Wahrnehmung und Realitaet liegen meilenweit auseinander

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag mitgeteilt, dass die Eurozone infolge niedriger Inflation gezwungen wird, Geld zu drucken.

Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem so stark ist, weil die amerikanische Wirtschaft am besten läuft, und alle deshalb auf eine Zinsanhebung setzen.

Wahrnehmung. Realität.

Die enorme Gefahr einer Deflation in der Eurozone
Wo man auch hinschaut, Zeitung oder Fernsehen, überall wird uns eingebläut, Deflation sei schlecht, weil Konsumenten dann nicht kaufen würden. Und dass Draghi Geld drucken müsse, um diese enorme Gefahr einzudämmen.

Hier nun eine Tabelle, dich ich von der Eurostat Website kopiert habe:

Aktuell herrscht eine Deflation von 0,2%. Vor allem, weil die Energiepreise um 6,3% gesunken sind, und weil „unprocessed food“ (Gemüse, Obst, Fleisch etc.) 1% günstiger wurde.

Kennen Sie jemanden, der weniger tankt?
Kennen Sie auch nur eine Person, die weniger Benzin tankt, weil die Spritpreise gerade so günstig sind? Oder jemanden, der weniger Gemüse und Obst kauft, weil er einen weiteren Rückgang der Preise erwartet? Ich kenne niemanden!

Dennoch geht die gesamt Finanzwelt davon aus, dass die EZB am 22. Januar verkünden wird, dass sie Geld drucken wird. Auch weil Draghi himself vorletzte Woche bereits äußerte, dass es seiner Meinung nach nötig sei.

Die Realität sieht so aus, dass die EZB Geld drucken wird, obwohl es absolut unnötig ist.

Denn der Rückgang der Kraftstoffpreise ist für die Eurozone einzig und allein vorteilhaft. Und jeder, der sich die Mühe macht, sich auch nur einigermaßen in den Ölmarkt zu vertiefen, weiß, dass Kraftstoffpreise im nächsten Jahr wieder stark steigen werden.

Die amerikanische Wirtschaft
Wir haben in letzter Zeit nur noch positive Meldungen zur amerikanischen Wirtschaft gehört. Die Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um satte 5%.

Die Wahrnehmung geht im Allgemeinen dahin, dass es der amerikanischen Wirtschaft sehr gut geht. Schauen wir uns einmal die harten Zahlen an. Die Realität.

Im dritten Quartal 2014 lag das amerikanische BIP nominal 728 Milliarden Dollar höher als ein Jahr zuvor. Dieses Wirtschaftswachstum wurde jedoch erzielt, weil Regierung, Unternehmen und Bürger gemeinsam ganze 2.045 Milliarden Dollar mehr Schulden machten.

2.045 Milliarden Dollar zusätzliche Schulden machen, um damit lediglich 728 Milliarden Dollar Wirtschaftswachstum zu schaffen. Das klingt sehr ungesund!

Es geht immer um die Wahrnehmung
Die EZB wird aufgrund einer aktuellen Wahrnehmung Geld drucken, die da wäre, dass Deflation eine Gefahr darstelle. Das Ergebnis wird ein immer schwächer werdender Euro sein.

Und die Fed wird die Zinsen aufgrund der Wahrnehmung anheben, dass es der amerikanischen Wirtschaft ja so gut gehe. Mit dem Ergebnis eines steigenden Dollars.

Die Realität sieht so aus, dass die Eurozone ein Deflationsproblem hat. Und dass die amerikanische Wirtschaft viel schwächer ist als weitgehend angenommen wird.

Realität wird in ungefähr einem Jahr durchdringen
Das wird aber vermutlich erst irgendwann Ende 2015, Anfang 2016 passieren. Erst nachdem der stark steigende Dollar eine Spur der Verwüstung hinter sich gelassen hat…

 

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Draghis heuchlerische Besorgnis

Letzten Freitag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, warum der niedrigere Ölpreis nicht immer so tief bleiben kann. Wir beurteilen den tiefen Ölpreis in dieser Situation natürlich aus Anlegersicht. Die Zahlen und Fakten betrachten und beurteilen, einen Schluss ziehen und aufgrund dieser Erkenntnisse auf die chancenreiche Lage reagieren, die sich uns hier unserer Meinung nach bietet.

Schauen wir uns die Folgen eines niedrigeren Ölpreises nun einmal aus ökonomischer Perspektive an. Vor allem weil Draghi letzten Donnerstag seine Besorgnis darüber zum Ausdruck brachte.

Aus ökonomischer Sicht ist der niedrige Ölpreis für Länder, deren Wirtschaft sich vor allem um Öl dreht, negativ. Und für ein Land wie die USA, das recht viel Öl gewinnt, davon jedoch nicht sehr abhängig ist, ist der tiefe Ölpreis gut und schlecht.

Sehr gut für Europa
Wenn es aber eine Region in der Welt gibt, für die der gesunkene Ölpreis wirklich gut ist, dann ist das Europa. Denn wir gewinnen kein Öl und wir haben keine Ölindustrie, in der Arbeitsplätze verloren gehen können. Wir importieren und verbrauchen aber sehr viel Öl.

Der niedrigere Ölpreis ist gut für die europäische Handelsbilanz, gut für europäische Unternehmen und gut für europäische Verbraucher.

Dennoch ist Draghi besorgt.

Laut Draghi ist der niedrigere Ölpreis zwar ein Vorteil für Unternehmen und Haushalte, aber er macht sich Sorgen, weil die Inflation weiter sinkt und die Gefahr einer Deflation zunimmt.

Gute Deflation – schlechte Deflation
Es gibt zwei Arten der Deflation. Gute und schlechte. Gute Deflation herrscht, wenn Preise infolge größerer Produktivität sinken. Ein Bespiel positiver Deflation ist der Laptop, auf dem ich diesen Artikel schreibe. Er war vor zwanzig Jahren noch richtig teuer.

Negative Deflation herrscht, wenn Preise infolge einer gesunkenen Nachfrage nach den Gütern sinken, die in Ihrem eigenen Land (oder Ihrer Wirtschaftszone) hergestellt werden.

Wein?
Würde zum Beispiel die Nachfrage nach Wein infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten stark sinken, gäbe es einen Überschuss des Weinangebots. Weine würden günstiger werden, weil Winzer sich gezwungen fühlten, ihre Preise zu senken. Eine solche Deflation verursacht Winzer, die Verlust machen, Winzer, die Pleite gehen usw.

Öl wird nicht in der Eurozone gewonnen. Und demnach steht der sinkende Ölpreis für uns für eine positive Deflation. Sehr positiv sogar.

Denn diese Deflation führt dazu, dass für Unternehmen und Haushalte geringere Kosten entstehen. Also mehr Geld übrig haben, mit dem sie investieren, konsumieren oder bestehende Schulden begleichen können.

Ist Draghi dumm oder heuchelt er?
Inflation durch höhere Verbrauchsteuer ist für Draghi scheinbar kein Problem. Aber sobald das durch eine Deflation kompensiert wird, die infolge geringerer Ölpreise entstanden ist, kommt bei Draghi ein Gefühl der Besorgnis auf. Obwohl gerade das eine positive Deflation ist.

Ist Draghi wohlmöglich so dumm, dass er eine positive Deflation nicht von einer negative unterscheiden kann? Oder hält er uns nur zum Narren, um die Geldpressen möglichst schnell so richtig anschmeißen zu können?

Ich denke Letzteres. Denn er will in gut einem Monat anfangen sehr viel Geld zu drucken. Ein wenig heuchlerisch, lieber Mario!

 

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Mario lässt die Geldpressen schon einmal warmlaufen

Im Juli 2012 schüttelte EZB-Präsident Mario Draghi einen schönen Trick aus dem Ärmel. Er versprach den Finanzmärkten ganz einfach mal, dass er alles dafür tun werde, um den Euro in seiner heutigen Form überleben zu lassen.

Mario saß zwischen zwei Brandherden. Große Schwierigkeiten in den PIIGS-Ländern riefen nach mehr gedrucktem Geld. Merkel wollte jedoch auf keinen Fall, dass die EZB noch mehr Geld druckte. Das hätte ihre Wiederwahl in Gefahr gebracht.

Der Trick hat funktioniert. Und das auch noch eine ganze Weile. Mario konnte sein Versprechen jetzt schon 15 Monate halten, ohne Geld drucken zu müssen. Dank seiner Kollegen Bernanke und Kuroda (Japan), die ihre Geldpressen sehr wohl reichlich laufen ließen. Aber der Trick verliert jetzt an Wirkung.

Katastrophale Zahlen
Letzte Woche gab Eurostat die Meldung raus, dass die Staatsverschuldung in der Eurozone im zweiten Quartal auf satte 93,4% des BIP gestiegen ist. Die Euroländer schaufelten gemeinsam noch einmal 125 Milliarden Euro auf ihren ohnehin bereits riesigen Schuldenberg drauf.

Die Staatsschulden von Griechenland (169%), Italien (133%) und Portugal (131%) sind schlicht und ergreifend untragbar. En obwohl Spanien mit 92% noch unter dem Durchschnitt liegt, steigt die Staatsverschuldung dieses Landes am schnellsten im Vergleich zu allen anderen Euroländern. Die folgende Graphik zeigt genug.

 

Mehr schlechte Nachrichten
Letzten Donnerstag veröffentlichte Eurostat noch mehr schlechte Nachrichten. Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone bleibt mit 12,3% unverändert hoch. Im September verloren weitere 60.000 Menschen ihre Arbeit.

Wirklich überraschend aber war die Meldung, dass die Inflation in der Eurozone im Oktober auf nur noch 0,7% gesunken ist. Ohne Geld zu drucken entwickelt sich die Eurozone in den kommenden Monaten in Richtung Deflation. Schauen Sie sich hier unten einmal die spanischen Inflationszahlen an.

 

An der Börse wird es noch eine Weile gesellig bleiben
Deflation ist eine Katastrophe für Länder mit hohen Staatsschulden. Und sie ist ein Alptraum in den Augen von Zentralbankern. Mario wird Geld drucken. Viel Geld.

Das bedeutet, dass bald die drei größten Zentralbanken der Welt aus vollen Zügen Geld drucken werden. Eine Katastrophe, langfristig betrachtet.

Aber wir Anleger kümmern uns erst zu einem späteren Zeitpunkt um später auftretende Probleme. Denn für die nächste Zeit bedeutet das wahrscheinlich, dass es an den Aktienbörsen gesellig ablaufen wird. Sehr gesellig.

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Wer wird Recht bekommen?

Ich hoffe, dass Sie der Diskussion zwischen Peter Schiff und Robert Prechter am Freitag gut zugehört haben. Beide sind sich darüber einig, dass uns das schlimmste dieser Krise noch bevorsteht. Sie gehen allerdings jeweils von einem anderen Resultat aus.

Eine dritte Meinung ginge dahin, dass die Krise vielleicht noch eine Weile dauert, dann jedoch eine Wirtschaftserholung eintritt. Das ist allerdings die Meinung des Establishments, das sich ganz bewusst dafür entscheidet, um die harten Fakten zu ignorieren. Eine Meinung, die ich absolut nicht ernst nehmen kann.

In diesem Artikel habe ich Donnerstag schon geschrieben, dass laut Prechter eine deflationäre Krise kurz vor dem Ausbruch steht. Bzw. Wirtschaftsdepression, Deflation und ein enormer Börsenrückgang.

Prechters wichtigste Argumente
Seine wichtigsten Argumente gehen jedoch dahin, dass die Zentralbanken kein Geld mehr drucken werden, weil sie 1. von einer Flut an Pleiten überströmt und dadurch zu spät reagieren werden und weil 2. die breite Öffentlichkeit nicht mehr akzeptieren wird, dass die Zentralbanken massenhaft Geld drucken.

Es sind Argumente, die jeder selbst abwägen sollte. Ich persönlich halte die Argumente von Peter Schiff für viel stichhaltiger. Wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät, wird der CEO sofort Regierung und Zentralbank um Hilfe bitten.

Bis zum letzten Atemzug
Und meiner Ansicht nach hat die breite Öffentlichkeit sogar gar keine Ahnung, welche Folgen ein massenhafter Gelddruck hat. Die Geldpresse ist das einzige Mittel, das Zentralbanken noch haben. Und ich gehe davon aus, dass sie dieses Mittel bis zum letzten Atemzug nutzen werden.

Es wird in den kommenden Jahren in jedem Fall sehr wichtig werden, sich vor einem kräftigen Börsenrückgang zu schützen. Denn, egal wer Recht bekommt, die Börse wird wirklich nicht so ruhig bleiben, wie sie jetzt wirkt.
Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen.

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Das Einzige, bei dem sie DOCH einer Meinung sind

Ich komme noch einmal zurück auf die Diskussion zwischen Schiff und Prechter. Inflation oder Deflation.

Bekommt Prechter Recht, werden wir 2008 erneut erleben – dann allerdings deutlich heftiger. Und wir werden in eine beispiellose Wirtschaftsdepression geraten.

Wenn Schiff Recht bekommt, werden wir in den kommenden Jahren stark schwankende, letztendlich jedoch steigende Börse erleben; anschließend würde eine Hyperinflation eintreten und der Knall würde erst in ein paar Jahren kommen.

Wenn Sie der Diskussion jedoch gut zugehört haben, haben Sie auch bemerkt, dass sie sich bei einer Sache rührend einig sind: der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes. Und dass diese Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar angestiegen. In Wirklichkeit ist sie aber schon viel höher angestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und diese Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Inflation oder Deflation ist da völlig egal. Und wenn man darüber kurz weiter nachdenkt, ist das auch logisch.

Das Einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das Einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erklären wir Ihnen exakt, wie Sie ganz einfach vom Zerplatzen dieser Megablase profitieren können.

Ich habe fest vor, damit hunderte Prozent Gewinn zu machen. Sie auch?
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Was wenn uns doch eine Deflation bevorsteht?

In unserem kostenlosen Bericht „Sei vorbereitet und habe einen Plan!” erzählen wir Ihnen ausführlich, warum wir für die kommenden Jahre eine stark steigende Inflation oder vielleicht sogar eine Hyperinflation erwarten. In unserem Newsletter haben wir schon sehr oft darüber berichtet.

Nach dem Lesen dieses Artikels sollte es für jeden, der über ein gesundes Misstrauen gegenüber Politikern und Zentralbankern verfügt, deutlich sein, dass wir auf eine steigende Inflation zusteuern. Aber das bleibt nur meine persönliche Analyse und somit meine persönliche Meinung.

„Ich verstehe Ihre Analyse sehr gut, aber ich lese auch oft, dass uns vor allem eine Deflation bevorsteht. Ich weiß nicht mehr was ich mit meinem Geld machen soll!”

Einfache Lösungen
Diese Art Mails erhalte ich sehr oft von Lesern. Zu allererst erzähle ich Ihnen kurz, dass es nicht meine Aufgabe ist, Sie von meiner Sache zu überzeugen. Ich erzähle Ihnen in diesem Newsletter, wie ich die Welt sehe und warum ich sie so sehe. Sie entscheiden danach selbst, ob Sie meine Analyse überzeugt und was Sie für die kommenden Jahre erwarten. Aber wenn Sie zweifeln, dann können Sie einfache Lösungen wählen.

Für Ihr Erspartes
Sie können sich immer dafür entscheiden, einen Teil Ihres Ersparten in Gold anzulegen. Auch bei Deflation wird der Wert von Gold niemals auf null sinken können. Und wenn der Goldpreis durch Inflation stark steigt, kompensieren Sie damit (zum Teil) den Verlust der Kaufkraft Ihres Ersparten. Klicken Sie hier für die Anbieter die wir für die Besten halten.

Für Ihre Anlagen
Verfolgen Sie mit einem Teil Ihres Geldes eine Anlagestrategie, bei der Ihre Rendite unabhängig von der Frage ist, ob uns eine Inflation oder Deflation bevorsteht. Der große Vorteil der Börse ist der, dass sie sich in nur drei Richtungen bewegen kann: aufwärts, abwärts und seitwärts. Was immer auch in der Welt geschehen mag.

Verfolgen Sie also eine Anlagestrategie, die den Börsentrend berücksichtigt. Bei der Sie nicht von einer ausschließlich steigenden Börse abhängig sind, sondern verhindern, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden. Oder daran sogar noch kräftig verdienen! Wählen Sie hier die DienstagTrader-Strategie die am besten zu Ihnen passt.

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Wer profitiert und wer ist das Opfer?

Während der vergangenen Wochen habe ich Ihnen verschiedene Clips gesendet, in denen Leute, die ich sehr schätze, ihre Meinung über die Entwicklungen der kommenden Jahre abgeben. Sie finden hier noch einmal die Präsentation von Grant Williams und hierdas Interview mit Frank Giustra.

Ihre Botschaft ist im Grunde genommen dieselbe, wie die unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!„. Der rote Faden dieser Botschaften ist dahingehend, dass wir auf dem Weg in eine stark steigende Inflation sind. Das „Warum“ ist simpel.

Mit einer Zunge reden
Politiker und Zentralbanker werden ALLES daran setzen, Inflation zu schaffen. Es ist, neben einem simplen Bankrott, die einfachste Möglichkeit die Last des enormen Schuldenberges zu verringern. Nicht umsonst haben Bernanke und Draghi bekanntgegeben, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Zudem ist Inflation im Sinne der Banken und des Unternehmertums. Und Deflation ist auch für sie ein Schreckgespenst. Damit ist die Verhinderung der Deflation (und die Schaffung von Inflation) ein gemeinschaftliches Interesse von Politikern und dem Unternehmertum. Sie reden mit einer Zunge. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, warum es in Inflationszeiten gut ist, wenn man in günstige Aktien starker Unternehmen investiert.

Wer werden die Opfer sein?
Wenn jemand von steigender Inflation profitiert, muss auch irgendwer das Opfer werden. Opfer sind dann einfache Sparkunden, Anleihenanleger (Rentenfonds), Leute mit festem Einkommen oder anderen Leistungen, Rentner und Menschen mit einem Job, in dem das Gehalt langsamer zunimmt als das Inflationsniveau. Diese große Gruppe wird meiner Ansicht nach sehr dumm aus der Wäsche gucken.

Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu dieser Gruppe gehören
Es ist meiner bescheidenen Meinung nach also enorm wichtig, in den kommenden Jahren zu verhindern, dieser Personengruppe anzugehören. Sie sollte sich also vor dem ebenso kriminellen wie desaströsen Handeln von Politikern und Zentralbankern wappnen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erklären wir Ihnen genau, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN FALL. Klicken Sie hier, um den Report anzufordern.

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Entgegen der eigenen finanziellen Belange

Letzte Woche habe ich drei Tweets mit interessanten Informationen für achtsame Anleger gepostet. Im ersten geht es um ein Interview mit dem Hedgefonds Manager und Autor James Rickards. Er redet über den Währungskrieg, der seit 2010 in vollem Gange ist. Interessant ist, dass er sich für Währungs-/Handelskriege auf die 30er (Deflation) und 70er Jahre (Inflation) bezieht. In beiden Jahrzehnten war es klug, insbesondere Gold und Silber zu besitzen.

Damit würden Banken entgegen ihrer eigenen Belange handeln, denn Sie müssten ihren Kunden raten, genau das zu tun, was wir in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Und wenn ihre Kunden diese Tipps befolgen würden, würde dies direkt entgegen der eigenen finanziellen Belange der Bank wirken.

Der zweite Tweet handelt von der Meldung, dass China seine Positionen in amerikanische Staatsanleihen auf das niedrigste Niveau seit Juni 2010 zurückgeschraubt hat. Die Chinesen wollen mehr Diversifikation und weniger USD-Risiko. Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass es keine andere Möglichkeit geben wird, als einen enorm steigenden amerikanischen Zins in den nächsten Jahren.

Der dritte Tweet bezieht sich auf ein Interview mit dem Chefökonom der schweizer Bank UBS, der vor Inflation warnt. Erstaunlich, denn Bankleute warnen nie vor Inflation.

Und hier werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozent Rendite erzielen. Es ist übrigens keine Strategie, auf die man sein gesamtes „Hab und Gut“ setzt (das macht man übrigens bei keiner Strategie). Es ist, neben Anlagen in andere gute Strategien, jedoch ideal, einen Teil seines Geldes darauf zu setzen. Es funktioniert sogar schon mit 1.000 Euro perfekt. Klicken Sie hier, um auf das Zerplatzen der letzten großen Seifenblase zu setzen.

 

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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
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Was passiert, wenn wir Unrecht haben?

In diversen Artikeln im Rahmen dieses Newsletters (wie oben) und in unserem gratis Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ verkünden wir sehr deutlich unsere Überzeugung, dass der massenhafte weltweite Druck von Geld durch Zentralbanken zu einer stark steigen Inflation führen wird. In diesem Report erläutern wir außerdem, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie auf keinen Fall.

Viele Menschen, viele Meinungen
So wie es beinahe überall ist, so verhält es sich auch hier: Es gibt genügend Menschen, die uns absolut nicht zustimmen. Es gibt genügend Menschen, die ein Japan-Szenario erwarten und ebenso viele Menschen, die jeden Augenblick eine deflationäre Krise erwarten, durch die das gesamte Finanzsystem wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird. Uns erreichen auch (manchmal mitleidige) E-Mails von Lesern, die uns mitteilen, warum wir komplett falsch liegen.

Wir schreiben, was wir denken und warum wir so denken. Der Punkt ist, dass es absolut nicht unsere Absicht ist, Ihnen unsere Meinung oder Überzeugung aufzuzwingen. Wir beschreiben, warum wir eine stark zunehmende Inflation erwarten und wie wir darauf reagieren werden. That´s it. Im Anschluss ist es Ihre Sache, ob Sie uns darin zustimmen.

Eine ideale Lösung
Steht uns nun also Inflation oder doch Deflation bevor? Und was machen wir jetzt mit unserem Geld? Für mich ist es glasklar. Inflation. Sollten Sie jedoch zweifeln, es nicht wissen und darum auch nicht wissen, wie Sie Ihr Geld anlegen sollen, dann habe ich die ideale Lösung parat.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich wirklich völlig egal, in welches wirtschaftliche Szenario wir in den nächsten Jahren geraten werden. Es ist auch egal, ob die Börse in den kommenden Jahren stark steigt oder sinkt. Die Börse kann nämlich nur in drei Richtungen: hinauf, hinunter oder zur Seite. Und in zwei dieser drei Szenarien erzielen Sie eine fantastische Rendite.

Hohe Rendite in Jahren, gezeichnet von ökonomischem Unheil
Nur bei einer seitwärtsbewegenden Börse (wie es dieses Jahr außergewöhnlich lange der Fall war), müssen Sie bei dieser Strategie kurz die Zähne zusammenbeißen. Schauen Sie sich auf unserer Website
die Ergebnisübersicht an und erinnern Sie sich daran, wie viel wirtschaftlichen Unfrieden wir in diesen Jahren erlebten. DienstagTrader-Trend zieht sich davon nichts an.

Wenn Sie also komplett unabhängig von Wirtschaftsentwicklungen sein möchten, wenn Sie sich von der ganzen Nachrichtenflut nichts anziehen wollen wenn Sie im Hinblick auf Ihre Rendite nicht von steigenden Börsen abhängig sein wollen, dann gibt es eine Strategie, die Ihnen wirklich auf den Leib geschrieben wurde: DienstagTrader-Trend. Für Sie (genau wie für mich) die ideale Anlagestrategie. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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