Gut aufpassen. Oder einfach den Signalen folgen…

Letzten Montag schrieb ich in diesem Artikel, dass ein Börsencrash jetzt garantiert ist. Dass dieser Crash kommt, ist zu fast 100% sicher. Wann jedoch, weiß niemand. In dem Artikel komme ich aufgrund der Tatsache zu diesem Schluss, dass die neue Fed-Vorsitzende Yellen letzte Woche klar äußerte, keine Blase an den Finanzmärkten erkennen zu können. Und demnach weiterhin aus vollen Zügen Geld drucken wird.

Letzten Montag habe ich in diesem Artikel gelesen, dass einer der legendärsten Anleger weltweit dasselbe prognostiziert. Der inzwischen 77-jährige Carl Icahn sieht diesen Crash kommen und er nennt zwei direkte Gründe.

Unternehmensgewinn künstlich hinauf geschoben
Die Gewinne börsennotierter Unternehmen wurden in den vergangenen Jahren enorm positiv durch die historisch niedrigen Zinslasten beeinflusst. Und gleichzeitig investieren CEO´s nicht länger in ihre Unternehmen, sondern kaufen vor allem eigene Aktien, was den Gewinn pro Aktie hinaufdrückt.

Zwei Gründe also, die Unternehmensgewinne (pro Aktie) in die Höhe getrieben haben, andererseits aber nichts mit dem zu tun haben, was die eigentliche Aufgabe der Unternehmen sein sollte. Nämlich in gute Produkte zu investieren und damit Umsatzsteigerungen zu realisieren, die zu steigenden Gewinnen führen.

Zwei künstliche Gründe also, die Unternehmensgewinne aufgeschönt haben. Die das aber unmöglich dauerhaft können. Und darum ist auch laut Carl Icahn ein harter Crash nur eine Frage der Zeit.

Dieser Crash wird also kommen. Da führt kein Weg dran vorbei. Als Anleger können wir nur weiterhin gut aufpassen und vor allem rechtzeitig reagieren, sobald dieser unvermeidbare Crash losgeht.

Es geht allerdings auch ein bisschen leichter
Sie können auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kurz zuvor noch erwartet wurde. Aktien also, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Eine Strategie, bei der Sie Ihr gesamtes Geld jedoch im Seitenaus parken, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse und wissen schon im Vorhinein, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie heißt DienstagTrader-Easy. Sie ist leicht umzusetzen. Einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach den Signalen folgen. Könnte gewinnbringendes Anlegen leichter sein?

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Eine einfache Strategie mit der man überall durchkommt

Ich hoffe, ich habe Sie letzten Donnerstag mit meiner Prognose, dass die Börse irgendwann einen enormen Crash aufgetischt bekommen wird, nicht allzu sehr erschreckt.

Diese Prognose abzugeben ist allerdings auch nicht so schwer. Erinnern Sie sich nur einmal an den 19. Juni. An diesem Tag war dem Protokoll der Fed-Sitzung zu entnehmen, dass Bernanke möglicherweise monatlich 75 Milliarden Dollar drucken könnte, anstelle von 85 Milliarden Dollar.

Die Börse geriet sofort in Stress und Bernanke überschlug sich fast mit dem Versprechen, dass er nur dann „taperen“ würde, wenn es der Wirtschaft wirklich gut gehen würde.

Stellen Sie sich einmal vor was passieren wird, wenn die Zentralbanker bald mit dem Gelddrucken aufhören (müssen)!

Dieser Tag wird kommen. Da kommen wir nicht drum herum. Als Anleger müssen wir schlichtweg weiter gut aufpassen und vor allem rechtzeitig reagieren, sobald der unvermeidbare Crash bald losgeht.

Es geht allerdings auch einfacher
Sie können auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachzudenken brauchen. Oder aufzupassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser laufen als kurz zuvor noch erwartet wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Sie parken Ihr Geld hierbei allerdings automatisch im Seitenaus, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Die Strategie heißt DienstagTrader-Easy. Die Strategie ist leicht umzusetzen. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach den Signalen folgen. So leicht kann gewinnbringendes Anlegen sein!

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Vier Schritte vor – drei zurück

Ich habe schon häufiger im Rahmen dieses Newsletters geschrieben, dass ich für die nächsten Jahre eine Börse erwarte, in der starke Anstiege sich mit kräftigen Rückgängen abwechseln. Letztendlich positiv, aber eben viel Bewegung.

Optimistische Phasen werden von ängstlichen und unsicheren Phasen abgelöst werden. Vier Schritte vor – drei zurück.

Warum diese Prognose?
Ganz einfach. Durch das viele Gelddrucken fließt immer mehr Geld Richtung Finanzmärkte. Das, in Kombination mit stetig steigender wirtschaftlicher Unsicherheit, führt dazu, dass die Börse sich noch manisch-depressiver verhalten wird als in normalen Zeiten.

Bereit für die Achterbahn?
Wir geraten daher immer mehr in eine Art Achterbahn. Währenddessen ist das Geld auf einen Sparkonto als Langzeitanlage keine sichere Option mehr. Wenn man in Aktien anlegt, muss man starke Kursbewegungen akzeptieren.

Und das ist für 99,9% (auch für mich) sehr schwer. Anleger neigen in ängstlichen und unsicheren Zeiten dazu, ihren Gefühlen nachzugehen und viele setzen dann genau im falschen Moment auf Sicherheit.

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Darum ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie eine Strategie befolgen, bei der Sie SOFORT eingreifen, wenn sich der Börsentrend von steigend in sinkend wendet. Sie sollten also Sicherheit einbauen, sobald ein kräftiger Rückgang beginnt. Das bedeutet weniger Stress, mehr Ruhe und Sie verhindern, im falschen Moment die falschen Dinge zu tun.

Genau das erreichen Sie mit DienstagTrader-Easy. Und das Denken überlassen Sie sogar anderen! Einfach einmal pro Woche die Signale umsetzen. That’s it.
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Indikatoren, die man besser berücksichtigen sollte

Auf meiner Twitter Seite finden Sie einige Links zu Artikeln, die darauf schließen lassen könnten, dass gerade möglicherweise eine starke Börsenkorrektur in der Mache ist. Der erste Artikel handelt davon, dass ein einzelner Händler satte 150.000 Optionsverträge (gut 11 Millionen Dollar) auf einen starken Börsenrückgang in den kommenden zwei Monaten setzt.

Logisch betrachtet, müsste man dafür entweder ernsthaft gestört sein, oder man müsste über Insiderinformationen über ein bestimmtes Szenario verfügen, das die Märkte in Panik geraten lassen wird.

Der zweite Link betrifft einen Artikel, der die Tatsache behandelt, dass jedem Insider (Vorstandsmitglieder börsennotierter Unternehmen), der aktuell Aktien kauft, ganze neun Aktienverkäufer gegenüberstehen. Es sieht also so aus, als hätten die Leute die wissen (müssten), wie es ihren Firmen geht, nicht unbedingt großes Vertrauen in die Zukunft.

Wie seriös muss man diese Meldungen nehmen?
Wie ernst man solche Meldungen nehmen muss, weiß man erst hinterher. Es ist nicht klug, jetzt sofort sein ganzes Hab und Gut auf einen starken Börsenrückgang zu setzen. Es ist jedoch sehr wohl klug, darauf vorbereitet zu sein.

Meine persönliche Meinung wurde letzte Woche im Newsletter des Anlageveteranen Chris Weber widergespiegelt. Er schrieb:

„I’m willing to play along with this current rise in the stock market, but you can’t convince me that this is a sustainable advance. It could come to an end at any time, and anyone holding stocks has to be just as prepared for that to happen as to have continual gains.“

Man sollte also sowohl mit einem weiteren Börsenanstieg wie auch mit einem Börsenrückgang rechnen. Ich selber erwarte keinen enormen Rückgang wie 2008, aber man sollte sich nicht wundern, wenn wir in den kommenden Jahren regelmäßig Rückgänge von 25% aufgetischt bekommen (und ebenso häufig einen starken Anstieg).

Im System verwurzelt
Wenn Sie DienstagTrader-Easy anwenden, müssen Sie über solche Dinge nicht einmal nachdenken. Denn einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen, ist tief im System verwurzelt.

Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie ein Portefeuille aus 15 Aktien von Unternehmen, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde. Sobald der allgemeine Börsentrend sich jedoch von steigend in sinkend wendet, schicken wir Ihnen eine E-Mail mit einem Verkaufssignal für Ihre Aktien.

Verpassen Sie automatisch jeden Börsenrückgang
Ohne darüber nachdenken zu müssen, parken Sie Ihr Geld bei drohender Gefahr im sicheren Seitenaus! Und dann warten Sie ruhig auf das Signal, das Ihnen sagt, wieder auf steigende Kurse setzen zu sollen.

So verpassen Sie automatisch jeden starken Börsenrückgang und die vorübergehenden Verluste, die Nervosität und die Frustration, die damit einhergehen. Anschließend profitieren Sie jedoch von der Erholung, die nach jedem Börsenrückgang eintritt. Durchschnittlich 34% pro Jahr!
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Warum ich mir keinen Reim darauf machen kann

Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass ich es nicht wage eine Prognose für die Börse 2013 abzugeben. Das liegt an der besonderen Situation, in der wir uns befinden. Die hat es so noch nicht gegeben. Ich schildere Ihnen diese Situation im Folgenden kurz:

Privatanleger geflüchtet: POSITIV?
Privatanleger haben ihr Geld in den vergangenen Jahren in Scharen aus Aktien gezogen und flüchteten Richtung Anleihen und Sparkonten. Das passiert normalerweise immer, wenn die Börse eine Zeit lang stark gesunken ist, und das bedeutet, dass der Boden erreicht ist.

Dass Privatanleger aus Aktien geflüchtet sind, ist normalerweise also ein dickes Kaufsignal. Nur leider ist die Börse in den vergangenen Jahren absolut nicht gesunken, und es wurde also kein Boden erreicht.

Unternehmensgewinne unter Druck: NEGATIV?
Zeitgleich werden Unternehmensgewinne 2013 unter Druck geraten, weil der Konsument absolut kein Geld mehr ausgeben will. Ein negatives Signal, das einen starken Börsenrückgang verursachen müsste. Der Punkt ist jedoch, dass es keine Privatanleger mehr gibt, die massenhaft und panisch ihre Aktien verkaufen.

Viel Geld befindet sich im Seitenaus: POSITIV?
Und es steckt enorm viel Geld in Anleihen und auf Sparkonten. Damit kann man absolut keine Rendite erzielen, allerdings liegt eine Inflation auf der Lauer. Und es gibt mehr als ausreichend Gründe dafür, an der finanziellen Gesundheit von Banken und Regierungen zu zweifeln.

Für mich steht zu 100% fest, dass viele Leute bald in Scharen ihre Sparkonten und Anleihen fallen lassen werden. Und dann WIRD mindestens ein Teil von ihnen Richtung Aktien übergehen. Ein positives Signal also. Der Punkt ist jedoch: Wird das 2013 passieren?

Ein Fass voller Widersprüche
Sie sehen lieber Leser, die Zahl der Widersprüche ist groß. Und das haben wir den Zentralbankern zu danken. Wir befinden uns in einer Situation, die ihresgleichen in der bisherigen Geschichte nicht findet. Ich kann mir daher auch keinen Reim darauf machen. Niemand kann das.

Abhängig davon, welcher Entwicklung die meiste Aufmerksamkeit geschenkt wird, wird die Börse steigen oder sinken.

Wenn Sie auf einen Anstieg und einen Rückgang vorbereitet sein wollen, und wenn Sie ein Anleger sind, der nicht allzu viele Schwankungen bevorzugt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie investieren ausschließlich in Aktien, deren Gewinnerwartungen aufwärts korrigiert wurden und in den Nachrichten somit positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig ins Seitenaus
Wendet sich der Börsentrend allerdings von steigend in sinkend, so geben wir das Signal, alles zu verkaufen und das Geld kurz sicher im Seitenaus zu halten. Sie warten dann ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. Auf diese Weise schützen Sie sich vor einem kräftigen Börsenrückgang und Sie profitieren maximal vom anschließenden Anstieg.

Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei einem starken Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Wenn Sie keine Angst haben…

… können Sie in den nächsten Jahren riesige Renditen erzielen. In diesem Artikel schrieb ich letzte Woche bereits, dass ich für die kommenden Jahre eine Börse mit abwechselnd starken Anstiegen und Rückgängen erwarte. Was letzten Endes positiv ist, aber es sind eben starke Bewegungen. Optimistische Phasen werden ängstlichen und unsicheren Zeiten die Klinke in die Hand geben.

Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Donnerstag erklärt, wie wichtig es ist, dafür zu sorgen, nicht unter starken Börsenrückgängen zu leiden. Auch wenn sie nur vorübergehend sind. Ich habe Ihnen mitgeteilt, wie DienstagTrader-Easy Ihnen dabei hilft, immer rechtzeitig auf Sicherheit zu setzen, so dass ein starker Börsenrückgang Ihnen niemals Probleme bereiten wird.

Sind Sie ein offensiver Anleger?
DTR-Easy ist also eine Strategie, bei der Sie auf Sicherheit setzen, sobald die Börse gen Süden schnellt. Ideal wenn Sie der Typ Anleger sind, der sich möglichst wenig verletzen möchte und sie ist vor allem sehr effektiv. Für den offensiven Anleger möglicherweise jedoch ein bisschen langweilig.

Wenn sich an der Börse nämlich über Kurz oder Lang kräftige Anstiege und starke Rückgänge die Klinke in die Hand geben, warum sollte man dann nicht einfach im Zuge des Trends investieren? Bei Börsenanstieg das Maximale aus steigenden Kursen holen. Und wenn die Börse zu einem starken Rückgang ansetzt, direkt von sinkenden Kursen profitieren. Hier ist DienstagTrader-Trend die ideale Strategie. Und mein persönlicher Favorit.

So einfach ist es
Zuerst bei steigender Börse Gewinn machen und anschließend auch noch bei starkem Börsenrückgang. Und das ganz einfach mit Investitionen in Aktien, und indem man ganz einfach einmal pro Woche einige Signale umsetzt. Durchschnittlich 57% pro Jahr. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Werden Sie kein Opfer

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass es beim Anlegen in erster Linie darum geht, kein Opfer der richtig großen Börsenrückgänge zu werden. Rückgänge von 50% in den Jahren 2000 bis 2002 und sogar 58% im Jahr 2008. Es sind Börsenrückgänge, die vielleicht nicht häufig vorkommen, die aber sehr wohl einen enormen Effekt haben und hinterher noch jahrelang nachwirken.

Sie wissen genau so gut wie ich, dass die Wahrscheinlichkeit eines erneut starken Rückganges in der aktuellen Wirtschaftskrise, in der Geld drucken und Probleme wegschieben die Tactiek du jour ist, viel höher ist als in normalen Zeiten. Es ist daher jetzt umso wichtiger, sich davor zu wappnen, Opfer eines starken Börsenrückganges zu werden.

Ein einfaches Rechenbeispiel
Stellen Sie sich vor, im Herbst fiele etwas vor, wodurch Anleger in großer Vielzahl ihre Aktien verkaufen würden und die Börse in relativ kurzer Zeit um 50% sinken würde. Etwas, das mich nicht wundern würde…

Wenn man dann 1.000€ in Aktien investiert hat, bleiben nach dem Rückgang noch 500€ übrig. Glücklicherweise sind Sie nicht so dumm, wie der Durchschnittsanleger und verhalten sich ruhig. In den darauffolgenden beiden Jahren steigt die Börse um 100% und endet wieder auf demselben Niveau wie vor dem großen Rückgang. Der Wert Ihres Aktienportefeuilles liegt wieder bei 1.000€.

Wenn Sie in einer solchen Situation jedoch eine Strategie wie DienstagTrader-Easy anwenden, bekommen Sie das Verkaufsignal für Ihre Aktien, wenn Ihre 1.000€ auf rund 900€ gesunken sind. Begrenzter Verlust, weil Sie Ihre Aktien rechtzeitig verkauft haben.

In den nächsten zwei Jahren steigt die Börse um 100% und Ihr Aktienportefeuille steigt von 900€ auf 1.800€. Das ist eine Rendite von 80% in gut zwei Jahren. Und die Börse hat sich letztendlich nicht bewegt.

Jetzt kurz in die Praxis
Wir können uns alle noch daran erinnern, wie schlecht uns der Herbst 2008 bekommen ist. Mit DienstagTrader-Easy hätten Sie allerdings mit einem breiten Lächeln im Seitenaus gestanden. Und weil die selektierten Aktien durchschnittlich viel besser performen als die Börse, lag die Rendite sogar bei +6%. Im Anschluss hätten Sie 2009 mit einer Rendite von 82% aus vollen Zügen von der Börsenerholung profitiert.

Die meisten Anleger haben im Jahr 2009 frustriert dabei zugeschaut, wie sich die Börse erholte und besaßen zu diesem Zeitpunkt keine Aktien mehr. Ein kleinerer Anlegerteil machte zuvor erlittene Verluste teilweise wieder gut. DienstagTrader-Easy verbuchte 2008 keinen Verlust und erzielte im Jahr 2009 eine Rendite von ganzen 82%.

Opfer oder Gewinner?
Möchten Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder wollen Sie mit breitem Grinsen im Seitenaus stehen? Und wollen Sie zudem bei der anschließenden Erholung Verluste wieder wett oder kräftigen Gewinn machen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt anzuwenden.

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Es geht um die richtig großen Rückgänge!

Eine wichtige selbstzerstörerische Eigenschaft von Anlegern ist die, dass sie zu dem Gedanken neigen, die Zukunft würde ungefähr genauso aussehen wie die jüngste Vergangenheit.

Seit März 2009 ist die Börse im Grunde stark angestiegen, und in den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die Börse im Grunde nicht viel bewegt. Es war sogar häufig richtig langweilig.

Ich habe Ihnen vergangenen Montag bereits in diesem Artikel mitgeteilt, dass wir mit DienstagTrader-Easy Anfang Mai das Signal für den Verkauf unserer Aktien bekamen und unser Geld kurzzeitig sicher im Seitenaus halten sollten.

Was macht das schon?
Als wir zwei Monate später das Wiedereinstiegsignal bekamen, zeigte sich hinterher, dass wir unnötigerweise auf Sicherheit gesetzt hatten. Und das ist seit März 2009 schon häufiger passiert. Aber was macht das schon? Wir wissen doch, dass wir in den vergangenen vier Jahren durchschnittlich 21% pro Jahr verdient haben.

Rückgänge von 50 und 58%
Von März 2000 bis Oktober 2002 sank die Börse um 50%. Von Oktober 2007 bis März 2009 sogar um 58%.

Stellen Sie sich einmal folgende Frage: Wie würde es Ihnen finanziell jetzt gehen, wenn Sie infolge dieser beiden kräftigen Börsenrückgänge keinerlei Schwierigkeiten gehabt hätten?

An der aktuellen Börse verhindern wir mit DienstagTrader-Easy hin und wieder einen kleinen Verlust, indem wir rechtzeitig aussteigen. Und manchmal verpassen wir ein wenig Gewinn, wenn wir im Nachhinein betrachtet auf Sicherheit gesetzt haben. Das ist alles Jacke wie Hose.

Denn das ALLERWICHTIGSTE ist, dass Sie den richtig großen Börsenrückgängen nicht zum Opfer fallen. Wie die Rückgänge in den Jahren 2000-2002 und 2008. Sollten Sie gegebenenfalls der Ansicht sein, dass sich ein solcher Börsenrückgang in Zukunft nicht mehr ereignen wird, wünsche ich Ihnen viel Glück mir dieser Überzeugung.

Gewinn bei positiver Börse, Sicherheit bei großem Börsenrückgang
Wenn Sie jedoch realistisch sind, wissen Sie, dass man bei positivem Börsenklima Gewinn machen muss. Und dass man zudem verhindern sollte, Opfer eines wirklich starken Börsenrückganges zu werden. Genau darum ist DienstagTrader-Easy eine so erfolgreiche Strategie.

Wollen Sie dem nächsten großen Börsenrückgang zum Opfer fallen? Oder wollen Sie grinsend am Seitenrand stehen? Klicken Sie hier, um diese einzigartige, clevere Strategie ab jetzt anzuwenden.

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Verfünffachen Sie Ihr Geld innerhalb von fünf Jahren

Mit DienstagTrader-Easy verfünffachen Sie Ihr Geld in nur fünf Jahren Zeit. Eine starke Aussage, aber so ist es nun einmal. In den vergangenen elf Jahren lag die durchschnittliche Jahresrendite nämlich bei 38%, während die Börse sich in dieser Phase kaum gerührt hat.

Und das, obwohl DienstagTrader-Easy eine einfache Strategie ist, bei der wir ganz einfach in Aktien investieren. Sie ist wirklich sehr leicht. Mit unseren einzigartigen Selektionskriterien wählen wir Aktien aus, die im Durchschnitt viel besser performen als die Börsenindexe. Und wir selektieren diese Aktien nur dann, wenn der Börsentrend steigt oder wenn die Börse schon zu schnell gesunken ist.

Dieses Jahr schon 12%
Sobald der Börsentrend wieder zu sinken beginnt, gehen wir kein Risiko mehr ein und verkaufen unsere Aktien. Dieses Jahr haben wir unsere Aktien Anfang Mai verkauft und blieben anschließend für zwei Monate im sicheren Seitenaus. Hinterher erwies es sich als nicht unbedingt notwendig, aber wenn die Börse einen wirklich heftigen Rückgang aufgetischt bekommen hätte, dann hätten wir dadruch keinerlei Schwierigkeiten bekommen.

So hat DienstagTrader-Easy im Jahr 2012 ohne nennenswertes Risiko bis dato bereits eine Rendite von 12% erzielt. Und wenn die Börse bald doch einmal einen kräftigen Dämpfer abbekommt, werden Sie sich das Ganze als DienstagTrader-Easy Abonnent grinsend von der Seitenlinie aus anschauen, denn Sie haben Ihre Aktien dann schon rechtzeitig verkauft.

Wie oft ist es Ihnen schon gelungen,…
…Ihr Geld innerhalb von fünf Jahren zu verfünffachen? Ich vermute, es ist Ihnen noch nie gelungen. Wird es dann nicht jetzt höchste Zeit dazu?
Melden Sie sich schnell für DienstagTrader-Easy an.

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Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?

Als das Börsensentiment letztes Jahr im September ausgesprochen schlecht war, schrieb ich unter anderem in diesem Artikel, dass ich die Börse positiv betrachte. Das tue ich nach wie vor. Zentralbanken weltweit werden weiterhin auf Hochtouren Geld drucken, und all dieses frischgedruckte Geld wird Richtung Finanzmärkte fließen.

Anleihen und Cash werden infolge einer Kombination aus sehr niedrigen Zinsen und steigender Inflation immer risikoreichere Anlagen und währenddessen werden die Märkte für Gold, Silber und andere Rohstoffe zu klein werden, um dieses ganze Geld aufsaugen zu können. Als deduktiven Schluss wird es unausweichlich weiter steigende Aktienkurse geben.

Wenngleich die Börse nächstes Jahr (oder die nächsten Jahre) weiter steigen wird, wird die stetig zunehmende Geldmenge auch zu starken Bewegungen führen. Starke Korrekturen gehören dazu, insbesondere in Zeiten, in denen viel Geld gedruckt wird. Zentralbanker müssen nämlich natürlich jedes Mal wieder zu dem Schluss kommen, dass die letzte Gelddruckaktion nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hat.

Zuerst Jahre stark steigender Inflation…
Ich gehe zuerst von einer Phase einer immer weiter steigenden Inflation aus. In dieser Phase sollte man sein Geld dann auf keinen Fall auf einem Sparkonto führen, und man sollte zudem nicht in Anleihen investieren. Dann verpufft der Wert Ihres Geldes nämlich definitiv.

…und dann stürzt das Ganze zusammen
Mit dem Druck von Geld können die Zentralbanken das Ganze eine Zeitlang aufrechterhalten. Ab einem bestimmten Augenblick aber, ist das Ende erreicht. Dann stürzt das Ganze komplett zusammen. Und mit ihm auch die Börsen.

Als Anleger ist es die Kunst, diesen Augenblick rechtzeitig, aber auf keinen Fall zu früh kommen zu sehen. Ist man zu früh, dann verpufft der Wert des Geldes während es auf Ihrem Sparkonto steht. Ist man zu spät, so hat man Jahre später noch mit starken Kursverlusten zu kämpfen. Nicht leicht, denn wie timed man ein solch außergewöhnliches Ereignis richtig?

Investieren Sie darum nach festen Regeln
Eine Lösung für dieses Problem ist es, nach festen Regeln anzulegen. Mit
DienstagTrader-Easy führt man kontinuierlich ein Portefeuille aus 15 Aktien. Man tut dies jedoch nur solange der Börsentrend steigt. Sobald der Börsentrend sinkt, verkauft man alle seine Aktien und parkt sein Geld vorübergehend im Seitenaus. Und dann wartete man ruhig, bis das Signal für neue Aktienkäufe erscheint.

11% im Katastrophenjahr 2008. Durchschnittlich 38% pro Jahr.
Auf diese Weise geht man in den kommenden Jahren immer dann auf Nummer Sicher, wenn die Börse es mit einem vorübergehenden Rückgang zu tun bekommt. Und so weiß man auch sicher, dass man rechtzeitig verkauft, wenn das Ganze bald wirklich zusammenbricht. Im Katastrophenjahr 2008 haben wir es mit DienstagTrader-Easy sogar geschafft, 11% zu verdienen. Und die durchschnittliche Jahresrendite gemessen an den vergangenen elf Jahren liegt bei satten 38%!

Was tun Sie wenn es bald richtig rund geht?
Wann das nächste Katastrophenjahr kommen wird, ist unmöglich vorhersehbar. Aber dass man sein Geld dann noch lieber rechtzeitig im Seitenaus parkt als im Jahr 2008, ist für mich klar. Indem man nach festen Regeln anlegt, profitiert man aus vollen Zügen, wenn die Börse in den nächsten Jahren weiterhin steigt. Man parkt sein Geld aber auch rechtzeitig im Seitenaus, sollte das Ganze tatsächlich zusammenbrechen.

Ein ideales Szenario für jeden vernünftigen Anleger. Legen Sie ab jetzt auch nach festen Regeln an. Klicken Sie hier, um ein Abonnement abzuschließen.

 

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