Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen (2)

In diesem Artikel erzählte ich Ihnen letzte Woche von dem Untersuchungsbericht, den ich gelesen hatte und in dem man zu der Schlussfolgerung kam, dass die chinesische und indische Mittelschicht in den kommenden 20 Jahren so schnell wachsen wird, dass sich die Konsumausgaben weltweit mehr als verdoppeln werden. 

Zu diesem Bericht erreichten mich diverse E-Mails von Lesern, die z.B. gelesen hatten, dass es in China eine Immobilienblase gibt oder sogar, dass die chinesische Wirtschaft insgesamt zusammenbrechen wird. (Über die indische Wirtschaft hören wir weniger und darum bekam ich dazu auch keine Reaktionen.)

Einige Tatsachen
Tatsache ist, dass der durchschnittliche Chinese beim Hauskauf selber 30% der Hauptsumme auf den Tisch legen muss und bei einem zweiten Haus sogar 60%. In den Vereinigten Staaten musste man bis 2008 nur laufen und sprechen können, um eine Hypothek über 100% der Kaufsumme zu bekommen. In Europa musste man zumindest noch beweisen, dass man einen Job hatte. Man bekam aber auch hier leicht (auch mehr als) 100% des Kaufwertes finanziert.

Tatsache ist auch, dass der durchschnittliche Chinese satte 35% seines Einkommens spart. Der durchschnittliche Amerikaner sparte bis 2008 nichts und der durchschnittliche Europäer sparte 13% seines Einkommens. Tatsache ist außerdem, dass der durchschnittliche Asiate eher bereit ist, mehr Stunden pro Woche und Tage pro Jahr hart zu arbeiten, als der durchschnittliche Westler.

Rezessionen sind unvermeidbar und gesund
Nichts verläuft allerdings in einer Geraden. Auch nicht in China, Indien und dem Rest Asiens. Keine einzige Wirtschaft wächst jedes Jahr ohne auch einmal in einer Rezession zu landen. Auch die BRIC-Länder werden noch in Rezessionen geraten. Genau wie die Vereinigten Staaten und Europa, die in den Blütezeiten ab 1945 diverse Rezessionen erlebten.

Und das ist auch gut so. Eine Rezession ist zwar nicht schön, aber trotzdem ist sie die gesündeste Medizin nach einer Phase von überschüssigem Optimismus.

Ein Superdeal für Langzeitanleger
Das Fazit aus dem Untersuchungsbericht bestätigt unsere Sichtweise zu Asien. In den kommenden 20 Jahren wird die asiatische Mittelschicht enorm weiter wachsen und dadurch werden die Rohstoffpreise in den Himmel schießen. Aber das wird nicht in einer Geraden passieren. Es wird auch Phase geben, in denen Rohstoffpreise (kräftig) sinken.

Der Anleger, der seinen Blick so richtig auf Langfristigkeit richtet, wird in den kommenden 20 Jahren der große Gewinner sein. Er wird durch einen Rückgang der Rohstoffpreise nämlich nicht nervös werden; er wird das eher als Chance betrachten, um günstig weiter anzukaufen.

Profitieren Sie von diesem Megatrend
In unserem aktuellsten „
Top Aktien Report“ finden Sie drei supergünstige Aktien von Unternehmen, die ideal positioniert sind, um vom o.g. Megatrend zu profitieren. Auch die Kurse dieser Aktien sind in den vergangenen Wochen gesunken, weil Anleger kurzzeitig etwas Schwierigkeiten durch das negative Sentiment hatten. Positive Folge davon ist, dass Sie diese Aktien jetzt noch günstiger kaufen können.

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Inflationsmanipulation und wishful thinking

Es bleibt erstaunlich, wie viel Aufmerksamkeit die Finanzmedien der Inflation in China widmen. Es herrscht dort eine hohe Inflation, aber es wurden zumindest Maßnahmen ergriffen, um diese Inflation im Zaum zu halten. Gleichzeitig bleibt es erstaunlich, wie wenig Aufmerksamkeit insbesondere der Inflation in den Vereinigten Staaten, aber auch der in Europa geschenkt wird.

In den Vereinigten Staaten hat man sich gegenseitig sogar weis gemacht, dass die amerikanische Inflation noch weit unter 2% läge. Man ist dort Meister darin, Rechenweisen so anzupassen, dass man beim gewünschten Resultat auskommt. Man ändert ganz einfach den Güterkorb, dessen Preise man vergleicht. Als die Methode, die bis 1980 hantiert wurde „zu hohe“ Inflationswerte ergab, passte man die Methode ganz einfach an. 1990 tat man dies erneut. Jetzt kann die Rechenweise den Umständen entsprechend angepasst werden und die ermittelten Zahlen sind komplett wertlos.

Berechnungen auf Basis zweier Methoden, die bis 1980 und danach bis 1990 angewandt wurden, bescheren uns einen tatsächlichen Inflationswert von zwischen 4,8 und 8,9%. Anders ausgedrückt steigen die Preise laut Politiker kaum, während die Bürger im echten Leben kräftige Preisanstiege aufs Brot geschmiert bekommen.

Die extra Waffe der Chinesen
Die Chinesen haben ihren Banken auferlegt, mehr Reserven zu schaffen und haben die Zinsen erhöht. Sie werden dies vermutlich noch ein oder einige Male wiederholen. Des Weiteren haben die Chinesen auch noch eine Waffe im Streit gegen Inflation. Eine Waffe, die wir im Westen nicht besitzen. Sie können ganz einfach das tun, was die Europäer und vor allem die Amerikaner so gerne tun würden: ihre Währung gegenüber dem Dollar aufwerten.

Das Importieren von Rohstoffen und Konsumgütern wird für die Chinesen günstiger werden und dadurch wird die Inflation gezügelt. Bei uns werden die aus China importierten Güter teurer und die Inflation wird einzig und allein zunehmen. Die chinesische Währung ist im vergangenen Jahr im Vergleich zum Dollar fast 4% teurer geworden, aber es wäre für China besser (und für uns schlechter), wenn sie diese Aufwertung etwas beschleunigen würden.

Wieso vorübergehend?
Ich habe voriges Wochenende ein Interview mit EZB-Präsident Trichet gesehen. Es wurde eine Frage zu der Tatsache gestellt, dass die Inflation eine steigende Tendenz verzeichnet und ob man darauf nicht mit einer Zinserhöhung reagieren müsse. Trichet reagierte mit der Aussage, dass die EZB keine Politik auf Basis eines „vorübergehenden“ Anstiegs von Rohstoffpreisen machen könne. Wieso vorübergehend?

Komisch, dass wir schon seit zwei Jahren davor warnen, während es für jemanden wie Trichet ein unerwartetes und vorübergehendes Ereignis darstellt. Trichet erwartet, dass das Wachstum der Wirtschaft anhält und dass Rohstoffpreise wieder sinken werden. Erstaunlich, dass ein doch so intelligent wirkender Mann keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Dingen sieht. Und dass er die teurer werdende chinesische Währung und dessen Effekt so völlig außer Acht lässt.

Entweder das eine oder das andere
Entschuldigung Herr Trichet, aber man kann nicht Beides haben. Entweder das eine oder das andere. Wenn die Weltwirtschaft wächst, dann bleibt die Nachfrage auf Rohstoffe hoch und die Rohstoffpreise werden zunehmen. Und darum wird auch die Inflation weiter steigen. Und bei einer kaum wachsenden europäischen Wirtschaft wird die Weltwirtschaft dennoch kräftig steigen und dadurch werden wir uns mit weitersteigenden Rohstoffpreisen in Kombination mit einem zu niedrigem Wirtschaftswachstum konfrontiert sehen.

Wie sollte man mit steigender Inflation umgehen?
In unserem Gratisbericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ haben wir ausführlich beschrieben, wie wir in den kommenden Jahren mit der Inflation umgehen werden. Wir haben Ihnen also mitgeteilt, worin wir sehr wohl und worin wir keinesfalls anlegen werden. Haben Sie den Bericht noch nicht gelesen?
Klicken Sie dann hier und fordern Sie ihn nachträglich an.

 

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immer mehr Anzeichen

Es gibt immer mehr Anzeichen dafür, dass verschiedene Länder den Vereinigten Staaten wirtschaftlich betrachtet den Rücken zuwenden. China tätigt 55% seines Handels mit asiatischen Ländern. Bis dato wurden Transaktionen in Dollar abgerechnet. Asiatische Länder rechnen Transaktionen, die sie untereinander tätigen, zunehmend in ihrer eigenen Währung ab.

Des Weiteren beobachten wir, dass China in diesem Jahr zum ersten Mal mehr Geld in Gold, Silber und Rohstoffe gesteckt hat, als in amerikanische Staatsanleihen. Hinzukommt, dass die Chinesen sich immer häufiger für amerikanische Staatsanleihen mit einer kürzeren Laufzeit entscheiden. Auch die Chinesen möchten den Vereinigten Staaten demnach kein Geld mehr für eine lange Periode leihen.

Der Grund, aus dem China den Vereinigten Staaten nach wie vor Geld leiht ist folgender: China möchte noch so lange es geht in die Vereinigten Staaten exportieren. Je länger es auch weiterhin gut geht, desto stärker ist der interne chinesische und asiatische Markt, und desto geringer ist der wirtschaftliche Einfluss der Vereinigten Staaten. Die Chinesen haben so richtig die Nase voll von den Vereinigten Staaten und werden sich wirtschaftlich Schritt für Schritt von ihnen loslösen.

Allesamt klare Anzeichen. Der amerikanische Anleihenmarkt wird crashen. Die Menschen, die unseren Rapport „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps“ vor einem Monat bestellt haben, haben jetzt schon 10% Gewinn gemacht. Und das, obwohl noch kaum etwas passiert ist! Stellen Sie sich vor, wie viel Gewinn wir machen werden, sobald der Anleihenmarkt bald wirklich einstürzt!
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Zurück aus China

(Reisebericht von einem Leser)
Ein spannendes Land. Wir haben den Vertag für Schaluppen und Elektrobote für ganz Europa. Unser Firmenname erscheint auf dem Giebel des Firmengebäudes in Qingdao (auf Deutsch auch: Tsingtau). Wir werden die Schaluppen mit unterschiedlichen Farbmöglichkeiten vorrätig haben. Wir werden Elektrobote auf Vorrat haben. Auf Vorrat, weil das Kaufen eines Botes ein Impulskauf ist. Schönes Wetter und jemand anderen beim Fahren sehen. Drei Monate Lieferzeit sind dann keine Option. Wir werden Europas größter Schaluppengroßhandel.

Intelligente Ampeln
Qingdao, drittgrößte Stadt Chinas, hat 3,5 Millionen Einwohner im Stadtkern und 6 Millionen Einwohner in den Stadtteilen. Mehr Hochhäuser, bis 30 Etagen, als New York. Mehr sechsspurige Straßen als jede andere Stadt. Hinzu kommen Fly-Over Rennstrecken über und entlang der Stadt. Rasend vom Zentrum nach Norden in einer Stunde bei 120km/h. Ein Taxi kostet für diese Strecke 12 €. Niemand außer den Ampeln hält sich an die Verkehrsregeln. Intelligente Ampeln: Ein großes viereckiges Paneel das anzeigt, wie lange es noch auf Grün oder Rot steht. Bei Grün erscheint ein Countdown von 180 (Sekunden) bis runter auf 0 und dann direkt dasselbe für Rot. Rot dauert nicht immer genauso lange wie Grün. Funktioniert perfekt und besser als das, was wir haben.

Billiger als ein Campingplatz
Überall Wasserleitungen, Abflüsse und Elektrizität. Jeder hat ein Handy. Jeder hat einen Laptop. Alle arbeiten sieben Tage die Woche. Peking, Quindao und Shanghai haben Flugplätze wohingegen Amsterdam Schiphol winzig ist. Superhotels die günstiger sind als unsere Campingplätze. Es scheint als würden alle außer Haus essen. Kleine und Riesenrestaurants mit ganzen Etagen voll Aquarien aus denen man sich sein Essen aussuchen kann. Beispiel: Fünf Leute in einem separaten Restaurantraum mit eigener Bedienung, inklusive einiger Flaschen Wein, Bier und Wasser. Ein Überfluss diverser Schälchen auf einem Drehtisch. Umgerechnet insgesamt 60 €. So sieht ein normales Restaurant aus. Jede Gesellschaft bekommt ihren eigenen Raum. Es gibt auch Restaurants mit einer Auswahl verschiedener Räume und große Räume mit Tischen für vier oder sechs Personen. Restaurants befinden sich manchmal auf der sovielsten Etage eines Hochhauses oder in einem Keller. Jedoch immer schön und typisch chinesisch-akkurat eingerichtet.

Geschäftstarif
Ein Überfluss an Autos. Keine Beulen. Alles ordentlich und sauber und nicht alt. VW und Audi dominieren. LKW sehen aus wie ein halbes Jahrhundert alt, laufen aber einwandfrei. Anhänger (in Europa 12m inkl. Truck) sind hier ohne Führerhaus schon 14 Meter lang. Jeder ist bereit einem Informationen zu geben, egal welcher Art. Der Hotelmanager bot uns den Geschäftstarif zu 20 € pro -Nacht inklusive Frühstück an. Zimmer mit Badezimmer und Klimaanlage. Ein Hotel mit einer Empfangshalle aus poliertem Marmor. Größer als ich je erlebt habe. Der Hotelmanager nahm uns gleich mit zu seinem Bruder, der ein Büro bei der Handelskamer hat und sich mit Export-Förderung beschäftigt.

Das Rathaus ist ein superschöner 150 Meter hoher Büroturm mit gläsernem rostfreiem Giebel. Auf den Straßen sieht man so gut wie keine Polizei. Jeder fühlt sich frei und redet geraderaus. Das kommunistische Regime ist nicht mehr spürbar.

Kurz gesagt: Ein wirtschaftliches und kulturelles Wunder am anderen Ende der Welt.

 

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Supergünstige Aktien von einzigartigen Unternehmen

Ein Unternehmen, das Rohstoffe übersee in asiatische Länder transportiert, die einen nicht zu stillenden Hunger nach diesen Rohstoffen haben. Ein Unternehmen, das sogar im krisengeschüttelten 2009 gut lief und artig 4% Dividende ausschüttete. Ein Unternehmen, dem ein Teil seines Umsatzes für die Jahre 2011, 2012 und 2013 schon jetzt sicher ist. Außerdem die supergünstige Aktie eines Unternehmens, das dem in China ansässigen, weltweit größten Autofabrikanten Ersatzteile liefert. Ein Unternehmen, das an einem Automarkt aktiv ist, der noch mindestens zwanzig Jahre kräftig weiter wachsen wird. Und als Sahnehäubchen obendrauf eine Aktie eines Konglomeraten, der weltweit tätig ist, sich jedoch größtenteils auf den asiatischen Kontinent und dort auf Rohstoffe und (saubere) Energien richtet. Ein Unternehmen, das demnach genau im richtigen Teil der Welt tätig ist und von den gerade so stark steigenden Rohstoffpreisen kräftig profitieren wird. Und die Rohstoffpreise werden in den kommenden Jahren weitersteigen.

Dieselben drei einzigartigen Eigenschaften
Einzigartige Unternehmen mit unterschiedlichen Beschäftigungen, die drei Dinge gemein haben. Wir können die Aktien all dieser Unternehmen supergünstig kaufen, sie laufen sehr gut und sie befinden sich finanziell betrachtet in einer supersoliden Lage. Die Einzelexemplare des neuen „
Top Aktien Reports“ waren diesen Monat in Rekordzeit vergriffen, denn wir halten uns an unsere angekündigte Auflage.

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Der weltweite Geldtopf

Letzte Woche berichtete ich im Newsletter über einige wissenswerte Fakten zu China und über die chinesische Börse. Ich versprach Ihnen einen Artikel in dem wir Ihnen erklären, warum wir erwarten, dass die Kurse chinesischer Aktien in den kommenden Jahren kräftig steigen werden. Wir versprachen Ihnen eine komplett andere Analyse aus eine völlig anderen Blickwinkel. Im Folgenden erläutere ich Ihnen diese Analyse unter dem Ausgangspunkt „Der weltweite Geldtopf“.

70.000 Milliarden Dollar
Der weltweite Geldtopf ist ein Sammelbegriff für all das Geld, das weltweit beiseitegelegt wird. Geld von allen einfachen und enorm reichen Menschen, von allen Versicherungsgesellschaften, Rentenfonds, allen Banken, allen Regierungen die Geld haben. Von überall aus der Welt. Dieser enorme weltweite Topf voll Geld wird von vielen tausenden Vermögensberatern verwaltet, die für diese Gelder eine Bestimmung suchen. Es soll mit einem minimalen Risiko ein maximaler Gewinn erzielt werden. Weil gerade vor allem in asiatischen Ländern große Reichtümer entstehen, ist dieser Betrag in den letzten zehn Jahren enorm gewachsen und wird auch weiterhin wachsen. Und all dieses Geld muss irgendwo investiert werden, wo es einen maximalen Gewinn bei minimalem Risiko erzielt.

Wenn Sie sich als Anleger also fragen: „Wo sollte ich mein Geld am besten anlegen?“, dann ist es klug, sich außerdem zu fragen, wo all die tausenden Vermögensberater den Großteil dieser 70.000 Milliarde Dollar hin verfrachten. Und wohin sie es nícht verfrachten!

Welcher Anlagetyp?
Um all dieses Geld anzulegen gibt es nur eine Handvoll Möglichkeiten: Sparbücher, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe und Aktien. Viel mehr Geschmackssorten gibt es nicht.
In
unserem letzte Woche erschienenen Artikel sagten wir bereits, dass wir es in den kommenden zehn Jahren höchst gefährlich finden, Gelder in (Staats)Anleihen zu investieren oder auf ein Sparbuch zu einzuzahlen. In dem Moment, in dem die Mehrheit dieser vielen tausend Vermögensverwalter entscheidet, ihr Geld doch lieber nicht mehr in Anleihen oder auf Sparbücher mit Festgeld zu deponieren, bleiben nur noch drei Anlagealternativen übrig: Aktien, Rohstoffe und Immobilien.

Kurz etwas zu Immobilien
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ äußern wir und nicht zu Immobilien. Darum folgt hier nun kurz unsere Meinung dazu: Wir sind nicht unbedingt Spezialisten auf Immobiliengebiet und legen prinzipiell nicht in Immobilen an (viel Aufwand, hohe Kosten, Hypotheken etc.). Zu allererst ist es wichtig zu sagen, dass bei Immobilien die lokale Situation auch eine große Rolle spielt. Ganz allgemeinen denken wir allerdings, dass man in einer Phase, in der die Bürger sparen, die Bevölkerung veraltet (erhöht das Angebot) und Immigration entgegengewirkt wird (schränkt Nachfrage ein), nicht erwarten darf, dass der Immobilienmarkt eine schöne Zukunft vor sich hat. Wir sind keine Spezialisten, aber wenn wir logisch nachdenken, können wir uns nicht vorstellen, dass Immobilien im nächsten Jahrzehnt eine gute Investition sein werden.

Bleiben Aktien und Rohstoffe übrig
Bleiben also zwei Anlagesorten übrig: Aktien und Rohstoffe. Was Aktien betrifft möchte ich Sie
auf diesen Artikel verweisen, in dem ich schrieb, dass man sich als Aktienanleger vor allem auf Unternehmen richten sollte, die entweder direkt oder indirekt von Ländern profitieren, in denen Konsument wie Regierung über Gelder verfügen oder von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Wir vermuten stark, dass die Kaufkraft des amerikanischen und europäischen Konsumenten in den nächsten Jahren nicht sonderlich anziehen wird. Darum gehen wir davon aus, dass wir uns als Aktienanleger vor allem auf chinesische und asiatische Bürger richten sollten.

Und da liegt auch schon die Antwort
Wenn wir von fünf großen Anlagekategorien ausgehen, fallen drei weg (Sparbuch, Anleihen, Immobilien) weil sie unserer Meinung nach uninteressant bis sehr riskant sind. Übrig bleiben Rohstoffe und Aktien. Für Aktien gilt unserer Meinung nach, dass Aktien von Unternehmen, die von amerikanischen und/oder europäischen Konsumenten abhängig sind, uninteressant bis riskant sind. Übrig bleiben Unternehmensaktien, die sich auf den asiatischen, australischen und teilweise lateinamerikanischen Konsumenten richten und ebenso Aktien von Unternehmen, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren.

Möglicher Hype in Gold, Silber und Platin
Was Rohstoffe betrifft, erwarten wir für die kommenden Jahre insbesondere einen Hype auf Edelmetalle (Gold, Silber, Platin) wenn Bürger und Institutionen ihr Gespartes massenhaft in etwas umsetzen wollen, das stabil ist. Wenn auf Grund der amerikanischen Staatsfinanzen Panik entsteht, kann es bei fehlender zweiten Weltwährung sehr schnell gehen. Wichtig ist jedoch, Geld in physisches Gold zu investieren. Ich selber setzte mein einfaches Erspartes Schritt für Schritt in physisches Gold, Silber und Platin um.
Klicken Sie hier für weitere Informationen zu dem Anbieter, die ich selber nutze und die meiner Meinung nach die Besten und vertrauenswürdigsten sind.

Aktien
Mit unserem
TopAktienReport Anlageservice suchen wir kontinuierlich nach Unternehmensaktien, die in obiges Szenario passen. Nicht nur das zählt für uns. Wir suchen vor allem nach Aktien, die wir günstig kaufen können und die zu Unternehmen gehören, die finanziell eine starke Position besitzen und gute Arbeit leisten. Aktien also, die unterbewertet werden.

Sind Sie ein langfristig denkender Anleger?
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das Börsensentiment gegenüber China

Auffallend ist, dass die Börsen fast ausnahmslos negativ auf Nachrichten aus China reagieren. Zuerst gab es die Meldungen über eine Überhitzung, die „zweifelsohne“ zu einer platzenden Blase führen sollte. Nachdem China diverse Maßnahmen ergriffen hat, erschien diese Woche die Meldung, dass ein wichtiger Produktionsindex eine Verspätung des chinesischen Wirtschaftswachstums vorhersagt. Genau wie wir alle gehofft hatten! Allerdings wird nun wieder befürchtet, dass die globale Wirtschaftserholung hierdurch einen Schaden davon tragen wird. Entweder es ist es nicht gut, oder es stimmt etwas nicht…

Dass die Börsen auf alle Meldungen aus China negativ reagieren, hat nichts mit China an sich zu tun. Es hat mit dem derzeitigen Börsensentiment zu tun. Nahezu jede Nachrichtenmeldung oder Wirtschaftszahl kann man nach eigenem Ermessen positiv oder negativ interpretieren. Darum sind die Medien auch so gut darin, hinterher zu erklären, warum die Börse gestiegen oder gesunken ist!

Wussten Sie übrigens, dass die chinesische Börse ganze 30% niedriger notiert als der höchste Kurs der vergangenen zwölf Monate? Und ganze 60% niedriger als ihre höchste Notierung aller Zeiten? Das klingt nicht wirklich nach einer Überhitzung, sondern vielmehr nach dem Gegenteil! Nächste Woche werden wir in einem ausführlichen Artikel erläutern, warum Menschen so viel von der chinesischen Börse und von chinesischen Unternehmen erwarten. Nicht aus dem Gesichtspunkt der chinesischen Wirtschaft und allem was damit zu tun hat, sondern aus einer völlig anderen Perspektive. Ich verspreche Ihnen einen interessanten Artikel…

 

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Die Amerikaner sind sauer

Sie sind sauer auf die Chinesen. Erst in dieser Woche wurde bekannt, dass der chinesische Export um 48,5% zugenommen hat. Natürlich sind diese Zahlen ein wenig gepimt, denn der chinesische Import ist ebenfalls kräftig gestiegen. Beides kommt dadurch, dass die Chinesen unfertige Produkte importieren, diese dann fertigstellen und anschließend wieder exportieren. Dennoch hatte China im Mai einen Handelsüberschuss von $ 19,5 Milliarden.

Die Schuld trägt selbstverständlich jemand anderes
Die Amerikaner ärgert das und sie finden es unfair, denn sie haben nun schon so oft gesagt, dass die Chinesen ihre Währung dem Dollar angleichen und demnach steigern sollen!
Jetzt, nachdem sich gestern gezeigt hat, dass der amerikanische Export stärker abgenommen hat als der Import, sind die Amerikaner noch verärgerter. Das Handelsdefizit ist damit nämlich auf $ 41 Milliarden herangewachsen. Selbstverständlich liegt die Schuld dafür nicht bei den Amerikanern, sondern bei anderen. In diesem Fall bei den Chinesen.

Neues Gesetz als Druckmittel
Senator Charles Schumer aus Obamas demokratischer Partei macht sogar einen Gesetzesentwurf, der den Import chinesischer Produkte auf eine solche Weise einschränken soll, dass der von den Amerikanern errechnete Nachteil ausgeglichen werden würde. Er möchte dieses Gesetz innerhalb von zwei Wochen durch den Kongress lotsen. Ein Finanzminister nutzt dies um die Chinesen unter Druck zu setzen und will damit erreichen, dass der Renminbi-Kurs im Verhältnis zum Dollar zunimmt.

Der amerikanische Bürger ist der Dumme
Ich verstehe allerdings überhaupt nicht, warum die Amerikaner so scharf darauf sind. Eine Wertsteigerung des Renminbi führt vor allem dazu, dass die in China produzierten Produkte teurer werden. Damit tut Amerika nichts anderes als Inflation zu importieren und sorgt so dafür, dass das Leben der amerikanischen Bevölkerung teurer wird und dadurch weniger Kaufbereitschaft entsteht. Der Amerikaner bekommt dann weniger für seinen Dollar. Das alles obwohl „Consumer Spending” für die Amerikaner einer der wichtigsten Indikatoren für den derzeitigen Wirtschaftszustand ist!

Dieses Problem können sie glücklicherweise immer noch mit noch mehr neugedrucktem Geld „beiseiteschaffen“!

 

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Ein unvermeidlicher Trend, worauf Sie besser reagieren sollten

Das Allerbeste, was Sie als Anleger tun können ist, in spottbillige Aktien gesunder Unternehmen zu investieren, die sich auf den Trend einstellen, der unvermeidlich ist. Ein Trend, wo jeder mit einem gesunden Menschenverstand weiß, dass er kommen wird und / oder sich über längere Zeit durchsetzen wird. Wer vor 45 Jahren Unternehmer war an ein Ort, wo viele amerikanische Touristen kamen, verdiente reichlich. Die Amerikaner gaben unbegrenzt Geld aus, denn es war hier in Europa für sie unglaublich billig. Nun ist das wohl etwas anders.

Seit über 10 Jahren sind wir überfüllt mit chinesischen Touristen
Wenn Sie einmal die touristischen Reisezahlen verfolgen, dann werden Sie feststellen, dass der Anteil chinesischer Touristen steigt. Wenn Sie nüchtern darüber nachdenken, dann wissen Sie, dass in nur zehn Jahren noch mehr chinesische Touristen in Berlin, Wien, Zürich etc. herumlaufen, als es heute schon sind. Sie sind so viel wie 1,3 Milliarden, ihr Einkommen steigt und ihre Währung soll an Wert in den kommenden Jahren weiter zunehmen, so dass Europa für sie immer billiger wird.

Enormer Markt, der immer mehr zunehmen wird
Viel mehr Chinesen als früher verreisen heute. Und es werden bald noch viel mehr sein, die jedes Jahr mindestens einmal im Jahr in Urlaub gehen. Genau wie früher bei uns, ist Urlaub ein Luxus gewesen und jetzt schon die natürlichste Sache der Welt. Darüber hinaus interessiert sich der chinesische Bürger nicht nur fürs Ausland, sondern will auch noch sein eigenes, riesiges Land entdecken. Der chinesische Urlaubsmarkt ist bereits nun schon riesig und soll in den kommenden Jahren noch viel größer werden.

420% Kurspotenzial
In unserem neuen „
Top Aktien Report“ haben wir daher eine sehr günstige Aktie ausgewählt, von einem Unternehmen, das perfekt auf diesen Trend reagiert. Nicht nur, weil sie auf diesen Trend reagieren, sondern weil sie auch das Internet dafür nutzen. Niedrige Fixkosten, hohe Margen. Und das ist im Gewinn zurückzufinden wie auch in der starken, finanzielle Position des Unternehmens. Wir rechneten nicht umsonst mit einem Kurspotential von bis zu 420% für diesen Aktie. Sie und ich wissen, dass dieser Trend unvermeidlich ist, und so werden wir davon profitieren. Besonders jetzt, wo wir diese großartige Aktie für nur 8 Mal der Gewinn kaufen können! Möchten Sie auch von diesem unvermeidlichen Trend profitieren?
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Worin wir in den kommenden Jahren anlegen – und worin nicht…

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten während der vergangenen zehn Jahre jeden Monat ganze 33% Ihres Geldes auf Seite gelegt. Wie viel Geld hätten Sie dann jetzt insgesamt gespart? Stellen Sie sich jetzt einmal vor, alle hätten das so gemacht. Wie reich wir dann doch alle zusammen wären!

Wer spart wieviel?
Das ist die Situation in China. Der durchschnittliche Chinese findet es normal ein Drittel seines Geldes zu sparen. In Europa liegen wir mit 15% übrigens auch nicht schlecht im Rennen, aber ein durchschnittlicher Amerikaner oder Brite gab in den Jahren vor der Kreditkrise mehr Geld aus als hereinkam. Sie lebten also, genau wie ihre Regierungen, auf Pump. Durch die Krise sind die amerikanischen Bürger etwas vorsichtiger geworden, sparen aber auch jetzt lediglich 3,6% ihres Einkommens.

Wo sind die Staatsfinanzen im grünen Bereich?
Im Allgemeinen kann man sagen, dass man sein Geld am besten in einem Land anlegen sollte, in dem die Staatsfinanzen im grünen Bereich sind und wo die Bürger noch Geld auf der Bank haben. Die amerikanische Regierung ist virtuell bankrott. Den EU-Ländern geht es schlecht, könnten die Sache durch harte Sparmaßnahmen in den kommenden Jahren aber noch in den Griff bekommen. Die chinesische Regierung hat keine Staatsschulden und hat Geld auf der Bank.

Wo würden Sie heute am liebsten eine Firma gründen?
Die Antwort scheint mir logisch zu sein. Dort, wo Regierung und Bürger noch Geld haben. Derzeit also in China. Man könnte auch ein Unternehmen gründen, das direkt oder indirekt von der Tatsache profitiert, dass sowohl die chinesische Regierung als die chinesischen Bürger Geld auf der Bank haben. Wenn man in Deutschland ein Unternehmen gründen würde, und nach China exportiert, hätte man auch gute Chancen. Wenn man in Deutschland ein Unternehmen gründen würde, dass mit Rohstoffen handelt, würde man indirekt von der Tatsache profitieren, dass die Frage nach Rohstoffen in China in den kommenden 20 Jahren weiter zunehmen wird. Man würde sogar dann profitieren, wenn man nicht direkt an chinesische Kunden verkaufen würde.

Denken wie ein Unternehmer
Als Anleger muss man nur wie ein Unternehmer denken. Man muss dort investieren, wo man als Unternehmer die besten Chancen sieht. China besitzt solche Chancen zu Hauf und auch die gesamte asiatische Region, die viel großer ist als die EU und die Vereinigten Staaten zusammen. Natürlich werden wir auch in China ökonomische Seifenblasen und darauffolgende Tiefs erleben, genau wie in der EU und in den Vereinigten Staaten im letzten Jahrhundert. Nichts steigt in einer geraden Linie ununterbrochen an und Tiefs tragen dazu bei, dass ein Wirtschaftssystem von Exzessen befreit wird und so wieder aus einer gesunden Basis heraus weiter wachsen kann.

Was wir vermeiden
Wir vermeiden Aktien die direkt oder indirekt von der Kaufbereitschaft des amerikanischen und/oder europäischen Konsumenten abhängig sind. Der europäische Konsument wird in den kommenden Jahren unter Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen zu leiden haben. Sobald die Staatsfinanzen in der EU in ein paar Jahre wieder im grünen Bereich liegen, wird sich die Situation bessern. Für den amerikanischen Konsumenten gibt es unserer Meinung wenig bis keine Hoffnung.

Worin wir anlegen
Mit
TopAktienReport legen wir vor allem in Aktien von Unternehmen an, die direkt oder indirekt vom chinesischen/asiatischen Konsumenten profitieren. Hierzu zählen auch Aktien von Unternehmen die von der derzeitigen enormen chinesischen Urbanisierung und von den riesigen Investitionen in die Infrastruktur profitieren. Diese sind wichtig um langfristiges strukturelles Wirtschaftswachstum zu sichern.

Warum wir das machen?
Nicht nur weil wir dadurch höhere Kursgewinne erwarten, sondern auch und vor allem weil wir davon überzeug sind, unserem Geld auf diese Weise einem geringeren Risiko auszusetzen.
Wenn man ein Unternehmen gründet, geht man am das geringste Risiko ein, wenn man sich auf einen Markt richtet an dem die Leute Geld haben das sie ausgeben können. Dort hat man auch die größten Erfolgsaussichten. Für einen Anleger gilt genau dasselbe.

Legen Sie dort an, wo das Risiko am geringsten ist und…
Auch in unserem nagelneuen „Top Aktien Report“ finden Sie Aktien, die an Hand obiger Prinzipien ausgewählt wurden. Surfen Sie schnell auf
www.topaktienreport.de damit auch Sie in den kommenden Jahren dort anlegen, wo das Risiko am geringsten ist und die Chance auf einen hohen Gewinn am größten.

 

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