Der Dollar bricht aus. Finanz-Tsunami steht bevor!

John Mauldin, der wirklich nicht als Schwarzmaler bekannt ist, beschrieb es im letzten Jahr als einen Finanz-Tsunami, der uns bevorsteht. Kurz darauf stockte der Anstieg des Dollars und es folgte eine (logische) Konsolidierung.

Diese Phase ist jetzt vorbei. Der Dollar ist ausgebrochen. Diesen Finanz-Tsunami werden wir nun wirklich erleben!

Es begann alles mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% senkte. Und in den darauffolgenden Jahren eine Geldmenge in einer Größenordnung wie nie zuvor druckte.

Dollar leihen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed machte es den großen Akteuren (nicht Ihnen oder mir) leicht, Dollar zu niedrigen Zinsen zu leihen und in Ländern zu investieren, in denen Staatsanleihen 8% Zinsen einbringen und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen dafür niedriger waren. Niemand dachte an so etwas Banales wie das Währungsrisiko.

Diese zwei Graphiken erzählen die ganze Geschichte
Schauen wir uns einmal die folgende Graphik an. Die hellorangene Fläche zeigt die weltweite Gesamtmenge an Dollarkrediten außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber insbesondere einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Menge der Dollarverschuldung in Schwellenländern seit dem Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Diese Graphik ist allerdings schon etwas älter. Der Gesamtsaldo der offenen Dollarverschuldung außerhalb der USA ist inzwischen auf 10.000 Milliarden Dollar gestiegen. Ungefähr 4.500 Milliarden Dollar davon sind offene Dollarschulden in Schwellenländern.

Dollar auf höchstem Niveau der vergangenen sechs Jahre
Schauen Sie sich im Folgenden einmal an, wie stark der Dollar ab Mitte 2014 gestiegen ist, daraufhin folgte eine Konsolidierung und jetzt hat er einen Widerstand durchbrochen.

Letzte Woche erreichte der Dollar-Index den höchsten Kurs seit 2003!

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken führen uns zu zwei simplen, unumgänglichen Schlussfolgerungen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 10.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Alle, die in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen haben (um sie außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), verbuchen jetzt einen stetig wachsenden Währungsverlust.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich hat die Fed infolge der steigenden Anleihezinsen und der zunehmenden Inflationsprognose keine andere Wahl, als die Zinsen anzuheben.

Teufelskreis
Als logische Folge nahmen viele Anleger diese Niederlage hin, schlossen ihre Positionen und kauften damit wertlose Dollar und verkauften lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Dann kaufen ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Und dadurch steigt der Dollar noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste, die noch mehr Anleger dazu verleiten, ihre Positionen zu schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos stark steigenden Dollar führt. Ein großer wirtschaftlicher Schaden.

Welche Konsequenzen ergeben sich daraus?
Die ersten Anzeichen für Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon zu sehen. Diese Unruhe wird nur noch weiter zunehmen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann aber weit höhere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn man darauf richtig reagiert, kann daraus ein Tsunami an Gewinnen entstehen.

SpezialReport
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Die Mutter aller Blasen

Ich möchte kurz mit Ihnen die größte Blase thematisieren, die ich je gesehen habe. Die Mutter aller Immobilienblasen.

Schauen Sie sich einmal die u.a. Graphik an, die ich Anfang der Woche in einem Artikel entdeckt habe.

Wir sehen in dieser Graphik, dass Kanada 2008 eine Immobilienblase zu verzeichnen hatte, die damals schon größer war als die amerikanische.

Während die amerikanische Immobilienblase im Jahr 2008 platzte (rote Linie) und die Kreditkrise verursachte, stiegen die kanadischen Immobilienpreise stark weiter an (blaue Linie).

Wir sehen hier sogar, dass die aktuelle kanadische Immobilienblase jetzt genau so groß ist, wie die japanische Blase, die 1990 platzte. Und wie wir alle wissen, kam Japan seitdem auf keinen grünen Zweig mehr.

Kanada stehen schwere Zeiten bevor. Und das hat das Land sich selbst zu verdanken.

Deutliche Signale
Wir erkennen jetzt deutliche Signale, die darauf hinweisen, dass die Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Dort wo die Kanadier bis vor einem Jahr nichts von einer Immobilienblase hören wollten, kommt man nun zur Besinnung. So auch die kanadischen Medien mit folgender Schlagzeile:

Außerdem haben die Behörden diverse Steuermaßnahmen eingeführt, um Immobilienkäufe durch Spekulanten und Ausländer (Chinesen) einzugrenzen.

Stark sinkende Immobilienverkäufe
Und das führt natürlich dazu, dass Spekulanten und Ausländer jetzt nicht mehr kommen. Das unterstreicht auch die u.a. Schlagzeile von Mittwoch auf Reuters Kanada.

Immobilienverkäufe in Vancouver lagen im Oktober satte 39% unter den Verkäufen derselben Zeit des Vorjahres.

Das sind deutliche Signale. Die Blase platzt jetzt (endlich)!

Ich werde meine Positionen ausbauen
Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir unter anderem auf einen starken Rückgang des Kanadischen Dollar.

Und außerdem auch einige Aktien von Unternehmen, die durch diese Krise unglaublich großen Schaden davontragen werden. Aktien von denen wir enorme Kurseinbrüche erwarten.

Ich persönlich habe diese Positionen schon vor einer Weile eingenommen. Aber zu einer dieser Positionen haben wir am Donnerstag ein extra Signal verschickt.

Profitieren auch Sie!
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P.S.:
Der Dollar steht kurz vor einem neuen, starken Anstieg. Und das wird enorm große Folgen haben. Daher werden wir in den kommenden Tagen/Wochen höchstwahrscheinlich neue Signale verschicken!

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Das wird große Konsequenzen haben

Gestern waren wieder alle Augen der Finanzwelt auf Mario Draghi gerichtet. Darauf, welche Maßnahmen er verkünden würde, um der Wirtschaft in der Eurozone Schwung zu verleihen und vor allem die Inflation wieder anziehen zu lassen.

Dass die Medien nicht länger vom Einfluss der Zentralbanker auf die Wirtschaft überzeugt sind, unterstreicht die folgende Schlagzeile von gestern Morgen:

SuperMario unter großem Druck
Die Folgende Graphik aus der Financial Times zeigt in einem Augenaufschlag, unter welch großem Druck SuperMario stand.

Obwohl er 60 Milliarden Euro monatlich druckt, trotz 0% Zinsen, trotz des negativen Einlagezinses, trotz eines niedrigeren Euro und trotz eines viel tieferen Ölpreises blieb das Wirtschaftswachstum sehr gering.

Und der größte Druck auf Mario entstand durch die Tatsache, dass die Inflation (rote Linie) letzten Monat sogar unter null gesunken ist. Dadurch entfernt er sich immer weiter von seinem 2% Ziel.

Draghi hat nur ein Ziel: Der Euro muss sinken.

Mit den gestern verkündeten Maßnahmen (der gleichen Sorte), erreichte er schon einmal das Umgekehrte.

Japan – dasselbe in Grün
In Japan ist die Lage genauso, allerdings noch etwas schlimmer. Staatsverschuldung riesig, keine Inflation, kein Wirtschaftswachstum. Trotz niedrigem Ölpreis, trotz des vielen Gelddruckens.

Anfang nächster Woche muss BoJ-Chef Kuroda ran. Der Verrückteste aller Zentralbanker. Auch er steht unter großem Druck, weil er Maßnahmen nennen muss, die die Inflation zunehmen lassen sollen.

Auch Kuroda hat nur ein Ziel: Der japanische Yen muss sinken.

Wenn er gestern gut aufgepasst hat, weiß er jetzt, dass mehr derselben Maßnahmen keinen positiven Effekt haben werden.

USA – umgekehrte Welt
Und dann findet nächste Woche auch noch das Fed-Meeting statt. Yellen & Co. haben es mit einer ganz anderen Situation zu tun. Wirtschaftswachstum von ca. 2%, Arbeitslosigkeit unter 5%.

Und zeitgleich steigt die Inflation in den USA gerade schnell in Richtung 2%. Letzten Montag warnte der stellvertretende Vorsitzende der Fed, Stanley Fischer noch:

Die Fed hob im Dezember bereits die Zinsen an. Und wenn man die Zahlen hinzuzieht, die sich die Fed normalerweise immer ansieht, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Yellen nächste Woche erneut eine Zinserhöhung verkünden wird.

Dollar wird zu neuem Anstieg ansetzen
Die Politik der Fed auf der einen Seite und die der EZB und der BoJ auf der anderen, gehen schon meilenweit auseinander. Und sie werden immer weiter auseinanderdriften.

Dadurch ist es sehr wahrscheinlich, dass der Dollar ab nächster Woche zu einem neuen starken Anstieg ansetzen wird. Und dass wir große Konsequenzen haben!

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Kurzsichtige Idioten

Am Donnerstag habe ich Ihnen gesagt, dass ich Ihnen noch mehr über die Konsequenzen der amerikanischen Zinserhöhung verraten würde. Die Konsequenzen sind ziemlich groß.

Die amerikanische Zentralbank ist jetzt praktisch die einzige Zentralbank weltweit, deren Vorgehensweise darauf abzielt, den Wert der eigenen Währung, des Dollars, zu stärken. Alle anderen Zentralbanken tun alles, um den Wert der eigenen Währung abzuschwächen.

Der Euro stieg vor zwei Wochen plötzlich um 3%, weil Draghi Mist baute. Seitdem hat Draghi schon ungefähr drei Mal betont, dass seine Mittel wirklich unbegrenzt seien und dass er selbige auch wirklich nutzen werde, um diese verdammte Inflation auf 2% anzuheben.

Dieser brave Kerl ist durch den Euro-Anstieg um 3% komplett gestresst. Denn ein steigender Euro würde eine zarte Wirtschaftserholung schon im Keim ersticken.

Unternehmen leihen jetzt Geld in Euro oder Yen
Infolge der amerikanischen Zinserhöhung werden internationale Unternehmen und Firmen aus Ländern mit höheren Zinsen nicht länger den Dollar als Funding Currency nutzen. Unternehmen werden also nicht länger Dollar aufnehmen, sondern lieber Euros oder Yens.

Das allein wird den Dollar in die Höhe treiben und den Euro und Yen drücken.

Sehr viele Unternehmen werden in finanzielle Schwierigkeiten geraten
In den vergangenen sieben Jahren wurde insbesondere der Dollar als Funding Currency verwendet. Massenhaft. Infolgedessen gibt es in vielen Schwellenländern nun eine Dollarverschuldung in Höhe von 9.800 Milliarden Dollar.

Der steigende Dollar wird große finanzielle Probleme für alle Unternehmen mit sich bringen, die in den vergangenen Jahren Dollar aufgenommen haben. Denn durch den steigenden Dollar steigen ihre Zinslasten und ihre Verschuldung gemessen in lokalen Währungen enorm an.

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Kurzsichtige Idioten
Alles Idioten. Alle!

Wenn ein Unternehmen sein Geld z.B. in indonesischen Rupiah oder malaysischen Ringgit verdient, ist es äußerst kurzsichtig, Kredite in Dollar aufzunehmen, nur weil dann geringere Zinsen anfallen.

Da ist der Ärger vorprogrammiert. Und jetzt eingetreten. Und er wird noch viel schlimmer werden.

Wahrscheinlich wurde den Unternehmen von den Banken dazu geraten. Und dadurch ist das Problem jetzt so groß (9.800.000.000.000$), dass es die gesamte Weltwirtschaft erschüttern wird.
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Die amerikanische Zinserhöhung vom vergangenen Mittwoch hat den Aufwärtsdruck auf den Dollar nur noch weiter erhöht. Der Finanz-Tsunami über den ich letzte Woche geschrieben habe, rückt dadurch nur noch schneller heran.

Es wird noch besser
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Diese Blase platzt gerade!

Letzte Woche habe ich bereits von der enormen Krise berichtet, mit der Kanada gerade zu kämpfen hat. Als Konsequenz des stark gesunkenen Ölpreises. Ich habe auch geschrieben, dass die enorme Immobilienblase Kanadas kurz vor dem Zerplatzen steht.

Frage:
Wann platzt eine Immobilienblase?

Antwort:
Sobald die Zahl der potenziellen Immobilienkäufer sinkt.

So einfach ist das. Irgendwann wird der Kauf eines Hauses zu teuer. Aufgrund steigender Zinsen. Oder weil es aus einem anderen Grund wirtschaftlich nicht gut läuft.

Letzteres passiert in Kanada. Und obwohl man natürlich nie genau weiß, wann eine enorme Immobilienblase platzen wird, sind wir der Meinung, dass es gerade passiert.

Angenommen Sie sind Kanadier und möchten ein Haus kaufen
Nachdem ich letzte Woche diesen Artikel geschrieben hatte, habe ich in den kanadischen Medien einen Artikel mit dem folgenden Titel gelesen:

Stellen Sie sich nun einmal vor, Sie wären Kanadier. Und Sie hätte vor, ein Haus zu kaufen. Oder eines Ihrer Kinder.

Dann würde schon alleine dieser Titel Ihnen Angst machen. Und Sie würden für ein Haus, das stark an Wert verlieren könnte ganz bestimmt keine Schulden machen wollen. Und Ihrem Kind würden Sie sicherlich auch von einem Hauskauf abraten.

Junge Familien haben hohe Schulden
Dann schlagen Sie eine andere Zeitung auf und lesen einen Artikel mit dem folgenden Titel:

Dann wird es Ihnen erst recht Angst und Bange. Junge Menschen und Haushalte mit geringen Einkommen stecken bis zum Hals in Schulden. Sie haben durch die hohen Immobilienpreise zu hohe Darlehen aufgenommen. Es muss nur irgendetwas passieren (Job weg, Scheidung) und schon steht das Wasser diesen Menschen bis zum Hals.

Wenn Sie in den einschlägigen Medien solche Meldungen sehen, haben Sie als Kanadier mit gesundem Menschenverstand doch überhaupt keine Lust mehr ein Haus zu kaufen!

Unser Fazit: Diese enorme Immobilienblase platzt JETZT gerade!

Steigender Dollar + Kanadische Immobilienblase
Ich habe unter anderem Montag schon ausführlich über den Finanz-Tsunami berichtet, der als Konsequenz des steigenden Dollars auf uns zukommt.

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Und obendrein profitieren Sie auch noch vom Zerplatzen der enormen kanadischen Immobilienblase. Mit Positionen, die für jeden Anleger sehr leicht einzunehmen sind.

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BIZ warnt vor tickender Zeitbombe

Finanz-Tsunami. Diesen Begriff habe ich in den vergangenen Monaten schon häufiger verwendet, als ich von den globalen Folgen des steigenden Dollars berichtet habe. Vor ein paar Wochen noch in diesem Artikel.

Ich schrieb auch, dass dies eine Mega-Entwicklung sei, der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren.

Finanz-Tsunami. Mega-Entwicklung. Das sind gewagte Begriffe. Dessen bin ich mir bewusst. Und vielleicht sind Sie der Meinung, ich übertreibe. Ich sehe das anders. Und ich bin nicht der einzige.

Klare Warnung von offizieller Organisation
Letzte Woche äußerte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem Quartalsbericht eine sehr klare Warnung.

 

 

Die BIZ (wohlgemerkt eine offizielle Organisation) stellt fest, dass an den Finanzmärkten eine unbehagliche Ruhe herrsche, die als Tarnung der tickenden Zeitbombe in Form von Dollarschulden fungiere.

Die folgende Schlagzeile unterstreicht dies noch deutlicher:

Die bevorstehende Zinsanhebung der Fed wird nach Ansicht der BIZ den größten Dollar Margin Call der Geschichte verursachen.

Massenhaft Anleger und vor allem Unternehmen werden durch den steigenden Dollar in nächster Zeit in große Schwierigkeiten geraten. Verteilt über eine Reihe von Schwellenländern.

Lesen Sie auch das folgende Zitat aus dem BIZ Report:

Und in vielen Fällen werden diese Unternehmen von ihren Gläubigern gezwungen, ihre Dollarschulden zu tilgen oder in lokale Währungen umzusetzen.

Dadurch muss eine enorme Dollar-Menge zurückgekauft werden, der Dollar wird nur noch weiter steigen und die Probleme nehmen noch weiter zu.

Höhere Dollarverschuldung – größere Krise
Das wird in den Schwellenländern zu einer enormen Krise führen. Genau wie 1997/98. Weil die ausstehende Dollarverschuldung (inzwischen 9.800 Milliarden Dollar) jetzt viel höher ist als damals, wird diese Krise auch viel größer ausfallen.

Und weil die USA und Europa jetzt wirtschaftlich weit schwächer dastehen als 1997, werden wir dadurch auch sehr große Schwierigkeiten bekommen. Draghi wird sich dumm und dämlich drucken!

Es kommt ein Tsunami auf uns zu
Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Sie können aber viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebenwirkungen spekulieren, die dadurch an den Währungsmärkten und Aktienmärkten weltweit auftreten werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn Sie richtig auf ihn reagieren, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

Spezial Report
Es handelt sich hierbei also wirklich um eine Mega-Entwicklung. Der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren werden. Einen Mittelweg gibt es nicht.

Darum haben wir für sie einen Spezial Report geschrieben, in dem wir Ihnen genau erläutern, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

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Je größer die Krise…

Kanada. Dort spielt sich gerade ein wirtschaftliches und soziales Drama ab. Und dieses Drama hat im Grunde genommen gerade erst begonnen.

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen bereits vorgerechnet, wie hoch der Schaden ist, den ein Rückgang des Ölpreises um 50$ in der kanadischen Wirtschaft verursacht. 73 Milliarden Dollar jährlich. Infolge des weiteren Rückgangs des Ölpreises liegt dieser Schaden inzwischen bei 95 Milliarden Dollar.

Das hat große Konsequenzen. Diese Woche habe ich die folgende Schlagzeile gelesen:

In der kanadischen Ölprovinz Alberta ist die Selbstmordrate dieses Jahr um 30% gestiegen.

Kostenloses Geld
Selbstverständlich haben kanadische Politiker keinen Einfluss auf den Ölpreis. Aber die niedrigen Zinsen haben es Unternehmen in den vergangenen sieben Jahren (!) ermöglicht, fast kostenlos Gelder aufzunehmen, um diese dann in Ölprojekte zu investieren. Und das taten sie auch. Massenhaft.

Hätte die Zentralbank die Zinsen ausreichend hoch gehalten, wäre viel weniger Geld aufgenommen worden. Und der wirtschaftliche und soziale Schaden wäre viel geringer ausgefallen.

Das ist ein deutliches Beispiel dafür, dass Zentralbank-Politik einen enorm dramatischen wirtschaftlichen und sozialen Schaden verursacht.

Immobilienblase unfassbaren Ausmaßes
Diese Krise breitet sich jetzt noch weiter aus. Denn die enorme Immobilienblase ist das nächste große Problem. Schauen Sie sich die folgende Graphik an.

In Kanada gab es in den Jahren bis 2007 eine Immobilienblase, die genauso groß war wie die der USA. Als die Blase in den USA platzte, ging Kanada aufs Ganze, um den unvermeidbaren Rückgang der Immobilienpreise hinauszuzögern.

Das gelang dank niedriger Zinsen und der boomenden Öl-Industrie ganze sieben Jahre. Dadurch ist die Blase auf ein unfassbares Ausmaß herangewachsen. Und Kanada hat jetzt ein noch viel größeres Problem.

Blase steht kurz vorm Platzen
Jetzt stehen Immobilienpreise kurz vor einem enormen Rückgang. Das wirtschaftliche und soziale Elend wird sich dadurch in ganz Kanada ausweiten.

Diese Woche habe ich schon gesehen, dass der kanadische Dollar im Verhältnis zum amerikanischen Dollar einen neuen Tiefpunkt erreicht hat. Siehe Graphik.

 

 

Man muss kein Superökonom sein…
…um vorhersehen zu können, was die Bank of Canada in den kommenden Jahren tun wird. Sie wird sehr viele kanadische Dollar drucken. Daraufhin wird der kanadische Dollar noch sehr viel weiter sinken.

Mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ spekulieren wir bereits seit Januar auf einen steigenden USD/CAD, bzw. auf einen sinkenden kanadischen Dollar.

Außerdem haben wir noch einige Positionen, von denen wir uns versprechen, noch viel kräftiger von der enormen Krise zu profitieren, die sich in Kanada gerade entfaltet.

Je größer die Krise, desto höher die möglichen Kursgewinne!
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Yellen wird riesen Bockmist bauen

Mario Draghi hatte am Donnerstag einen miesen Tag, weil im Vorhinein schlecht kommuniziert wurde.

Draghis Kollegin Janet Yellen steht allerdings kurz davor, den größten Bockmist ihres Lebens zu bauen. Letzten Dienstag hielt sie vor dem Economic Club of Washington DC einen Vortrag.

Das führte unter anderem zum folgenden Zeitungstitel:

In ihrem Vortrag betonte Yellen, dass es allerhöchste Zeit für eine Zinsanhebung sei. Dadurch steht jetzt wohl so gut wie fest, dass die Fed am 16. Dezember eine Anhebung der Zinsen verkünden wird.

Zinsanhebung während Ökonomie sich am Rande einer Rezession befindet
Sie erklärte, dass die amerikanische Wirtschaft jetzt stark genug sei. Und das sagte sie genau an dem Tag, an dem einer der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren der USA auf eine sich schnell nähernde Rezession deutete.

Schauen Sie sich im Folgenden den ISM-Einkaufsmanagerindex an, der sich schon viele Jahre als sehr verlässlicher Indikator erwiesen hat.

Niedrigster Punkt seit fünf Jahren
Wir sehen, dass der ISM-Index dieses Jahr stark gesunken ist. Er steht aktuell bei 48,6 (unter 50 deutet auf eine Rezession) und damit auf dem niedrigsten Punkt der letzten fünf Jahre.

Das letzte Mal als der ISM-Index unter 50 sank, war Ende 2012. Damals ließ Ben Bernanke umgehend die Geldpressen aus voller Kraft drucken.

Yellen macht jetzt genau das Gegenteil…

Goldene Zeiten
Infolgedessen wird der Dollar stark steigen und die amerikanische Wirtschaft wird nur noch schneller in eine Rezession geraten. Und als Nebenwirkung werden diverse Länder weltweit von einem Finanz-Tsunami überflutet werden.

Für die Abonnenten unseres Reports „Der Dollar steigt!“ werden dann goldene Zeiten anbrechen.

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Ein bisschen dümmer

Ich hoffe, dass Sie den Artikel von letztem Montag nützlich fanden. Und dass Sie jetzt ein gutes Bild davon haben, wie es der Welt aus wirtschaftlicher Sicht geht.

Und insbesondere, dass die Politik der Zentralbanken zu enormen Bewegungen an den Währungsmärkten führt. Die folgende Graphik des US Dollar Index (Dollar im Vergleich zu einem Korb aus anderen Währungen) zeigt das sehr deutlich.

Nach einem starken Dollaranstieg bis Anfang März folgte eine monatelange Konsolidierungsphase. Dann begann letzten Monat eine neue Phase des Dollar Bullenmarkts.

Dank Draghi, Yellen, Japan
Die neue Phase des Dollar Bullenmarkts wurde zufällig in Gang gesetzt als Mario Draghi erklärte, dass er bereit sei, neue Maßnahmen zu ergreifen. Dass Mario diese Worte in den darauffolgenden Wochen anständig wiederholte, verhalf dem Dollar natürlich auch zu einem weiteren Anstieg.

Und dass Yellen äußerte, wirklich die Zinsen erhöhen zu wollen und dass die japanische Wirtschaft erneut in eine Rezession geraten ist, half natürlich auch.

Schuldenkrise der Schwellenländer
Ich habe bereits mehrmals (auch letzte Woche) über die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar außerhalb der USA geschrieben. Und dass sie große Probleme verursachen werden.

Abgesehen von diesem Dollarproblem haben Unternehmen und Bürger der Schwellenländer in den vergangenen Jahren allerdings ohnehin unglaublich hohe Schulden gemacht. Schauen Sie sich die folgende Graphik aus einem Artikel aus The Economist von letzter Woche an.

In fast allen oben genannten Ländern ist das Schuldensaldo in den vergangenen Jahren viel schneller gewachsen als die Wirtschaft. Dadurch ist die Privatverschuldung in Prozent des BIP stark gestiegen.

Ein bisschen dümmer
Nach den USA und Europa haben jetzt auch China und diverse andere Schwellenländer große Schuldenprobleme. Und bei Letzteren kommt dann zusätzlich hinzu, dass ein Großteil dieser Schulden in Dollar geführt wird.

In Schwellenländern war man in den vergangenen Jahren genauso dumm wie in den USA und Europa in den Jahren bis 2008. Eigentlich aber noch ein bisschen dümmer, weil sie so hohe Schulden in Dollar gemacht haben.

Vier Gründe für einen weiteren Anstieg
Wir werden sehen, dass der Dollar in nächster Zeit noch viel höher steigen wird. Grund dafür sind die folgenden vier (einander verstärkenden) Argumente:

    • Während alle Länder weltweit ihre Zinsen herabstufen und/oder Geld drucken, wird die Fed genau das Entgegengesetzte tun.
    • Die 9.500 Milliarden Dollar offene Dollarschulden werden zu einem großen Teil schneller abgezahlt oder in lokale Währungen umgewandelt werden müssen.
    • Eben diese 9.500 Milliarden Dollar führen außerdem zu einer Vielzahl von Bankrotten nicht-amerikanischer Unternehmen, die Kredite in Dollar aufgenommen haben.
    • Wirtschaftliche Depression in Schwellenländern führt immer zu einer Flucht in die (vermeintliche) Sicherheit des Dollars.

Das ist also noch lange nicht durchstanden. Jede Zentralbank tut alles, um den Wert der eigenen Währung herabzustufen.

Und das Wichtigste für uns Euro-Bürger ist: Draghi ist ganz vorne mit dabei.

Spezial Report
Darum ist dies eine Mega-Entwicklung, der man entweder zum Opfer fällt oder von der man enorm profitieren wird. Darum gibt es keinen Mittelweg.

Und darum halten wir den Report, den wir geschrieben haben, für so wichtig. Für Anleger, die sich selbst schützen wollen und für Anleger, die von dieser Mega-Entwicklung optimal profitieren wollen.

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Eine kleine Weltreise

Wir machen heute etwas Besonderes. Ich möchte Sie heute auf eine kurze Reise um die Welt mitnehmen. An Hand einer Graphik und einiger Zeitungsschlagzeilen.

Denn an Hand einiger unspektakulärer Schlagzeilen wird schon ersichtlich, wo der Hase weltweit langläuft und was das für uns Anleger bedeuten wird.

Und weil eine Zentralbank kurz davor steht, genau das Entgegengesetzte von dem zu tun, was alle anderen Zentralbanken tun, wird es für uns Anleger noch interessanter.

 

Dr. Copper
Schauen wir uns aber erst einmal Kupfer an. In der Investmentbranche hat es den Spitznamen Dr. Copper. Diesen Spitznamen bekam Kupfer, weil die Preisentwicklung von Kupfer viel mehr Relevanz hat, als die Prognosen aller Ökonomen zusammen.

Und weil Kupfer weltweit in enorm vielen Unternehmenssektoren verwendet wird, sagt die Preisentwicklung viel darüber aus, in welche Richtung sich die Weltwirtschaft entwickelt. Die folgende Preisgraphik ist eindeutig.

Der Kupferpreis ist im letzten Jahr um ungefähr 30% gesunken. Auf den niedrigsten Preis seit Mitte 2009. Nicht gerade ein Zeichen für eine hohe globale Nachfrage nach Kupfer. Grund genug also, die Weltwirtschaft nicht unbedingt optimistisch zu betrachten.

Natürlich darf man sein Urteil nicht ausschließlich auf den Kupferpreis stützen. Aber alleine die Meldungen der letzten zwei Wochen unterstreichen, wie miserabel es der Weltwirtschaft geht.

 

China
Machen wir uns nun also auf die Reise um die Welt…

China hat die Weltwirtschaft in den letzten Jahren praktisch über Wasser gehalten. Mit größtenteils künstlichen Maßnahmen, für die das Land jetzt die Rechnung aufgetischt bekommt.

Vor zehn Tagen erschien die u.a. Meldung über China, nachdem bekannt wurde, dass Chinas Export im Oktober um 7% und der Import um satte 19% gesunken ist.

Der sinkende Import Chinas ist ein Zeichen dafür, dass Konsumenten weltweit ihr Geld beisammen halten. Ein sinkender Import bedeutet, dass die Chinesen auch kein Geld ausgeben.

Es ist also nicht übertrieben zu sagen, dass es in China nicht rund läuft. Und weil der Yuan mit dem Dollar verknüpft ist, müssen sie leidvoll mit ansehen, wie der Yuan im Vergleich mit konkurrierenden Ländern wie Südkorea, Japan und Deutschland immer teurer wird.

Im August haben wir bereits eine kleine Währungsabwertung des Yuan erlebt. Der Druck den Yuan weiter abzuwerten steigt Tag für Tag.

 

Japan
Schauen wir uns jetzt einmal in Japan um.

Wenngleich nicht unbedingt unerwartet, haben wir letzten Montag zum zigsten Mal schlechte Wirtschaftsneuigkeiten aus Japan erhalten.

Zum zweiten Mal seit Shinzo Abes Machtantritt (und seitdem die BoJ massenhaft Geld druckt) ist die japanische Wirtschaft in eine Rezession geraten.

So bekommt man die Inflation natürlich nicht auf die 2%, die Abe und sein BoJ Kumpel Kuroda so gerne hätten.

Am letzten Freitag sagte Kuroda, dass die BoJ trotz der schlechten Neuigkeiten weiterhin in gleichem Tempo Geld drucken werde. Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit, bis Kuroda bekannt geben wird, dass er noch viel mehr Geld drucken wird.

Denn wenn der Yen im Verhältnis zum Euro, Yuan und Won steigt, wird die japanische Ökonomie in eine nur noch tiefere Rezession geraten.

 

Europa
Wir müssen und natürlich auch kurz einmal unsere eigene Situation hier in Europa ansehen.

Die wichtigste Meldung der letzten zwei Wochen war selbstverständlich die Berichterstattung über die Anschläge in Paris. Man muss keinen Nobelpreis gewonnen haben, um zu wissen, dass das natürlich einen ausschließlich negativen Einfluss auf die Eurowirtschaft haben wird.

Einen letztendlich sogar sehr negativen. Zum Beispiel, wenn Binnengrenzen geschlossen werden und/oder extrem rechte Parteien in einzelnen oder mehreren Ländern an die Macht kommen.

Starker Rückgang deutsche Erzeugerpreise
Am Freitagmorgen wurde bekannt, dass die deutschen Erzeugerpreise im vergangenen Monat satte 2,3% niedriger waren als im Vorjahr (0,7% exkl. Energiepreise). Zeitgleich hielt Draghi eine Rede, in der er eine klare Botschaft verkündete.

Draghi betrachtet es als seine Aufgabe, die Inflation in der Eurozone auf 2% anzuheben. Und er hat diesen Monat schon mehrmals geäußert, dass es bereit sei, mehr Geld zu drucken und die Einlagezinsen weiter zu senken.

Die sinkenden deutschen Erzeugerpreise sind für Draghi ein weiterer Grund dafür, die Geldpressen noch schneller drucken zu lassen.

Und wir nähern uns immer mehr den negativen Sparzinsen…

 

Vereinigte Staaten
Wir beenden unsere Reise in den Vereinigten Staaten.

Während Sie oben feststellen konnten, dass es der Wirtschaft in weitestgehend allen großen Ländern schlecht geht, sind Yellen und Konsorten der Meinung,  dass es der amerikanischen Ökonomie sehr wohl gut geht.

Aus dem Mittwoch veröffentlichten Protokoll der Fed-Sitzung im Oktober geht hervor, dass sie tatsächlich ernsthaft vorhaben, im Dezember die Zinsen anzuheben.

Die Fed hat in den vergangenen anderthalb gebetsmühlenhaft wiederholt, dass die Zinsen angehoben werden sollen. Es wurde aber jedes Mal erneut ein Grund erfunden, dies dann doch nicht in die Tat umsetzen zu müssen.

Zinsanhebung ist unvermeidbar geworden
Da unterschiedliche Fed-Vorstandsmitglieder in den letzten Wochen noch einmal wiederholten, dass sie die Zinsen anheben wollen, sind sie nun fast dazu verpflichtet, im Dezember ernst zu machen.

Keine Anhebung würde einen ernsthaften Gesichtsverlust bedeuten und der Glaubwürdigkeit der Fed enorm (weiter) schaden.

Eine Zinsanhebung Amerikas im Dezember scheint daher unvermeidbar.

 

Fazit
Unsere Reise um die Welt ist vorbei. Wir können einige Fazits ziehen.

Denn alle Länder ergreifen starke Maßnahmen, um ihre Währungen herabzustufen. Außer die USA. Sie tun genau das Entgegengesetzte.

Die Federal Reserve hebt die Zinsen an, während in fast allen anderen Ländern die Zinsen herabgestuft werden und/oder sehr viel Geld gedruckt wird. Damit ist ein (weiterer) starker Anstieg des Dollars im nächsten Jahr unvermeidbar.

Kettenreaktion
Das wiederum wird die Probleme weltweit nur noch vergrößern. Vor allem in den Schwellenländern, in denen offenen Dollarkredite in Höhe von satten 9.500 Milliarden Dollar existieren.

Dort werden die Kreditnehmer dieser Dollardarlehen in große Schwierigkeiten geraten, viele Kredite werden beglichen oder umgewandelt und dadurch steigt der Dollar noch weiter. Die Probleme werden dann nur noch ernster.

Der von der Fed verursachte Dollaranstieg führt zu einer Kettenreaktion aus Problemen, die sich gegenseitig verstärken.

Uns steht ein Tsunami bevor
Vom steigenden Dollar können Sie natürlich profitieren, indem Sie schlichtweg Dollar kaufen. Sie können aber noch viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebenwirkungen spekulieren, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit auftreten werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen: Uns steht ein Tsunami bevor. Wenn Sie richtig darauf spekulieren, kann das zu einem Gewinn-Tsunami führen.

Spezial-Report
Das ist eine Mega-Entwicklung, der Sie entweder zum Opfer fallen werden, oder von der Sie enorm profitieren werden. Einen Mittelweg gibt es nicht.

Wir haben für Sie darum einen Spezial-Report verfasst, in dem wir Ihnen exakt mitteilen, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

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