Der Dollar steigt wieder!

Anfang des Monats hat Yellen bereits geäußert, dass sie nach wie vor vorhabe die Zinsen im Dezember anzuheben. Aufgrund dieser Aussage haben viele Fed-Beobachter geschlussfolgert, dass diese Anhebung wirklich umgesetzt wird. Auch wenn es nur dazu dienen soll, dass die Fed ihre Glaubwürdigkeit nicht komplett verliert.

Und nachdem letzten Freitag bessere Arbeitsmarktzahlen als erwartet veröffentlicht wurden, wissen alle, dass die amerikanischen Zinsen nächsten Monat wirklich angehoben werden.

Dollar steigt in Richtung Höchstkurs
Am Montag wurde diese Prognose noch einmal unterstrichen, nachdem Eric Rosengren, Präsident und Chief Executive Officer der Federal Reserve Bank Boston, in einer Rede äußerte, angesichts einer Zinsanhebung im Dezember sehr optimistisch zu sein.

 

 

Mitte Oktober hat der Dollar-Index einen starken Anstieg in Gang gesetzt und jetzt fast den im März erzielten Höchstkurs erreicht. Er steht kurz davor, dieses Niveau zu durchbrechen. Schauen Sie sich die folgende Kursgraphik an.

Fed macht das Gegenteil von allen anderen
Die Fed hebt die Zinsen an. Während alle anderen Zentralbanken die Zinsen senken und/oder (mehr) Geld drucken werden. Das alleine wird schon einen starken Anstieg des Dollars bewirken!

Und die Dollarschulden außerhalb der USA in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar, werden diesen Anstieg nur noch verstärken.

Der steigende Dollar verursacht große Probleme in öl- und rohstoffproduzierenden Ländern wie Kanada und Australien. Ein gigantisches Problem in Schwellenländern in denen Einwohner, Unternehmen und Regierungen in den letzten Jahren zu hohe Dollarkredite aufgenommen haben.

Für unseren Report „Der Dollar steigt!“ haben wir vorgestern ein neues Signal verschickt, mit dem auf diese Entwicklung spekuliert werden kann.

Profitieren auch Sie von den enormen Folgen, die der steigende Dollar verursacht!
Bestellen Sie hier diesen einzigartigen Report!

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Der Anfang des Finanz-Tsunamis ist da!

Ich habe am Donnerstag in diesem Artikel bereits ausführlich über den aktuellen Währungskrieg berichtet. Er hat 2009 in den USA angefangen. Bernanke stufte die Zinsen auf 0% herab und druckte beiläufig kurzerhand noch fast 4.000 Milliarden Dollar.

Dadurch wurde eine enorm große Menge Dollar in Schwellenländern angelegt und investiert, wo die Zinsen noch viel höher sind. Und die Gesamtsumme der offenen Kredite außerhalb der USA stieg auf satte 9.000 Milliarden Dollar.

USA macht mal kurz nicht mehr mit
Weil die Fed die Ziele Wirtschaftswachstum und geringe Arbeitslosigkeit scheinbar erst einmal erreicht hat, beteiligen sich USA (der ursprüngliche Anstifter) gerade einmal nicht am Währungskrieg, während fast jedes andere Land weltweit mit von der Partie ist.

Die Konsequenzen sehen wir auf der Langzeitgraphik unten. Der Dollar-Index ist enorm gestiegen. Auf den höchsten Punkt der vergangenen zwölf Jahre. Und er steigt noch weiter.

Seitdem ich Mitte Januar zum ersten Mal etwas über unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ geschrieben habe, ist der Dollar-Index um satte 7,5% gestiegen. Sehr außergewöhnlich für einen Währungs-Index. Aber die ganze Situation ist auch außergewöhnlich!

Schon jetzt schöne Gewinne. Aber das ist erst der Anfang!
Seitdem wir unseren Spezialreport an die ersten Abonnenten geschickt haben, haben wir schon schöne Gewinne erzielt. Aber Leute, das ist erst der Anfang!

Denn durch den heftigen Währungskrieg und der unerwarteten Zinsanhebung in den USA, wird der Dollar in nächster Zeit noch stark weiter steigen. Und die 9.000 Milliarden geliehene Dollar werden in den Schwellenländern eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Erste Zeichen von Panik
Vor einem Monat haben wir unseren Abonnenten ein neues Signal geschickt. Sie sollten auf einen Börsenrückgang in einem Schwellenland setzen. Seitdem ist die Börse dort um ganze 10% gesunken. Innerhalb eines Monats!

Jetzt erleben wir in der Berichterstattung über dieses Land die ersten Anzeichen von Panik. Das wird einen noch weiteren Rückgang verursachen.

Neue Signale
An diversen anderen Börsen sind ähnliche Entwicklungen erkennbar. Wir stehen kurz davor, unseren Abonnenten auch für diese Entwicklungen neue Signale zu senden.

Denn wenn der erste Dominostein kippt, kippen automatisch weitere. Wir befinden uns am Anfang eines Finanz-Tsunamis, der seinesgleichen noch sucht!

Profitieren Sie von crashenden Börsen!
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ werden wir durch crashende Börsen in Schwellenländern enorm verdienen. Wir nehmen Positionen ein, die jeder Anleger sehr leicht einnehmen kann.

Profitieren auch Sie! Bestellen Sie diesen Spezialreport hier.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen