Eine grossartige Zeit bricht an. Profitieren Sie davon!

Die ersten Zeichen dafür, dass es mit der Eurozone nicht gut ablaufen wird, haben wir erwartungsgemäß am letzten Wochenende erlebt. In Griechenland haben Parteien die Wahl gewonnen, die absolut keine Lust haben, die europäischen Forderungen für ein Rettungspaket zu erfüllen.

Und in Frankreich gibt es seit Sonntag einen Sozialisten der auf Wachstum setzen will. An sich ein gutes Vorhaben; das Problem jedoch ist, dass Sozialist Hollande die Wirtschaft stimulieren will, indem Geld ausgegeben wird. Indem er die Rolle der Regierung innerhalb des französischen Zusammenlebens noch größer werden lässt als sie ohnehin schon ist. Und mit Regierungsausgaben, die ganze 56% der Wirtschaft betragen, mischt die französische Regierung sich bereits unglaublich kräftig in das Zusammenleben ein.

Während Hollande auf seine Art stimulieren will, will er andererseits den Höchststeuersatz auf 75% anheben und den Mindestlohn erhöhen. Ersteres wird dazu führen, dass die Leute mit den höchsten Einkommen (und ihre Unternehmen) Frankreich verlassen werden und dass Frankreich für ausländische Unternehmen, die sich in Europa niederlassen wollen zudem unattraktiv wird. Insbesondere mit der Schweiz als Nachbar, einem Land, das unternehmerfreundlich ist und viel niedrigere Steuertarife hantiert.

Eine Anhebung der Mindestlöhne führt dazu, dass Unternehmen, die es jetzt schon schwer haben, es noch schwerer haben werden. Und dass kleine Firmen noch gründlicher darüber nachdenken werden, neue Leute einzustellen.

In meinen Augen hat Hollande Recht, wenn er behauptet, dass die exakte Erfüllung des Maastrichter Vertrages weniger wichtig ist, als eine systematische Genesung der Wirtschaft. Seine Maßnahmen machen die französische Wirtschaft jedoch noch ungesünder als sie jetzt schon ist. Ist Hollande wirklich so dumm, dass er das nicht realisiert? In diesem Artikel habe ich vor zwei Wochen schon darüber berichtet.

In Griechenland haben die am extremsten rechts- und linksorientierten Parteien die Wahlen gewonnen. Da wir in den nächsten Monaten noch mehr Eurozonen-Hickhack erwarten können, wird die anti-europäische Stimmung weiter zunehmen, und dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass auch in den Niederlanden im September die Parteien die Wahl gewinnen werden, die am weitesten links- und rechtsorientiert sind.

Reichlich Gründe aufgrund derer man in den kommenden Monaten von einem negativen Börsensentiment ausgehen kann. Und gerade darum befinden wir uns mit DienstagTrader-Trend am Ausgangspunkt einer großartigen Zeit. Einer Zeit, in der wir von sinkenden Kursen profitieren werden, um im Anschluss noch kräftiger vom darauffolgenden Anstieg zu profitieren. Die Chancen stehen meiner Ansicht nach sehr gut, dass wir uns in den kommenden drei Monaten für 2012 eine hohe Jahresrendite sichern können. Klicken Sie hier, wenn Sie auch profitieren wollen!

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Dumme Politiker oder gefährliche Soziopathen?

Letzten Dienstag habe ich diesen Newsletter damit eröffnet, dass das Börsensentiment durch die Probleme in Spanien und durch die Tatsache, dass die Fed vorübergehend kein Geld drucken möchte, angegriffen ist. Seit Dienstag stehen die Probleme in Spanien plötzlich wieder im Hintergrund und Frankreich und Holland stehen mitten im Scheinwerferlicht.

Siehe dar, ein stetig zunehmender Einfluss von Politikern, die dem Volk erzählen, was das Volk hören will. In Holland ist Wilders ein Mann ohne jegliche Meinung, der seinen Standpunkt bei jedem Thema dem anpasst, was die Mehrheit seiner Zielgruppe wünscht. Seine Popularität ist jedoch ein guter Wegweiser dessen, was das Volk will. Das eigene Portemonnaie steht an oberster Stelle!

In Frankreich wurde die erste Wahlrunde von einem Idioten erster Klasse gewonnen, der den Minimumlohn erhöhen und den Höchsttarif der Einkommenssteuer auf 75% anheben will. Man könnte sich auch die Frage stellen, wie man die besten Leute und Unternehmen schnellstmöglich über die eigene Landesgrenze jagt und wie man am besten verhindert, dass sein Land für ausländische Unternehmen zumindest ein wenig interessant bleibt. Und wie treibt man wohl die Arbeitslosigkeit schnellstmöglich in die Höhe und die Steuereinnahmen schnellstmöglich in den Keller?

Sind diese Politiker wirklich so dumm? Ich kann es nicht beweisen, aber ich vermute nicht. Ich vermute, dass sie verdammt gut wissen, was letztendlich passieren wird, wenn sie ihre Pläne ausführen dürften. Und das macht es alles nur noch schlimmer. Wenn meine Vermutung zutrifft, dann bedeutet das, dass wir immer mehr von machthungrigen Soziopathen beeinflusst werden.

Montag habe ich auf meiner Twitter Seite bereits eine Äußerung von Mario Monti gepostet; er sagt, dass Italien sein Haushaltsziel 2013 nicht erreichen wird. Spanien hat das schon viel früher verkündet. Frankreich und Holland ziehen nach. Griechenland und Portugal sind hilflos verloren. Deutschland scheint noch recht gut zu laufen, wird jedoch letzten Endes Teil der Malaise werden.

Wohin wird das führen? Ich werde es Ihnen direkt mitteilen: zu weiterem Gelddruck. Und all dieses Gelddrucken wird eine enorme Inflation verursachen und den Wert des Geldes auf unseren Sparkonten verpuffen lassen. Darum ist es für die kommenden Jahre besser, in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen zu investieren.

Und dann insbesondere in Aktien, die direkt oder indirekt von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Bei TopAktien suchen wir jeden Monat die günstigen Aktien der besten Unternehmen für Sie heraus. Legen Sie Ihr Geld darum vor allem in Unternehmensaktien an, die von der steigenden Inflation profitieren. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?

Als das Börsensentiment letztes Jahr im September ausgesprochen schlecht war, schrieb ich unter anderem in diesem Artikel, dass ich die Börse positiv betrachte. Das tue ich nach wie vor. Zentralbanken weltweit werden weiterhin auf Hochtouren Geld drucken, und all dieses frischgedruckte Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen.

Anleihen und Cash werden infolge einer Kombination aus sehr niedrigen Zinsen und steigender Inflation immer risikoreichere Anlagen und währenddessen werden die Märkte für Gold, Silber und andere Rohstoffe zu klein werden, um dieses ganze Geld aufsaugen zu können. Als deduktiven Schluss wird es unausweichlich weiter steigende Aktienkurse geben.

Wenngleich die Börse nächstes Jahr (oder die nächsten Jahre) weiter steigen wird, wird die stetig zunehmende Geldmenge auch zu starken Bewegungen führen. Starke Korrekturen gehören dazu, insbesondere in Zeiten, in denen viel Geld gedruckt wird. Zentralbanker müssen nämlich natürlich jedes Mal wieder zu dem Schluss kommen, dass die letzte Gelddruckaktion nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

Zuerst Jahre stark steigender Inflation…
Ich gehe zuerst von einer Phase einer immer weiter steigenden Inflation aus. In dieser Phase sollte man sein Geld dann auf keinen Fall auf einem Sparkonto führen, und man sollte zudem nicht in Anleihen investieren. Dann verpufft der Wert Ihres Geldes nämlich definitiv.

…und dann stürzt das Ganze zusammen
Mit dem Druck von Geld können die Zentralbanken das Ganze eine Zeitlang aufrechterhalten. Ab einem bestimmten Augenblick aber, ist das Ende erreicht. Dann stürzt das Ganze komplett zusammen. Und mit ihm auch die Börsen.

Als Anleger ist es die Kunst, diesen Augenblick rechtzeitig, aber auf keinen Fall zu früh kommen zu sehen. Ist man zu früh, dann verpufft der Wert des Geldes während es auf Ihrem Sparkonto steht. Ist man zu spät, so hat man Jahre später noch mit starken Kursverlusten zu kämpfen. Nicht leicht, denn wie timed man ein solch außergewöhnliches Ereignis richtig?

Investieren Sie darum nach festen Regeln
Eine Lösung für dieses Problem ist es, nach festen Regeln anzulegen. Mit
DienstagTrader-Easy führt man kontinuierlich ein Portefeuille aus 15 Aktien. Man tut dies jedoch nur solange der Börsentrend steigt. Sobald der Börsentrend sinkt, verkauft man alle seine Aktien und parkt sein Geld vorübergehend im Seitenaus. Und dann wartete man ruhig, bis das Signal für neue Aktienkäufe erscheint.

11% im Katastrophenjahr 2008. Durchschnittlich 38% pro Jahr.
Auf diese Weise geht man in den kommenden Jahren immer dann auf Nummer Sicher, wenn die Börse es mit einem vorübergehenden Rückgang zu tun bekommt. Und so weiß man auch sicher, dass man rechtzeitig verkauft, wenn das Ganze bald wirklich zusammenbricht. Im Katastrophenjahr 2008 haben wir es mit DienstagTrader-Easy sogar geschafft, 11% zu verdienen. Und die durchschnittliche Jahresrendite gemessen an den vergangenen elf Jahren liegt bei satten 38%!

Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?
Wann das nächste Katastrophenjahr kommen wird, ist unmöglich vorhersehbar. Aber dass man sein Geld dann noch lieber rechtzeitig im Seitenaus parkt als im Jahr 2008, ist für mich klar. Indem man nach festen Regeln anlegt, profitiert man aus vollen Zügen, wenn die Börse in den nächsten Jahren weiterhin steigt. Man parkt sein Geld aber auch rechtzeitig im Seitenaus, sollte das Ganze tatsächlich zusammenbrechen.

Ein ideales Szenario für jeden vernünftigen Anleger. Legen Sie ab jetzt auch nach festen Regeln an. Klicken Sie hier, um ein Abonnement abzuschließen.

 

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Im Sommer werden sie erneut Geld drucken

Das Börsensentiment wurde insbesondere infolge der Probleme in Spanien und infolge der Tatsache, dass die Fed scheinbar kurzzeitig kein Geld drucken will gedämpft. Spanien ist ein unlösbares Problem weil Immobilienpreise noch weiter sinken müssen und weil es spanischen Banken enorm schlecht geht. Spanische Banken haben während der enormen spanischen Immobilienblase uneingeschränkt Kredite vergeben. Einen Großteil dieser Gelder werden sie nie wieder sehen.

Die einzige „Lösung“, einen Einsturz des Finanzsystems zu verhindern, wird letztendlich der Druck neuen Geldes sein. Und an der Börse weiß man das verdammt gut! Händler reagieren darum jetzt auf einen vorübergehenden Börsenrückgang, bis der Moment kommt, in dem Bernanke und/oder Draghi verkünden werden, dass sie die Geldpressen wieder anschmeißen.

Für kommendes Jahr bin ich Aktien gegenüber daher weiterhin aufgeschlossen. Und insbesondere Energie- und Rohstoffaktien gegenüber. In diese Sektoren entstehen nämlich strukturelle Defizite, die in höheren Energie- und Rohstoffpreisen resultieren werden, von denen Energie- und Rohstoffproduzenten in den kommenden Jahren enorm profitieren werden.

Dienstag haben wir unseren TopAktien Jahresabonnenten übrigens einen extra Tipp gesendet. Im Rahmen des dazugehörigen V.I.P.-Services. Eine superstabile Energieaktie, die wir für das 6-Fache des Jahresgewinnes kaufen können. Geringes Risiko. Enormes Gewinnpotenzial. Wenn Sie jetzt ein Jahresabonnement abschließen, bekommen Sie diesen extra Tipp umgehend und damit legen Sie direkt einen guten Start hin. Melden Sie sich hier darum schnell an!

Bernanke möchte jetzt mal eben kein Geld drucken, aber letztendlich hat auch er keine andere Wahl als massig Geld zu drucken. Obama und Konsorten geben nämlich weiterhin viel mehr Geld aus als sie einnehmen. Zudem führen die Wahlen im November dazu, dass Obama alles dafür tut, dass 2012 eine richtige Good-News-Show wird. Er wird darum noch mehr Geld ausgeben, um die „Wirtschaftserholung anzukurbeln“.

Ich gehe darum davon aus, dass Bernanke irgendwann im Sommer verkünden wird, dass er erneut viel Geld drucken wird. Das führt nämlich dazu, dass das Börsensentiment rundum die Wahlen positiv ausfallen wird und Obama problemlos wiedergewählt werden wird.

Wir betrachten Aktien weiterhin positiv, aber wir dürfen die Wahrscheinlichkeit einer sinkenden Börse in den kommenden Wochen/Monaten nicht ausblenden. Ich bin darum froh darüber, dass ich einen Teil meines Geldes in DienstagTrader-Trend gesteckt habe. Ein kräftiger Börsenrückgang kann dazu führen, dass wir dieses Jahr über 100% Rendite erzielen werden. Und das will ich natürlich nicht verpassen! Klicken Sie hier für Informationen.

 

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2012 positiv entgegenblicken

Als das Börsensentiment letztes Jahr Ende September/Anfang Oktober so dramatisch negativ war, habe ich Ihnen im Rahmen dieses Newsletters wöchentlich mitgeteilt, warum wir Aktien so positiv betrachten. Schauen Sie sich unter anderem diesen Artikel an. Außerdem habe ich damals schon geschrieben, dass die Zentralbanken Geld drucken werden. Wir können sagen, dass die EZB uns in dieser Sache ganz sicher nicht „enttäuscht“ hat!

Letzten Montag schrieb ich, dass wir dem Gesamtjahr 2012 auch jetzt positiv gegenüberstehen. Der Grund dafür ist simpel: Die Geldmenge, die allein schon durch die EZB gedruckt wurde, ist phänomenal. Und Sie dürfen ruhigen Gewissens davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit noch lange nicht fertig sind mit dem Gelddrucken!

Es geht darum, dass man als Anleger auch auf die Geldflüsse achtet. In diesem Artikel habe ich Ihnen darüber schon einmal ausführlich berichtet. Infolge des niedrigen Zinses gibt es keine gute Alternative für Aktien, und Staatsanleihen westlicher Länder sind sogar außergewöhnlich stark mit Risiken behaftet.

Ein weiteres positives Zeichen ist der durchschnittliche Privatanleger, der noch rein gar nicht in der Stimmung ist, in Aktien anlegen zu wollen. Ich habe diese Woche eine Graphik gesehen, aus der abzulesen war, dass sich Anleger im gesamten Jahr 2011 und Anfang 2012 jeden Monat aus Anlagefonds zurück zogen. Eine Börse die steigt, obwohl der Privatanleger noch nicht mit von der Partie ist, ist im Allgemeinen ein sehr günstiges Zeichen.

Ich selber gehe weiterhin von dem aus, was ich letzten Montag bereits schrieb. Die nächsten Monate positiv, dann eine (kräftige) Korrektur und nach dem Sommer wieder ein schöner Anstieg. Wenn sich meine Prognose in Bezug auf diese Korrektur nicht bewahrheitet, oder wenn sich meine positiven Erwartungen zum Gesamtjahr 2012 nicht bewahrheiten sollten, hätte ich damit als DienstagTrader übrigens keinerlei Problem.

Wenn Sie sich nämlich an nichts und niemandem stören möchten und einfach im Zuge des Börsentrends anlegen möchten, dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die beste Strategie. Der Ausgangspunkt ist simpel: Egal was in der Welt auch passieren möge, die Börse kennt nur drei Richtungen – hinauf, hinab oder seitwärts.

Auf- und abwärts erzielen wir (kräftige) Gewinne. Seitwärts bedeutet in der Regel Verluste. Normalerweise machen Anleger nur bei steigender Böse Gewinn. Einer von dreien zumindest. Bei DienstagTrader-Trend sind es zwei von dreien. Die ersten beiden Monate 2012 waren schon einmal sehr gut.

Durchschnittlich erleben wir in vier Jahren einmal ein Jahr mit einem Gewinn von 100% oder mehr. Wenn die Börse dieses Jahr so bewegt wie wir erwarten, dann ist die Chance groß, dass 2012 ein Jahr mit einem Gewinn von 100% und mehr werden wird. Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profitieren.

 

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Portfolio rechtzeitig abdecken hat zwei Vorteile

Ein ernstzunehmender Börsenrückgang wäre letztendlich auch für Buy-and-Hold Anleger günstig. Das klingt widersprüchlich, ist es aber nicht. Wir haben bereits gute zwei Jahre keinen Börsenrückgang von nennenswerter Bedeutung mehr erlebt, und einen langfristig gesunden Anstieg erlebt man nur, wenn von Zeit zu Zeit auch mal Luft abgelassen wird.

Luft abzulassen bedeutet, dass die Momentum Anleger, die auf Margin setzen und große Risiken eingehen kurzzeitig aus dem Markt gedrückt werden und anschließend dann eine gesunde Basis übrigbleibt, von wo aus ein neuer Anstieg eingesetzt werden kann.

Börsenrückgang aushalten ist schlimm, aber notwendig
Natürlich ist es für einen Buy-and-Hold Anleger nicht angenehm, einen Börsenrückgang auszusitzen. Man kann selbstverständlich seine gesamten Aktien verkaufen, weil man einen Börsenrückgang erwartet. Sollte diese Erwartung sich dann jedoch unverhofft nicht bewahrheiten, rennen Sie hinter den Tatsachen her. Als Buy-and-Hold Anleger richtet man sich darum auf Langfristigkeit und beschäftigt sich prinzipiell nicht mit den Kurzzeitvoraussichten oder mit dem Börsensentiment.

Aber es gibt eine Möglichkeit…
…das Leid während eines Börsenrückgangs zu mildern. Eine Strategie, mit der man während eines kräftigen Börsenrückgangs einen definitiven Gewinn macht, der den zeitweiligen Verlust in Ihrem Aktiendepot mildert. Und diese Strategie beschreiben wir Schritt für Schritt in unserem „
Super Options Report„.

Zwei Vorteile
Die darin beschriebene Optionenstrategie hat zwei Vorteile. Erstens macht man die Gewinne wie erwähnt bei einem starken Börsenrückgang. Das klingt schon einmal gut. Zweiter Vorteil ist jedoch der, dass man diesen Gewinn dann einkassiert, wenn die Börse kräftig sinkt und man diesen Gewinn also direkt nutzen kann, um Aktien zu Tiefstpreisen zu kaufen.

Sind Sie ein Buy-and-Hold Anleger?
Dann haben Sie jetzt die ideale Chance von einem möglichen seriösen Börsenrückgang zweifach zu profitieren.
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Aber wie war das dann in den Jahren vor 2010?

Diese Frage erreichte uns vergangene Woche, nachdem ein Leser diesen Artikel gelesen hatte. Darin berichten wir darüber, dass wir im letzten Jahr wenige Probleme durch das Börsensentiment hatten und mit DienstagTrader-Easy trotzdem 24% Gewinn erzielten.   

Der höchste Börsenrückgang lag im vergangenen Jahr bei 17%, während unser Verlust in einer Einzelphase nie höher als 11% lag. Das ist großartig, aber es ist natürlich eine Tatsache, dass 2010 letzten Endes ein ruhiges Börsenjahr war. Die Frage des Lesers ist darum nachvollziehbar. Nun, wenn ich auf die vergangenen zehn Jahre zurückblicke, gab es nie eine Phase in der DienstagTrader-Easy mehr als 11% Verlust erlitten hat.

Einen Monat die Zähne zusammenbeißen
Die Börsenkrise 2008 war eine Ausnahme. Damals trat Mitte Oktober ein „Oversold“ Signal ein und wir haben den Markt zu früh wieder betreten. Wir verloren 21% unter extremen Umständen. Das war aber immer noch viel besser, als der 43% Schlag, den die Börse im Herbst 2008 erlitt. Außerdem wurde dieser 21% Verlust innerhalb eines Monats wieder gutgemacht und 2008 wurde mit 11% Gewinn abgeschlossen. Es war also nicht mehr, als „einen Monat die Zähne zusammenbeißen“. Und sagen Sie selbst: 11% Gewinn während eines superschlechten Börsenjahrs sind doch wirklich einzigartig.

Komfort, niedriges Risiko, hoher Ertrag
DienstagTrader-Easy ist nicht umsonst die mit Abstand beste Strategie für ergebnisorientierte Anleger, die Komfort, niedriges Risiko und einen hohen Ertrag anstreben. Ideal für die turbulenten Jahre, die uns bevorstehen.
Klicken Sie hier, um ab jetzt auch auf diese einzigartige Weise anzulegen.

Wollen Sie sich doch lieber zuerst noch einmal kurz anschauen, wie diese einzigartige Strategie funktioniert? Klicken Sie dann hier, um unseren Gratisbericht anzufordern, in dem wir Ihnen exakt erläutern, wie wir arbeiten und warum der Gewinn so hoch ist.

 

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Worin wir in den kommenden Jahren SEHR WOHL investieren werden

Für langfristige Investitionen werden wir insbesondere in günstige Aktien von Unternehmen investieren, die sehr gut laufen und von europäischen und/oder amerikanischen Konsumenten völlig unabhängig sind. Man kann kräftige Börsenrückgänge auf diese Weise mit ruhigem Herzen aussitzen. Extra Gewinn schaffen wir, indem wir bei einem starken Börsenfall die Strategie aus dem
Super Options Rapport“ anwenden. Sind Sie ein Typ für langfristige Investitionen?
Melden Sie sich dann hier zu einem Abonnement auf Top Aktien Report an.

 

Auch bei sinkender Börse hohe Gewinne
Wobei wir uns allerdings noch besser fühlen, ist unsere Strategie, bei der wir bei stark sinkender und steigender Börse einen großartigen Gewinn realisieren werden. DienstagTrader-Trend erreicht fast 70% pro Jahr und eignet sich für den seriösen, offensiv denkenden Anleger. Möchten Sie in den kommenden Jahren unabhängig sein vom Börsensentiment und einen sehr guten Gewinn realisieren?
Schreiben Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend ein.

Sicherheit und Komfort
Für diejenigen, die vom Handel bei sinkenden Kursen jedoch genug haben, gibt es eine prächtige Alternative. Mit DienstagTrader-Easy handelt man auf eine einzigartige Weise bei steigenden Kursen und tut dies nur solange der Börsentrend eine steigende Tendenz verzeichnet. Dreht der Trend, gehen wir auf Nummer Sicher. Wir tun dann ein paar Wochen gar nichts. Möchten Sie sich den Kopf so wenig wie möglich zerbrechen und dennoch einen durchschnittlichen Gewinn von 46% pro Jahr realisieren?
Schreiben Sie sich dann hier für DienstagTrader-Easy ein.

Monstergewinn
Des Weiteren ist für uns der Besitz von physischem Gold und Silber entscheidend (
lesen Sie diesen Artikel). Wir sind ferner der festen Überzeugung, dass wir in den kommenden Jahren einen Monstergewinn mit unserer Anlagenstrategie erzielen werden (lesen Sie diesen Artikel).

 

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Bereit für die Achterbahnfahrt?

2010 war bis jetzt ein auffällig ruhiges Börsenjahr. Das wird jedoch nicht so bleiben. In der vergangenen Zeit wurde von diversen Banken enorm viel Geld in das System gepumpt, und in den kommenden Monaten wird noch ein weiterer Batzen frisch gedruckten Geldes hinzukommen. Je mehr Geld sich einen Weg bahnt, desto heftiger werden die Bewegungen an den Finanzmärkten. Eine einfache, unumgängliche Tatsache.

Wir rechnen für die kommenden Jahre darum auch mit viel Bewegung an der Börse. Phasen monatelangen Optimismus in Abwechslung mit Phasen in denen Angst und Unsicherheit den Ton angeben. Kräftige Steigungen und kräftige Rückgänge. Die Börse wird Ihnen vorkommen, wie die Fahrt auf einer Achterbahn. Starke Nerven wären dann kein überflüssiger Luxus.

Eine Strategie ist bei einem solchen Klima ideal
Bei einem solchen Börsenklima ist eine Strategie, unserer festen Überzeugung nach, absolut ideal. Diese Strategie ist DienstagTrader-Trend.
Während der letzten zehn Jahre waren 2001, 2002, 2003, 2008 und 2009 die Börsenjahre mit den größten Ergebnissen. Sowohl auf- als abwärts. In all diesen Jahren lief es für DienstagTrader-Trend absolut fantastisch. In den normalen Börsenjahren wurde ein „gewöhnlich“ guter Gewinn erzielt. (
Schauen Sie sich die Übersicht auf der Website an.)

Werden Sie nicht zum Spielball eines heftigen Börsensentiments
Ich bin darum sehr froh darüber, dass ich in den nächsten Jahren mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anwende. Damit nämlich werde ich in den kommenden Jahren bei steigender und sinkender Börse große Gewinne einfahren.

Wollen Sie ganz bestimmt kein Spielball eines heftigen Börsensentiments werden, sonder lieber davon profitieren? Wollen Sie nicht von steigenden Kursen abhängig sein, um Gewinne zu verbuchen, sondern auch bei einem kräftigen Börsenrückgang einen großartigen Gewinn erreichen?
Melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

 

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Darum wird mein Vermögen in den kommenden Jahren stark wachsen

Vor zwei Wochen erlebten wir mit DienstagTrader ein Signal, das angab, dass die Börse „oversold“ war und demnach zu stark gesunken war. Wir mussten uns mit DienstagTrader-Trend also wieder auf steigende Kurse richten. Angesichts des zu dem Zeitpunkt herrschenden negativen Börsensentiments, war es für Abonnenten sehr verlockend, zeitweilig anderer Meinung zu sein als der Lauf der Dinge es vorgab. Sie befolgten kurzweilig die Signale nicht und taten das, was ihnen in diesem Augenblick logisch erschien. Im Endeffekt stieg die Börse in den letzten zwei Wochen und das Signal erwies sich als erfolgreich. Derjenige, der nicht nachdenkt und einfach die Signale befolgt, macht am Ende den größten Gewinn.

Höchste Gewinne wenn ein Signal unlogisch zu sein scheint
Komischerweise ist es häufig so, dass wir mit
DienstagTrader-Trend am meisten verdienen, wenn ein Signal völlig unlogisch zu sein scheint und man sich sehr unwohl fühlt, wenn man dieses Signal befolgt. Offenbar ist es für einen guten Gewinn von Nöten ab und zu etwas zu tun, das vollkommen unlogisch zu sein scheint. Man könnte auch sagen etwas scheint unlogisch obwohl es das eigentlich gar nicht zu sein bräuchte.

Ich befolge die Signale jahrelang ohne nachzudenken
Ich persönlich habe schon vor einer ganzen Weile das Stadium erreicht, in dem ich mein Gefühl komplett ausschalte und einfach die Signale der Strategie umsetze. Ich bin gerade darum davon überzeugt, dass ich ohne nachzudenken auch weiterhin die Signale von DienstagTrader-Trend umsetzen werde. Ich werde weiterhin jede Woche ganz einfach ein viertel Stunde lang einige Kauf- und Verkauforder aufgeben.

Arrogant oder das genaue Gegenteil?
Es tut mir leid, wenn Ihnen das arrogant erscheinen sollte, aber wir reden hier über eine Strategie, die sich schon seit fast zehn Jahren bewiesen hat! Und in diesen zehn Jahren haben wir alle Börsenarten erlebt. Warum sollte ich als Anleger etwas anderes tun als den Signalen einer erwiesenermaßen supergewinnbringenden Strategie zu folgen? Ich würde mich selber als arrogant bezeichnen, wenn ich das nicht tun würde!

„Nur“ 9% Gewinn in der ersten Jahreshälfte 2010
In der ersten Jahreshälfte 2010 lag der Gewinn „nur“ bei 9%. Immerhin erheblich besser als die Börse, die in dieser Jahreshälfte um 7% sank. Der durchschnittliche Anleger schafft nicht mal 9% jährlich, aber für DienstagTrader ist 9% in einem halben Jahr eine Enttäuschung. Eine Börse die sich per Saldo wenig bewegt ist für jede Trading-Strategie unangenehm. Aber wenn die Börse sich demnächst wirklich bewegen wird (und das wird sie), dann könnte die Rendite enorm stark ansteigen.

Wollen Sie auch mit dieser einzigartigen Strategie anlegen, mit der die Wahrscheinlichkeit am größten ist, dass Ihr Vermögen in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird? Sind Sie in der Lage einfache Signale blind umzusetzen? Halten Sie das jahrelang durch? Auch dann, wenn es ein paar Wochen oder Monate nicht so gut läuft, wie im vergangenen Halbjahr? Dann sage ich voraus, dass die kommenden Jahre für Sie sehr gewinnbringend sein werden, und dass auch Ihr Vermögen stark wachsen wird.
Klicken Sie hier, um sich für DienstagTrader-Trend anzumelden.

 

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