Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Es geht um die richtig großen Rückgänge!

Eine wichtige selbstzerstörerische Eigenschaft von Anlegern ist die, dass sie zu dem Gedanken neigen, die Zukunft würde ungefähr genauso aussehen wie die jüngste Vergangenheit.

Seit März 2009 ist die Börse im Grunde stark angestiegen, und in den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die Börse im Grunde nicht viel bewegt. Es war sogar häufig richtig langweilig.

Ich habe Ihnen vergangenen Montag bereits in diesem Artikel mitgeteilt, dass wir mit DienstagTrader-Easy Anfang Mai das Signal für den Verkauf unserer Aktien bekamen und unser Geld kurzzeitig sicher im Seitenaus halten sollten.

Was macht das schon?
Als wir zwei Monate später das Wiedereinstiegsignal bekamen, zeigte sich hinterher, dass wir unnötigerweise auf Sicherheit gesetzt hatten. Und das ist seit März 2009 schon häufiger passiert. Aber was macht das schon? Wir wissen doch, dass wir in den vergangenen vier Jahren durchschnittlich 21% pro Jahr verdient haben.

Rückgänge von 50 und 58%
Von März 2000 bis Oktober 2002 sank die Börse um 50%. Von Oktober 2007 bis März 2009 sogar um 58%.

Stellen Sie sich einmal folgende Frage: Wie würde es Ihnen finanziell jetzt gehen, wenn Sie infolge dieser beiden kräftigen Börsenrückgänge keinerlei Schwierigkeiten gehabt hätten?

An der aktuellen Börse verhindern wir mit DienstagTrader-Easy hin und wieder einen kleinen Verlust, indem wir rechtzeitig aussteigen. Und manchmal verpassen wir ein wenig Gewinn, wenn wir im Nachhinein betrachtet auf Sicherheit gesetzt haben. Das ist alles Jacke wie Hose.

Denn das ALLERWICHTIGSTE ist, dass Sie den richtig großen Börsenrückgängen nicht zum Opfer fallen. Wie die Rückgänge in den Jahren 2000-2002 und 2008. Sollten Sie gegebenenfalls der Ansicht sein, dass sich ein solcher Börsenrückgang in Zukunft nicht mehr ereignen wird, wünsche ich Ihnen viel Glück mir dieser Überzeugung.

Gewinn bei positiver Börse, Sicherheit bei großem Börsenrückgang
Wenn Sie jedoch realistisch sind, wissen Sie, dass man bei positivem Börsenklima Gewinn machen muss. Und dass man zudem verhindern sollte, Opfer eines wirklich starken Börsenrückganges zu werden. Genau darum ist DienstagTrader-Easy eine so erfolgreiche Strategie.

Wollen Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder wollen Sie grinsend am Seitenrand stehen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt anzuwenden.

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Erholung, die keine Erholung ist

Nachdem die Börse im gesamten Mai so gut wie jeden Tag gesunken ist, wurde es letzte Woche höchste Zeit für eine technische Erholung. Ein Anstieg innerhalb eines sinkenden Trends.

Viel hat sich seitdem jedoch nicht getan. Montag erlebten wir einen guten Börsentag. Dann konnte die Börse den Rest der Woche nicht weiter steigen. Eine Konsolidation innerhalb eines sinkenden Trends.

Ich habe Ihnen in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass die Börse süchtig nach frisch gedrucktem Geld ist. Oben habe ich geschrieben, dass die EZB jetzt unmöglich erneut die Geldpressen anschmeißen kann. Und schon früher habe ich Ihnen mitgeteilt, dass ich das von Bernanke auch nicht erwarte. Bernanke hat seine Wiederwahl zum Fed-Vorsitzenden Obama zu danken und wird dafür sorgen müssen, dass das Börsenklima im November gut ist.

Sollte er zu schnell Geld drucken, geht er das Risiko ein, dass der Effekt knapp vor den Wahlen nicht mehr wirken wird. Ich gehe davon aus, dass Bernanke also erst in einigen Monaten etwas unternimmt. Für sowohl sie EZB, als für die Fed gilt natürlich, dass sie früher handeln werden, wenn die Sache aus dem Ruder zu laufen droht.

Wenn in den nächsten beiden Monaten wirklich noch keine große Menge Geld gedruckt wird, dann werden die Börsen meiner Überzeugung nach weiter sinken. In unserem „Super Options Report“ erklären wir Ihnen konkret, wie Sie Ihr Portefeuille vor einem weiteren Börsenrückgang schützen können. Dieser Report ist meiner Meinung nach für jeden Anleger wichtig. Insbesondere, weil auch ganz einfach etwas passieren könnte, wodurch die Börsen komplett zusammenbrechen. Klicken Sie hier, um den „Super Options Report“ zu bestellen.

Wie ich oben bereits schieb, ist DienstagTrader-Trend meiner Ansicht nach die allerbeste Strategie für den Rest des Jahres und für die kommenden Jahre. Damit macht man nämlich bei sinkender Börse richtig starken Gewinn, und anschließend profitiert man vom Anstieg der dann folgt. In einem kostenlosen Report teilen wir Ihnen exakt mit, wie wir mit dieser Strategie arbeiten. Klicken Sie hier, um diesen Report zu bestellen.

Der S&P-500 Index notiert jetzt bei 1321 Punkten. Eine Erholung Richtung 1350-1365 wäre logisch, denn dort befinden sich zwei Böden, die im April geformt wurden. Jetzt sieht es aber so aus, als würde die Börse dieses Niveau gar nicht erreichen. Ein deutliches Zeichen. Die Wahrscheinlichkeit einer panischen Verkaufswelle, wie wir sie im August 2011 erlebten, wächst von Tag zu Tag.

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Eine kluge Alternative zu Aktien

Wenn Sie diesen und diesen Artikel lesen, wissen Sie, warum wir Aktien langfristig betrachtet positiv einstufen und warum wir gleichzeitig große Kursbewegungen an der Börse erwarten. Wir haben früher schon einmal geschrieben, dass es uns nicht überraschen würde, wenn wir Zunahmen und Rückgänge wie in den Jahren 2008 und 2009 erleben werden.

Ideal bei starkem Börsenanstieg und Börsenrückgang
Für ein solches Börsenklima ist DienstagTrader die ideale Strategie. Als offensiv denkender Anleger profitiert man mit
DienstagTrader-Trend ausgiebig von großen Bewegungen auf- und abwärts. 2008 und 2009 waren nicht umsonst zwei Spitzenjahre mit über 100% Rendite.

Als defensiv denkender Anleger werden Sie mit DienstagTrader-Easy von kräftigen Börsenanstiegen profitieren, um Ihr Geld danach, bei anschließenden Rückgängen, im sicheren Seitenaus zu parken.

Disziplin und Langzeitvision
Für eine solche Strategie benötigt man allerdings Disziplin und eine Langzeitvision. Man muss jede Woche eine halbe Stunde in Order investieren und man muss akzeptieren, dass auch diese Strategie weniger gute Zeiten kennt. Wenn Sie dazu in der Lage sind, gibt es meiner bescheidenen Meinung nach keine bessere Strategie, um gut durch die nächsten Jahre zu kommen.
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Aktien mit Rabatt kaufen
Wenn das von uns erwartete Szenario in den kommenden Jahren eintritt, müssen wir als buy-and-hold Anleger insbesondere bei Rückgängen gelassen bleiben. Nicht immer leicht, aber sehr wichtig. Zudem ist es natürlich wichtig, dass man keine Aktie kauft, wenn sie z.B. ihren höchsten Jahreskurs notiert.

Lesen Sie das nun folgende aufmerksam
Eine einfache Art, mit der Sie immer vergünstigte Aktien kaufen können, ist das Schreiben (Verkaufen) von Put Optionen. Wenn Sie jetzt eine Aktie kaufen möchten, die z.B. knapp über 20$ notiert, warten Sie damit kurz.

Stattdessen verkaufen Sie eine Januar Put Option zum Ausübungspreis von 20$. Wenn der Kurs der Aktie dann in den kommenden drei Wochen über 20$ bleibt, stecken Sie sich die Optionsprämie ein. Im Januar können Sie dieselbe Taktik dann noch einmal mit Optionen anwenden, die im April expirieren. Auch dann kassieren Sie eine schöne Optionsprämie ein.

Sinkt der Kurs unter 20$, werden Sie gezwungen, Ihre Aktie für 20$ zu kaufen. Wenn Sie die Option für 1,50$ verkauft haben, bleiben diese 1,50$ Ihre. Sie kaufen die Aktie effektiv für 18,50$ und damit ein Stück günstiger, als wenn Sie sie direkt gekauft hätten.

Sie haben also entweder die ausgezahlte Optionsprämie als Gewinn, oder einen wunderbaren Rabatt für eine Aktie, die Sie ohnehin sehr gerne besitzen wollten. Unserer Ansicht nach vor allem in unruhigen Zeiten eine ideale Taktik, um gelassener sein zu können.

Was wir machen
Bei
TopAktien selektieren wir erstens schon fast nie eine Aktie, die auf ihrem höchsten Jahreskurs notiert. Wir selektieren Aktien dessen Kurse ansehnlich gesunken sind, die unterbewertet sind. Bei jeder Aktie, die wir auswählen, erläutern wir ihnen klar und deutlich, wir Sie die obige Optionsstrategie anwenden können.

Auf diese Weise investieren Sie ausschließlich in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen, Sie erzielen damit eine schöne Optionsprämie oder Sie kaufen die Aktien zu einem noch niedrigeren Preis.

Ein schöner Optionsgewinn oder ein wunderbarer Kursrabatt
Gerade in Zeiten von Unsicherheit und stark schwankenden Börsen eine absolut ideale Strategie.
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Ein extra Grund, Aktien positiv zu betrachten

Hier habe ich Ihnen bereits einige Beispiele genannt, die darauf deuten, dass viele Unternehmen und Bürger in ihrem alltäglichen Leben kein bisschen Rezession, Depression oder Krise verspüren. Das einzige was sie von einer schweren Krise mitbekommen ist das, was in den Medien über die hohen Staatsschulden, stürzende Banken, zankende Politiker etc. berichtet wird.

Auch in diesem Newsletter sehen wir der Wirtschaft nicht unbedingt positiv entgegen. Aber sagt unsere Meinung dann nicht genau das Entgegengesetzte von dem aus, was wir im Alltag erleben? Keinesfalls.

Keine stürzenden Banken oder Länder
In diesem Artikel habe ich letzten Monat geschrieben, dass wir infolge stürzender Banken oder fallender Euroländer absolut keine Krise erwarten. Ich schrieb, dass es keinen Politiker oder Zentralbanker gibt, der sich trauen würde das zuzulassen und dass sie sich letztendlich dafür entscheiden werden, einer stürzenden Bank oder einem stürzenden Land Geld in den Rachen zu werfen. Dieses Geld befindet sich nicht, wie damals auch schon gesagt, in einer dafür vorgesehenen Spardose. Dieses Geld muss aus heißer Luft geschaffen werden. Gedruckt werden.

Schleichender Killer
Wenn man Geld druckt, folgt Inflation. Jedoch viel später. Inflation entsteht nicht unmittelbar nach dem Druck des Geldes, Inflation ist ein schleichender Killer. Sie kommt langsam, um dann anschließend plötzlich sehr schnell zuzuschlagen. Sobald dieses Stadium erreicht ist, ist es allerhöchste Eisenbahn. Bevor die Inflation sehr schnell ansteigt, nimmt das wirtschaftliche Leben der meisten Menschen und Firmen seinen gewohnten Lauf.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ teilen wir Ihnen auch mit, dass wir eine zunehmende Inflation erwarten und anhand dieser Erwartung erläutern wir Ihnen wie wir in den kommenden Jahren anlegen werden und (auch wichtig) was wir auf keinen Fall tun werden. Sollten Sie den Report noch nicht gelesen haben, bestellen Sie ihn dann jetzt.

K/G im Verhältnis zum Zins mit zehnjähriger Laufzeit
In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum wir Aktien in den nächsten Jahren positiv betrachten. Ich habe diese Woche übrigens eine Graphik gesehen, in der das Verhältnis zwischen dem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis von Aktien und einem Zins mit zehnjähriger Laufzeit dargestellt wurde. Aktien wurden in der Vergangenheit bereits viel günstiger (weiter gesunken) als jetzt, aber in all diesen Fällen lag der Zins mit zehnjähriger Laufzeit (weit) über 6,5%. Heute liegt er bei nicht einmal 2%!

Einfach ausgedrückt konnte man sein Geld früher bei negativem Börsenklima von der Börse nehmen, es für längere Zeit sicher zur Seite legen und dafür auch noch schöne Zinsen bekommen. Heute bekommt man lächerlich niedrige Zinsen, die nach Abzug von Steuern und Inflation sogar negativ sind!

Günstige Aktien gut laufender Unternehmen
Darum sind wir fest davon überzeugt, dass man letztendlich viel besser dran ist, wenn man in günstige Aktien von starken, sehr gut laufenden Unternehmen investiert. Genau das, was wir bei TopAktien tun. Einzelausgaben des „Top Aktien Reports“ sind leider ausverkauft, aber ein Abonnement bietet große Vorteile.
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Morgen schicken wir unseren TopAktien Jahresabonnenten einen extra Tipp zu einem führenden Global Player. Eine Aktie an der Sie den Rest Ihres Lebens Spaß haben werden! Klicken Sie für weitere Informationen darüber.

 

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Special: Das Ende von QE2 – Was folgt?

Das Ende von QE2 nähert sich. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dies großen Einfluss auf die Finanzmärkte haben wird und dementsprechend viel Bewegung mit sich bringen wird.

Wenn sich ein Unwetter ankündigt, sollte man sich besser darauf vorbereiten und schon einmal Regenjacke und Regenschirm bereitlegen. Genau das gilt auch fürs Anlegen. Wenn sich an den Finanzmärkten viel Bewegung ankündigt, sollte man sich als Anleger doch besser darauf vorbereiten.

Die Situation 
Im Newsletter vom vergangenen Montag habe ich das Ende von QE2 bereits erwähnt, aber nachdem ich die notwendige Lese- und Denkarbeit verrichtet hatte, kam ich zu dem Schluss, dass ich viel ausführlicher auf dieses Thema eingehen sollte.

QE2 ist also das Programm mit dem der Fed-Vorsitzende Bernanke mit einemKnopfdruck das Kontoguthaben der Fed um 600 Milliarden Dollar erhöht hat, um damit dann anschließend 150 Tage lang jeden Tag für 4 Milliarden Dollar amerikanische Staatsanleihen zu kaufen. Auf elektronische Weise Gelder drucken.

QE2 hat einen großen Teil zum Börsenanstieg der vergangenen sieben Monate beigetragen. Wie ich Freitag bereits schrieb, ist die Börse seit Ende August, seit dem Tag an dem Bernanke zu ersten Mal anschnitt, dass QE2 kommen würde, gestiegen.

Es stehen große Veränderungen des Börsenklimas bevor 
Im Juni wird dieses Programm auslaufen. Und dann wird die Fed also damit aufhören, jeden Tag Staatsanleihen für 4 Milliarden Dollar zu kaufen. Die Frage ist dann, was passieren wird, sobald dieses Programm endet und kein neues Geld mehr Richtung Finanzmärkte fließt.

Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit eines QE3? Der erste Hinweis darauf wird nach dem Fed-Meeting diesen Monat erwartet. Und ab diesem Moment könnten sich die Finanzmärkte sehr stark bewegen.

In diesem Newsletter betrachten wie die möglichen Szenarien und erläutern Ihnen, welche Waffen wir bei den jeweiligen Szenarien einsetzen können.

 

1. Direkter Übergang zu QE3 
Wir beginnen mit dem unserer Meinung nach unwahrscheinlichsten Szenario. Wenn die Fed bald ankündigt, nach QE2 direkt überzugehen auf QE3, könnte zwar mehr Bewegung entstehen, aber die Grundsituation würde dieselbe bleiben. Es würde jeden Tag neues Geld in Richtung Finanzmärkte fließen und dieses Geld sucht nun einmal eine Bestimmung.

Dieses Szenario würde die Inflation nur noch weiter anfachen. Wie ich in diesem Artikel bereits schrieb, führt es zu Verlusten Geld ‚auf Zinsen‘ zu setzen und dadurch würden Börsenindices und Rohstoffpreise nur noch weiter anziehen.

QE3 müsste jedoch größer als QE2 sein, um die Märkte zufrieden zu stellen. Es verhält sich ein wenig so wie bei einem Alkoholiker, der immer mehr Alkohol benötigt, um den Kater zu betäuben.

Geringe Wahrscheinlichkeit 
Wir halten die Wahrscheinlichkeit dieses Szenarios für gering. Verschiedene Mitglieder der Fed haben nämlich bereits ihre Sorge in Bezug auf die zunehmende Inflation geäußert. Inflation wird auch nicht länger dementiert, sondern befindet sich nun ‚auf dem gewünschten Niveau‘ und ist ‚unter Kontrolle‘.

Unsere Waffe: Der Rapport „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“. Ungeachtet Bernankes massenhaften Ankaufs amerikanischer Staatsanleihen sind die Anleihenkurse gesunken. QE3 und die zunehmenden Inflation werden das Vertrauen in Staatsanleihen weiter herabsenken. Bestellen Sie hier diesen einzigartigen Anleihenrapport.

 

2. Vorläufig kein QE3 
Unseren Erwartungen nach wird dieses Szenario eintreten. Die Fed ist zufrieden mit der ‚Wirtschaftserholung‘ und hat die ‚Deflationsgefahr in die Schranken gewiesen‘. Bernanke sagt, dass die Wirtschaft nun gesund genug sei, um auf eigenen Beinen zu stehen, er stünde jedoch bereit einzugreifen, sollte es sich in Zukunft als ’notwendig erweisen‘.

Dieses Szenario kann zwei Folgen haben. Wir unterteilen es darum nun kurz:

2a. Aktienkurse und Rohstoffpreise sinken stark 
Das gleiche Szenario wie 2008, nur weniger dramatisch. Die Börse ist seit dem Moment in dem Bernanke QE2 ankündigte gestiegen. Nicht mit QE3 weiterzumachen würde zu Enttäuschungen führen. Wenn dies mit der Angst vor stagnierender Wirtschaftserholung einhergeht, könnten Aktienkurse in rasantem Tempo sinken.

Großanleger parken ihr Geld vorläufig im Seitenaus und warten ruhig ab, bis Bernanke auf QE3 übergeht. Wir sehen einen (vorläufig) steigenden Dollar, sinkende Zinsen, sinkende Rohstoffpreise, einen sinkenden Goldpreis und sinkende Aktienkurse.

Wir erwarten, dass Bernanke sich bei einem Börsenrückgang von 20-25% aufgerufen fühlen wird, QE3 anzukündigen.

Unsere Waffe: der „Super Options Report“ ermöglicht es Ihnen vorläufige Verluste in Ihrem Aktienportefeuille zu kompensieren. Ihr Portefeuille also abzudecken. Ein Vorteil der außerdem hinzukommt ist der, dass Sie Bargeld generieren, mit dem Sie anschließend Aktien/Rohstoffe zu viel niedrigeren Kursen kaufen können. Das schafft doppelten Gewinn. Bestellen Sie hier den „Super Options Report“.

 

2b. Der amerikanische Anleihenmarkt bricht zusammen 
Bernanke hat in den vergangenen Monaten täglich für 4 Milliarden Dollar amerikanische Staatsanleihen gekauft. Bernanke hat damit in den vergangenen Monaten satte 70% der neu herausgegebenen Staatsanleihen gekauft.

Wenn QE2 sich bald seinem Ende neigt und Bernanke beendet den Ankauf amerikanischer Staatsanleihen, wer wird dann Bernankes Platz übernehmen? Der weltgrößte Obligationsfonds PIMCO schon mal nicht!
(
Schauen Sie sich diesen Artikel an.)

Wenn Szenario 2a (siehe oben) sich nicht bewahrheiten sollte, dann gibt es niemanden der Bernankes Platz übernimmt. Die Kurse amerikanischer Anleihen werden dann einstürzen.

Unsere Waffe: Auch hier ist es der Rapport „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“. Wir sind zu 100% davon überzeugt, dass der Einsturz bevorsteht. Man weiß jedoch nie genau wann. Wenn dieses Szenario eintritt, werden wir mit unserer Anleihenstrategie bereits in kurzer Zeit einen Megagewinn machen.Bestellen Sie hier diesen einzigartigen Anleihenrapport.

 

2. Es wird niemals einen QE3 geben
Dieses Szenario erscheint uns so gut wie unmöglich. Wenn Politiker und Zentralbanker plötzlich zur Vernunft kommen sollten, würden sie sofort aufhören neue Gelder zu drucken. Wir sind davon überzeugt, dass die große Depression in Bezug auf die Wirtschaft noch kommen muss. Wenn sie den Gelddruck beenden, würde diese Depression beschleunigt eintreten und mit ihr alle unüberschaubaren Folgenerscheinungen.

Bernanke ist jedoch nur in einer Sache gut und dass ist die Bedienung der Geldpresse. Er wird selbige mit großem Vergnügen anschmeißen, sobald er wieder die Chance dazu bekommt. Hinzukommt, dass Politiker und Zentralbanker Meister darin sind, Probleme vor sich herzuschieben.

Dieses Szenario wird sich nur dann vollziehen, wenn sich zeigen würde, dass sich die amerikanische Wirtschaft wirklich aus eigener Kraft erholen kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies eintreten wird halten wir für gleich Null.

QE3 wird unserer festen Überzeugung nach sicher kommen; die Frage ist nur wann.

 

Die beste Waffe in allen Szenarien 
Welches Szenario auch eintreten wird, an der Börse gibt es immer drei Möglichkeiten: sie steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. (
Schauen Sie sich diesen Artikel an.)

Egal welches der oben beschriebenen Szenarien auch eintreten wird, wenn Sie DienstagTrader anwenden, dürfen Sie all das, was Sie soeben gelesen haben direkt wieder vergessen. Mit DienstagTrader nehmen Sie nämlich automatisch Rücksicht auf den Börsentrend und werden somit kein Opfer eines starken Börsenfalls. 

Bei starkem Börsenrückgang wird gefeiert 
Wir denken, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass Szenario 2a eintreten wird. Und dann wird DienstagTrader-Trend groß feiern. Mit dieser Strategie werden Sie nämlich zuerst enorm vom starken Börsenrückgang profitieren, um dann im Anschluss ebenso kräftig von der darauffolgenden Erholung zu profitieren.

Wollen Sie kein Opfer eines Börsenfalls werden, sondern eher davon profitieren? Möchten Sie bei steigender und sinkender Börse Gewinne verbuchen? Melden Sie sich dann schnell hier bei DienstagTrader-Trend an.

 

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So werden Sie ein relaxter Anleger

Der Gewinn von DienstagTrader-Trend lag im vergangenen Jahr bei 25% und auch in diesem Jahr hatten wir einen guten Start. Bis letzte Woche rund 5% und gestern stieg unser Portefeuille erneut um 1,2%, obwohl es an der Börse bedeutend ruhiger war. Der Gewinn lag im letzten Jahr übrigens unter dem Durchschnitt, weil es zeitweilig wenig Bewegung an der Börse gab. Aber egal, wie würden Sie sich fühlen, wenn Sie sich jedes Jahr 25% gutschreiben könnten?

Derzeit gibt es sehr wohl Bewegung an der Börse und darum halten wir die Wahrscheinlichkeit für groß, 2011 über unserem Jahresdurchschnitt von 65% auszukommen. Großartige Prognose!

Wissen Sie jedoch, was für mich persönlich das Allerwichtigste ist?
DienstagTrader ist als Strategie so durchdacht, dass es mich zu unabhängigem Anlegen befähigt. Ich kann so anlegen, dass ich nicht auf eine dauerhafte ökonomische Erholung oder auf ein gutes Börsenklima hoffen muss. Vor einem weiteren heftigen Börsencrash brauche ich mich nicht zu fürchten. Ich kann mit der Einstellung „wer werden schon sehen was kommt und werden dann darauf reagieren“ anlegen.

Entwöhnen
Diese Überzeugung spüre ich auch bei unseren Abonnenten. Bei neuen Abonnenten hören wir hier und da noch gestresste Reaktionen. Diese Abonnenten müssen sich noch von dem Stress erholen, der bei vielen Menschen Teil des Anlegens ist. Vor allem dann, wenn die Börse zu sinken scheint, es im Grunde aber noch zu früh für voreilige Schlüsse ist, schicken neue Abonnenten direkt Emails mit der Frage, ob sie bereits aussteigen sollen und ob wir andernfalls nicht unseren Gewinn verspielen würden. Um die Menschen, die bereits länger Abonnent sind ist es still. Das sind relaxte Anleger geworden.

Von einigen dieser entspannten Anleger bekamen wir während der vergangenen Monate folgende Reaktionen, die uns selbstverständlich mit großem Stolz erfüllen:

„Übrigens: ein prima Trader-Service! Während der vergangenen 9 Jahre habe ich eine ganze Reihe Abonnements ausprobiert und das ist eines der wenigen, die mir wirklich Gewinne einbringen.“

„Bin sehr zufrieden und habe gestern Geld überwiesen, um mein Abonnement um ein Jahr zu verlängern.“

„Schön blöd von mir, dass ich nicht schon früher mit DienstagTrader-Trend angefangen habe.“

„Ich verfolge Ihre Ratschläge nun schon eine Weile und daraus ist Vertrauen gewachsen (nicht selbstverständlich, wenn der Kontakt nur über Email und Reports verläuft). Ich lerne Sie als einen Anlageservice kennen, der nicht nur an sein eigenes Vermögen denkt, sondern außerdem das allerbeste für seine Kunden erreichen möchte und hier viel Energie investiert. Die Ergebnisse die Sie erreichen lassen sich auch sehen und sind schwer zu übertreffen. Sowohl auf menschlichem, wie auf fachlichem Gebiet schätze ich dies sehr.“

Die Nachrichten völlig ignorieren
Im Grunde genommen ist es so, dass Sie als DienstagTrader Abonnent überhaupt nichts und niemand aus der Ruhe bringen sollte.
DienstagTrader macht es Ihnen als Anleger möglich, jegliche Nachrichten in Zeitungen, Investitionsmagazinen, im Fernsehen und im Internet komplett ignorieren zu können. Schöner Nebeneffekt davon: Wenn Sie wissen, dass Sie die Nachrichten komplett ignorieren können, schauen Sie sich diese Nachrichten automatisch mit einem anderen Auge an und lernen Sie die Hypes viel besser zu ignorieren und die wirklich wichtigen Nachrichten herauszufiltern.

Ein knappe halbe Stunde
Sie können sich also einmal pro Woche eine knappe halbe Stunde damit beschäftigen Order aufzugeben und den Rest der Woche brauchen Sie sich um überhaupt nichts mehr zu kümmern, sich von nichts mehr aus der Ruhe bringen zu lassen.

Wenn ich selber auf eine solche Art und Weise Anlegen könnte und durchschnittlich zum Beispiel „nur“ 12% Gewinn pro Jahr einfahren würde, dann würde ich keine Sekunde zögern. Mit DienstagTrader-Trend sind wir in der glücklichen Lage, dass es sich um eine Strategie handelt, die durchschnittlich 65% pro Jahr erzielt. Es klingt absurd, ist aber wahr.

Eine nie da gewesene Chance
Auch Sie haben die Chance einen fantastischen Gewinn einzufahren, ohne sich auch nur eine Sekunde von etwas aus der Ruhe bringen zu lassen. Einmal pro Woche ein knappe halbe Stunde für das Anlegen freimachen. Die Nachrichten Nachrichten sein lassen. Mit der Freizeit das tun, was wirklich Spaß macht und das in dem Bewusstsein, die vielleicht beste Strategie Europas anzuwenden.
Viel besser kann es meiner Meinung nach wirklich nicht werden. Legen Sie unabhängig an. Schließen Sie ein Abonnement auf
DienstagTrader-Trend ab.

 

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Bereit für die Achterbahnfahrt?

2010 war bis jetzt ein auffällig ruhiges Börsenjahr. Das wird jedoch nicht so bleiben. In der vergangenen Zeit wurde von diversen Banken enorm viel Geld in das System gepumpt, und in den kommenden Monaten wird noch ein weiterer Batzen frisch gedruckten Geldes hinzukommen. Je mehr Geld sich einen Weg bahnt, desto heftiger werden die Bewegungen an den Finanzmärkten. Eine einfache, unumgängliche Tatsache.

Wir rechnen für die kommenden Jahre darum auch mit viel Bewegung an der Börse. Phasen monatelangen Optimismus in Abwechslung mit Phasen in denen Angst und Unsicherheit den Ton angeben. Kräftige Steigungen und kräftige Rückgänge. Die Börse wird Ihnen vorkommen, wie die Fahrt auf einer Achterbahn. Starke Nerven wären dann kein überflüssiger Luxus.

Eine Strategie ist bei einem solchen Klima ideal
Bei einem solchen Börsenklima ist eine Strategie, unserer festen Überzeugung nach, absolut ideal. Diese Strategie ist DienstagTrader-Trend.
Während der letzten zehn Jahre waren 2001, 2002, 2003, 2008 und 2009 die Börsenjahre mit den größten Ergebnissen. Sowohl auf- als abwärts. In all diesen Jahren lief es für DienstagTrader-Trend absolut fantastisch. In den normalen Börsenjahren wurde ein „gewöhnlich“ guter Gewinn erzielt. (
Schauen Sie sich die Übersicht auf der Website an.)

Werden Sie nicht zum Spielball eines heftigen Börsensentiments
Ich bin darum sehr froh darüber, dass ich in den nächsten Jahren mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anwende. Damit nämlich werde ich in den kommenden Jahren bei steigender und sinkender Börse große Gewinne einfahren.

Wollen Sie ganz bestimmt kein Spielball eines heftigen Börsensentiments werden, sonder lieber davon profitieren? Wollen Sie nicht von steigenden Kursen abhängig sein, um Gewinne zu verbuchen, sondern auch bei einem kräftigen Börsenrückgang einen großartigen Gewinn erreichen?
Melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

 

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So werden Sie ein relaxter Anleger

Der Gewinn von DienstagTrader-Trend ist in diesem Jahr so hoch wie nie.
120% innerhalb von nu neun Monaten. Das bis dato beste Jahr war 2002 mit 143%. Es besteht jedoch eine gute Chance, dass wir dies in diesem Jahr toppen werden. Großartige Voraussichten.

Wissen Sie jedoch, was für mich persönlich das Allerwichtigste ist?
DienstagTrader ist als Strategie so durchdacht, dass es mich zu unabhängigem Anlegen befähigt. Ich kann so anlegen, dass ich nicht auf eine dauerhafte ökonomische Erholung oder auf ein gutes Börsenklima hoffen muss. Vor einem weiteren heftigen Börsencrash brauche ich mich nicht zu fürchten. Ich kann mit der Einstellung „wer werden schon sehen was kommt und werden dann darauf reagieren“ anlegen.

Entwöhnen
Diese Überzeugung spüre ich auch bei unseren Abonnenten. Bei neuen Abonnenten hören wir hier und da noch gestresste Reaktionen. Diese Abonnenten müssen sich noch von dem Stress erholen, der bei vielen Menschen Teil des Anlegens ist. Vor allem dann, wenn die Börse zu sinken scheint, es im Grunde aber noch zu früh für voreilige Schlüsse ist, schicken neue Abonnenten direkt Emails mit der Frage, ob sie bereits aussteigen sollen und ob wir andernfalls nicht unseren Gewinn verspielen würden. Um die Menschen, die bereits länger Abonnent sind ist es still. Das sind relaxte Anleger geworden.

Von einigen dieser entspannten Anleger bekamen wir während der vergangenen Monate folgende Reaktionen, die uns selbstverständlich mit großem Stolz erfüllen:

„Übrigens: ein prima Trader-Service! Während der vergangenen 9 Jahre habe ich eine ganze Reihe Abonnements ausprobiert und das ist eines der wenigen, die mir wirklich Gewinne einbringen.“

„Ich verfolge Ihre Ratschläge nun schon eine Weile und daraus ist Vertrauen gewachsen (nicht selbstverständlich, wenn der Kontakt nur über Email und Reports verläuft). Ich lerne Sie als einen Anlageservice kennen, der nicht nur an sein eigenes Vermögen denkt, sondern außerdem das allerbeste für seine Kunden erreichen möchte und hier viel Energie investiert. Die Ergebnisse die Sie erreichen lassen sich auch sehen und sind schwer zu übertreffen. Sowohl auf menschlichem, wie auf fachlichem Gebiet schätze ich dies sehr.“

 

„Ich bin nicht mehr so jung. Ich hatte bereits Abonnements zu verschiedenen Finanzbriefe, aber noch nie wurde mir eine solche Hingabe für die Abonnenten entgegengebracht. Wörtlich gesagt: Sie führen sie buchstäblich an der Hand.“

 

Die Nachrichten völlig ignorieren
Im Grunde genommen ist es so, dass Sie als DienstagTrader Abonnent überhaupt nichts und niemand aus der Ruhe bringen sollte.
DienstagTrader macht es Ihnen als Anleger möglich, jegliche Nachrichten in Zeitungen, Investitionsmagazinen, im Fernsehen und im Internet komplett ignorieren zu können. Schöner Nebeneffekt davon: Wenn Sie wissen, dass Sie die Nachrichten komplett ignorieren können, schauen Sie sich diese Nachrichten automatisch mit einem anderen Auge an und lernen Sie die Hypes viel besser zu ignorieren und die wirklich wichtigen Nachrichten herauszufiltern.

Ein knappe halbe Stunde
Sie können sich also einmal pro Woche eine knappe halbe Stunde damit beschäftigen Order aufzugeben und den Rest der Woche brauchen Sie sich um überhaupt nichts mehr zu kümmern, sich von nichts mehr aus der Ruhe bringen zu lassen.

Wenn ich selber auf eine solche Art und Weise Anlegen könnte und durchschnittlich zum Beispiel „nur“ 12% Gewinn pro Jahr einfahren würde, dann würde ich keine Sekunde zögern. Mit DienstagTrader-Trend sind wir in der glücklichen Lage, dass es sich um eine Strategie handelt, die durchschnittlich 65% pro Jahr erzielt. Es klingt absurd, ist aber wahr.

Eine nie da gewesene Chance
Auch Sie haben die Chance einen fantastischen Gewinn einzufahren, ohne sich auch nur eine Sekunde von etwas aus der Ruhe bringen zu lassen. Einmal pro Woche ein knappe halbe Stunde für das Anlegen freimachen. Die Nachrichten Nachrichten sein lassen. Mit der Freizeit das tun, was wirklich Spaß macht und das in dem Bewusstsein, die vielleicht beste Strategie Europas anzuwenden.
Viel besser kann es meiner Meinung nach wirklich nicht werden. Legen Sie unabhängig an. Schließen Sie ein Abonnement auf
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