Wenn es mir jemand erklären kann…

Anlässlich unserer Artikel über die zunehmenden Risiken, denen man mit einem Sparbuch ausgesetzt ist, erreichten uns einige interessante Leserreaktionen.

Im Folgenden die Reaktion eines Lesers, den die Gleichgültigkeit seiner Freunde überraschte, mit der sie auf unseren gratis Report reagierten.

„Verbreiten Sie weiter diese schlechten aber ehrlichen Nachrichten. Es ist komisch, dass die meisten meiner Freunde an die ich es weiterleite, Ihre Artikel nicht lesen wollen. Das ist wirklich interessant.“

Das ist in der Tat interessant.

Es wird schon alles gutgehen
Wenn wir uns bald wirklich in der Situation wiederfinden, in der ein Sparkonto hohe Verluste mit sich bringt, werden vermutlich 95% der Sparkunden dadurch sehr große Probleme bekommen.

Denn der durchschnittliche Bürger denkt bis zum allerletzten Moment, dass alles schon gutgehen wird. Das war immer so. Und daher wird es jetzt nicht anders sein.

Wenn Sie (genau wie ich) wirklich davon überzeugt sind, dass wir mit unseren Sparkonten enormen Risiken ausgesetzt sind, und Sie möchten Familie, Freunde oder Kollegen davor warnen, können Sie nur eine Sache tun:

Sie informieren. Mehr nicht.

Wenn die Leute uneinsichtig sind oder das für großen Unsinn halten, hat es wenig Sinn, sie vom Gegenteil überzeugen zu wollen. Das führt nur zu Problemen. Jeder entscheidet selbst, was er mit seinem Geld macht.

Gerissener Versuch der Panikmache
Ein anderer Leser hat diesen Artikel an seine Freunde weitergeleitet. Einer dieser Freunde schrieb ihm daraufhin, dass ich keine Fakten nennen würde und dass wir versuchten Panik zu säen, um damit dann anschließend sehr gerissen Geld zu verdienen.

Punkt für uns!

Fakten um die Sie nicht herumkommen
Dass Europas größte Bank (Deutsche Bank) lediglich 4% Eigenvermögen besitzt, im letzten Jahr fast 7 Milliarden Euro Verlust gemacht hat und Derivate im Wert von 54.000 Milliarden Euro besitzt, sind allerdings Fakten, um die man nicht umhin kommt.

Und dass satte 17% der offenen Kredite bei italienischen Banken non-performing sind, ist auch eine Tatsache, um die man nicht umhin kommt.

Es ist aber noch schlimmer. Gestern habe ich diese Abbildung aus The Economist gefunden:

Hier sehen wir, dass nicht nur Banken in Italien, sondern auch in Griechenland, Irland, Portugal und Spanien massenhaft mit Zahlungsrückständen zu kämpfen haben.

Wenn es mir jemand erklären kann…
Wenn mir irgendjemand sagen kann, wie diese ganzen Banken diese gigantischen Probleme lösen werden, und wenn mir irgendjemand erklären kann, warum wir dadurch hier keine Schwierigkeiten bekommen werden, kann ich wieder ruhig schlafen.

Aber vorläufig denke ich, dass es doch besser ist, seine Ersparnisse zu schützen.

Und daher ergreife ich mit meinen Ersparnissen die Maßnahmen, die wir in unserem gratis Report „Ihre Ersparnisse sind in Gefahr!“ beschreiben. Klicken Sie hier, um diesen kostenlosen Report zu bestellen.

 

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Lage verschlimmert sich immer weiter

Ich muss kurz auf diesen Artikel zurückkommen, den ich Ihnen letzte Woche geschickt habe. Er behandelte das zunehmende Risiko einer Bankenkrise. Denn die Lage verschlimmert sich immer weiter.

Lage bei Deutscher Bank verschlimmert sich zusehends
Auf Bloomberg habe ich gestern die folgende Graphik über die geplagte Deutsche Bank gesehen. Die mit Abstand größte Bank Europas.

Der Preis des Credit Default Swaps schoss letzte Woche weiter hinauf. Und die Zinsen für CoCo-Anleihen (Contingent Convertible Bonds), die die DB herausgibt, haben sich seit der Herausgabe verdoppelt.

Wenn die Deutsche Bank also jetzt Geld einnehmen wollte, indem CoCo-Anleihen vergeben würden, dann müsste die Bank dafür satte 12% Zinsen zahlen. Das sagt genug.

Deutsche Bank wird andere Banken mit hinunter ziehen
Der Kurs der DB Aktie ist seit letzter Woche noch weiter gesunken. Sie notiert jetzt ganze 27% unter dem Tiefpunkt, der während der Kreditkrise im Januar 2009 erreicht wurde.

Zeitgleich lese ich sehr besorgniserregende Schlagzeilen über griechische, italienische, australische und japanische Banken. Hier eine aktuelle Meldung über italienische Banken.

Und derartige Schlagzeilen über griechische Banken konnte man natürlich mit Leichtigkeit vorhersehen.

Die Lage ist besorgniserregend.

Die Deutsche Bank scheint auf gutem Weg in eine Pleite zu sein. Und das würde einen desaströsen Dominoeffekt verursachen.

Und wie immer bei solchen Krisen, ist der normale Sparkunde der Dumme.

Maßnahmen, die Ihre Ersparnisse schützen sind jetzt essentiell!
In einem kostenlosen Report informieren wir Sie über die enormen Risiken, die wir mit unserem Sparkonto eingehen und wir nennen Ihnen fünf Maßnahmen, mit denen Sie sich davor schützen können. Bestellen Sie diesen einzigartigen gratis Report hier.

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Drei Merkmale einer Bankenkrise

Ich hoffe, dass ich Sie am Freitag nicht allzu sehr beunruhigt habe. Dafür gibt es keinen Grund. Sie müssen nur schon jetzt die richtigen Maßnahmen ergreifen. Das erfordert natürlich ein wenig Extraarbeit, aber es ist auch sehr nett, wenn man weiß, dass man wenig oder gar keine Schwierigkeiten durch eine Bankenkrise erfahren wird.

Die Deutsche Bank ist übrigens nicht die einzige Bank, die in Schwierigkeiten steckt.

Credit Suisse auch in schwerem Fahrwasser
Vor zwei Wochen habe ich die italienische Bankenkrise bereits erwähnt. Jetzt höre ich Namen wie Banco Santander, Bankia, Banco Popular, RBS, Barclays und Credit Suisse.

Letztere veröffentlichte am Donnerstag noch die untenstehende Meldung. Der Kurs der Aktie sank daraufhin auf das niedrigste Niveau seit 24 Jahren.

Drei wichtige Merkmale
Ich möchte mit Ihnen aber jetzt insbesondere die wichtigsten Merkmale einer Bankenkrise besprechen.

Das erste Merkmal ist, dass man im Vorhinein nicht durch irgendwelche Entscheidungsträger gewarnt wird. Sie werden bis zum letzten Moment den Schein wahren. Sie können nicht anders.

Das zweite Merkmal ist, dass man als Sparkunde von einem auf den anderen Tag damit konfrontiert wird. Heute scheint noch nichts im Argen zu sein. Morgen steht die ganze Welt Kopf.

Das dritte Merkmal ist, dass Politiker eine Krise immer nutzen, um die Regeln zu ändern. Gehen Sie also nicht unbeirrt davon aus, dass sie mit einem Sparguthaben in Höhe von 100.000€ kein Risiko eingehen.

Wie sie es lösen werden
Sicher weiß man es nicht. Aber wenn ich alles berücksichtige, gehe ich davon aus, dass Zentralbanker nur noch eine Lösung sehen werden, um die Wirtschaft anzuheizen und Inflation hinaufzuschieben.

Helicopter Money. Direct QE. QE for the People.

Fantastisch für Aktien
Drei Bezeichnungen mit derselben Bedeutung. Geld drucken, um die Nettoeinkommen der Durchschnittsbürger anzuheben. Sodass Optimismus entsteht, die Menschen Geld ausgeben, die Wirtschaft wieder läuft.

Komischerweise wird diese Bankenkrise also fantastisch sein für die Börsen, für Rohstoffpreise und für Gold und Silber.

Bis dann in ein paar Jahren das ganze Kartenhaus wirklich zusammenbricht. Aber darum kümmern wir uns später…

Gratis Report
Wir haben für Sie einen gratis Report verfasst, in dem wir Ihnen erläutern, welchen vier großen Risiken wir mit unserem Sparkonto ausgesetzt sind.

Außerdem nennen wir Ihnen ganze fünf Möglichkeiten, wie Sie Ihre Ersparnisse schützen können. Lesen Sie unseren Report und nutzen Sie die Lösungen, die Ihnen am besten erscheinen! Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen gratis Report zu bestellen.

P.S.:
Der durchschnittliche Bürger hat keine Ahnung, was los ist. Und er wird große Schwierigkeiten bekommen. Leiten Sie diese Mail darum auch weiter. Je mehr Menschen rechtzeitig ihr Geld schützen, desto besser!

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Es droht akute Gefahr – Schützen Sie Ihre Ersparnisse!

Alle sprechen in letzter Zeit über den Dollar, über China, den Yuan, den niedrigen Ölpreis, die enormen Schwierigkeiten in der Öl-Industrie. Und vor allem in Europa scheint so gut wie niemand zu erkennen, dass sich genau vor unserer Nase eine enorme Krise anbahnt.

Eine europäische Bankenkrise.

Ich habe schon oft genug geschrieben, wie schlecht es Europas größter Bank, der Deutschen Bank, finanziell geht. Vor zwei Wochen noch.

Jetzt werde ich wirklich nervös.

Deutsche Bank Aktie im freien Fall
Wir schauen uns erst einmal die Kursgraphik zur Deutsche Bank Aktie an. Wir sehen hier die Kursentwicklung der vergangenen 20 Jahre.

Der Kurs der Aktie ist in letzter Zeit enorm gesunken. Aber das Beunruhigendste ist, dass der Kurs jetzt sogar 21% unter dem absoluten Tiefpunkt der Kreditkrise notiert.

Das deutet darauf hin, dass große professionelle Anleger gerade DB wegschmeißen. Massenhaft.

Professionals kaufen scharenweise Versicherung
Noch beunruhigender sind die Credit Default Swaps (Versicherung gegen Pleiten) auf Anleihen der Deutschen Bank. Siehe unten.

Der Preis, der gezahlt werden muss, um sich selbst gegen eine Pleite zu versichern, schoss in den vergangenen Wochen um satte 60% hinauf.

Ein CDS ist ein Instrument, in das ausschließlich professionelle Anleger investieren können. Leute aus dieser Welt. Leute, die mehr wissen als wir. Wenn der Preis eines Credit Default Swaps in kurzer Zeit so schnell steigt, ist sofort klar, was los ist.

Aktienkurs im freien Fall. Kurs CDS schießt hinauf. Da ist die Kacke am Dampfen.

Ansteckung garantiert
Ich muss Ihnen nicht sagen, dass Banken enorm miteinander verwoben sind. Dass im Falle einer Pleite der DB nicht gerade eine Ansteckungsgefahr besteht, sondern viel mehr eine Ansteckungsgarantie.

Es wäre also sehr naiv zu glauben, dass Ihre Bank dadurch keine Probleme bekommen wird.

Schützen Sie Ihre Ersparnisse!
In derartige Situationen sind zuerst Anleger von Bankaktien und Bankanleihen die Dummen. So sollte es auch sein.

Es ist aber traurig, dass zudem auch die einfachen Sparkunden leiden werden. Grund genug also, Ersparnisse zu schützen. Jeder Sparkunde, Groß und Klein, kann sehr einfach einen Schutz einbauen.

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Gold- und Silberaktien steigen stark!

Eine der Maßnahmen unseres gratis Reports ist es, einen Teil seines Geldes in physisches Gold und/oder Silber umzusetzen. Das erscheint uns jetzt absolut notwendig. Kaufen Sie Gold und/oder Silber bei diesen Anbietern!

Obendrein sollten Sie ein paar extra Euros unter Ihrer Matratze aufbewahren. Für den Fall, dass die Bankautomaten bald nichts mehr ausspucken.

Die großen Gewinne
Das große Geld lässt sich in den kommenden Jahren aber mit Gold- und Silberaktien verdienen. Kurse steigen schon jetzt stark! Und ihnen stehen noch tausende Prozent bevor.

Und demnach wird es in den kommenden Monaten für unsere TopAktien Abonnenten EXTRA TIPPS regnen.

Wir befinden uns am Rande eines enormen Preisanstiegs von Gold und Silber!

EXTRA TIPP schoss erneut über Jahreshöchstkurs hinaus
Wir möchten, dass unsere Abonnenten möglichst kräftig profitieren und darum senden wir ihnen ein Signal, sobald eine Gold- oder Silberaktie seinen Jahreshöchstkurs erreicht.

Letzten Dienstag erst haben wir unseren TopAktien Abonnenten einen neuen extra Tipp geschickt. Und der extra Tipp, den wir letzten Monat verschickt haben, schoss am Mittwoch erneut über seinen Jahreshöchstkurs.

Wir werden in den nächsten Monaten noch viele weitere extra Tipps verschicken!

Gold steigt auf 7.000$. Silber auf 200$. Wahrscheinlich noch viel höher. Stellen Sie sich einmal vor, was das mit den Kursen unserer Gold- und Silberaktien macht!

Nehmen Sie die ersten beiden EXTRA TIPPS jetzt gleich mit!
Es wird in den nächsten Monaten extra Tipps regnen! Als TopAktien Abonnent werden Sie davon maximal profitieren.

Wenn Sie heute Abonnent werden, nehmen Sie die ersten zwei Tipps direkt mit.

Wir werden in den nächsten Monaten aber noch viel mehr extra Tipps verschicken. Versichern Sie sich, dass Sie diese Tipps nicht verpassen! Klicken Sie hier und werden Sie Abonnent!

P.S.:
Als neuer TopAktien Jahresabonnent erhalten Sie natürlich auch unseren zusätzlichen Platin-Tipp, mit dem wir auf 5.000% Kursgewinn setzen.

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