Super Mario macht es schon wieder!

Super Mario hat am Donnerstag aus Malta (dort fand das EZB-Meeting statt) eine bedeutende Botschaft in die Welt hinausgeschickt.

Alle glaubten Mario Draghi würde Anspielungen darauf machen, dass bald mehr Geld gedruckt werden würde als die aktuell 60 Milliarden Euro monatlich. Selbst wenn es nur dazu dienen sollte, einen Anstieg des Euro infolge seiner Rede zu verhindern.

Er überraschte den Markt jedoch mit einer Botschaft, die klarer und stärker war als so manch einer vorab erwartet hatte. „We are ready to act if needed…and we are open to the full menu of monetary policy“ , so Mario.

Klare Botschaft
Dass Mario den Markt überrascht hat, unterstreicht die folgende Schlagzeile:

 

Mehr Geld drucken, Banken die mehr als die aktuell 0,2% Zinsen zahlen müssen, um Geld bei der EZB zu bunkern und Negativzinsen. Könnte im Dezember alles Wirklichkeit werden.

Große Talfahrt des Euro
Die Konsequenz von Draghis Rede war genau wie wir erwartet hatten. Ein stark sinkender EUR/USD Kurs. Schauen Sie sich folgende Monatsgraphik an:

Wir erleben also schon jetzt exakt das, was ich im Artikel oben angedeutet habe. Unser Euro verliert immer mehr an Wert. Ich habe schon häufiger geschrieben, dass der EUR/USD Kurs auf 0,85 sinken könnte. Dass der Euro also noch 24% weniger wert werden könnte.

Mario bringt den Dollar Bullenmarkt wieder in Fahrt
Ich habe letzte Woche auch geschrieben, dass die neue Phase des Dollar Bullenmarkts jeden Moment anbrechen könnte. Nun ja, Super Mario hat ihn wieder schwer in Fahrt gebracht.

Denn in Japan muss BoJ-Chef Kuroda jetzt auch handeln, um zu verhindern, dass der Yen im Verhältnis zum Euro steigt. Dadurch rückt dann die nächste Währungsabwertung des chinesischen Yuan automatisch ein Stück näher.

Folge: ein steigender Dollar.

Enorme globale Konsequenzen
Alle die außerhalb der USA Dollarschulden aufgebaut haben (insgesamt wie erwähnt 9.500 Milliarden Dollar!) geraten dadurch in große Schwierigkeiten und der Dollar steigt noch weiter.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir auf die direkten Konsequenzen eines steigenden Dollars, aber insbesondere auch auf die enormen Nebenwirkungen, die diese Entwicklung weltweit verursachen wird.

Der steigende Dollar wird enorme Konsequenzen haben. Sie könnten Ihre Euro selbstverständlich auf Ihren Sparkonten belassen und dadurch Nachteile erfahren. Sie können aber auch aktiv darauf spekulieren und schöne oder sogar enorme Gewinne machen.

Ich entscheide mich für Letzteres. Sie auch?
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Der eine Tropfen zu viel

Es ist immer dieser eine Tropfen, der zu viel ist. Der das Fass zum Überlaufen bringt.

Ich glaube, dass dieser eine Tropfen am vergangenen Dienstag in das Wirtschafts- und Finanzsystem getropft ist. Der eine Tropfen, der alles überschwemmt. Ich wusste es, als ich am Dienstagmorgen die Meldung zur Geldabwertung in China hörte.

Ich denke, dass das Fass jetzt überläuft.

Es war ein Muss
Wenn man alle Meldungen in den Medien liest, geht man automatisch davon aus, dass es sich hier um eine bewusst, freie Entscheidung der chinesischen Regierung handelt. Ich glaube jedoch, dass das gezwungenermaßen stattgefunden hat.

China hat seine Währung 2006 mehr oder weniger an den Dollar gekoppelt. Und der Yuan konnte langsam steigen. In der Graphik unten sehen wir, dass der Dollar in den vergangenen zehn Jahren im Vergleich zum Yuan um satte 25% gesunken ist.

Verrückt
Der Yuan ist im Verhältnis zum Dollar in den vergangenen zehn Jahren also um 25% teurer geworden. Und ganze 30-40% teurer im Verhältnis zum Euro und Yen.

China war in den letzten zehn Jahren also praktisch verrückt. Andere große Länder haben ihre Zinsen auf 0% herabgestuft und ohne Ende Geld gedruckt. China aber tat nichts. Ließ die eigene Währung immer teurer werden.

Das konnte natürlich auf Dauer nicht gutgehen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt verliert man an Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaft leidet unter der teuren Währung. In den vergangenen Monaten gab es daher immer mehr negative Meldungen über die chinesische Wirtschaft.

Man kann es dem Land nicht verübeln
Wenn Sie sich die obige Langzeitgraphik anschauen, werden Sie sofort verstehen, dass China seine Währung noch viel weiter abwerten muss, um wieder etwas wettbewerbsfähiger werden zu können.

Das wird passieren. Schrittweise. Und man kann es dem Land nicht verübeln.

Ein zusätzliches Problem
Mit der Abwertung des Yuan exportiert China praktisch Deflation in Richtung Westen. Genau zu dem Zeitpunkt, in dem die Zentralbanken der USA, Europas und Japans alles daran setzen, die Inflation in Richtung der angestrebten 2% zu bekommen.

Das wird hier bei uns in Europa zu einem gigantischen Wirtschaftsproblem führen.

Dim Sum
Zudem haben sich Großanleger in den vergangenen Jahren massenhaft Dollar zu 2% Zinsen geliehen. Und dieses geliehene Geld haben sie dann in chinesische Anleihen (Spitzename: Dim Sum Bonds) investiert, für die sie ungefähr 8% Zinsen erhielten. So kassierten sie kostenlos 6% Gewinn ein. Jahr für Jahr.

Dieser sogenannte Carry Trade führt nun zu einem zusätzlichen Problem. Im Wert von 2.000 Milliarden Dollar.

Es werden Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft
Denn diese ganzen Anleger werden ihre Positionen in nächster Zeit schließen müssen. Dadurch werden Yuans im Wert von 2.000 Milliarden Dollar verkauft und Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft. Damit wäre die nächste Phase des aktuellen Dollar Bullenmarkts eingeläutet.

Die Kombination aus einem steigenden Dollar und einem sinkenden Yuan, führt zu einem Finanz-Tsunami, der seinesgleichen noch nicht kennt.

Ein Gewinn-Tsunami
Wenn Sie nichts tun und Ihr Geld auf einem Euro-Sparkonto stehen lassen, könnte Sie das teuer zu stehen kommen. Wenn Sie aber richtig darauf reagieren, könnte ein Gewinn-Tsunami auf Sie zukommen.

In unserem Report „Der Dollar steigt!“ erläutern wir Ihnen ganz genau, wie Sie von dieser Mega-Entwicklung profitieren können.

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Neuer Unruhestifter

Wichtige Nachrichten am Dienstag: China wertet seine Währung im Verhältnis zum Dollar ab (an den sie mehr oder weniger gekoppelt ist). Die größte Devalvierung der vergangenen zwanzig Jahre.

Dieser Zeitungstitel sagt im Grunde schon alles. Der Renminbi (oder Yuan) muss herunter, weil die chinesische Wirtschaft nicht länger wächst und weil China im Vergleich zu anderen asiatischen Ländern an Wettbewerbsfähigkeit verliert.

Der folgenden Graphik ist zu entnehmen, dass der USD im Vergleich zum chinesischen Renminbi (CNY) innerhalb eines Tages um 2% stieg.

Diese Nachricht wirkt auf den ersten Blick vielleicht nicht unbedingt wichtig. Denn China ist weit entfernt. Aber, lieber Leser, das ist sehr wohl eine richtig wichtige Meldung.

Neue Runde Zinssenkungen steht bevor
Denn denken Sie zu allererst einmal darüber nach, dass derartige Aktionen ebenso einschlagen wie Zinssenkungen. Und denken Sie dann einmal darüber nach, was z.B. die Japaner und Koreaner wohl davon halten.

Und alle anderen asiatischen Länder, die mit China im Wettbewerb stehen. Die sind, gelinde ausgedrückt, nicht gerade glücklich darüber. Daher steigt die Wahrscheinlichkeit einer neuen Runde von Zinssenkungen und Gelddrucken zusehends.

Deutschland wird dadurch in Schwierigkeiten geraten
Und denken Sie dann noch einmal darüber nach, welche Folgen das für Deutschland haben wird. Deutschland steht am Weltmarkt insbesondere mit Japan und Korea (aber auch direkt mit China!) im Wettbewerb. Die Konsequenzen werden daher auch im Rest der Eurozone spürbar sein.

Damit ist China für uns ein weiterer Unruhestifter im Währungskrieg. Und China schafft damit einen neuen Grundpfeiler für den aktuellen Dollar Bullenmarkt.

Ideale Neuigkeiten für uns
Gute Nachrichten also! Zumindest, WENN Sie in nächster Zeit vom stetig steigenden Dollar und den vielen Nebenwirkungen profitieren wollen.

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Um ganz deutlich zu sein…

Diesen Monat habe ich den Fokus in Bezug auf unseren Report „Der Dollar steigt!“ insbesondere auf die ausbrechende Krise in Kanada gelegt (siehe Artikel).

Das ist aber bei weitem nicht das einzige, das wir mit diesem einzigartigen Service tun. Wir spekulieren vor allem auf die Hauptkonsequenzen und Nebenwirkungen des aktuellen Dollar Bullenmarkts.

Sehr gut möglich übrigens, dass wir innerhalb einer Woche ein weiteres Signal verschicken, das nichts mit Kanada zu tun hat.

Dafür ist nicht einmal ein steigender Dollar notwendig
Die Kanada Krise wird nicht durch einen steigenden Dollar verursacht, sondern durch das Versagen der kanadischen Politiker und Zentralbanker. Für diese Krise bedarf es nicht einmal eines Dollar Bullenmarkts!

Den Service, den wir Ihnen mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ anbieten, umfasst daher auch weit mehr als ursprünglich angedacht war.

Für verrückt erklärt
So viel mehr sogar, dass unsere Mitarbeiter mich für verrückt erklärt haben, weil wir diesen vorübergehenden, aber zugleich mehrjährigen Service für den Gesamtpreis von nur 129€ anbieten.

Wir denken darum darüber nach, den Preis dieses einzigartigen Services nächsten Monat anzuheben.

Sie können jetzt aber noch vom aktuell niedrigen Preis profitieren
Tun Sie das, solange es noch möglich ist.

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