Ein bisschen dümmer

Ich hoffe, dass Sie den Artikel von letztem Montag nützlich fanden. Und dass Sie jetzt ein gutes Bild davon haben, wie es der Welt aus wirtschaftlicher Sicht geht.

Und insbesondere, dass die Politik der Zentralbanken zu enormen Bewegungen an den Währungsmärkten führt. Die folgende Graphik des US Dollar Index (Dollar im Vergleich zu einem Korb aus anderen Währungen) zeigt das sehr deutlich.

Nach einem starken Dollaranstieg bis Anfang März folgte eine monatelange Konsolidierungsphase. Dann begann letzten Monat eine neue Phase des Dollar Bullenmarkts.

Dank Draghi, Yellen, Japan
Die neue Phase des Dollar Bullenmarkts wurde zufällig in Gang gesetzt als Mario Draghi erklärte, dass er bereit sei, neue Maßnahmen zu ergreifen. Dass Mario diese Worte in den darauffolgenden Wochen anständig wiederholte, verhalf dem Dollar natürlich auch zu einem weiteren Anstieg.

Und dass Yellen äußerte, wirklich die Zinsen erhöhen zu wollen und dass die japanische Wirtschaft erneut in eine Rezession geraten ist, half natürlich auch.

Schuldenkrise der Schwellenländer
Ich habe bereits mehrmals (auch letzte Woche) über die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar außerhalb der USA geschrieben. Und dass sie große Probleme verursachen werden.

Abgesehen von diesem Dollarproblem haben Unternehmen und Bürger der Schwellenländer in den vergangenen Jahren allerdings ohnehin unglaublich hohe Schulden gemacht. Schauen Sie sich die folgende Graphik aus einem Artikel aus The Economist von letzter Woche an.

In fast allen oben genannten Ländern ist das Schuldensaldo in den vergangenen Jahren viel schneller gewachsen als die Wirtschaft. Dadurch ist die Privatverschuldung in Prozent des BIP stark gestiegen.

Ein bisschen dümmer
Nach den USA und Europa haben jetzt auch China und diverse andere Schwellenländer große Schuldenprobleme. Und bei Letzteren kommt dann zusätzlich hinzu, dass ein Großteil dieser Schulden in Dollar geführt wird.

In Schwellenländern war man in den vergangenen Jahren genauso dumm wie in den USA und Europa in den Jahren bis 2008. Eigentlich aber noch ein bisschen dümmer, weil sie so hohe Schulden in Dollar gemacht haben.

Vier Gründe für einen weiteren Anstieg
Wir werden sehen, dass der Dollar in nächster Zeit noch viel höher steigen wird. Grund dafür sind die folgenden vier (einander verstärkenden) Argumente:

    • Während alle Länder weltweit ihre Zinsen herabstufen und/oder Geld drucken, wird die Fed genau das Entgegengesetzte tun.
    • Die 9.500 Milliarden Dollar offene Dollarschulden werden zu einem großen Teil schneller abgezahlt oder in lokale Währungen umgewandelt werden müssen.
    • Eben diese 9.500 Milliarden Dollar führen außerdem zu einer Vielzahl von Bankrotten nicht-amerikanischer Unternehmen, die Kredite in Dollar aufgenommen haben.
    • Wirtschaftliche Depression in Schwellenländern führt immer zu einer Flucht in die (vermeintliche) Sicherheit des Dollars.

Das ist also noch lange nicht durchstanden. Jede Zentralbank tut alles, um den Wert der eigenen Währung herabzustufen.

Und das Wichtigste für uns Euro-Bürger ist: Draghi ist ganz vorne mit dabei.

Spezial Report
Darum ist dies eine Mega-Entwicklung, der man entweder zum Opfer fällt oder von der man enorm profitieren wird. Darum gibt es keinen Mittelweg.

Und darum halten wir den Report, den wir geschrieben haben, für so wichtig. Für Anleger, die sich selbst schützen wollen und für Anleger, die von dieser Mega-Entwicklung optimal profitieren wollen.

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Die größte Short Position der Geschichte

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch einmal die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar erwähnt, die Anleger, Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben.

9.500 Milliarden Dollar!

Diese Zahl denken wir uns nicht aus. Offizielle Instanzen, wie der IWF und der BIS haben darüber schon ausführlich und warnend berichtet.

Haus in Unterkirnach
Wenn Sie 200.000 amerikanische Dollar aufnehmen, weil die amerikanischen Zinsen so schön niedrig sind, und Sie kaufen davon ein Haus in Unterkirnach, haben Sie praktisch eine Short Position in Dollar eingenommen.

Steigt der Dollar dann anschließend, steigen Ihre Schulden in Euro gemessen und Ihre monatliche Belastung. Und so können Sie innerhalb weniger Monate in große finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Und in der Folge müssen Sie, um weiteres finanzielles Leid zu verhindern, Ihren Kredit in Euro umsetzen. So kaufen Sie dann effektiv Dollar und verkaufen Euro.

Dollar wird doch wohl niedrig bleiben…
Enorm viele Anleger, einfache Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben in den vergangenen Jahren Dollar geliehen. Weil die Zinsen so schön niedrig waren. Und weil der Dollar Dank sei Bernanke/Yellen nicht steigen würde.

Das tut er aber sehr wohl…

Die größte Short Position aller Zeiten
Diese ganzen Dollar-leihenden Menschen haben die weltweit größte Short Position der Finanzgeschichte geschaffen. Und das Merkmal einer Short Position ist, dass man selbige irgendwann schließen muss. Insbesondere, wenn der (Dollar)Kurs sich in die falsche Richtung bewegt.

Das ist die Essenz des bevorstehenden Dollar Bullenmarkts, den Draghi letzte Woche angestoßen hat. Und vom Finanz-Tsunami, der die Schließung von Short- Positionen im Wert von 9.500 Milliarden Dollar verursachen wird.

Neutral gibt es nicht
Genau darum haben wir den Report „Der Dollar steigt!“ geschrieben.

Denn diese Entwicklung kann man nicht neutral überleben. Als Euro-Sparkunde verlieren Sie entweder sehr viel Kaufkraft oder Sie machen als pro-aktiver Anleger großartige Gewinne.

Mit dem Report „Der Dollar steigt!“ helfen wir Ihnen dabei, aktiv auf diese Mega-Entwicklung zu spekulieren. Sowohl defensiv als offensiv.
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Damals habe ich es nicht kommen sehen. Jetzt schon!

Dem riesigen Problem der 9.000 Milliarden Dollar offener Kredite außerhalb der USA widmen die gängigen Medien immer mehr Aufmerksamkeit. Letztes Wochenende habe ich auf Bloomberg diesen Artikel gefunden.

Wie entsteht so etwas eigentlich?
Genauso wie Anfang der 80er und Ende der 90er Jahre. Einige Jahre sind die amerikanischen Zinsen viel geringer als in Schwellenländern.

Das macht es attraktiv, Dollar zu aufzunehmen und diese Dollar in Schwellenländern anzulegen/zu investieren, in denen die Zinsen traditionell viel höher sind.

Großer Unterschied zu 1997 ist, dass die Fed in den vergangenen Jahren auch noch einmal 4.000 Milliarden Dollar gedruckt hat. Dadurch war der Dollar günstig und stand massenweise zur Verfügung. Und dadurch ist das Problem jetzt viel größer als damals.

In der folgenden Graphik sehen wir, wie hoch die Dollar-Kredite pro Land als prozentualer Anteil des BIP sind.

Warum es in den vergangenen Jahren so gut lief
Sie erinnern sich vielleicht noch daran, dass es in den Schwellenländern vor einigen Jahren wirtschaftlich sehr gut lief. Das lag unter anderem an den Dollarmengen, die in diese Länder flossen.

Politiker und Zentralbanker hätten das eindämmen müssen. Aber sie wollen in einer Zeit, in der es wirtschaftlich gerade so gut läuft, natürlich keine Partybremsen sein.

Eine ganze Reihe der Schwellenländer führt dadurch jetzt einen großen Teil ihres BIP in offenen Dollar-Krediten.

Steigender Dollar = höhere Lasten
Der steigende Dollar führt dazu, dass all diese Kredite und die entsprechenden Zinslasten, gemessen in den lokalen Währungen, viel höher sind. Und das verursacht große Schwierigkeiten unter Konsumenten, Unternehmen, Banken und somit für die gesamte Wirtschaft.

Exakt das gleiche geschah 1997. Nur ist die offene Gesamtsumme jetzt viel größer. Dadurch wird diese Krise auch viel größer ausfallen.

Damals habe ich es nicht kommen sehen. Ich war zu sehr mit meiner damaligen Arbeit beschäftigt. Jetzt sehe ist es aber kommen. Und seien Sie versichert, ich werde dieses Mal davon profitieren!

Profitieren Sie von crashenden Börsen!
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ werden wir an crashenden Börsen in Schwellenländern sehr gut verdienen. Wir nehmen Positionen ein, die für jeden Anleger sehr leicht einzunehmen sind.

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Finanzielles Blutbad

Ich hoffe, Sie konnten sich letzten Freitag kurz Marko Papics Vortrag anschauen. Seine Weltanschauung war für mich eine Offenbarung.

Als Anleger fand ich es außerdem sehr bezeichnend, dass Papic mit seinem beruflichen Hintergrund (geopolitische Analysen) zu dem Schluss kommt, dass Börsen an Schwellenmärkten schwere Rückschläge verkraften werden müssen. Er sprach sogar von einem finanziellen Blutbad!

Andere Experten – gleiches Fazit
Und damit kommen wir zu unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!„. Denn ich habe Ihnen bereits häufiger mitgeteilt, dass der steigende Dollar einen finanziellen Tsunami verursachen wird. Und dass Schwellenländer das am heftigsten zu spüren bekommen werden.

Wir ziehen mit unserer finanziell-ökonomischen Analyse exakt denselben Schluss wie Marko Papic mit seiner geopolitischen Analyse. Gut zu wissen!

Auf starke Börsenrückgänge spekulieren
Es entsteht schon jetzt ein Blutbad an den Börsen verschiedener Schwellenländer. Und das ist eine Situation, durch die man enorm profitieren kann.

Stellen Sie sich einmal vor, wie viel Geld Sie hätten verdienen können, wenn Sie 1997 die Asien-Krise hätten kommen sehen. Nun ja, diese Krise wird noch weit heftiger ausfallen!

Letzten Donnerstag haben wir unseren Abonnenten ein nagelneues Signal gesendet, mit dem sie sehr leicht aber zielsicher auf einen starken Börsenrückgang in einem dieser Schwellenländer spekulieren können. Es kommen noch mehr Signale!

Mühelos enorme Gewinne!
Der Dollar wird in den kommenden ein, zwei Jahren noch viel weiter steigen. Und das wird einen finanziellen Tsunami verursachen. Wenn Sie darauf reagieren, sind mühelos enorme Gewinne möglich! Klicken Sie hier, um diesen Spezialreport zu bestellen.

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Das ist erst der Anfang!

Für uns ist es DIE Entwicklung 2015. Nichts wird so große Auswirkungen haben. Ein finanzieller Tsunami steht uns bevor. Man kann ihm zum Opfer fallen. Oder als cleverer Anleger von ihm profitieren.

Letzten Monat haben sich zwei wichtige neue Signale gezeigt, die diese Entwicklung weiter vorantreiben.

Dollar weiter gestiegen
Wir bieten unseren Spezialreport „Der Dollar steigt!“ nun seit gut drei Wochen an und seitdem ist der Dollar nur noch weiter angestiegen.

Auf der folgenden Langzeitgraphik sehen Sie den Dollar Index. Sie werden sehen, dass dieser gerade erst den Höchstkurs der letzten zehn Jahre erzielt hat.

Ich habe Ihnen bereits vor drei Wochen von der unfassbaren Summe von 9.000 Milliarden Dollar berichtet, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen/zu investieren. Jeder, der in den vergangenen zehn Jahren Dollar aufgenommen hat, hat es jetzt mit steigenden Währungsverlusten zu tun. Jeder.

Anleger müssen ihre Positionen schließen
Diese ganzen Anleger schauen jetzt also dabei zu, wie die Gewinne der vergangenen Jahre flöten gehen, haben trotz der höheren Zinsen in den Schwellenländern mit Verlusten zu kämpfen oder müssen hinnehmen, dass der Wert ihrer Kredite (und damit die monatlichen Kosten) in den regionalen Währungen steigt.

Infolgedessen schließen sie ihre Positionen, kaufen also Dollar und verkaufen regionale Währungen. Dadurch steigt der Dollar immer weiter.

Wir erleben allerdings gerade noch zwei weitere wichtige Entwicklungen, die einem stark steigenden Dollar zuarbeiten.

Zentralbanken weltweit senken in großer Vielzahl die Zinsen herab
Vor zwei Wochen hat die EZB ihre Gelddruck-Bazooka vorgestellt. Außerdem haben im vergangenen Monat ganze neun Zentralbanken weltweit ihre Zinsen herabgesenkt. So wollen sie alle erreichen, dass ihre Währung im Vergleich zu anderen Währungen und zum Dollar günstiger wird.

Und die Fed kann jetzt nichts unternehmen. Erstens, weil das Land diesen Währungskrieg 2009 selber angezettelt hat und zweitens, weil das Land laut offizieller Zahlen sein Wirtschaftsziel erreicht hat.

Amerikanische Unternehmen müssen Dollar kaufen
Die Unternehmen des amerikanischen S&P-500 Index erwirtschaften fast die Hälfte ihres Umsatzes außerhalb der USA. Sie haben das Risiko eines steigenden Dollars in den vergangenen Jahren jedoch nie ernst genommen.

Gewinne des letzten Quartals waren ungefähr 5% GERINGER als ein Jahr zuvor. Auch aufgrund des steigenden Dollars. Bei der Veröffentlichung von Quartalszahlen lesen wir sehr häufig Dinge wie hier bei Caterpillar:

„Total sales and revenues were $14.244 billion in the fourth quarter of 2014, compared with $14.402 billion in the fourth quarter of 2013, a decline of $158 million or 1 percent.  The decrease was primarily due to currency impacts from weakening of the euro and Japanese yen.“

Um zu verhindern, dass große amerikanische Unternehmen noch größere Probleme durch einen weiter steigenden Dollar bekommen, muss das Land jetzt doch das Währungsrisiko eindämmen. Bzw. Positionen einnehmen, mit denen auf einen steigenden Dollar gesetzt wird. Das wird zu einem noch kräftigeren Auftrieb des Dollars führen.

Drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen
Zusammengefasst gibt es also drei wichtige, einander verstärkende Entwicklungen, die dazu führen, dass der Dollar immer weiter steigt:

1. Die unfassbare Summe von 9.000 Milliarden Dollar, die aufgenommen wurde, um sie außerhalb der USA anzulegen und zu investieren.

2. Zentralbanken weltweit tun alles dafür, um den Kurs ihrer Währung zu drücken, während die Fed nichts tun kann.

3. Große amerikanische Unternehmen müssen viele Milliarden Dollar kaufen, um das Währungsrisiko einzudämmen.

Welche Konsequenzen hat all dies?
An den Finanzmärkten ist Unruhe spürbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch noch viel größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Der Anfang einer Mega-Entwicklung
Der Dollar steigt gerade enorm. Das ist aber erst der Anfang. Uns steht ein finanzieller Tsunami bevor. Wenn Sie damit richtig umgehen, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

In unserem Spezialreport „Der Dollar steigt!“ erklären wir Ihnen ganz genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden. Außerdem informieren wir Sie in nächster Zeit über neue Positionen, sobald die Nebeneffekte klarer erkennbar werden.

Eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen
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