Vorläufig noch nicht!

Letzten Montag habe ich in diesem Artikel ausführlich darüber berichtet, was da an der Börse so alles schiefgeht. Stark überbewertet, beispiellose Ruhe und sehr viele Anleger, die unverantwortlich handeln.

Das wird zu einem enormen Börsenrückgang führen. Die einzige offene Frage ist dann noch, wann.

Nun ja, diese Woche hat sich klar gezeigt, dass Anleger sich wiederum massenhaft weisgemacht haben, dass die Börse noch etwas weiter steigen könnte.

Anleger bleiben vorläufig optimistisch
Die folgende Graphik des S&P-500 Index zeigt dies sehr deutlich.

Anleger sind und bleiben einfach optimistisch.

Sie können derselben Meinung sein, Sie können anderer sein oder Sie können das (wie ich) komplett lächerlich finden. Ist alles irrelevant. Die Börse will vorläufig noch weiter hinauf.

Dieser starke Börsenrückgang tritt vorläufig noch nicht ein. Aber je länger die Börse jetzt noch weitersteigt, desto heftiger wird die Anleger dann Schlag des Börsenrückgangs treffen.

Werden Sie Opfer oder Gewinner?
Es ist äußerst wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Sie diesem bevorstehenden, starken Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen werden. Es ist aber natürlich noch viel besser, davon stark zu profitieren.

Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

Investieren Sie ab jetzt automatisch im Zuge des Börsentrends
Solange die Börse weiterhin steigt, setzen Sie mit DienstagTrader-Trend auf steigende Kurse. Aber sobald die Börse bald diesen starken Börsenrückgang aufgetischt bekommt, machen Sie erst so richtig Gewinn!

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts den Kopf zerbrechen. Sie setzen einfach einmal in der Woche einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

Als großer Gewinner aus dem bevorstehenden starken Börsenrückgang hervorgehen?
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Die einzige Frage lautet: Wann?

Letzten Donnerstag habe ich auf Twitter die folgende Graphik gesehen:

Es ist inzwischen schon wieder über ein Jahr her, als eine Korrektur von über 5% eintrat. Das entspricht einer noch nie dagewesenen Ruhe.

Eine Ruhe, die allerdings auch völlig unnatürlich ist. Das erinnert mich stark an die folgende Aussage von Hyman Minsky:

Je länger eine Situation (künstlich) stabil bleibt, desto bequemer werden Anleger. Je ängstiger Anleger dann bald werden, desto kräftiger wird die Börse sinken.

Die Lage an der Börse ist jetzt schon sehr lange stabil. Künstlich stabil.

Wir wissen aber auch, dass sehr viele Anleger komplett verantwortungslos handeln (Index-ETFs, Index-Puts, short VIX), ohne das enorme Risiko zu erkennen.

Das wird was werden, wenn die Meute bald in Panik gerät!

Börse ist stark überbewertet
Ich habe Ihnen in den vergangenen Monaten bereits viele Bilder und Graphiken gezeigt, die wiedergeben, dass die Börse stark überbewertet wird. Die Folgende zeige ich Ihnen aber trotzdem auch noch:

Die durchschnittliche Zahl an Arbeitsstunden, die ein Amerikaner leisten muss, um eine Einheit des S&P-500 Index kaufen zu können, ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Liegt jetzt sogar höher als Ende der 90er Jahre.

Jahre die auf 7 enden
Ich bin absolut nicht abergläubisch. Allerdings habe ich am Freitag den folgenden Tweet von Tiho Brkan gesehen, der eine sehr besondere Statistik zeigt:

In den Jahren, die auf 7 enden, fiel die zweite Jahreshälfte fast immer sehr enttäuschend aus.

Eine frappante Statistik. Vor allem wenn man bedenkt, dass der Dow Jones seit Ende 1971 von 74 auf 21.553 gestiegen ist.

Die einzige Frage lautet jetzt noch: Wann?
Unnatürliche Ruhe. Stark überbewertet. 2017. Eine enorme Meute unerfahrener Anleger, die nervös wird, sobald die Börse bald zu sinken beginnt.

Dass dieser starke Börsenrückgang eintreten wird, steht fest. Geht nicht anders. Die einzige Frage lautet jetzt noch, wann das passieren wird. Im Oktober?

Werden Sie Opfer oder Gewinner?
Es ist äußerst wichtig, dafür Sorge zu tragen, dass Sie diesem bevorstehenden, starken Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen werden. Es ist aber natürlich noch viel besser, davon stark zu profitieren.

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Nur 5 Prozent?

Letzten Montag habe ich noch darüber berichtet, dass wir mit DienstagTrader-Trend im Jahr 2016 fast 100% Rendite erzielt haben. Und dass wir dieses Jahr auf über 100% Rendite setzen.

In den ersten gut drei Monaten von 2017 haben wir 5% Rendite erzielt. Nur ein jämmerliches Prozentchen mehr als die Börse! Nicht schlecht, aber so erreicht man keine 100%.

Warum bin ich dann so optimistisch?

Für die Antwort auf diese Frage muss man sich zuerst einmal nur die Börse an sich anschauen. Sie stieg letztes Jahr um fast 10%.

Börsenanstieg des gesamten Jahres in nicht einmal zwei Monaten
Diese kompletten 10% wurden ab Trumps Sieg der Präsidentschaft erzielt.

Der komplette Börsenanstieg aus dem Jahr 2016 wurde also in nicht einmal zwei Monaten erzielt.

Zehn lange, schlechte Monate passierte im Grunde genommen nichts. Danach stieg die Börse plötzlich um 10%.

So läuft das bei jeder Anlagestrategie
Unabhängig davon, ob man nun einem Börsenindex folgt, in spezielle Aktien investiert oder eine Strategie wie DienstagTrader-Trend anwendet. So läuft das bei jeder Anlagestrategie.

Der größte Teil einer Rendite wird innerhalb kurzer Zeit erzielt. Ein Großteil dieser Zeit wird vor sich hin gewurstelt. Egal welche Anlagestrategie man anwendet.

80% der Rendite wird in 20% der Zeit erzielt.

Mit DienstagTrader haben wir Anfang des Jahres ein kleines Tief erlebt. Wir hatten eine Menge Energie-Aktien in unserem Portfolio und genau in diesem Moment bekam der Ölpreis einen Dämpfer verpasst. Das passiert.

Es kommt viel Bewegung auf uns zu
Die zwei Gründe für meinen Optimismus angesichts DienstagTrader-Trend habe ich Ihnen letzten Monat bereits in diesem Artikel genannt.

Die Börse wird stark überbewertet und es wird sehr ausgiebig mit geliehenem Geld investiert. Der Trend könnte jetzt jeden Moment kippen.

Sobald das passiert bricht eine Zeit von enorm viel Bewegungen an. Zuerst ein (starker) Rückgang, dann (starke) Erholung, usw.

Für DienstagTrader-Trend ist dies das denkbar beste Börsenklima. Viel Gewinn in sehr kurzer Zeit.

Also ja, wir setzen für 2017 auf 100%+. Sie auch?
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Defensive Strategie – Beispiellos hohe Rendite

Am Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die nächsten Börsenjahre meiner Meinung nach eher so aussehen werden, wie die Jahre 1965-1982.

Vergreisung, enorme Schuldenniveaus und eine gehemmte Wirtschaft, während die Rentenfonds weltweit letztendlich Verkäufer von Aktien werden, weil sie mehr Renten auszahlen werden müssen als sie Beiträge einnehmen werden.

Schauen wir uns noch einmal gemeinsam an, wie sich der Dow Jones in der Zeit von 1965 bis 1982 entwickelte. Starke Zunahmen, starke Rückgänge.

Jemand der 1965 seit Geld in den Dow Jones Index investierte, erlebte im Anschluss viele Höhen und Tiefen und war 17 Jahre später keinen Schritt weiter.

Das will niemand in den kommenden 10 bis 15 Jahren erleben!

Profitieren Sie von steigender und sinkender Börse
Am Donnerstag habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass DienstagTrader-Trend darum für die kommenden Jahre eine besonders gut geeignete Strategie ist. Sie investieren dann nämlich im Zuge des Börsentrends und profitieren so von einer steigenden und einer sinkenden Börse.

DienstagTrader-Trend ist allerdings für die etwas offensiveren Anleger geeignet, die kein Problem mit größeren Schwankungen haben.

Wenn Sie ein wenig defensiver sind…
Ich habe mir die Graphik oben einmal im Detail angeschaut und habe Börsenzunahmen von 29, 22, 70, 75, 24 und 41% festgestellt.

Wenn Sie etwas defensiver denken, ist es die Kunst, bestmöglich von derartigen Börsenzunahmen zu profitieren und sein Geld im sicheren Seitenaus zu parken, sobald der Börsentrend sich wendet.

Dafür eignet sich DienstagTrader-Easy ganz besonders gut.

Weil DienstagTrader-Easy während Börsenanstiegen viel besser performed als der Börsenindex, erzielen Sie sogar eine weit höhere Rendite.

73% im Jahr 2016. Obwohl die Börse nur um 10% stieg.
Beispiellos hoch für eine defensive Anlagestrategie!
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Eine Lawine aus Verkaufordern rollt auf uns zu!

Marc Faber äußerste Anfang des Monats auf CNBC die u.a. Warnung, die keine Fragen offen lässt.

Marc Faber hat auch die Kreditkrise weit im Voraus kommen sehen. Ihn sollte man als Anleger besser ernst nehmen. Wenn Sie sich die Fakten anschauen, sollte klar sein, dass ein Börsenrückgang höchste Zeit wird.

Schauen Sie sich einmal diese Graphik an:

Die komplette Blase ist jetzt sogar größer als 1999 und 2007. Wir wissen, was nach dem Zerplatzen der letzten beiden Blasen passierte.

Also wissen wir auch, was jetzt passieren wird.

Massenhaft Investitionen auf Pump
Marc Faber warnt obendrein allerdings vor einer Lawine aus Verkaufordern, weil massenhaft auf Pump investiert wird, haufenweise Short Positionen am VIX-Index eingegangen wurden und weil Anlagefonds und Hedgefonds voll investiert sind.

Das bedeutet, dass unmittelbar nach Börsenrückgang alle diese unverantwortlichen aggressiven Margin- und VIX-Anleger zusätzliche Verkauforder aufgeben müssen, um ihre Schulden abzahlen zu können, während Anlagefonds und Hedgefonds kein Geld haben, um bei einem Börsenrückgang Kauforder aufgeben zu können.

Verkauforder führen zu mehr Verkaufordern
Dadurch führen Verkauforder zu mehr Verkaufordern, die ihrerseits wiederum zu noch mehr Verkaufordern führen. Es wird aber keine Käufer geben. Also eine Lawine.

Dass Marc Faber Recht bekommen wird, steht für mich fest. Wann genau das sein wird, weiß niemand. Wir wissen nur, dass dieser Tag immer näher rückt.

Opfer oder Gewinner?
Es ist entsetzlich wichtig, dass man sicherstellt, dem kommenden Börsenrückgang nicht zum Opfer zu fallen. Es wäre aber natürlich noch viel schöner, davon stark profitieren zu können.

Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

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Solange die Börse weiter steigt, profitieren Sie davon als DienstagTrader-Trend Abonnent doppelt und dreifach. Aber sobald die Börse bald einen starken Dämpfer abbekommt, machen Sie erst so richtig Gewinn!

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich über nichts Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder um. Das war’s.

Und Sie gehen als großer Gewinner aus dem nächsten starken Börsenrückgang hervor.

Wir setzen im Jahr 2017 auf über 100%. Sie auch?
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Gehen Sie als Gewinner aus dem bevorstehenden, starken Börsenrückgang hervor!

Letzten Montag habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass man nie wissen kann, wie lange Anleger noch blind in viel zu teure Aktien investieren werden.

Und letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die Börse gemessen am Price/Revenue Ratio jetzt gut 25% teurer ist als vor den Börsencrashs der Jahre 1987, 2000 und 2008.

Das bedeutet, dass die Börse um 40 bis 50% sinken müsste, bis von einer normalen Bewertung die Rede sein kann.

Gewinnerwartung 2017 sinkt
Unten sehen wir noch einen Indikator dafür, dass die Börse reif ist für eine (starke) Korrektur.

Während der S&P-500 Index in den vergangenen Wochen weiter stieg, sinkt die durchschnittliche Gewinnerwartung der 500 größten Aktien für 2017 gerade.

Die Börse wird also letztendlich immer teurer. Man kann nie wissen, wie lange das noch so weitergehen wird. Aber dieser (starke) Rückgang wird kommen.

Opfer oder Gewinner werden?
Es ist entsetzlich wichtig, dass Sie verhindern, dem nächsten Börsenrückgang zum Opfer zu fallen. Aber es ist natürlich noch viel schöner, wenn man davon kräftig profitiert.

Darum ist DienstagTrader-Trend gerade jetzt eine ideale Strategie.

Investieren Sie ab jetzt automatisch im Zuge des Börsentrends
Solange die Börse weiter steigt, profitieren Sie davon als DienstagTrader-Trend Abonnent doppelt und dreifach. Sobald die Börse aber bald diesen starken Rückgang aufgetischt bekommt, machen Sie erst den richtig dicken Gewinn!

Als DienstagTrader-Abonnent müssen Sie über nichts nachdenken. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

Und so gehen Sie als großer Gewinner aus dem bevorstehenden Börsenrückgang hervor.

Wir setzen für 2017 auf über 100%. Sie auch?
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