Uns steht ein doppelter Tsunami bevor

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch über den steigenden Dollar berichtet. Und über den Finanz-Tsunami, der dadurch verursacht wird.

Denn außerhalb der USA existieren ganze 10.000 Milliarden Dollar offenen Dollarschulden. Durch den steigenden Dollar geraten Unternehmen, die in den vergangenen Jahren Kredite in Dollar aufgenommen haben (um damit von den niedrigen Zinsen zu profitieren), jetzt in große Schwierigkeiten.

Insbesondere in Schwellenländern.

Da ist aber noch mehr. Uns steht ein doppelter Tsunami bevor.

China hat zu sehr auf Pump gelebt
Denn in China hat man in den vergangenen Jahren auf unvergleichliche Art auf Pump gelebt. Jegliches Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre wurde realisiert, indem China sich beispiellos in die Verschuldung manövriert hat.

Infolgedessen ist der Gesamtsaldo offener Schulden jetzt auf fast 300% des BIP gestiegen. China hat damit sogar mehr Schulden als viele westliche Länder.

Klare Signale dafür, dass es JETZT schief geht
Dass China jetzt in Schwierigkeiten steckt, sieht man ganz klar an der Tatsache, dass Chinas Währungsreserven stark sinken und dass jetzt zeitgleich der Chinesische Yuan sinkt.

Das sind allesamt sehr klare Zeichen dafür, dass es dort gerade komplett schief geht. Aber ein noch deutlicheres Signal dafür ist die folgende Schlagzeile:

Ein Viertel der chinesischen Unternehmen verbucht nicht einmal ausreichend Bruttogewinn, um die Zinsen für ihre Schulden zahlen zu können. Das führt zu einem starken Anstieg von Pleiten und großen Problemen für Chinas Banken.

Viel größer als Subprime Krise
Gestern habe ich mir ein Interview mit Kyle Bass und Jim Chanos angeschaut. Sie haben die Situation detailliert untersucht. Und ihrer Meinung nach wird die chinesische Krise sogar weit größer ausfallen als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Und ihrer Ansicht nach wird die gesamte Welt, insbesondere jedoch die Schwellenländer, dadurch in Schwierigkeiten geraten. Wir haben hier also eine Kombination aus:

    • Einem steigenden Dollar, was für Schwellenländer furchtbar ist 

      und

    • China am Rande einer schweren (Banken)Krise, die viel größer ausfallen wird als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Dieser Finanz-Tsunami wurde bereits angestoßen. Und kommt aus zwei Richtungen!

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Vier Gründe für Nervosität

Ich habe Ihnen letzten Montag schon gezeigt, dass Gewinne börsennotierter Unternehmen gerade sinken. Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Insider gerade sehr fleißig ihre Aktien verkaufen. Und dass Anleger dadurch (mit Recht) nervös werden.

Es gibt für Anleger noch weitere Gründe für Nervosität.

Chinesischer Yuan verursacht Schwierigkeiten
Erinnern Sie sich noch an die plötzliche Währungsabwertung des chinesischen Yuan am 11. August? Große Unruhe an den Börsen. Ich habe damals schon gesagt, dass ein weiterer Rückgang des chinesischen Yuan unvermeidbar sei.

In der folgenden Graphik sehen wir, dass der USD/CNY-Kurs seit letzter Woche erneut steigt und der Yuan dementsprechend sinkt.

Mit dem Rückgang des Yuan exportiert China praktisch Deflation in den Westen. Die Finanzmärkte macht ein sinkender Yuan darum nervös. Und ganz bestimmt, wenn die Fed kurz davor steht, die Zinsen anzuheben.

Krise am Anleihemarkt
Und als wäre das alles noch nicht genug, konnten wir in den letzten Tagen stark sinkende Kurse am Markt für Junk Bonds (Unternehmensanleihen finanziell schwächerer Unternehmen) beobachten.

Die folgende Schlagzeile sagt genug:

Durch die niedrigen Zinsen wurde in den vergangenen Jahren massenhaft in Junk Bonds investiert. Häufig mit geliehenem Geld.

Margin Calls führen zu Problemen
Und vor allem Letzteres verursacht jetzt große Probleme. Denn eine massive Flucht aus solchen Unternehmensanleihen führt zu Margin Calls.

Großanleger müssen ihre Kredite abzahlen, das gelingt durch Kursverluste nicht und so werden sie gezwungen, auch einen Teil ihrer Aktien zu verkaufen.

Vier Gründe für sinkende Börse
Das ist eine Situation, die ich in den vergangenen Jahren noch nicht erlebt habe. Es gibt jetzt ganze vier Gründe, auf Grund derer wir eine sinkende Börse erwarten dürfen. Es sind die Folgenden:

    • Unternehmensgewinne sinken
    • Insider verkaufen ihre Aktien massiv
    • Chinesischer Yuan sinkt weiter
    • Anleger wenden Unternehmensanleihen scharenweise den Rücken zu

Schützen Sie sich!
Wir haben unseren Abonnenten im Rahmen des Reports „Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!“ am Montag eine Mail geschickt. Denn betrachtet man die Fakten objektiv, muss man schlichtweg zu dem Schluss kommen, dass es sehr klug wäre, sich jetzt zu schützen.

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Kurse völlig überteuerter Aktien sinken am kräftigsten
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Denn damit spekulieren wir auf Kurseinbrüche völlig überteuerter, absurd überbewerteter Aktien, deren Kurse um 80 bis 100% sinken könnten.

Ja, auch Kursrückgänge von 100%, denn einige dieser Unternehmen verbuchen hohe Verluste und werden auf jeden Fall pleitegehen.

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