Die Aktien, die die Börse über Wasser hielten

2015 ist also schon wieder vorbei. Ein Jahr, in dem sehr viel passiert ist. Die Börse hat sich aber letztendlich kaum bewegt.

Ein neutrales Börsenjahr, könnte man sagen. Wenn man aber unter die Oberfläche schaut, wird deutlich, dass es überhaupt kein gutes Börsenjahr war.

FANG-Aktien
Der Börsenindex wurde vor allem von vier Aktien über Wasser gehalten, von denen Anleger begeistert waren: Facebook (+36%), Amazon (+122%), Netflix (+139%) und Google (+49%).

Diese Entwicklung hat sich in letzter Zeit so hervorgehoben, dass für diese Aktien sogar eine eigene Abkürzung erfunden wurde. Sie heißen jetzt FANG-Aktien.

Ohne diese Aktien wären die Börsenindexe letztes Jahr gesunken.

Teuer wurde noch teurer
Erstaunlicherweise waren diese Aktien vor einem Jahr schon enorm teuer, und jetzt sind sie noch viel teurer geworden. Sie notieren jetzt durchschnittlich das 257-Fache des für 2015 erwarteten Jahresgewinns. Und das 158-Fache des für 2016 erwarteten Gewinns.

Springen Sie also bitte nicht auf diesen Zug auf!

Wenngleich wir diese Aktien (glücklicherweise) nicht für unseren HypeAktien Report selektiert haben, sind insbesondere Amazon und Netflix unserer Ansicht nach gute Kandidaten für starke Kursrückgänge 2016.

(Wir werden diese beiden Aktien weiterhin mit Argusaugen beobachten. Sobald das Sentiment sich wendet, werden wir sie ggfs. doch noch selektieren.)

Günstige, vielversprechende Aktien werden ignoriert
Anleger stürzten sich 2015 also auf die großen Internetaktien, ohne den Preis oder andere Fundamentaldaten zu berücksichtigen. Sie liefen der Masse blind hinterher.

Dadurch ließen sie kleinere, viel günstigere und sehr vielversprechende Aktien häufig linksliegen. Die Kurse dieser Aktien sanken daraufhin weiter und wurden nur noch günstiger.

Und somit können Sie (wenn Sie gut suchen), sehr leicht einige prächtige Aktien zu einem absoluten Spottpreis mitnehmen.

Und das kommt uns gelegen, denn für unseren nagelneuen TopAktien Report haben wir genau solche Perlen für Sie entdeckt!

Mehr dazu hier.

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Superreich – Auf Kosten der Privatanleger

Früher waren die reichsten Leute die, die eine Firma gründeten, diese gewinnbringend führten und über einen Zeitraum mehrerer Jahre expandierten. Reichen Leuten wurde viel Respekt gezollt.

Das ist inzwischen reine Nostalgie.

Auf dem Foto sehen Sie das Team von Sequoia Capital. Das sind Venture Capitalists. Bzw. Wagniskapitalisten. Sie investieren in Tech Start-Ups und verfolgen dabei natürlich das Ziel, damit viel Geld zu verdienen. Was übrigens völlig in Ordnung ist.

Vor einigen Jahren investierte dieser Club 8 Millionen Dollar und wurde Miteigentümer von Whatsapp.

44.000 Prozent Rendite
Wie Sie wissen, kaufte Facebook dieses Unternehmen, das noch nie Gewinn verbucht hat und auch vorläufig keinen Gewinn machen wird, für satte 19 Milliarden Dollar. Durch diesen Deal konnten die Leute auf dem Foto oben untereinander mal eben 3,5 Milliarden Dollar verteilen.

8 Millionen Dollar investiert. 3.500 Millionen Dollar Ertrag. Das sind fast 44.000 Prozent Rendite innerhalb weniger Jahre. Sie gehören jetzt zu den Superreichen.

Und das, weil sie ein Unternehmen verkauft haben, das noch nie Gewinn gemacht hat. Zu Recht, denn wenn es schon einen Verrückten gibt, der bereit ist, so unglaublich viel Geld zu zahlen…

Wer kommt für die Kosten auf?
Es geht jedoch auch darum, dass letztendlich immer irgendwer für die Kosten aufkommen muss. Dieser jemand ist der ahnungslose Privatanleger, der in Facebook Aktien investiert hat. Die 19 Milliarden Dollar, die durch diesen Kauf verschwendet wurden, waren Eigentum der Facebook Anteilseigner.

Ich habe schon einmal geschrieben, dass solche Nachrichten ein Zeichen für einen sich nähernden Internethype sind. Und wir uns dem Zeitpunkt nähern, ab dem sehr viele Privatanleger sehr viel Geld verlieren werden.

Ein noch klareres Zeichen
Das obige Foto war das Cover des Forbes Magazine. Und diese Leute werden von Forbes als Genies mit goldenem Händchen beschrieben. Obwohl sie durch das total irrationale Verhalten einer Person megareich geworden sind, die ihr verlustbringendes Unternehmen um jeden Preis haben wollte.

Wenn Venture Capitalists solche Renditen einfahren und geniale Leute mit goldenem Händchen auf dem Cover einer Zeitschrift wie dem Forbes Magazine abgelichtet werden, ist der Höhepunkt dieses neuen Internethypes wirklich sehr nahe! Oder sogar schon vorbei…

Wir werden mit dem Zerplatzen dieser unglaublichen Blase unsere Taschen füllen! Klicken Sie hier für ausführlichere Informationen.

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Der Höhepunkt des Hypes ist jetzt zum Greifen nah!

Facebook hat Whatsapp für 19 Milliarden Dollar gekauft. HAHA Idioten! Sie hätten es gratis downloaden können! – DJ Nicky Romero

Eine große Übernahme, die weltweit in allen Fernsehnachrichten erwähnt wurde und es in alle Zeitungen geschafft hat. Facebook kauft Whatsapp für satte 19 Milliarden Dollar.

Zu Beginn dieses Artikels steht ein Tweet des niederländischen DJ Nicky Romeo, der sehr aussagekräftig ist. Dieser DJ, vermutlich kein Finanzfachmann sondern ein einfacher, logisch denkender Mensch, versteht nicht, warum man 19 Milliarden Dollar für einen kostenlosen Service ausgibt.

Kein logisch denkender Mensch kann das nachvollziehen. Es steht auch so gut wie fest, dass Facebook niemals auch nur einen Cent durch diese kostspielige Übernahme verdienen wird.

Solche Übernahmen erinnern mich an den Internethype 1999. Damals erlebten wir die größten Übernahmen kurz bevor die Seifenblase platzte.

Größenwahn
Vorstandsmitglieder werden größenwahnsinnig, tätigen Übernahmen getrieben durch ihre eigene Eitelkeit und fokussieren sich auf Wachstum ohne ein Auge auf Rentabilität. Und sie zahlen für diese Übernahmen horrende Summen, weil Anleger es bedenkenlos finanzieren.

Bei Aktien unseres HypeAktien Reports erleben wir das gleiche. Kostspielige, völlig unlogische Übernahmen mit dem alleinigen Ziel, Wachstum zu generieren.

Eben diese Vorstandsmitglieder, die diese Übernahmen tätigen, nutzen die Situation aus, um eigene Aktien zu verkaufen und auf diese Weise dutzende bis hunderte Millionen Dollar auf ihr eigenes Konto fließen zu sehen.

Hype befindet sich sehr nah am Höhepunkt
Wenn man solche riesigen Übernahmen erlebt, lässt das normalerweise darauf schließen, dass der Hype sich sehr nah am Höhepunkt befindet.

Es kann nicht mehr allzu lange dauern, bis dieses ganze Kartenhaus zusammenbricht und die Kurse dieser Aktien kräftig sinken.

Sobald das passiert, sinken die Kurse ALLER Aktien unseres besonderen HypeAktien Reports. Sie werden stark sinken.

Wir werden dadurch enorme Gewinne erzielen. Sie auch?
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