Insider verkaufen jetzt scharenweise

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht erwartet hatte, dass die Börse sich in den vergangenen Tagen so kräftig erholen würde.

Gleichzeitig beschleicht mich allerdings das Gefühl, dass es sich hierbei um einen sog. Bull Trap handelt. Eine Erholung, die dazu dient, unter einfachen Privatanlegern wieder Optimismus zu wecken.

Denn jetzt, da der einfache Anleger wieder beruhigt ist, können die großen Jungs die Erholung nutzen, um noch einige Aktien loszuwerden oder um neue Short Positionen einzunehmen.

Genau so haben wir es Angang Januar auch mit Bitcoin erlebt.

Zuckerberg verkauft 617.200 Facebook Aktien
Gestern habe ich einmal nachgeschaut, wie es um die Aktien aus unserem HypeAktien Report steht. Was Insider hier jetzt mit ihren Aktien machen.

Sie verkaufen scharenweise.

Die Übersicht unten zeigt, was die Geschäftsführung von Facebook diese Woche angestellt hat.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Der ach so idealistische Mark Zuckerberg hat alleine diese Woche bereits 617.200 Facebook Aktien verkauft, was ihm 108.590.756 Dollar einbrachte.

Sein CTO Michael Schroepfer hat am Dienstag 38.050 Aktien verkauft, was ihm 6.635.646 Dollar einbrachte.

Nicht unbedingt ein Zeichen von Vertrauen in Facebooks Zukunft.

Jeden Tag eine halbe Millionen
Das gleiche Muster konnte ich bei fast allen Aktien unseres HypeAktien Reports erkennen.

Das auffälligste Beispiel ist der CEO eines kleinen Tech-Unternehmens, der dieses Jahr an jedem Börsentag Aktien im Wert einer halben Millionen Dollar verkauft hat. JEDEN TAG.

Das ist sonnenklar. Die Geschäftsführungen dieser Tech-Unternehmen wissen verdammt gut, dass die Kurse ihrer Aktien in den Himmel gehypt wurden.

Das ist nur heiße Luft. Und diese heiße Luft tauschen Sie jetzt lieber möglichst schnell und möglichst unauffällig in Bares. Bevor es dafür bald zu spät ist.

Wenn Sie maximal profitieren möchten…
Unsere Liste dieser völlig überteuerten Tech-Aktien umfasst inzwischen gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. Einige sogar für Rückgänge um volle 100%.

Die Geschäftsführungen bestätigen mit ihrem Handeln, was uns auch die harten Zahlen sagen. Sie erwarten Schwierigkeiten.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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Sentiment kann sich jetzt schnell wenden

Am Donnerstag sank der Kurs von Tesla um 6%. Dennoch haben wir uns dazu entschieden, noch kein Signal zu verschicken, um auf einen sinkenden Kurs zu spekulieren.

Uns ist es lieber, wenn sich zeitgleich auch das gesamte Börsensentiment rund um Nasdaq-Aktien wendet.

Denn, wie vor zwei Wochen bereits in diesem Artikel erläutert, ist der Einfluss von ETF-Investitionen in letzter Zeit stark gewachsen.

Solange Anleger ihr Geld massenhaft in ETFs stecken, wird dadurch auch der Kurs einer großen Tech-Aktie wie TSLA künstlich unterstützt.

Kritik in den Medien nimmt stark zu
Weil Tesla Teil vieler ETFs ist, wird es ein Stückweit leichter, wenn weniger Anleger sich in Richtung ETFs bewegen. Oder wenn ETF-Anleger zur Vernunft kommen.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gesamtsentiment rund um große Tech-Aktien sich wendet, nimmt gerade übrigens Tag für Tag zu.

Weltweit erleben wir in den Medien eine zunehmende Kritik in Bezug auf große Tech-Unternehmen.

Facebook-Geschäftsführung verkauft haufenweise eigene Aktien
Bei Facebook erkennt man die dunkeln Wolken scheinbar auch. Unten sehen wir eine Übersicht von Mitgliedern der Facebook-Geschäftsführung, die FB-Aktien verkaufen.

Während der Kurs der Aktie FB ein Rekordhoch verbucht, verkauft die Geschäftsführung (allen voran Zuckerberg und Koum) in rasantem Tempo (und für unfassbar hohe Summen) ihre Aktien.

Auch bei Facebook liegt etwas im Argen
Da liegt also etwas im Argen. Was das ist (neben Russiagate), werden wir noch früh genug erfahren.

Text im Tweet: Company seriously might be a fraud. Ob dem so ist, wissen wir natürlich nicht.

Tatsache ist aber, dass große Unternehmen in zunehmendem Maß unzufrieden sind mit der Effektivität von Online-Werbung. Dass immer mehr Großunternehmen ihre Budgets für Online-Werbung kürzen.

Fakt ist auch, dass Facebook jetzt aus verschiedenen Richtungen unter Druck gerät.

Spitzenkandidat für starken Kursrückgang
Neben Tesla ist also auch Facebook ein Spitzenkandidat für einen sehr starken Kurseinbruch.

Denn obwohl Facebook Gewinn mach, nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass diese Gewinne in nächster Zeit stark bis sehr stark sinken werden.

Ursprünglich war Facebook nicht Teil der rund 25 Namen unserer Kandidatenliste unseres HypeAktien Reports.

Jetzt wohl.

Sobald der richtige Zeitpunkt gekommen ist, werden wir neue Signale verschicken. Dann werden wir von Kursrückgängen von 90 bis 100% profitieren.

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