Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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Warum ich einen echten Börsencrash erwarte

Nach diesem Artikel vom vergangenen Montag erreichten mich einige Lesermails mit der Frage, warum ich eigentlich einen riesigen Crash erwarte. Denn die Börse sei zwar überbewertet, aber warum könne daraufhin nicht ein normaler vorübergehender Rückgang eintreten? Oder einfach eine Börse, die stecken bleibt?

Gute Frage. Die Antwort liegt in der folgenden Graphik, die ich früher bereits einmal in diesem Newsletter veröffentlicht habe.

Darauf erkennen wir, dass aktuell wieder unglaublich viel mit geliehenem Geld angelegt wird. Diese Graphik ist sogar überholt, denn hier sehen Sie, dass inzwischen sogar 412 Milliarden Dollar geliehenes Geld für Anlagen verwendet werden.

Das ist sogar weit mehr als im Jahr 1999 und 2007.

Weil mit so viel geliehenem Geld angelegt wird, wird eine normale Korrektur so gut wie unmöglich. Denn sobald die Börse zu sinken beginnt, kriegen Leute, die mit geliehenem Geld anlegen, es mit der Angst zu tun.

Sie müssen möglichst schnell verkaufen, weil sie anderenfalls schnell ihr gesamtes Geld verlieren könnten. Und weil es aktuell so viele sind, entsteht eine Verkaufswelle und demnach ein schneller, starker Börsenrückgang.

Ob das 2014 passieren wird, weiß niemand. Aber es könnte absolut sein!

Darum ist es so wichtig, dass Sie als Anleger bereit sind, einzuschreiten, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Bald rechtzeitig aussteigen, ohne nachdenken zu müssen
Die ideale Art und Weise mit dieser Situation umzugehen, ist eine Strategie anzuwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen.

Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kurz zuvor noch erwartet wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Eine Strategie, bei der man sein Geld aber automatisch im Seitenaus parkt, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie vorher bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang oder einem riesigen Crash niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie heißt DienstagTrader-Easy. Sie ist leicht umzusetzen. Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach Signale umsetzen. Könnte Anlegen noch leichter sein?

Entscheiden Sie sich für gewinnbringendes Anlegen + Sicherheit
Mit dieser leicht umsetzbaren Strategie überstehen Sie 2014 alles!
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Es hätte diesen Monat auch schon passieren können

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel von Mark Spitznagel berichtet. Er geht davon aus, dass uns ein Börsenrückgang von 40% bevorsteht. Vielleicht schon in einem Jahr, vielleicht dauert es aber auch noch länger.

Oder es geht schneller.

Es hat nicht viel gefehlt und wir hätten seit Mitte Oktober mit einer stark sinkenden Börse dagestanden.

Ich habe Ihnen am 9. Oktober in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich dem Theater der Clowns in Washington DC keinerlei Aufmerksamkeit widmen wollte.

Natürlich habe ich ganz genau beobachtet, wie sich die Börse verhielt. Da hat sich allerdings niemand große Sorgen gemacht. Zum Zeitpunkt, als die Börse sich die größten Sorgen um die Schuldendecke machte, notierte der S&P-500 schlappe 4,3% unter seinem Jahreshöchstkurs.

Aber es fehlte nicht viel und es wäre komplett anders verlaufen…

Drei Mail so viel Kaution für Anlagen auf Margin
Letzte Woche habe ich gelesen, dass die Börse in Hong Kong im Falle eines amerikanischen Default den Wert amerikanischer Staatsanleihen mit kurzer Laufzeit als Kaution um das Dreifache herabsenken würde. Dass die großen Jungs also für ein und dieselbe Anlage dreimal so viele Treasure Bills als Kaution auf den Tisch legen müssten.

In der Praxis würde das bedeuten, dass sie 2/3 ihrer Anlagen verkaufen müssten, um ihre Marginpflichten erfüllen zu können.

In Japan diskutierten die Börsenautoritäten intensiv über solche Maßnahmen, um das Risiko eines amerikanischen Defaults einzugrenzen.

Eine Lawine aus Verkaufordern
Wenn Börsen solche Maßnahmen ergreifen, ziehen andere Börsen meistens schnell nach. Und wenn große Jungs gezwungen werden, Ihre Anlagen zu liquidieren, wird eine Verkaufswelle wie eine enorme Lawine über die Börsen einbrechen.

Das hätte diesen Monat gut passieren können, wenn die Clowns mit ihrem Hickhack weitergemacht hätten. Und das kann bald erneut passieren. Denn die nächste Vorstellung des Schuldendecken-Theaters steht für Februar auf dem Programm.

Gleichzeitig kann es immer passieren, dass irgendwo auf der Welt ein anderes Black Swan Event die Sache ins Rollen bringt.

Absolut notwendig
Das ist ein Grund, aus dem ich Sie weiterhin auf die Notwendigkeit hinweisen werde, kein Opfer eines solchen Börsenrückgangs zu werden. Denn das ist überhaupt nicht nötig und wäre wirklich zu schade.

Insbesondere weil nach einem starken Börsenrückgang immer ein starker Börsenanstieg folgt. Wenn Sie verhindern, Opfer eines starken Börsenrückgangs zu werden, profitieren Sie hinterher am meisten von der anschließenden Börsenerholung.

Wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…
Ich halte dies persönlich (vor allem jetzt!) für äußerst wichtig. Meiner Meinung nach ist es absolut notwendig, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen, sobald die Börse sich dazu entscheidet Richtung Süden zu spazieren. Zumindest, wenn Sie auch längerfristig eine gute Rendite haben möchten…

Darum nenne ich Ihnen im Folgenden noch einmal die Services, die Sie nutzen können, um rechtzeitig einschreiten zu können, sobald die Börse zu einem Rückgang ansetzt.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

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Sind Sie darauf vorbereitet?

Ich möchte Ihnen heute kurz Mark Spitznagel vorstellen. Einer der erfolgreichsten Anleger weltweit, dessen Hedgefonds bei Ausbruch der Kreditkrise 2008 ganze 100% verdiente.

Seit Ausbruch der Kreditkrise und während seiner gesamten Karriere ist er einer der erfolgreichsten Fondsverwalter der Welt. Sein Universa Fonds ist sogar so beliebt, dass er für Neuanleger geschlossen ist.

Im Folgenden finden Sie ein kurzes Interview, welches er letzte Woche CNBC gab.
Hören Sie es sich gut an!

Spitznagel sagt ganz klar, dass der aktuelle Börsenanstieg künstlicher Natur ist. Dass Aktienkurse von der Fed hochgetrieben werden; die Fed, welche die Zinsen auf 0% gesetzt hat und jeden Monat eimerweise Geld druckt.

Dass die Börse also basierend auf einer künstlich geschaffenen Wirtschaftsillusion so hoch gestiegen ist. Er prognostiziert einen Börsenrückgang von 40%.

Spitznagel sagt auch, dass es verschiedene Zeichen gibt, die darauf schließen lassen, dass uns ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Ein Zeichen sehen wir auf der Graphik unten.

An der roten Linie in der Graphik sehen wir, dass jetzt mehr auf Margin (also mit geliehenem Geld) angelegt wird als im März 2000. Und fast ebenso viel wie im Juli 2007. Wir wissen alle, wie hoch die Börse zwei Jahre später stand (also im März 2002 und Juli 2009). Oder wie tief.

Spitznagels Rat an Privatanleger: komplett aussteigen und ruhig auf diesen Crash warten.

Halte ich für einen schlechten Rat.

Er teilt im Interview bereits mit, dass dieser Crash auch erst in einem Jahr (oder noch später) eintreten könnte. Und in der Zwischenzeit könnte die Börse auch ohne weiteres noch ein paar Prozentpunkte, so 30 bis 40, steigen. Zum Beispiel wenn Yellen die Geldpressen noch etwas schneller drucken lässt. Oder wenn Draghi wieder Geld druckt.

Das würde bedeuten, dass Sie jetzt ausstiegen und dann ein Jahr lang (oder noch länger) zähneknirschend mit ansähen, wie andere doch von dem Anstieg profitierten. Das hält der durchschnittliche Privatanleger nicht aus. Logisch, denn wir sind nur Menschen.

Was ich für eine viel bessere Idee halte…
…ist möglichst ausgiebig vom aktuellen Börsenanstieg zu profitieren. Aber dennoch darauf vorbereitet zu sein, auf einen starken Börsenrückgang zu reagieren. Dazu bieten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten auf dem Präsentierteller.

 

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Fazit
Wir bieten Ihnen oben zwei großartige Möglichkeiten, vorerst noch eine Weile von einer steigenden Börse profitieren zu können, um im Anschluss dann außerhalb der Schusslinie zu bleiben, sobald dieser starke Crash eintritt.

Mir käme es auf jeden Fall unglaublich dumm vor, ausschließlich auf steigende Kurse zu setzen, ohne einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen.

Dieser Crash wird bald auf jeden Fall eintreten. Ich bin darauf vorbereitet. Mark Spitznagel ist das ganz bestimmt auch. Aber sind auch Sie vorbereitet?

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Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

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Wir rechnen noch einmal

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel ein Rechenbeispiel gezeigt, mit dem ich hoffte, Sie davon überzeugen zu können, wie wichtig es ist, ein Portefeuille rechtzeitig abzudecken, wenn ein starker Börsenrückgang droht.

Ich gebe Ihnen sicherheitshalber noch kurz den aktuellen Stand der Dinge mit auf den Weg: ES DROHT EIN STARKER BÖRSENRÜCKGANG!!

Heute gebe ich Ihnen kurz ein Rechenbeispiel, das zeigt, wie Sie davon maximal profitieren können.

Von einem starken Börsenrückgang maximal profitieren
Nehmen wir an, Sie würden DienstagTrader-Trend mit einem Betrag von 20.000 Euro anwenden. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie einen ersten 10%igen Börsenrückgang aufgetischt bekämen. Der Wert Ihres Portefeuilles würde auf 18.000 Euro sinken.

Anschließend würden Sie aber auf sinkende Kurse setzen. Vom anschließenden Börsenrückgang, der 30% beträgt, profitierten Sie dann. Ihr Gewinn wäre so hoch wie der Verlust der Börse; er läge also bei 30%. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege auf 23.400 Euro.

Obwohl die Börse stark gesunken wäre und obwohl jeder auf einem Häufchen Nichts säße, hätten Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent gerade einen großartigen Gewinn erzielt!

Und dann fängt der Spaß erst richtig an!
Anschließend würde die Börse zu einer Erholung ansetzen und auf ihr altes Niveau zurücksteigen. Das bedeute ein Anstieg von 67% vom Bodenniveau. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege ebenso stark wie die Börse. Auf 39.078 Euro.

Als einfacher Aktieninvestor ständen Sie nach der Erholung bei plus-minus Null. Hätten Sie allerdings DienstagTrader-Trend angewandt, stünden Sie auf einem Gewinn von fast 100%. Obwohl sich an der Börse letztendlich nichts getan hätte.

Was wir oben nicht mitgerechnet haben
Erstens performen die, im Rahmen von DienstagTrader selektierten Aktien durchschnittlich viel besser als die Börse. Zweitens erleben wir so etwas insbesondere während eines starken Börsenrückgangs und während der Erholung nach einem starken Börsenrückgang.

Wir sind daher auch davon überzeugt, dass wir mit DienstagTrader-Trend sogar noch ein Stück stärker vom nächsten kräftigen Börsenrückgang profitieren werden. Profitieren Sie mit? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

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Eine bizarre Welt

Grant Williams schrieb letzte Woche, dass wir in Sachen Finanzmärkte schon eine Weile in einer Bizarro World leben. Eine Welt, in der alles genau entgegen einer Finanz- oder Wirtschaftsanalyse verläuft. Eine Welt, in der gute Nachrichten schlechte sind und schlechte gute. Können Sie mir noch folgen?

Seit dem 22. Mai meckert die Börse. Denn an diesem Tag wurde das Protokoll der letzten Fed-Sitzung veröffentlicht. Daraus war ersichtlich, dass einige Mitglieder des Fed-Vorstands der Meinung sind, dass die Fed bald vielleicht monatlich etwas weniger als 85 Milliarden Dollar drucken sollte.

Angst davor, weniger Geld zu drucken
Und diese Unsicherheit hängt jetzt über den Märkten. Eine gute Nachricht für Anleger wäre jetzt, wenn Zentralbanken gleich viel oder sogar mehr Geld drucken würden. Und eine schlechte Nachricht wäre, wenn sie weniger drucken würden. Wir erleben eine Börse, die süchtig ist nach Gelddrucken. Bizarr.

Darum waren Anleger am Montag erleichtert darüber, dass der ISM Manufacturing Index niedriger als erwartet, bei 49 landete, was auf eine schrumpfende Wirtschaft hindeutet. Schlechte Wirtschaftsnachrichten bedeuten gleichbleibendes oder vermehrtes Gelddrucken. Und damit sind es gute Börsennachrichten. Bizarr.

Wird bizarrer Anleihemarkt etwas weniger bizarr?
Eine bizarre Welt haben wir in den vergangenen Jahren auch am amerikanischen Anleihemarkt erlebt. Jemandem Geld zu leihen, der bis zum Hals in Schulden steckt und dafür einen, nach Abzug der Inflation, Negativzins zu bekommen, ist einfach zu bizarr.

Seit 2008 erlebten wir bei jedem bedeutungsvollen Börsenrückgang dasselbe Schema. Anleger flüchteten Richtung angeblicher Sicherheit amerikanischer Staatsanleihen. Und sie akzeptierten, dass sie dafür einen negativen Realzins bekamen.

Erste Anzeichen
Seit Anfang Mai sinken Anleihekurse allerdings. Und seitdem die Börse am 22. Mai angefangen hat zu meckern, sind Anleger nicht mehr in amerikanische Staatsanleihen geflüchtet, sondern haben sie verkauft.

Aufgrund dessen verbuchen sehr viele Anleger, Anlagefonds und Hedgefonds gerade Verluste. Mit Anlagen, die sie gerade aufgrund ihrer vermeintlichen Sicherheit gekauft haben.

Wenn Menschen mit sicheren Anlagen Verluste erleiden…
… werden sie nervös. Und es besteht die Chance, dass sie verkaufen. Alle gleichzeitig. Dann platzt die Blase. Und dann machen wir mit unserer Anleihestrategie hunderte Prozent Gewinn. Klicken Sie hier, um ebenfalls von diesem einzigartigen Ereignis profitieren zu können.

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Es geht um die richtig großen Rückgänge!

Eine sehr menschliche, allerdings selbstzerstörerische Eigenschaft von Anlegern ist die Neigung, davon auszugehen, die Zukunft sähe ungefähr genauso aus, wie die jüngste Vergangenheit (Truthahn!).

Seit März 2009 ist die Börse im Grunde stark angestiegen, und insbesondere in den letzten Monaten wirkt es, als wäre alles in Butter. Die Meldungen aus Zypern, Slowenien, Portugal, Spanien, Italien, Griechenland und (last but not least) Frankreich sind jedoch rundum dramatisch. Die Börse scheint in einer Märchenwelt zu leben.

Genießen ohne Sorgen
Ich habe letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits geschrieben, dass wir mit DienstagTrader gerade eine sehr entspannte Zeit erleben. Das liegt natürlich daran, dass DienstagTrader keine eigene Meinung hat. Wenn die Börse positiv ist, findet DienstagTrader die Börse gut.

Wichtig ist insbesondere, dass Sie steigende Kurse als DienstagTrader-Easy Abonnent genießen können, ohne sich über einen möglichen starken Börsenrückgang Gedanken machen zu müssen. Denn sobald der allgemeine Börsentrend sich wendet, setzen wir auf Sicherheit. Automatisch und ohne nachzudenken.

Was soll’s?
Natürlich erlebt man hierbei auch falsche Signale. Letztes Jahr passierte das zuerst im Mai und dann noch einmal im Oktober. Wir haben dadurch 4% Rendite eingebüßt. Aber was soll’s, wenn die letztendliche Jahresrendite gut ist, und wenn man durchschnittlich 34% pro Jahr verdient?

Es geht darum, den richtig starken Rückgängen auszuweichen. Und einen starken Rückgang werden wir zweifelsohne einmal erleben. Vielleicht sogar schneller als so manch einer gerade erwartet!

Rückgänge von 50 und 58%
Von März 2000 bis Oktober 2002 sank die Börse um 50%. Von Oktober 2007 bis März 2009 sogar um 58%.

Stellen Sie sich einmal folgende Frage: Wie würde es Ihnen finanziell gehen, wenn Ihnen dieser starker Börsenrückgang überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet hätte?

Bei aktueller Börsenlage vermeiden wir mit DienstagTrader-Easy manchmal einen kleinen Verlust, indem wir rechtzeitig aussteigen. Und hin und wieder verpassen wir ein wenig Gewinn, wenn wir hinterher erkennen, unnötig auf Sicherheit gesetzt zu haben. Alles gehopst wie gesprungen.

Denn das ALLERWICHTIGSTE ist, kein Opfer eines richtig großen Börsenrückganges zu werden. Wie 2000-2002 und 2008. Sollten Sie möglicherweise der Meinung sein, ein solcher Börsenrückgang wird in Zukunft nicht mehr vorkommen, wünsche ich Ihnen viel Glück.

Gewinn bei positiver Börse, Sicherheit bei starkem Börsenrückgang
Wenn Sie jedoch Realist sind, wissen Sie, dass man bei positivem Börsenklima Gewinn machen muss. Und dass man zudem verhindern muss, Opfer eines wirklich starken Börsenrückganges zu werden. Genau aus diesem Grund ist DienstagTrader-Easy eine so erfolgreiche Strategie.

Wollen Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder möchten Sie lächelnd im Seitenaus stehen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt auch anzuwenden.

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Es sind diese schwachsinnigen Entscheidungen…

…die große Börsenrückgänge in Gang setzen. Nach all den dutzenden Milliarden, die die Euroländer in den vergangenen Jahren ausgegeben haben, um Länder und Banken künstlich über Wasser zu halten, waren diese sieben Milliarden Euro für Zypern also scheinbar zu viel.

Dass Politiker das Aufsehen um dieses Thema nicht vorhersehen, zeigt exakt, wie weit sie von der alltäglichen Realität entfernt sind. Und vor allem, wie seltsam ihre Gedankengänge sind.

Kein einziger logisch denkender Mensch würde sich solches Aufsehen für eine Summe aufhalsen, die, verglichen damit, wie viel bereits für Rettungsmaßnahmen ausgegeben wurde, Peanuts ist. Nur Politiker sind dazu in der Lage.

Die Börsen reagierten selbstverständlich negativ. Zypern ist allerdings eine Ökonomie, die 0,2% der Gesamteurozone beträgt. Ob das andauernden Stress an den Börsen verursacht, bleibt noch abzuwarten. Denn jetzt, da das zyprische Parlament gegen die Zwangsabgabe gestimmt hat, werden Politiker in kürze zweifelsohne den einen oder anderen zweifelhaften Kompromiss präsentieren. Aber der wird sehr wohl Folgen haben!

Wenn nicht jetzt, dann aber bald
Was wird passieren, wenn eine große italienische oder spanische Bank (erneut) in Schwierigkeiten gerät? Ich gehe davon aus, dass Kunden dann bei ersten Meldungen zu diesem Thema ihre Konten sofort leerräumen werden. Und dass die Finanzmärkte dann so richtig Stress bekommen werden.

Jeder Bürger Europas weiß seit vergangenem Wochenende, dass Politiker sich mit ihren Griffeln einfach so am Ersparten der Bürger bedienen können.

Es sind diese schwachsinnigen Entscheidungen, die große Börsenrückgänge verursachen. Wenn nicht jetzt, dann aber bald. Darum ist es wichtig, schon JETZT dafür zu sorgen, dass Sie infolge starker Börsenrückgänge keine Schwierigkeiten bekommen werden.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich erwarte in nächster Zeit auf jeden Fall kräftige Rückgänge, die den einen oder anderen Anleger nervlich auf die Probe stellen werden. Wappnen Sie sich davor!

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht allzu viele Schwankungen bevorzugt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie. Sie führen mit dieser Strategie kontinuierlich ein Portefeuille aus 15 Aktien. Allerdings Aktien, deren Gewinnerwartung gerade stark angehoben wurde und demnach positiv in den Nachrichten erwähnt werden.

Geld rechtzeitig ins sichere Seitenaus
Wendet sich der Börsentrend allerdings Richtung sinkend, dann geben wir das Verkaufssignal für alle Aktien ab und Sie sichern Ihr Geld im Seitenaus. Sie warten anschließend ruhig auf das Wiedereinstiegssignal. Auf diese Weise sind Sie vor einem starken Börsenrückgang geschützt und Sie profitieren vom anschließenden Anstieg maximal.

Gehen Sie auch von kräftigen, wenn auch vorübergehenden Rückgängen aus? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren, bei starken Rückgängen jedoch sicher im Seitenaus stehen? Melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Easy an.

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Auf einen sinkenden Goldpreis hoffen

Ich komme noch einmal auf das Interview mit Marc Faber zurück, dass ich meine Newsletterabonnenten geschickt habe. Er gab darin zwei, meiner Ansicht nach, sehr bemerkenswerte Äußerungen von sich.

Er sagte, dass er einen (vorübergehenden) Börsenrückgang erwarte; aber das ist nichts Neues. Vor dieser Eventualität habe ich Sie auch schon gewarnt, und ich habe Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, welche Möglichkeiten wir als Schutz davor bieten oder wie Sie sogar enorm von einem kräftigen Börsenrückgang profitieren können.

Faber sagt weiter, dass man ganz bestimmt nicht in (Staats)Anleihen investieren sollte. Auch das ist nichts Neues. Insbesondere große Anleihenanleger, wie Rentenfonds, werden damit in den kommenden Jahren noch (mehr) Schwierigkeiten bekommen.

Die erste beachtenswerte Aussage ist meiner Meinung nach folgende: „Ich hoffe auf einen starken Rückgang des Goldpreises, so dass jeder, der auf Margin (= mit geliehenem Geld) in Gold anlegt, gezwungen wird, Verluste hinzunehmen.“

Sie sehen also einen Spitzenanleger, der einen großen Teil seines Geldes in Gold gesteckt hat und gleichzeitig auf einen starken Rückgang des Goldpreises hofft. Genau das Umgekehrte von dem, was der durchschnittliche Goldbesitzer sich erhofft. Er betrachtet einen Rückgang als eine ideale Chance für Neukäufe zu einem niedrigeren Preis.

Die zweite beachtenswerte Aussage: „Solange ich mir Typen, wie Bernanke, Obama und den amerikanischen Kongress gefallen lassen muss, werde ich für alle Zeit Gold besitzen und jeden Monat hinzukaufen.“

Faber schaut also nur auf eine Sache: das Handeln von Politikern und Zentralbankern. Solange die aktuelle Politik aus mehr Schulden, niedrigen Zinsen und Gelddrucken andauert, kauft er weiterhin Gold. Es ist ihm egal, wie sich der Goldpreis entwickelt.

Fazit: Jeden Monat (oder jedes Quartal) Gold und Silber kaufen. Bei einem Preisrückgang nicht in Panik geraten, sondern eher noch mehr kaufen. Und Gold erst dann verkaufen, wenn vernünftige Politiker und Zentralbanker am Ruder sind (was vorläufig nicht passieren wird).

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