Eurozone ist nicht länger sicherer Hafen

Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten schon häufiger darüber berichtet habe, aber mich macht die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises einfach so glücklich! Wiederum Dank unseres guten Freundes Mario Draghi.

Lassen Sie mich kurz erklären.

Sichere Häfen
Großanleger weltweit möchten einen Teil ihres Geldes in sichere Häfen investieren (können). Traditionell entscheiden sich Anleger für den Dollar und den Euro, sowie amerikanische und europäische Staatsanleihen.

Der Euro gilt jetzt jedoch als superschwache Währung, die nicht länger als sicherer Hafen betrachtet werden kann. Zudem sind die Zinsen für europäische Staatsanleihen bedauernswert gering.

Eine deutsche Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit bringt aktuell exakt 0% Zinsen ein. Nichts. Nada. Und wenn man sich traut, sein Geld für zehn Jahre der italienischen Regierung zu leihen, bekommt man 1,58% Zinsen. Das ist weniger als für amerikanische Staatsanleihen!

Wenn Sie Chef eines großen Anlage- oder Rentenfonds wären
Versuchen Sie sich nun einmal vorzustellen, Sie seien ein großer amerikanischer, asiatischer oder arabischer Vermögensverwalter. Sie wollen einen Batzen Geld anlegen. Europäische Staatsanleihen liefern keine oder kaum Zinsen, allerdings eine Menge Währungsrisiko infolge des sinkenden Euro. Nicht unbedingt attraktiv!

Oder stellen Sie sich einmal vor, Sie wären der Chef eines deutschen Rentenfonds. Dann müssten Sie eine Jahresrendite von 7-8% erzielen, um die monatlichen Zinsbeträge auszahlen zu können. Mit den 0% Zinsen für fünfjährige Bunds kommen Sie nicht weit!

Der einzige konventionelle noch übrige, sichere Hafen ist der Dollar. Kein Wunder, dass der Dollar so steigt!

Der andere, ultimativ sichere Hafen
Weil der Euro als sicherer Hafen wegfällt, bleibt neben dem Dollar nur noch ein anderer, ultimativ sicherer Hafen: Edelmetalle. Bzw. Gold und Silber.

Die Asiaten hamstern schon seit Jahren physisches Gold und Silber. Jetzt scheinen westliche Anleger auch endlich zu realisieren, dass Gold und Silber die ultimative Sicherheit bieten.

Denn mit physischem Gold und Silber gibt es kein Inflationsrisiko, kein Gegenparteirisiko und kein politisches Risiko.

Unauffälliger Anstieg
Dass Gold und Silber jetzt zu einer Erholung angetreten sind, macht mich glücklich. Was mich allerdings noch glücklicher macht, sind die Medien, die dem Ganzen kaum Aufmerksamkeit widmen. Je leiser der Anstieg desto besser!

Bauen auch Sie Sicherheit ein. Kaufen Sie physisches Gold und/oder Silber!
Hier die Anbieter, die ich für die besten halte.

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100 Jahre Federal Reserve

Am Montag vor 100 Jahren genehmigte der Amerikanische Kongress die Gründung der Federal Reserve.

Am Abend des 23. Dezember 1913 waren die meisten Kongressabgeordneten bereits lange Zeit auf der Heimreise, um mit Ihren Familien Weihnachten zu feiern.

Ein idealer Zeitpunkt, die Genehmigung durch das Parlament zu lotsen.

Die Banker wollten die Bank der Banken, die ihr Eigentum war und Kontrolle auf den Dollar ausüben konnte. Und eben für Letzteres war die Genehmigung des Parlaments notwendig.

Sie hatten den mächtigen und listigen Senator Nelson Aldrich (Foto unten) an ihrer Seite, dessen Tochter mit John D. Rockefeller Jr. verheiratet war.

Diese Zentralbank wurde also zum Eigentum des Bankers. Um der breiten Öffentlichkeit allerdings das Gefühl zu vermitteln, die Bank diene Landesinteressen, dachte man sich einen schönen Namen aus.

Federal Reserve.

Ein Name, der bei der breiten Öffentlichkeit Vertrauen erweckt. Allerdings ist seit der Gründung nichts Federal an der Federal Reserve. Und eine Reserve hat sie schon gleich gar nicht.

Darüber, wie die Federal Reserve seit ihrer Gründung dem öffentlichen Interesse „gedient“ hat, habe ich vor fast drei Jahren bereits diesen Artikel verfasst.

Bis heute denkt die überwiegende Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung, dass die Federal Reserve Eigentum des Staates ist und dem öffentlichen Interesse dient.

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Eine große Rally steht in den Startlöchern

Der Goldpreis notiert (in Dollar gemessen) aktuell ungefähr 16% niedriger als Anfang September 2011, als Gold sein vorläufiges Spitzenniveau erzielte. Klingt schlimm, aber das ist eine völlig normale Entwicklung innerhalb eines langjährigen Bullmarktes.

In Euro gemessen sank Gold seither übrigens um nur 4%. Das zeigt, dass nicht der Goldpreis, sondern das schwache Papiergeld der Grund für den Besitz von Gold und Silber ist.

Alles um den Euro zu „retten“
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch berichtet, dass es (neben Pleite gehen) für Euroländer keine andere Lösung gibt als große Geldsummen zu drucken. Am selben Tag sagte Draghi, dass er alles dafür tun wolle, um den Euro zu retten. Dass er also die Geldpressen wieder anschmeißt.

Den USA geht es finanziell sogar noch schlechter als der Eurozone als Ganzes. Und auch dort geht man immer stärker davon aus, dass Bernanke nächsten Mittwoch QE3 ankündigen wird. Dass die Fed also auch kräftig Geld drucken wird. Die amerikanische Wirtschaft brodelt, die amerikanische Regierung gibt auch dieses Jahr wieder 1.300 Milliarden Dollar zu viel aus und Obama braucht eine steigende Börse, um wiedergewählt zu werden.

QE3 wird Gold und Silber zunehmen lassen
Für Draghi und Bernanke also Grund genug, die Geldpressen anzuschmeißen und damit eine heftige Rally in Gang zu setzen. Nach der Ankündigung von QE2 (Ende August 2010) stiegen Gold und insbesondere Silber stark an. Gold und Silber werden nach QE3 vermutlich noch kräftiger steigen, denn die (berechtigte) Angst vor Inflation nimmt mit jeder Runde Gelddruck zu. Kaufen Sie also Gold und Silber!

Künstlicher Börsenanstieg
Nach der Ankündigung von QE2 stieg auch die Börse kräftig an. Auch das kann jetzt erneut passieren, denn die gedruckten Summen werden immer größer. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass es ein künstlicher Anstieg ist, der durch künstliche Maßnahmen verursacht wird. Und je schneller die Börse dann steigt, desto schneller kann sie anschließend auch sinken.

Darum halte ich es für äußerst wichtig, mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anzuwenden. Damit folgt man nämlich dem Börsentrend und man verdient sehr ausgiebig an der kommenden Rally und auch am anschließenden Börsenrückgang. Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

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Die Seifenblase wird immer weiter gedehnt

Die aktuelle Eurokrise sorgt dafür, dass wir demnächst eine enorme Krise bekommen, wenn die größte Seifenblase der Welt platzt. Und wenn das geschieht, sind die Folgen nicht mehr absehbar.

Aufgrund der Eurokrise gehen Anleger seit einigen Monaten wieder massiv in Richtung „sichere“ amerikanische Staatsanleihen. Die Angst stellt seltsame Dinge mit den Menschen an. Es ist sogar so schlimm, dass Anleger nun für 10 Jahre ihr Geld der amerikanischen Regierung ausleihen und sich dafür mit 1,7% Zinsen begnügen.

An keinen Menschen der Welt
Ich persönlich würde keinem Menschen der Welt mein Geld für 1,7% Zinsen ausleihen. Und schon gar nicht dem amerikanischen Staat, der bis zum Hals in den Schulden steckt. Die Staatsschulden haben sich inzwischen auf 15,7 Billionen Dollar angehäuft und Obama und Konsorten geben jedes Jahr mehr als 1.000 Milliarden Dollar zu viel aus. Und wenn man die zukünftigen Verbindlichkeiten mitrechnet, lehrt einem das erst recht das Fürchten.

Uneingeschränkt Geld leihen, uneingeschränkt Geld ausgeben
Das große Problem ist nun, dass die amerikanischen Politiker durch die aktuelle Situation das Gefühl haben, dass sie uneingeschränkt Geld leihen können und das zu einem lächerlich niedrigen Zins. Beinahe kostenloses Geld, in unbegrenzten Maßen. Und natürlich erwarten sie, dass dies in ein, zwei Jahren noch immer so sein wird.

Dadurch unternehmen sie keinerlei Anstrengungen, um ihr riesiges jährliches Haushaltsdefizit zurückzuschrauben, und so vermehren sich die Staatsschulden noch weiter. Bis die Anleger irgendwann einmal realisieren, was für eine lächerliche Situation sie kreiert haben.

Was nicht ewig andauern kann, wird auch nicht ewig andauern
Niemals und nirgendwo. Die bereits jetzt schon enorme Seifenblase wird immer weiter gedehnt. Deren Zerplatzen wird einen enormen Knall verursachen. Einen Knall, auf den wir in Ruhe warten und der uns hunderte Prozente Gewinn erbringen wird.

Eine unvermeidbare Entwicklung, auf die Sie als Anleger unbedingt reagieren müssen. Und das können Sie zu einem Freundschaftspreis tun! Klicken Sie hier für mehr Info.

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Die Ersten liefen diese Woche Richtung Ausgang…

Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel bereits mitgeteilt, dass die amerikanische Regierung im Fiskaljahr 2012 ohne jegliche Skrupel auch weiterhin Geld verschwendet. Nach fünf Monaten hat die Regierung schon fast 600 Milliarden Dollar mehr ausgegeben als hineinkommt und damit steuert Amerika auf ein Haushaltsdefizit von 1.400 Milliarden Dollar zu.

8% Gewinn in nur wenigen Tagen
Diese Woche haben wir die ersten Anzeichen dafür gesehen, dass amerikanische Anleihenanleger in Richtung Ausgang laufen. Der Anleihenzins mit dreißigjähriger Laufzeit hat sich fast ein halbes Jahr zwischen 3 und 3,2% bewegt, stieg jetzt jedoch in wenigen Tagen auf 3,4%.

Mit unserer Anleihenstrategie erlebten wir Montag ein Einstiegssignal und fuhren in wenigen Tagen 8% Gewinn ein.

Damals und heute
1980 stieg der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von dreißig Jahren auf 15%. Und damals war die Lage lange nicht so dramatisch wie heute. Damals hatte die Fed bei Weitem nicht so viel Geld gedruckt wie jetzt. Und die amerikanische Regierung schrieb eine Staatsverschuldung von insgesamt 909 Milliarden Dollar. Lediglich 26% des BIP. 1980 gab es keinerlei Grund, an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln.

Jetzt schreibt die amerikanische Regierung eine Staatsverschuldung von 15.516 Milliarden Dollar. Über 100% des BIP. Und die Verschuldung steigt jährlich um 1.400 Milliarden Dollar!

Es gibt aktuell ausreichend Gründe, um an der finanziellen Zuverlässigkeit der USA zu zweifeln. Es gibt sogar Grund genug, der USA auf KEINEN FALL Geld zu leihen. Und hinzu kommt noch, dass die Fed aktuell Geld in unbekannter Höhe gedruckt hat!

Rechnen Sie kurz gemeinsam mit mir nach…
Anhand der o.g. Zahlen können Sie erkennen, dass die Situation jetzt viel dramatischer ist als im Jahr 1980. Wir sind daher absolut davon überzeugt, dass der Anleihenzins in den kommenden Jahren bis weit über 15% steigen wird.

Letzte Woche stieg der Anleihenzins von 3,2% auf 3,4% und wir erzielten einen Kursgewinn von 9%. Nur 0,2% Zinsanstieg brachten uns 8% Kursgewinn ein. Stellen Sie sich einmal vor, dass der Zins auf 15% steigt. Wie viel Kursgewinn würde das ergeben?

Sie dürfen es selber ausrechnen. Aber Sie sehen wohl selber, dass unsere Anleihenstrategie in den kommenden Jahren eine phänomenale Rendite einbringen wird. Sie haben also eine einzigartige Chance, vom Zerplatzen einer enormen Blase profitieren zu können. Klicken Sie hier, um von dieser enormen Chance zu profitieren.

 

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Die Bombe wird unwiderruflich platzen

Die amerikanische Regierung erzielte im Februar ein Haushaltsdefizit von satten 229 Milliarden Dollar. Innerhalb eines kurzen Monats gab die amerikanische Regierung mal eben 229 Milliarden Dollar mehr aus, als in die Schatzkiste hineinfloss!

Da die gängigen Medien diese Nachrichtenmeldung zu ignorieren scheinen, habe ich auf meiner Twitter Seite den Link zum Pressebericht des Congressional Budget Office gepostet. In den ersten fünf Monaten des Fiskaljahres 2012 hat die amerikanische Regierung bereits ein Haushaltsdefizit von 578 Milliarden Dollar realisiert. Damit steuern die USA auf ein Gesamthaushaltsdefizit von fast 1.400 Milliarden Dollar im Jahr 2012 hinaus.

Die amerikanische Staatsverschuldung hat sich inzwischen auf 15.517 Milliarden Dollar angehäuft und wird innerhalb des laufenden Fiskaljahres (das am 30. September endet) weiter bis ungefähr 16.300 Milliarden Dollar ansteigen. Eine unglaublich hohe Summe. Infolge dieser schnell steigenden Staatsschuld müssen auch viel mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung zu einem lächerlich niedrigen Zins Geld leihen möchten, obwohl sie dabei auch noch einem enorm hohem Inflationsrisiko ausgesetzt sind.

Man muss kein Rechenwunder sein, um wissen zu können, dass es so garantiert schief geht. Die enorme Blase, zu der sich der amerikanische Anleihenmarkt entwickelt hat, wird unwiderruflich zerplatzen. Wir reagieren darauf und werden damit hunderte Prozent Gewinn machen. Zu einem absoluten Freundschaftspreis können auch Sie auf diese unvermeidbare Entwicklung reagieren. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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Goldnachfrage wird stark steigen

Der Januar war ein positiver Börsenmonat, und das ist ein gutes Zeichen für den Rest des Jahres. Ich habe letzte Woche gelesen, dass die Börse seit 1950 im Januar insgesamt 38 Mal gut performte. In 34 dieser 38 Fälle war anschließend dann auch das gesamte Börsenjahr positiv. Das ist natürlich keine Wissenschaft, aber in Kombination mit meiner Analyse, dass das zügellose Gelddrucken dieses Jahr für höhere Aktienkurse sorgen wird, dennoch gut zu wissen.

Dank Bernanke und Draghi performten Gold und Silber im Januar am allerbesten. Silber stieg um 20% und der Goldpreis stieg um 11%. Bernankes Botschaft, dass er die Zinsen noch mindestens bis Ende 2014 bei fast 0% halten wird, ist klar. Für kluges Geld lautet die Botschaft: Kauft Gold und Silber!

Natürlich werden Gold und Silber 2012 nicht jeden Monat preislich so stark steigen. Der Trend ist jedoch deutlich. Ganz einfach, weil Bernankes Botschaft so klar ist. Ein Zentralbanker der die Wirtschaft stimuliert sollte die Nachricht verbreiten, dass er die Stimulanz wieder wegnimmt, sobald die Wirtschaft erneut sich zum Guten wendet. Die Tatsache, dass Bernanke dieses simple Prinzip über Bord geworfen hat, ist ein Zeichen für das kluge Geld, sich Richtung Gold und Silber zu orientieren.

Die Tatsache, dass Gold und Silber so gut laufen, hat übrigens nicht nur mit Bernanke zu tun. Letzten Monat habe ich in diversen Analysen gelesen, dass insbesondere China gerade systematisch Gold kauft. Das ganze Gold, das in China produziert wird, darf China ohnehin nicht verlassen, und zudem ist China das einzige Land weltweit, das seine Bürger ermutigt, Gold zu besitzen.

Und dann noch der aberwitzige Boykott der USA und der EU gegen den Iran. Das Land wird China, Indien, Russland usw. auch weiterhin Öl liefern. Und wir lesen (selbstverständlich nicht in den regulären Medien) aktuell immer häufiger Gerüchte darüber, dass der Iran mit diesen Ländern in Gold abrechnet. Damit wird nicht nur am Status des Dollar als „World Reserve Currency“ genagt; Gold wird damit außerdem zum ersten Mal auf internationalem Niveau als Geld verwendet. Das wird die Nachfrage auf Gold enorm ansteigen lassen…

 


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Drei Meldungen die zählen

Auf meiner Twitter Seite veröffentliche ich nicht jeden Tag einen Tweet. Ich mache es nur, wenn ich irgendwo etwas lese, das ich wirklich interessant finde. In den letzten Tagen habe ich vier Tweets veröffentlicht. Drei davon enthalten interessante Fakten, die allesamt in dieselbe Richtung weisen. Sie weisen darauf, dass sich die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in den nächsten Monaten von der Eurokrise auf die amerikanische Krise verlagern könnte.

Geld drucken als Lösung für die Eurokrise
Wir haben in den vergangenen Wochen immer mehr Anzeichen dafür erkannt, dass der massenhafte Druck von Geld als „Lösung“ für die Eurokrise akzeptiert wird. Erinnern Sie sich z.B. noch einmal an die gemeinschaftliche Aktion der Zentralbanken vom 1. Dezember. Oder an die 489 Milliarden Euro, die die EZB den europäischen Banken vor drei Jahren fast kostenlos auslieh. Oder lesen Sie meinen Tweet vom 27. Dezember.

Mit dem Druck von Geldern löst man zwar keine Probleme, man kauft sich aber Zeit. Geld drucken wird also dabei helfen, eine Zeit lang so tun zu können, als ginge es der Eurozone gar nicht so schlecht. Heißt, dass es eine Weile keine aufgewühlten Medienbeiträge zur Eurokrise geben wird.

Staatsverschuldung jetzt über 100%
Mein Tweet vom 27. Dezember handelt von der Tatsache, dass die USA sich seit letzter Woche in die Riege der Länder eingereiht haben, dessen Staatsverschuldung über 100% des BNP liegt. Sobald dies in den offiziellen Zahlen verarbeitet wird, wird die Aufmerksamkeit komplett der amerikanischen Finanzkrise gewidmet werden. Die nächste Präsidentschaftswahl wird die Aufmerksamkeit noch weiter zunehmen lassen.

Japan und China schließen USA aus
Und dann der andere Tweet. Ein neuer Schritt im Währungskrieg, den die USA selbst in Gang gesetzt haben. Japan und China arbeiten immer enger zusammen, werden den Dollar im gegenseitigen Handel ausschließen und werden in ihre gegenseitigen Staatsanleihen investieren. Als automatische Folge werden beide Länder weniger in amerikanische Staatsanleihen investieren.

Drei Meldungen, die darauf deuten, dass der amerikanische Anleihenmarkt vor dem Zerplatzen steht. Der Zeitpunkt, ab dem Anleger ihre amerikanischen Anleihen in großen Mengen verkaufen wollen, rückt daher schnell näher. Und davon können Sie 2012 (und danach) optimal profitieren! Klicken Sie hier, um vom Zerplatzen der letzten großen Seifenblase zu profitieren.

 

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Beispiel Währungskrieg – USA gegen China

Das Bruttonationalprodukt (die Wirtschaft) der Vereinigten Staaten setzt sich aus den folgenden vier Komponenten zusammen:

  • 71% Konsumentenausgaben
  • 12% Unternehmensinvestitionen
  • 20% Regierungsausgaben
  • Minus 3% netto Export (also mehr Import als Export)

Die USA benötigen Wirtschaftswachstum. Es ist wohl für jeden ersichtlich, dass Obama nicht erwarten darf, dass der amerikanische Konsument mehr Geld ausgeben wird. Er hat kein Geld mehr. Und wenn Konsumentenausgaben nicht zunehmen, werden auch die Unternehmensinvestitionen nicht steigen. Und die Regierung gibt schon jetzt viel zu viel Geld aus. Regierungsausgaben müssen herabgesenkt werden.

Das Fazit, das Geithner und seine Ökonomen daraus gezogen haben, ist daher auch, dass die USA mehr exportieren müssen, wenn sie Wirtschaftswachstum generieren wollen. Und am liebsten so viel wie möglich.

Dollar muss runter
Der Wert des Dollar muss im Vergleich zu anderen Währung darum runter, sodass amerikanische Produkte günstiger werden. Das Problem ist jedoch, dass viele Länder, unten denen sich auch China befindet, ihre Währung mit dem Dollar verknüpft haben, und der ist nun einmal die `world reserve currency´.

Was tut man also als amerikanischer Politiker?
Man bezeichnet China als `currency manipulator´ und versucht das Land damit dazu zu zwingen, den Kurs des Yuan (schneller) anzuheben. China fällt darauf natürlich nicht rein, denn dort versucht man gerade alles, um so viele Chinesen wie möglich an die Arbeit zu bekommen/an der Arbeit zu halten und keinen sozialen Unfrieden zu stiften.

Die USA beschließen also im Herbst 2010 QE2. Die Fed druckt 600 Milliarden nagelneue Dollar. Wenn China (und andere) seine Währung weiterhin an den Dollar koppeln möchte, wird dessen Zentralbank dazu gezwungen, ebenso viel Geld zu drucken. Und damit Inflation hervorzurufen.

Revaluierung oder soziale Unruhen
Der Unterschied zwischen der amerikanischen und chinesischen Wirtschaft ist der, dass die Wirtschaft Chinas auf vollen Touren läuft und eine zunehmende Menge Geld so gut wie direkt zu einer stark steigenden Inflation führt. Dadurch nimmt das Risiko sozialer Unruhen zu.

China wird somit dazu gezwungen, entweder Inflation (also soziale Unruhe) zu akzeptieren, oder seine Währung im Verhältnis zum Dollar zu revaluieren. China hat sich für letztes entschieden und dadurch sank der Dollar im Verhältnis zum Yuan um 5%.

Und China betrachtet die USA nicht unbedingt als ein befreundetes Land. Die USA ist gleichzeitig ein wichtiger Absatzmarkt und ein Land, das China finanziell den Krieg erklärt hat. Und das gilt nicht nur für China, sondern auch für andere Schwellenländer.

Fazit
Wenn die USA die Geldpressen erneut anschmeißen, geschieht in unterschiedlichen Ländern, dessen Währungen an den Dollar gekoppelt sind fast automatisch das gleiche und auch in Ländern, die befürchten, dass ihre eigene Währung zu teuer wird (wie Brasilien, Schweiz etc.). Und wenn im großen Stil geldgedruckt wird, wird das Geld mi Vergleich zu Rohstoffen automatisch weniger wert, und dann ist der einfache Bürger der Dumme.
Darum ist es so wichtig, physisches Gold und Silber zu besitzen!

 

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Pimco erwartet QE3 – und steigenden Zins

Bill Gross ist der Boss des weltweit größten Anlagefonds Pimco Total Return Fund. Gross ist ein Mann, der nicht nur seine Meinung gut zu Papier bringt, sondern zudem noch jemand, dessen Handeln wir als Anleger gut im Auge behalten sollten.

Auf ZeroHedge habe ich Dienstagmorgen gelesen, dass Gross in den kommenden Monaten stark auf QE3 und die Erwartung setzt, dass die Fed dieses Mal Mortgage Backed Securities (verpackte Schrott-Hypotheken) aufkaufen wird. Und dass der Zins auf amerikanische Staatsanleihen steigen wird.

Alles auf QE3 setzen
Wie sehr er das erwartet, zeigt sich an der Tatsache, dass er mit ganzen 25% auf Margin anlegt. Sein Anlagefonds umfasst 242 Milliarden Dollar, und er hat Positionen im Wert von 302 Milliarden Dollar.

Wie Sie im obigen Artikel bereits lesen konnten, unternimmt die USA alles, um den Dollar weitestgehend herabzustufen. Nur leider gelingt es ihnen durch die Eurokrise gerade nicht so gut. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed irgendwann in den nächsten Monaten QE3 einläuten wird, wächst daher auch stetig.

Zwei starke Motivatoren
QE3 wird die Angst vor einer Inflation steigern, während die Angst vor einem amerikanischen Bankrott bereits real ist. Denn wie ich
in diesem Artikel bereits schrieb, hat die Staatsverschuldung inzwischen 15.000 Milliarden Dollar überschritten, und die USA geben weiterhin jeden Monat gut 100 Milliarden Dollar mehr aus, als sie einnehmen. Das Land ist faktisch ganz einfach bankrott.

Die Kombination dieser beiden Dinge (Inflation + Bankrott) ist eine sehr starke Motivation für Anleihenanleger, sich einmal zu fragen, was sie da eigentlich gerade tun und ob sie ihre amerikanischen Anleihen nicht in Vielzahl verkaufen sollten.

Tun Sie es Bill Gross gleich
Wir tun in unserem Report „
Der amerikanische Anleihenmarkt seht vor dem Kollaps“ dasselbe, was Bill Gross mit seinem Anlagefonds tut. Wir spekulieren auf den unvermeidbaren Kollaps dieses Marktes. Der Zins auf amerikanische Staatsanleihen wird in den kommenden Jahren unausweichlich Richtung 12% oder noch höher steigen, und das wird hunderte Prozent Rendite abwerfen.

Sorgen Sie dafür, dass Sie davon profitieren! Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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