So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5b)

Letzte Woche habe ich Ihnen mitgeteilt, dass ich den fünften Artikel aus unserer Reihen „Krisensicher leben“ aufteilen werde. Im ersten Teil habe ich Ihnen eine Geschichte erzählt. Natürlich mit dem Ziel, Ihnen vor Augen zu führen, dass unsere Vergangenheit mit unerwarteten Krisen jeglichen Ursprungs durchtränkt ist, die allesamt zur Folge hatten, dass Vermögen schmolzen, wie Schnee in der Sonne. Lesen Sie den Artikel hier gerne noch einmal.

Heute Schritt 5:

Wie sorgen Sie dafür, dass Ihr Erspartes nicht schmilzt?
Die meisten Bürger führen ihr Vermögen innerhalb der eigenen Landesgrenzen. Sie haben ein Haus, ein Sparkonto bei einer Bank im eigenen Land, Staatsanleihen in Form eines Rentenfonds und/oder einer Lebensversicherung und natürlich führen Sie ihr Geld in der eigenen Währung. In unserem Fall in Euro.

Stürzt der Euro, steht uns hohe Inflation bevor oder die nationalen Politiker denken sich verschiedene Tricks aus, um den sparenden Bürger so gut es geht blank zu ziehen. Dann sind die meisten Bürger die Dummen.

International streuen ist sehr wichtig!
Im Falle einer bevorstehenden Krise sollte man sein Vermögen daher auf jeden Fall international streuen. Streuung ist sehr wichtig! Auf meiner Twitter Seite habe ich Anfang der Woche einen Artikel über die reichen Mitbürger aus Krisenländern gepostet. Sie und/oder ihr Geld verschwinden aus ihrem Land. Sie streuen ihr Risiko.

Jetzt direkt umzuziehen ist vielleicht ein wenig zu drastisch. Immobilien in einem anderen Land zu kaufen ist jedoch eine Möglichkeit. Aber es scheint mir nur dann eine Option, wenn man dort auch wirklich gerne wohnen würde.

Es ist jedoch wirklich wichtig, Geld außerhalb der eigenen Landesgrenzen zu führen und auch in anderen Währungen. Ich habe einen Teil meines Geldes auf ein Goldkonto eingezahlt und so wird mein Gold und Silber in Schließfächern in der Schweiz, in London und Honkong verwahrt. Das gibt mir in diesen Zeiten ein absolut sicheres Gefühl.

Keine Eurorisiko, kein Inflationsrisiko, keine Regierung, die mir mit komischen Gesetzen (Verbot von Goldbesitz?) kommen kann. Eurorisiko und internationale Streuung mit einer Klappe gelöst. Und das alles mit einem einfachen Goldkonto.

Drei Fliegen mit einer Klappe
Natürlich können Sie auch ein Bankkonto in einer anderen Währung eröffnen. Der Dollar kann noch eine Weile als Währung des „sicheren Hafens“ fungieren, ist jedoch grundlegend eine schwache Währung. Auch der japanische Yen und das britische Pfund sind grundlegend schwache Währungen.

Wenn Sie Geld in einer anderen Währung führen möchten, dann scheinen mir Währungen wirtschaftlich starker Länder die bessere Wahl zu sein. So z.B. die norwegische Krone, der kanadische Dollar oder der Singapur Dollar.

Geld im Ausland, oder beim Broker?
Im Bonus Report #1, den Sie bei einem kostenpflichtigen Report oder Abonnement von uns bekommen, erläutern wir Ihnen alles über den internationalen Broker, bei dem ich schon über zehn Jahre meine Order aufgebe. In diesem Artikel habe ich Ihnen schon beschrieben, dass Ihre jährlichen Transaktionskosten hier sehr viel niedriger liegen. Hinzu kommt, dass Sie Ihr Geld im Ausland führen, und dass Sie Ihr Saldo auf einem Konto auf unterschiedliche Währungen verteilen können. So schlagen Sie also nicht zwei, sondern drei Fliegen mit einer Klappe.

Fazit
Lesen Sie diesen Artikel noch einmal aufmerksam. Und seien Sie sich im Klaren darüber, dass Vermögen infolge von verschiedenen Krisenarten schmelzen; dass das also die normalste Sache der Welt ist. Handeln Sie dann und sorgen Sie dafür, dass Sie Ihr Geld auf unterschiedliche Länder streuen.

Die Reichen tun das gerade oder haben es bereits getan. Für die Lösung, die ich Ihnen oben aufzeige, müssen Sie allerdings keineswegs reich sein. Auch mit ein paar tausend Euro können Sie sehr gut ein Goldkonto eröffnen und Ihr Gold und Silber anschließend in Hongkong oder Zürich aufbewahren lassen.

Anschließend können Sie dann Ihren Freunden/Kollegen/Nachbarn erzählen, dass Sie einen Teil Ihres Geldes nach Hongkong verschifft haben. Klingt immer gut…

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