Jetzt kippt das Ganze aber wirklich!

Nach Netflix und Tesla sind seit Donnerstag auch Facebook und Twitter die dritten und vierten bekannten Namen, deren Reputation unter Anlegern enorm gelitten hat.

Und komischerweise ging das bei Facebook äußerst schnell. Nach der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen haben Anleger realisiert, dass die Spitzenzeiten des Gewinnwachstums vorüber sind.

Daraufhin sank die Aktie letzten Donnerstag um ganze 19%.

Verkaufende Insider jetzt im Fokus der Medien
Zuckerberg sah das alles kommen, denn er verkaufte schon in diesem Monat Facebook Aktien im Wert von Hunderten Millionen Dollar.

Gut ist aber, dass die Finanzmedien sich jetzt damit beschäftigen. Bloomberg schrieb in einem Artikel, dass Mitglieder der Facebook Geschäftsführung seit dem Cambridge Analytica Skandal Aktien im Wert von 4 Milliarden Dollar verkauft haben.

Das macht die sehr vielen Tech-Anleger nicht glücklich
Die große Menge gutgläubiger Tech-Aktionäre sieht jetzt plötzlich derartige Tabellen in den Medien. Das macht sie nicht glücklich.

Das gleiche Muster erleben wir bei so gut wie allen überbewerteten, stark gehypten Tech-Aktien. Insider verkaufen ihre Aktien jetzt haufenweise.

Das wir was geben…
Wir sollten aber realisieren, was ich in folgendem Tweet geschrieben habe. Das ist viel entscheidender.

Facebook wurde von Anlegern gnadenlos bestraft, obwohl es ein finanziell gesundes Unternehmen ist, das (jetzt noch?) einen Milliarden Gewinn macht.

Stellen Sie sich einmal vor, was passieren wird, wenn Anleger von einer Tech-Aktie eines Unternehmens negativ überrascht werden, das noch nie Gewinn verbucht hat und auch nie Gewinn machen wird.

Die höchsten Kursgewinne
Mit diesen Aktien sind für uns die höchsten Kursgewinne zu erzielen. Denn gerade diese Aktien sind Kandidaten für Kursrückgänge um 100%.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste mit insgesamt 43 Aktien zusammengestellt. Ein großer Teil dieser Aktien ist Kandidat für einen Kurseinbruch um 100%.

Die Geschäftsführungen dieser ganzen gehypten Tech-Unternehmen wissen, was ihnen bevorsteht. Darum verkaufen sie ihre Aktien scharenweise.

Das Ganze kippt jetzt wirklich gerade. Die Blase platzt.

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Sentiment kann sich jetzt schnell wenden

Am Donnerstag sank der Kurs von Tesla um 6%. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, noch kein Signal zu verschicken, um auf einen sinkenden Kurs zu spekulieren.

Uns ist es lieber, wenn sich zeitgleich auch das gesamte Börsensentiment rund um Nasdaq-Aktien wendet.

Denn, wie vor zwei Wochen bereits in diesem Artikel erläutert, ist der Einfluss von ETF-Investitionen in letzter Zeit stark gewachsen.

Solange Anleger ihr Geld massenhaft in ETFs stecken, wird dadurch auch der Kurs einer großen Tech-Aktie wie TSLA künstlich unterstützt.

Kritik in den Medien nimmt stark zu
Weil Tesla Teil vieler ETFs ist, wird es ein Stückweit leichter, wenn weniger Anleger sich in Richtung ETFs bewegen. Oder wenn ETF-Anleger zur Vernunft kommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesamtsentiment rund um große Tech-Aktien sich wendet, nimmt gerade übrigens Tag für Tag zu.

Weltweit erleben wir in den Medien eine zunehmende Kritik in Bezug auf große Tech-Unternehmen.

Facebook-Geschäftsführung verkauft haufenweise eigene Aktien
Bei Facebook erkennt man die dunkeln Wolken scheinbar auch. Unten sehen wir eine Übersicht von Mitgliedern der Facebook-Geschäftsführung, die FB-Aktien verkaufen.

Während der Kurs der Aktie FB ein Rekordhoch verbucht, verkauft die Geschäftsführung (allen voran Zuckerberg und Koum) in rasantem Tempo (und für unfassbar hohe Summen) ihre Aktien.

Auch bei Facebook liegt etwas im Argen
Da liegt also etwas im Argen. Was das ist (neben Russiagate), werden wir noch früh genug erfahren.

Text im Tweet: Company seriously might be a fraud. Ob dem so ist, wissen wir natürlich nicht.

Tatsache ist aber, dass große Unternehmen in zunehmendem Maß unzufrieden sind mit der Effektivität von Online-Werbung. Dass immer mehr Großunternehmen ihre Budgets für Online-Werbung kürzen.

Fakt ist auch, dass Facebook jetzt aus verschiedenen Richtungen unter Druck gerät.

Spitzenkandidat für starken Kursrückgang
Neben Tesla ist also auch Facebook ein Spitzenkandidat für einen sehr starken Kurseinbruch.

Denn obwohl Facebook Gewinn mach, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass diese Gewinne in nächster Zeit stark bis sehr stark sinken werden.

Ursprünglich war Facebook nicht Teil der rund 25 Namen unserer Kandidatenliste unseres HypeAktien Reports.

Jetzt wohl.

Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden wir neue Signale verschicken. Dann werden wir von Kursrückgängen von 90 bis 100% profitieren.

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