückgänge zu werden. Rückgänge von 50% in den Jahren 2000 bis 2002 und sogar 58% im Jahr 2008. Es sind Börsenrückgänge, die vielleicht nicht häufig vorkommen, die aber sehr wohl einen enormen Effekt haben und hinterher noch jahrelang nachwirken.

Sie wissen genau so gut wie ich, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneut starken Rückganges in der aktuellen Wirtschaftskrise, in der Geld drucken und Probleme wegschieben die Tactiek du jour ist, viel höher ist als in normalen Zeiten. Es ist daher jetzt umso wichtiger, sich davor zu wappnen, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden.

Ein einfaches Rechenbeispiel
Stellen Sie sich vor, im Herbst fiele etwas vor, wodurch Anleger in großer Vielzahl ihre Aktien verkaufen würden und die Börse in relativ kurzer Zeit um 50% sinken würde. Etwas, das mich nicht wundern würde…

Wenn man dann 1.000€ in Aktien investiert hat, bleiben nach dem Rückgang noch 500€ übrig. Glücklicherweise sind Sie nicht so dumm, wie der Durchschnittsanleger und verhalten sich ruhig. In den darauffolgenden beiden Jahren steigt die Börse um 100% und endet wieder auf demselben Niveau wie vor dem großen Rückgang. Der Wert Ihres Aktienportefeuilles liegt wieder bei 1.000€.

Wenn Sie in einer solchen Situation jedoch eine Strategie wie DienstagTrader-Easy anwenden, bekommen Sie das Verkaufsignal für Ihre Aktien, wenn Ihre 1.000€ auf rund 900€ gesunken sind. Begrenzter Verlust, weil Sie Ihre Aktien rechtzeitig verkauft haben.

In den nächsten zwei Jahren steigt die Börse um 100% und Ihr Aktienportefeuille steigt von 900€ auf 1.800€. Das ist eine Rendite von 80% in gut zwei Jahren. Und die Börse hat sich letztendlich nicht bewegt.

Jetzt kurz in die Praxis
Wir können uns alle noch daran erinnern, wie schlecht uns der Herbst 2008 bekommen ist. Mit DienstagTrader-Easy hätten Sie allerdings mit einem breiten Lächeln im Seitenaus gestanden. Und weil die selektierten Aktien durchschnittlich viel besser performen als die Börse, lag die Rendite sogar bei +6%. Im Anschluss hätten Sie 2009 mit einer Rendite von 82% aus vollen Zügen von der Börsenerholung profitiert.

Die meisten Anleger haben im Jahr 2009 frustriert dabei zugeschaut, wie sich die Börse erholte und besaßen zu diesem Zeitpunkt keine Aktien mehr. Ein kleinerer Anlegerteil machte zuvor erlittene Verluste teilweise wieder gut. DienstagTrader-Easy verbuchte 2008 keinen Verlust und erzielte im Jahr 2009 eine Rendite von ganzen 82%.

Opfer oder Gewinner?
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Unsere Sicht auf eine mögliche (starke) Korrektur

Wenn ich logisch nachdenke, kann ich sehr gut begründen warum es Zeit für einen ernsten Abwärtsschlag wird. Wir wissen jedoch aus Erfahrung, dass eine Börsenrally sehr lange Bestandhaben kann. Und eine solche Rally hat viel Kraft. Diese Kraft kommt vor allem durch die enormen Geldmengen, die von Regierungen und Zentralbanken weltweit aus dem Nichts geschaffen wurden und durch die Geldmengen die es bereits gab. Diese großen Geldsummen suchen eine Bestimmung. Früher waren europäische und amerikanische Staatsanleihen zwei der größten Bestimmungen für diese Gelder. Hiermit kann man jedoch kein Prozent mehr gewinnen und beide Währungen stehen nicht wirklich stark dar.

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit
Wenn wir in die Vergangenheit schauen, so wusste zum Beispiel auch im Jahr 1998 jeder logische denkende Anleger, dass Aktien viel zu teuer geworden waren und dass die Börse sinken müsste. Die Anleger, die 1998 all ihre Aktien verkauften oder sogar auf sinkende Kurse reagierten, liefen den Tatsachen jedoch hinterher und verloren viel Geld. Die Börse stieg bis März 2000 noch weiter an.

Als sich 2003 eine Börsenerholung auftat, gab es eine Menge Spezialisten, die davon überzeugt waren, dass die Börse wieder schnell fallen würde. Im Juli dieses Jahres pfiffen die Spatzen dies buchstäblich von den Dächern. Die Börse stieg bis 2004 frohen Mutes weiter und selbst dann konnten wir keinen starken Schlag nach unten feststellen.

Eine Meinung ist logisch, die Börse nicht
Vorige Woche schrieben wir in einem Artikel, dass alle wieder fröhlich sind und dass “ein Paar Billionen Euro an Problemen” der Einfachheit halber von den Zentralbankiers und den Politikern ignoriert werden.

Darum finden wir es auf den ersten Blick auch logisch, dass die Börse eines Tages einen starken Klapps bekommen wird. Allerdings ist die Börse so häufig ganz einfach absolut nicht logisch. Außerdem finde ich es, in Bezug auf die Börse auch sehr schwierig vorherzusehen und sehr variabel und eine Meinung ist an der Börse nur eine Meinung, auch wenn es in diesem Fall unsere Meinung ist.

Wir hantieren lieber feste Regeln
Wir haben also eine Meinung bezüglich der Ökonomie, wissen jedoch nur allzu gut, dass wir an der Börse nicht auf Grund unserer Meinung handeln sollten. Wenn man das nämlich macht, geht es häufig schief. Meinungen basieren nämlich auf Logik, und die Börse bewegt sich oftmals eben unlogisch. Darum arbeiten wir lieber mit festen Regeln, auf dessen Basis wir absolut neutral den Moment bestimmen können, in dem die Börse sich von steigend nach fallend dreht.

Investieren Sie kontinuierlich in günstige Aktien gut funktionierender Unternehmen!
Wenn Sie kontinuierlich in günstige Aktien gut laufender Firmen investieren, könnte Ihr Portfolio natürlich zeitweilig einen Schlag abbekommen, aber anschließend erholt es sich auch wieder. Wenn Sie daneben die Strategie aus dem “
Super Options-Report” hantieren, können Sie den zeitweiligen Schlag mit einem definitiven Gewinn auf Optionen kompensieren.

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